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- immer noch Amerika. Jetzt trifft der Hauptcharakter schon wieder auf diese beiden widerlichen Trottel und lässt alles über sich ergehen. Und eine dicke Sängeirn, die sich gern auszieht, um andere zu ärgern, ist auch noch dabei. HUÄRGH! 
Iaian M. Banks - Surface Detail: Das ist wie ein Familientreffen, irgenwie wie lauter Leute von früher, die man zum großen Teil sehr mag. Der Plot ist typisch für die mehrschichtigen Konzepte, die Banks seit Excession eingeführt hat. Genau wie Matter wirkt es wie eine defragmentierte Abenteuergeschichte, wobei hier allerdings der Grundgedanke weniger zwingend durchgeführt wird - bis zum letzten Wort. Am Ende macht es aber dann beim Kenner Ding-Dong am Lieferanteneingang und alles ist große Erkenntnisfreude. Und es ist witzig, sehr witzig sogar. Vielleicht Platz fünf unter den Culture-Novels.
Holzauge hat völlig recht.
This post has been edited 1 times, last edit by "gina_michi" (Oct 24th 2010, 8:03pm)
SPOILER:[/size] Dass zum der Autor sich dann aber, wie auch schon Tolstoi in Schuld und Sühne, sich doch anders entschließt und kein konsequentes Ende findet ist verschmerzbar, aber hätte dem Roman einen noch tragischeren Ton gegeben. Schade, aber was solls, das war trotzdem ein ganz großer deutscher Roman!
Holzauge hat völlig recht.
Für die Fassbinder TV Serie braucht man seine Zeit und die war wie ich sie gesehen habe leider schwarz wie die Nacht. Ich hab zwar die restaurierte Fassung zuhause, aber bisher nie die Zeit gehabt mir die nochmal anzusehen.
This post has been edited 2 times, last edit by "granini" (Nov 3rd 2010, 9:01am)
Die Aufmachung ist durch die Erzählperspektive und den durchgängigen dialekt zwar was besonderes, es wird aber vieles wiederholt. Außerdem exitiert kein richtiger Spannungsbogen und die Auflösung im Schlussteil war wahrhaft eine Enttäuschung. Der Leser wartet auf richtigen Nervenkitzel und ein explodierendes Ende, ]