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Biberista

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8,921

Friday, March 16th 2012, 10:38am

Batman Sonderband 35: Das jüngste Gericht

Nach den letzten Sonderbänden hat mich dieser dann doch ein bisschen enttäuscht. Den neuen Azrael finde ich ziemlich daneben und sein „Buddy“ Crusader schliesst da nahtlos an.
Die Zeichnungen von March sind aber echt spitze und sorgen dafür dass ich dieser Story doch noch 6/10 Punkten gebe, obwohl mir diese mystisch-religiösen Geschichten überhaupt nicht zusagen.
Die Two-Face Story war jetzt auch nichts Weltbewegendes, da fand ich die beiden Filler mit Alfred und Selina noch das Beste an dem Band!

Alles in allem war es für mich der schwächste Band seit Monaten, 6/10
Tod den Spoilern! :kette:


8,922

Friday, March 16th 2012, 11:14am

@ Mueli

In deinem Blog steht, dass der "Batman & Robin"-SB 14,95 € bei 100 Seiten kosten soll. Das ist doch ein Tippfehler Oder?
Alle anderen 100-Seiten SBs kosten die obligatorischen 12,95 €. Oder hat der SB 132 Seiten? Dann würden die 14,95 € stimmen.

Nein 100 Seiten 14,95€ ist die aktuelle Information seitens Panini und wird auch so bei allen Comicshops im Netz so gelistet. Entweder hat Panini da falsche Angaben gemacht oder man rechnet mit einem geringeren Erfolg und hat deswegen die Auflage entsprechend angepasst.

Also alle Daten auf meinem Blog zum DC Relaunch bei Panini entsprechen dem aktuellen Stand bis gestern früh 10 Uhr.
(Werde ich wohl am besten auch nochmal unter den Artikel schreiben. :kratz: )

Big-red-cheese

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Friday, March 16th 2012, 12:30pm

Bis ich Showcase 97 -99 kriege, arbeite ich mich nochmal komplett durch die letzte Power Girl-Serie. Die wird zumindest bei den ersten 12 Ausgaben von Palmiotti/Gray und Conner beim zweiten Lesen noch besser. Zu den Judd Winick-Ausgaben kann ich noch nichts sagen.
Please allow me to introduce myself. I´m a man of wealth and taste.
(Sympathy for the devil; Rolling Stones, 1968 )


http://phoenixatomos.forumsfree.de

Das etwas andere Forum!

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Friday, March 16th 2012, 4:37pm

Herbeau/Civiello: Die Dynastie der Drachen 1

Erzählt wird ein recht typischer chinesischer Historienschinken aus der Zeit so um 1050 n.Chr.. Ähnliches hat man schon in zig Karate-Filmen gesehen. Ein besonderes Element kommt immerhin durch den Einbau von Drachen in die Handlung hinzu. Das ist garnicht mal so schlecht gemacht und hat seine Momente. Schlecht kommen aber leider die Zeichnungen, die eher Malerei in der Tradition von Alex Ross sind. Dadurch wird das Ganze oft sehr statisch und hat mehr von einem Bilderbuch, als von einem Comic. Schade. Da wäre mehr drin gewesen. 5/10

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Friday, March 16th 2012, 4:58pm

A Touch of Silver 1: A Sociopath in Training

Auf Jim Valentino wurde ich durch seine Serie ShadowHawk aufmerksam, mit der er seinerzeit mit den anderen jungen Wilden (Erik Larsen, Jim Lee, Rob Liefeld, Todd McFarlane und Marc Silvestri) in deren eigens gegründeten Verlag Image Comics startete.
Vorher hatte er vorallem mit Guardians of the Galaxy bei Marvel auf sich aufmerksam gemacht.

A Touch of Silver erschien 1997, und berichtet vom Leben eines 10jährigen namens Timmy Silver.
Dies ist gewaltig aus den Fugen geraten, denn seine Eltern streiten den ganzen Tag, und sein Vater war schon mal zu einer anderen Frau gezogen. Eine potentielle Scheidung seiner Eltern wirft ihre Schatten voraus, und auch in der Schule und mit seinen Freunden läuft nicht alles glatt. Da Timmys Haut dunkler ist als die seiner Freunde (er kann seine italienischen Wurzeln nicht leugnen) möchte die Mutter seines besten Freundes eigentlich nicht, daß er mit ihm spielt, und seine große Liebe sieht ihn noch als Kind, was Timmy nicht mehr sein will.
Seinen einzigen Trost findet er in den Superheldencomics, in deren Handlung er sich regelmäßig zurückzieht, um die Gewalt seiner Eltern oder schulische Mißerfolge zu vergessen.

Fazit: Die Geschichte von Timmy Silver hat deutliche Parallelen zur Biographie von Jim Valentino.
Auch er hatte mit Streitereien und Gewalttätigkeiten seiner Eltern, Ausgrenzung anderen Dingen zu kämpfen, und flüchtete sich in seine Comics. Daher wirken die geschilderten Tragödien authentisch, wenn nicht autobiographisch. Die angesprochenen Superhelden, mit denen sich Timmy assoziiert, waren im Entwurf Charaktere des Silver Age von DC und Marvel, die Valentino jedoch nicht benutzen durfte, wie er im Nachwort erläutert. Stattdessen wurden Figuren aus Alan Moore's 1963 eingebaut, die diesen Klassikern nachempfunden sind. Die Story leidet jedoch darunter nicht, denn der Leser kann sich denken, wer mit Ultraman oder Blitz gemeint ist.
Mir hat die Geschichte gut gefallen, die manchmal rührend, manchmal lustig oder brutal, aber immer ehrlich daher kommt. In einer Zeit, in der Image Comics größtenteils stereotype Superheldenhefte heraus brachte, hat Valentino bereits eine gute Graphic Novel auf den Weg gebracht, die sich durchaus mit heutigen Werken messen kann.

Comic-Podcast

Hypnotoad

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Friday, March 16th 2012, 5:40pm

The Compleat Terminal City
Motter, Lark
Dark Horse

Ach, ja, damals waren das noch Zeiten... Da gab es den Speed-Verlag noch, und neben "Astro City" und "Preacher" gab es auch andere Perlen, wie "Terminal City", etwa...
Als dickes Plus kommt diese Gesamtausgabe auch mit der 5-teiligen Nachfolgerserie "Aerial Graffity" in einem Band, die nie mehr die deutsche Veröffentlichung erlebt hatte.

Plot: "Menschen im Hotel" meets "Metropolis" - Terminal City, leicht verkommener Dreh- und Angelpunkt einer futuristischen Welt, die designtechnisch in den fünfzigern stehengeblieben ist, bleibt ein Sammelbecken für Hoffnungsvolle und Gescheiterte, Gangster und Helden, Affenmenschen und Roboter.
Cosmo Quinn, ehemaliger "Daredevil" bzw. Draufgänger mit dem Künstlernamen "Human Fly", ist jetzt Fensterputzer im Hotel "Herculean Arms". Er trauert nicht nur seiner verlorenen Glanzzeit nach, sondern hat aufgrund seiner einmaligen Perspektive auf die Stadt eine besondere Sicht auf die Ereignisse. Diese verkomplizieren sich, als ein Mann mit Aktenkoffer an seinem Handgelenk durch ein Panoramafenster knallt und glücklicherweise von einer riesigen Torte gebremst wird.
Der Koffer weckt Begehrlichkeiten, sei es nun bei den französischen Möchtegern-Kunstdieben, der lokalen Mobster-Truppe oder dem im Exil lebenden Südstaatendiktator. Der namenlose Mann kann das Rätsel nicht lösen, da er an Amnesie leidet.
Und als Cosmos Geister der Vergangenheit - ein furchtloser Forscher und Exotenjäger, der Mann mit den tausend Gesichtern, ein in Ungnade gefallener Exboxer, ein pyromanischer Feuerschlucker, ein frustierter Himmelsschreiber-Pilot - wieder auftauchen, wird es noch komplizierter.

Fazit: In diesen zwei Miniserien ist ein Füllhorn an Haupt- und Nebenplots, deren wenige Gemeinheiten darin bestehen, dass das Geheimnis um den Inhalt des Koffers am Ende der ersten Storyline dem Leser nicht mitgeteilt wird und die zweite Geschichte nur ein fahler Abklatsch der ersten ist.
Trotzdem macht der Retro-Charme dieses Bandes, kongenial vom Zeichner Michael Lark (Gotham Central, Daredevil) und Autor Dean Motter (Mister X) in Szene gesetzt, unterm Strich richtig Laune und sei jedem Fan der Retro-Sci-Fi-Pulp-Schiene ans Herz gelegt.

8/10

8,927

Friday, March 16th 2012, 9:34pm

Habe heute vier alte "Die Spinne" Alben gelesen. War schon verwundert wie naiv damals doch die Geschichten geschrieben waren, aber irgendwie war es trotzdem toll mal wieder so alte Storys zu lesen.

Hypnotoad

Professional

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Friday, March 16th 2012, 10:24pm

A Touch of Silver 1: A Sociopath in Training [...]


Guter Review, der mir wieder einmal zeigt, was es da draußen jenseits der bekannten Comic-Pfade noch so gibt.

"nobody"

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Friday, March 16th 2012, 10:57pm

Superman Monsterband 6 - Lex Luthors Suche nach dem schwarzen Ring

Naja. Irgendwie hab ich doch mehr erwartet. NAchdem der band hier so hochgelobt wurde, konnte mich das ganze nicht so überzeugen. Außerdem hat Luthor für meinen Geschmack viel zu sprunghaft und irgendwie auch out of Charakter gehandelt. Verständlich dass ihn die Gier packt und dass er eher der Taktiker ist, aber irgendwo fehlte mir einfach die Rafinesse und der überhebliche und überlegende Charme denn er sonst versprüht. Alles wirkte doch sehr zusammengeschustert und weit hergeholt.

Landet leider im Verkaufsthread.

6/10

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8,930

Saturday, March 17th 2012, 1:55am

The Compleat Terminal City
Motter, Lark
Dark Horse

Ach, ja, damals waren das noch Zeiten... Da gab es den Speed-Verlag noch, und neben "Astro City" und "Preacher" gab es auch andere Perlen, wie "Terminal City", etwa...
Als dickes Plus kommt diese Gesamtausgabe auch mit der 5-teiligen Nachfolgerserie "Aerial Graffity" in einem Band, die nie mehr die deutsche Veröffentlichung erlebt hatte.

Plot: "Menschen im Hotel" meets "Metropolis" - Terminal City, leicht verkommener Dreh- und Angelpunkt einer futuristischen Welt, die designtechnisch in den fünfzigern stehengeblieben ist, bleibt ein Sammelbecken für Hoffnungsvolle und Gescheiterte, Gangster und Helden, Affenmenschen und Roboter.
Cosmo Quinn, ehemaliger "Daredevil" bzw. Draufgänger mit dem Künstlernamen "Human Fly", ist jetzt Fensterputzer im Hotel "Herculean Arms". Er trauert nicht nur seiner verlorenen Glanzzeit nach, sondern hat aufgrund seiner einmaligen Perspektive auf die Stadt eine besondere Sicht auf die Ereignisse. Diese verkomplizieren sich, als ein Mann mit Aktenkoffer an seinem Handgelenk durch ein Panoramafenster knallt und glücklicherweise von einer riesigen Torte gebremst wird.
Der Koffer weckt Begehrlichkeiten, sei es nun bei den französischen Möchtegern-Kunstdieben, der lokalen Mobster-Truppe oder dem im Exil lebenden Südstaatendiktator. Der namenlose Mann kann das Rätsel nicht lösen, da er an Amnesie leidet.
Und als Cosmos Geister der Vergangenheit - ein furchtloser Forscher und Exotenjäger, der Mann mit den tausend Gesichtern, ein in Ungnade gefallener Exboxer, ein pyromanischer Feuerschlucker, ein frustierter Himmelsschreiber-Pilot - wieder auftauchen, wird es noch komplizierter.

Fazit: In diesen zwei Miniserien ist ein Füllhorn an Haupt- und Nebenplots, deren wenige Gemeinheiten darin bestehen, dass das Geheimnis um den Inhalt des Koffers am Ende der ersten Storyline dem Leser nicht mitgeteilt wird und die zweite Geschichte nur ein fahler Abklatsch der ersten ist.
Trotzdem macht der Retro-Charme dieses Bandes, kongenial vom Zeichner Michael Lark (Gotham Central, Daredevil) und Autor Dean Motter (Mister X) in Szene gesetzt, unterm Strich richtig Laune und sei jedem Fan der Retro-Sci-Fi-Pulp-Schiene ans Herz gelegt.

8/10

Terminal City war brillant. Ich kann jedem hier nur empfehlen, die deutschen Ausgaben zu kaufen. Sie sind nach wie vor günstig zu bekommen und müssen sich nicht hinter "Marvels" und "Astro City" verstecken...
excelsior 8)
...meine Zeit, mein Raubtier...

z00m

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Saturday, March 17th 2012, 2:02am

Superman Flashpoint Sonderband
(ich liebe meinen Comicverkäufer !! :D )
Gruß,
z00m :wave:

Comicletter.de - Mein BLOG! :thumbsup:
Linktausch? Gern. Einfach pm an mich!

punisherDD

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8,932

Saturday, March 17th 2012, 9:52am

[quote='breedstorm','index.php?page=Thread&postID=1207114#post1207114'][b][u]A Touch of Silver 1: A Sociopath in Training[/u][/b]

Auf Jim Valentino wurde ich durch seine Serie ShadowHawk aufmerksam, mit der er seinerzeit mit den anderen jungen Wilden (Erik Larsen, Jim Lee, Rob Liefeld, Todd McFarlane und Marc Silvestri) in deren eigens gegründeten Verlag Image Comics startete.
Vorher hatte er vorallem mit Guardians of the Galaxy bei Marvel auf sich aufmerksam gemacht.

A Touch of Silver erschien 1997, und berichtet vom Leben eines 10jährigen namens Timmy Silver.
Dies ist gewaltig aus den Fugen geraten, denn seine Eltern streiten den ganzen Tag, und sein Vater war schon mal zu einer anderen Frau gezogen. Eine potentielle Scheidung seiner Eltern wirft ihre Schatten voraus, und auch in der Schule und mit seinen Freunden läuft nicht alles glatt. Da Timmys Haut dunkler ist als die seiner Freunde (er kann seine italienischen Wurzeln nicht leugnen) möchte die Mutter seines besten Freundes eigentlich nicht, daß er mit ihm spielt, und seine große Liebe sieht ihn noch als Kind, was Timmy nicht mehr sein will.
Seinen einzigen Trost findet er in den Superheldencomics, in deren Handlung er sich regelmäßig zurückzieht, um die Gewalt seiner Eltern oder schulische Mißerfolge zu vergessen.

Fazit: Die Geschichte von Timmy Silver hat deutliche Parallelen zur Biographie von Jim Valentino.
Auch er hatte mit Streitereien und Gewalttätigkeiten seiner Eltern, Ausgrenzung anderen Dingen zu kämpfen, und flüchtete sich in seine Comics. Daher wirken die geschilderten Tragödien authentisch, wenn nicht autobiographisch. Die angesprochenen Superhelden, mit denen sich Timmy assoziiert, waren im Entwurf Charaktere des Silver Age von DC und Marvel, die Valentino jedoch nicht benutzen durfte, wie er im Nachwort erläutert. Stattdessen wurden Figuren aus Alan Moore's 1963 eingebaut, die diesen Klassikern nachempfunden sind. Die Story leidet jedoch darunter nicht, denn der Leser kann sich denken, wer mit Ultraman oder Blitz gemeint ist.
Mir hat die Geschichte gut gefallen, die manchmal rührend, manchmal lustig oder brutal, aber immer ehrlich daher kommt. In einer Zeit, in der Image Comics größtenteils stereotype Superheldenhefte heraus brachte, hat Valentino bereits eine gute Graphic Novel auf den Weg gebracht, die sich durchaus mit heutigen Werken messen kann.[/quote]hab ich ende letzten jahres auch zu ende gelesen. anfangs habe ich die ersten 4 bände als "ramsch" durch zufall bekommen, ich fand sie jedoch so gut, dass ich mir #5 und #6 extra aus den usa besorgt habe. also ich würde die serie uneingeschränkt empfehlen und würde den obigen letzten satz absolut unterstreichen! viel spaß bei den kommenden bänden :)
just stay cool, calm down!

Big Time Cosmo

Kramerica Industries

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Saturday, March 17th 2012, 11:06am

Wolverine and the X-Men 5+6 (Marvel)
Aaron, Bradshaw
Die Zeichnungen sind übelst geil. Da vermisse ich keinen Bachalo. Und die Geschichte erst. Kid Gladiator nervt aber die anderen, wie Idie, Genesis, Omega und vor allem Broo, werden genial charakterisiert.
Ich liebe diese Reihe.
9/10

Ultimate Hawkeye 1-4 (Marvel)
Hickman, Sandoval
Mittelgut. Die Idee der ultimativen Eternals und Deviants ist gut, da kann ich nicht meckern. Mir fehlt es aber an Tempo. Das hätte man kürzen können. Vorallem die Szenen mit dem normalen Militär, da hätte ich sterben können vor Langeweile. Mehr Screentime für die Erternals hätte der Mini gut getan.
5/10

Generation Hope 13 (Marvel)
Asmus, Miyazawa

Spoiler, Jungs und Mädels - doch ich bringe die einfach, weil Panini die Serie nicht veröffentlicht.

SPOILER!

Hope macht einen auf depri, wie schon seit 13 Heften, weil sie der Mutantenmessias ist. Scott redet auf sie ein, weil ihr eine große Aufgabe bevorsteht. Was für eine Bedeutung Hope hat, kam für mich bisher nie eindeutig und klar herüber. Auch Scott konnte das nie so richtig erklären. In diesem Heft scheint es einfach so, dass Scott erwartet, dass Hope Wirt für den Phoenix wird. Da hätte man drauf kommen können, aber ich finde das einfach nur ernüchternd.
Den Phoenix habe ich erwartet aber ich finde das ist etwas zu wenig, für das große Tamtam um Hope. Eventuell wollte man so den Phoenix zu einer so mächtigen Figur aufbauen, wie er am Anfang mal war. Zuletzt konnte den ja fast jeder Telepath beinahe beiläufig bekommen.

Trotzdem gefällt mir das Heft, denn Zero packt seine pimp hand gegen Hope aus und hat dabei reichlich Unterstützung gefunden.

Es ist ein bisschen merkwürdig, dass ich die Serie mag, obwohl ich die Hauptfigur verabscheue aber das liegt daran, dass gegen diese von Anfang an gemobbt und Intriegen gesponnen werden.
8/10

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Saturday, March 17th 2012, 1:19pm

ShadowHawk: Born Anew

1992 wurde die Figur ShadowHawk von Jim Valentino geschaffen, und später eine der ersten Serien bei Image Comics, dem Verlag also, den Valentino mit Erik Larsen, Jim Lee, Rob Liefeld, Todd McFarlane und Marc Silvestri gründete. Eine Besonderheit der Serie war, daß der damals aktuelle
ShadowHawk Paul Johnstone an Aids erkrankt war, und schließlich auch daran starb.

2005 war die Zeit für einen neuen ShadowHawk gekommen. Jim Kepplinger als Autor und Carlos Rodriguez als Zeichner stand Valentino diesmal nur als Co-Plotter zur Seite.

Die neueste Inkarnation von ShadowHawk heißt Eddie Collins. Dieser geht noch noch Highschool, bis das Schicksal ihm den Helm des ShadowHawk zum Geschenk macht. Neben gesteigerter Kraft und Geschicklichkeit hat er nun Kontakt mit allen seinen Vorgängern, die seit der Steinzeit den Helm trugen. Diese Stimmen geben ihm nun Tips und Anregungen, wenn Eddie auf Patrouille durch die Stadt geht. Doch schon stehen die ersten kostümierten Bösewichte auf der Matte, um den neuen ShadowHawk anzugreifen. Wer steckt dahinter?

Fazit: Das neue Kreativteam harmoniert gut, und bringt frischen Wind in die Serie. Die Serie ist eine klassische Heldenserie, die natürlich in vielen Dingen an Stan Lees Spider-Man oder DeFalcos Spider-Girl erinnert. Spätestens bei den Auftritten in der Highschool fragt man sich unwillkürlich, ob gleich Flash Thompson um die Ecke kommt, und auch Eddies Einstellung erinnert an einen bekannten Fotographen.
Das wird den einen freuen, den anderen langweilen, je nach Ausrichtung. Einen Blick ist die Serie aber auf jeden Fall wert.

Wer in das ShadowHawk-Universum reinschauen möchte, hat mit dem Band Shadowhawk Chronicles für rund 16€ eine äußerst günstige Gelegenheit. Auf 485 Seiten sind alle wesentlichen Auftritte enthalten. :ok:

Comic-Podcast

This post has been edited 2 times, last edit by "breedstorm" (Mar 17th 2012, 1:25pm)


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Saturday, March 17th 2012, 1:47pm

In den 90igern hatte mir neben Spawn Shadowhawk am besten gefallen.
Shadowhawk 2 # 2, als er gegen Hawks Shadow gekämpft hatte und zum ersten mal seine Maske abnahm,
ist einfach eine geile Szene (zum Ausklappen auf drei Seiten).
Habe auch noch fast alle Ausgaben von damals hier :thumbup: . Vielleich sollte ich auch mal in die neue Serie schauen :ok: .

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8,936

Saturday, March 17th 2012, 1:53pm

:wave: Sehr gut. Die ganz "neue" ist ja Resurrection von 2010.

Comic-Podcast

8,937

Saturday, March 17th 2012, 1:58pm


Terminal City war brillant. Ich kann jedem hier nur empfehlen, die deutschen Ausgaben zu kaufen. Sie sind nach wie vor günstig zu bekommen und müssen sich nicht hinter "Marvels" und "Astro City" verstecken...

na so ein glück: ich verschenke die ersten beiden SPEED-prestigeausgaben - gegen porto ;)
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Saturday, March 17th 2012, 5:32pm

Wow, dann greift schnell zu, ich habe sie ja schon... !!! :thumbup:
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Dauergast

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Saturday, March 17th 2012, 11:46pm

na so ein glück: ich verschenke die ersten beiden SPEED-prestigeausgaben - gegen porto ;)

Wow, dann greift schnell zu, ich habe sie ja schon... !!! :thumbup:



Ich kenne die garnicht ! :kratz: Sollte man das mal antesten ?

Wenn ja, soll Studnix sie mir schicken und wenn ich sie getestet habe würde ich sie auf selbem Weg weitergeben ! ;)

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8,940

Sunday, March 18th 2012, 12:40am

Terminal City ist sehr, sehr gut. Es ist von der Atmosphäre mit Astro City vergleichbar, m.E. eines der großen Vertigo-Werke der letzten 15 Jahre (ich mochte es neben A.C., Preacher und Transmetropolitan am liebsten)... Greif zu und lass uns dann einfach hier wissen, wie es Dir gefallen hat...
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