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rüsten weiter mächtig auf. Während Spidey weitere Unterstützung von Firestar erhält, gesellt sich zu Carnages Truppe ein unheimliches Wesen namens Carrion. In einem verlassenen Lagerhaus kommt es zu einem weiteren Aufeinandertreffen der Gruppen. Derweil herrscht in NY weiter das absolute Chaos, welches sich sogar auf die Außenbezirke ausbreitet und Peters Familie in Queens in arge Bedrängnis bringt…
Im vorliegenden, von Bob Harras und Kirk Jarvinen solide gestalteten Heft steht Vision im Mittelpunkt. Dieser soll mittels der in seinen Gehirnmustern enthaltenen Vorlagen des Wissenschaflters Alex Lipton (ein Umstand, der mir auch neu war) dessen sterbendem Vater eine letzte Begegnung mit seinem Sohn ermöglichen. Da Vision zu dieser Zeit völlig emotionslos ist, wirft dieser Wunsch natürlich Probleme auf. Das Thema der menschlichen Seite von Vision ist natürlich nicht neu, wird hier aber recht anrührend und ohne viel Action verarbeitet. Insgesamt ein etwas altmodisches aber nett zu lesendes Heft. Schade ist in dem Zusammenhang, wie wenig heutige Autoren mittlerweile mit dieser Figur anfangen können oder wollen. 6/10 
Haunt
Leider verduften Robert Kirkman UND Greg Capullo mit der #18. Bin mal gespannt, wer übernimmt, wie lange die Serie dann noch läuft und ob ich am Ball bleibe. Schade, schade.

je 6/10 PunktenSelbstfindung, einem Vampiraufstand und Rassismus gegenüber Robotern.
Eigentlich hatte ich Top 10 schon aussortiert... aber ich blättere alles nochmal durch, bevor es endgültig in den Tüten verschwindet... und hier war es das erste Mal, daß aus dem Blättern ein Lesen wurde und damit hat sich der Band dazu qualifiziert zu bleiben... und seine Kollegen der Top 10 Reihe gleich mit rüber gerettet.![]()
Also kann man sich das schenken.... hmm, schade. Irgendwann guck ich vielleicht doch mal rein.Do Androids Dream of Electric Sheep?: Dust to Dust Vol.1 (Boom!)
Die 8-teilige Miniserie "Dust to Dust" soll das "autorisierte Prequel" zu Dick's berühmten Roman darstellen. Aber braucht man das?
Leider ist die Antwort darauf eher "Nein", denn Autor Chris Roberson erzählt hier eigentlich nix neues und kann dem Dickschen Kosmos keine neuen Akzente setzen. Irgendwie hat man alles schonmal entweder im Buch gelesen oder in Scotts filmischer Adaption gesehen. Im Grunde gehts hier nämlich wieder mal um einen Androidenjäger der (surprise!) selbst ein Android ist. Als Partner bekommt er einen Empathen vorgeschrieben der die Androiden für ihn identifizieren soll. So nebenbei wird noch eine Forscherin gezeigt die ergründen soll warum einige Tiere und Menschen nicht auf den "Staub" reagieren der im "World War Terminus" auf die Erde geriesselt ist und viele Opfer gefordert hat.
Wie gesagt Roberson schafft es nicht auch nur irgendetwas neues zu erzählen, da hilft auch die eigentlich sehr solide Schreibe nix. Man intressiert sich zwar für die Welt, aber eher weil man schon das Buch (oder Film) kennt und nicht weil einen die Story so fesselt.
Die Zeichnungen von Robert Adler passen dafür sehr gut zur düsteren Stimmung der Geschichte, er nimmt viele optische Anleihen bei Ridley Scotts Film und das ist auch gut so.



Schief geht auch ein verbaler Ausflug von „Firestar“ in die deutsche Musikkultur, die den Song der Neuen Deutschen Welle „Da Da Da.…“ von Trio untrefflich als „New Wave - Musik“ bezeichnet.
Schief geht auch ein verbaler Ausflug von „Firestar“ in die deutsche Musikkultur, die den Song der Neuen Deutschen Welle „Da Da Da.…“ von Trio untrefflich als „New Wave - Musik“ bezeichnet.
So daneben ist das mMn nach garnicht, da man die NDW z.T. durchaus als deutsche New-Wave-Musik (z.B. Ideal, Fehlfarben etc. ) einordnen konnte.