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Hat mir bis jetzt auch Spaß gemacht. Unkomplizierter Comic für zwischendurch. Parlovs Arbeiten hab ich beim Garth Ennis Punisher schon sehr gemocht.Marvel Universe vs. The Punisher # 1, 2 (Marvel)
Das macht Laune. Das Szenario einer die Menschheit ausrottenden Seuche ist zwar sehr ausgelutscht, aber Parlovs Artwork und Maberrys Geschichte dazu sind gut gemacht.
). Auch taucht Wraith auf, den ich glaub ich zum ersten mal in einem Comic gesehen habe. Zusammen besiegen sie Shiva. Dazu gibt es noch eine Erinnerungsszene, in welcher Creed scheinbar den jungen Logan verprügeln will und sich als sein Vater bezeichnet. Das ganze ist aber wohl mittlerweile ziemlich hinfällig.Larry Hama sitzt wieder am Ruder. Dadurch wird es zwar nicht wirklich gut, aber immerhin wesentlich besser als Chichester.

Auch taucht Wraith auf, den ich glaub ich zum ersten mal in einem Comic gesehen habe.
In der nächsten Ausgabe zeichnet immerhin Texeira, worauf ich mich freue.
Damals ist auch ein PB erschienen. Wenn Du günstig an diesen Band oder die vier Hefte kommst, kannst Du mal reinsehen.
).
Die vormals verstorbenen Helden sterben wieder und werden Black Lanterns. Oder besser: sie waren nie wirklich wiedergeboren. Deutet Nekron zumindest an. Und Dove strahlt das weiße Licht des Lebens ab. Ach, und Nekron setzt den Namen seines Batmanklons in Anführungszeichen... Was das wohl heißen soll?
Das liest sich jetzt so, als würde allerhand in der Geschichte passieren. Mag irgendwo auch so sein. So richtig überzeugend finde ich diese Ausgabe nicht.
Zitat
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Larry Hama sitzt wieder am Ruder. Dadurch wird es zwar nicht wirklich gut, aber immerhin wesentlich besser als Chichester.
Ist irgendwie die Wahl zwischen Pest und Cholera, oder?
Ich hatte Hama ja irgendwie wesentlich besser in Erinnerung.Ich hatte Hama ja irgendwie wesentlich besser in Erinnerung.
Aber er hatte mit ein oder zwei guten Zeichner gearbeitet, als er mit Wolvie beschäftigt war. Später kommt da ja noch Adam Kubert.
Ist natürlich ganz anders als heutige Crossover. Da haben die Helden halt einfach mal für die Dauer der Geschichte in der selben Welt gelebt. Hat den Vorteil, dass man sich umständliche Reisen durch x Dimensionen und Universen spart. Supes und Spidey treten hier gegen ihre Erzfeinde Lex Luthor und Dr. Octopus (ein gewisser grüner Patriot war damals wohl gerade tot) zusammen. Alles in allem ist das ein recht unterhaltsames Superheldenabenteuer. Einzig, dass Otto am Ende die Seiten wechselt stört das Bild etwas. Ist natürlich verständlich, dass er die Vernichtung seiner Heimatwelt nicht unbedingt erleben will, aber da hätte Conway eine andere Herangehensweise finden können.