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dk one

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341

Tuesday, March 27th 2012, 5:06pm

Natürlich steckt darin irgendwo ein wahrer Kern. Aber ließe der sich nicht genauso gut auf die SPD und die CDU übertragen, die schon im Vorfeld beschlossen, einen große Koalition zu bilden?
Wäre das nicht viel mehr eine "Diktatur de Masse", da die Opposition in Abstimmungen keine Rolle (oder kaum eine Rolle) spielt?

Nein!

Versteh mich nicht falsch, es war falsch die große Koalition vor der Wahl auszurufen, aber die Piraten werden für etwas völlig anderes kritisiert.
Victoria pax, non pactone parienda.

Jean Paul Valley

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342

Tuesday, March 27th 2012, 5:13pm

Natürlich steckt darin irgendwo ein wahrer Kern. Aber ließe der sich nicht genauso gut auf die SPD und die CDU übertragen, die schon im Vorfeld beschlossen, einen große Koalition zu bilden?
Wäre das nicht viel mehr eine "Diktatur de Masse", da die Opposition in Abstimmungen keine Rolle (oder kaum eine Rolle) spielt?


Hm, ich denke, der Begriff passt da nicht so ganz, weil er etwas anderes meint.
Es war ja nicht die Schuld der Wähler von SPD und CDU, dass beide Parteien eine andere Option ausschließen, bzw. die Tatsache, dass man eine der beiden Parteien wählt, bedeutet nicht, dass man ausschließlich für diese große Koalition ist.

Ich halte diese Festlegung vor der Wahl auch für unglücklich, auf der anderen Seite sollen sich die Parteien vor der Wahl immer festlegen, und ich kann die SPD zumindest verstehen, wenn sie eine Koalition mit der LINKEN vor der Wahl ausschloss.
Zitat von LeoLurch: Comics sammeln und lesen ist ein relativ schwules Hobby.

Rovin

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343

Tuesday, March 27th 2012, 5:19pm

@DK: Nichts und niemand ist über einen Zweifel erhaben;) Gerade die Presse nicht;)


dk one

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344

Tuesday, March 27th 2012, 5:29pm

@DK: Nichts und niemand ist über einen Zweifel erhaben;) Gerade die Presse nicht;)
Ich habe das bewusst ein wenig missverständlich formuliert, damit irgendjemand darauf anspringt. Ich wusste, dass so eine Reaktion kommt. Manche Reflexe sind einfach vorhersehbar. ;)

Mir ging es nicht um den Inhalt, der ist immer subjektiv. Aber was die Seriosität (Ernsthaftigkeit & Vertrauenswürdigkeit) angeht, ist der Cicero über jeden Zweifel erhaben.
Victoria pax, non pactone parienda.

Rovin

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345

Tuesday, March 27th 2012, 5:32pm

Von dir hätte ich besseres erwartet....

Und nein.


dk one

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346

Tuesday, March 27th 2012, 5:48pm

Von dir hätte ich besseres erwartet....

Wie war das mit "die Kirche im Dorf lassen" ;)
Victoria pax, non pactone parienda.

This post has been edited 1 times, last edit by "dk one" (Mar 27th 2012, 6:05pm)


Rovin

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347

Tuesday, March 27th 2012, 6:04pm

Ja, eben drum.


348

Tuesday, March 27th 2012, 6:08pm

interessant finde ich ja einerseits bei der saarland wahl, dass alle jamaika parteien verloren haben (nach wählerstimmen) und die spd sich nicht traut als chef zu regieren. und dass die familienpartei fürs saarland wichtiger ist als die fdp. nachvollziehbar ;)
schön auch , dass 3000 leute weniger die nazis wählten.
Das ist keine Pfeife.




dk one

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349

Tuesday, March 27th 2012, 6:16pm

Quoted

die spd sich nicht traut als chef zu regieren

Es ist nicht so, dass die SPD sich nicht traut. Sie können einfach nicht mit der Linken, besonders nicht im Saarland (Lafontaine). Heiko hat wohl von einer großen Koalition geträumt, mit ihm als Ministerpräsident. Aber das er jetzt zu seinem Wort steht und den Juniorpartner macht, statt eines Experimentes, ist m.M.n. vernünftig.

Quoted

schön auch , dass 3000 leute weniger die nazis wählten.
Word! :thumbup:
Victoria pax, non pactone parienda.

Lizard_King

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350

Wednesday, March 28th 2012, 12:36am

Die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens finde ich gar nicht mal so verkehrt. Der Unterschied zum jetzigen System ist ja, dass das bedingungslose Grundeinkommen ein Betrag ist, den jeder vom Staat bekommt und wo jeder unbegrenzt hinzuverdienen darf, während dir bei Hartz aus der linken Tasche rausgenommen wird, was du in die rechte reinsteckst. Weshalb du unterhalb bestimmter Beträge als Hartz IV-Empfänger gar nicht arbeiten gehen zu brauchst, weil dir exakt 0,00 Euro davon bleiben, während es sich beim Grundeinkommen IMMER lohnt arbeiten zu gehen.

Und der Staat könnte das BLG auch ohne weiteres fiananzieren, weil man Einsparungen in der Verwaltung vornimmt (schließlich würden ALG, Kindergeld und sonstige Sozialleistungen wegfallen) und natürlich Steuererhöhungen vornimmt. Am Ende würde es realistisch darauf hinauslaufen, dass das bedingungslose Grundeinkommen bei Niedrigverdienern in der Kasse bleiben würde, während es bei Gutverdienern mehr oder weniger restlos durch die zu erwartenden Steuererhöhungen aufgefressen würde.
Das finde ich gerecht.

Problem ist, dass "der Deutsche" das Pferd gerne von hinten aufzäumt und "dem Anderen" per se unterstellt, dass er - statt vielleicht durch Freiräume motiviert und kreativ zu sein - lieber runterstellt, dass sich ein großer Teil der Gesellschaft direkt auf die faule Haut legen würde. Da sollte man sich zuerst mal selbst überprüfen, wie man denn auf diese Annahme kommt. Vielleicht liegt es ja auch an der eigenen Unzufriedenheit und dem nervenden Job, dass man so denkt, statt zuerst einmal die positiven Seiten zu betrachten.

This post has been edited 2 times, last edit by "Lizard_King" (Mar 28th 2012, 12:50am)


351

Wednesday, March 28th 2012, 9:22am


Problem ist, dass "der Deutsche" das Pferd gerne von hinten aufzäumt und "dem Anderen" per se unterstellt, dass er - statt vielleicht durch Freiräume motiviert und kreativ zu sein - lieber runterstellt, dass sich ein großer Teil der Gesellschaft direkt auf die faule Haut legen würde. Da sollte man sich zuerst mal selbst überprüfen, wie man denn auf diese Annahme kommt. Vielleicht liegt es ja auch an der eigenen Unzufriedenheit und dem nervenden Job, dass man so denkt, statt zuerst einmal die positiven Seiten zu betrachten.


Das hätte ich bis zur Hartz IV-Reform von Schröder auch so gesehen. Leider hat sich in der Folge dann gezeigt, dass ein signifikanter Teil der Arbeitslosen aufgrund des ausgeübten Drucks danach schneller wieder eine Arbeit angenommen hat. Das hat mich schon negativ überrascht, spricht aber für die Annahme, dass ein Teil der Gesellschaft doch etwas bequem ist. Ohne jetzt Hartz IV als Gesamtpaket gut zu finden, scheint mir die Idee der Piraten mit dem Grundeinkommen daher zumindest ein wenig naiv.

Lizard_King

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352

Wednesday, March 28th 2012, 11:10am

Ich denke mal nicht, das es an dem Druck lag, sondern mit der gleichzeitigen Liberalisierung der Minijobs und/oder Schaffung der 1 Euro Jobs.
Ausserdem war der Arbeitsmarkt 2003 noch ein anderer wie 2012.

Und schwarze Schafe, die das System ausnutzen, gibt es leider immer. Aber warum 95% der Bevölkerung bestrafen, weil 5% sich scheisse benehmen? (Ausgehend von einer Zahl von c.a. 80 Millinonen Deutsche sind das eben jene 4 Millionen Langzeitarbeitslose von damals)

Und hier nocheinmal ein schönes Thema, was mit einem Bedingungslosen Grundeinkommen so nicht geben würde:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziale…,824163,00.html

353

Wednesday, March 28th 2012, 12:54pm

...Bin ebenfalls ein Befürworter des Bedingungslosen Grundeinkommens... :thumbup:

Dieses sollte mMn bei ca. 800 € liegen [...Versicherungsbeiträge u. Sonstige Sozialleistungen(KinderGeld, etc.) exklusive] - bzgl. der "Bequemlichkeits"-Bedenken* sollte man ggf. entsprechende Arbeits-"Anreize" schaffen [...z.B. Einführung/Aufrechnung eines ca. 3 - 5 €-Mindestlohns]... :|

*Thema "Konsum-Gesellschaft" - unsere Bedürfnisse gehen wohl i.d.R. über das "Existenzielle" hinaus

Entscheidend hierbei für mich der Gedanke, der [ebenso Politisch/Wirtschaftlich/Gesellschaftlich "befeuerten" wie "SystemImmanenten"] Miss-gunst zwischen denen, die "schaffen", und jenen, die dies [so] nicht tun, entgegenzuwirken [...Hier tun sich "Abgründe" auf :huh: ], ein Mehr an "Freiheit/en" zu generieren... :|


P.S.: Die angegebenen Beträge sind "Spielereien", ja [ :rolleyes: ...Wurde H4 wohl "redlicher" berechnet..? :whistling: ]...aber ich für meinen Teil denke [Politisch] eher vom Ziel ausgehend [...Von den sog. "Realisten" oder Gegenwärtige(!GottGegebene?) "Umstände" (..."Wer hat`s erfunden..?"), "Das ist so, war (schon immer) so, und ..." meiner Überzeugung nach bloße Gedanken-/Ideen-"Bremsen"]_**

**Von der "Globalisierung" und anderen "Komplexitäten": "Reformen"[!aka "Flickschusterei"?] oder Meine Crux mit der hiesigen Politik(-Landschaft)

P.P.S.@JPV: -"
Der FDP wird vor allem Rösler zum Verhängnis ;) Er macht als Vorsitzender eine ganz schlechte Figur." - Jap, so-rum passt`s [mir] auch... ;) [L :) G]_

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Nania

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354

Wednesday, March 28th 2012, 5:37pm

Ich bin auch ein Befürworter des BGE.
Vor allem, da ich es ungerecht finde, dass es viele Leute gibt, die nur knapp über der Harz IV Grenze liegen oder sogar MIT Job weniger oder nur unbedeutent mehr verdienen.

Ich würde gerne auch ein einer Reform der Agentur für Arbeit arbeiten. Es kann nicht sein, dass man "bestraft" wird, wenn man Jobs nicht annimmt, für die man eigentlich überqualifiziert ist.
Auch kann es nicht sein, dass die Agentur erwartet, dass ein deutscher Bäcker nach Dubai zieht, um dort eine freie Stelle anzunehmen (er brauchte es später doch nicht).

Aus meiner näheren Bekanntschaft weiß ich auch, dass bei der Agentur Leute, die wirklich helfen wollen, von ihren Kollegen angeschissen werden. So erzählte eine Mitarbeiterin, sie sei von ihrem Chef dafür zurecht gestaucht worden, dass sie einem Ausländer einen Deutschkurs vermittelte. Zudem - was der Chef ganz schlimm fand - hatte sie sich mit dem Kunden auf Englisch unterhalten. Das dieser Mensch quasie kein Wort Deutsch sprach und sie damit auch nicht verstand, hat ihn gar nicht interessiert.
Am dunklen Himmel leuchtet das Licht am hellsten.
(Andreas Tenzer)



Big Time Cosmo

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355

Wednesday, March 28th 2012, 6:10pm

Dass die Leiter der Arbeitsagenturen wollen und erwarten, dass die Bearbeiter die Arbeitslosen anscheißen und anschreien, weiß ich von einer ganzen Gruppe Azubis, die mittleren Beamtendienst, oder wie das heißt, lernen und so auch in dieser Abteilung arbeiten mussten. Das ist leider so.
Fazit der Azubis ist, die Stelle ist nur was für jene, die Menschen hassen.

Was anderes:
Kann es sein, dass sich die Grünen in NRW für die kommende Wahl disqualifiziert haben? Und zwar beziehe ich das auf ihr neues Thema 120 km/h auf Autobahnen. Ist das Auto nicht immernoch des Deutschen liebstes Kind? Es ist zwar nicht mehr so stark Prestigeobjekt aber das kostet doch Wähler. Da kommt ja noch eher die FDP in den Landtag rein als die Grünen.
Wenn das eine Wahlschlappe für die wird, dann zu Recht. Für 120 brauche ich keine Autobahn mehr.

Nania

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356

Wednesday, March 28th 2012, 7:22pm

Könnte für viele tatsächlich ein Grund sein, nicht grün zu wählen (aber ging es nicht um Tempo 130)?

Ich muss ja so rein vom persönlichen Standpunkt aus, sagen:

Ein Tempolimit auf Autobahnen würde ich manchmal für angemessen halten. Aber nicht bei 130, sondern um einiges höher. 200 wäre für mich ein absolut akzeptables Tempolimit, dass ich auch gut heißen würde (ohh, ich kann nur wenig auf der Autobahn noch weniger leiden, als Leute, die mit 200 und mehr von hinten angeschossen kommen und mich anblinken, als dürfte ich den Lastwagen neben mir nicht überholen :cursing: )

Wenn ich mit dem 109 PS starken Kombi meiner Eltern über die Autobahn fahre, dann bin ich mit 130 vollkommen zufrieden, da der Wagen danach anfängt im Lenkrad zu "flattern", er wird für mich nicht mehr so "leicht" kontrollierbar.
Ich weiß, dass es Autos gibt, die noch bei 180 ein Flattern zeigen, aber da muss ich auch sagen, dass ich Leute, die mit 200 über die Autobahn fahren eigentlich nicht mehr verstehen kann. Dieses Tempo - und das drücke ich jetzt so drastisch aus - ist für mich schon nahe am Wahnsinn.
Denn mit 200 wird es schwierig auf plötzlich auftretende Hindernisse rechtzeitig zu reaktieren. Zwar verändert sich nicht unbedingt die Reaktionszeit, aber der Reaktionsweg (so könnte man es ausdrücken). Ehe man da auf die Bremse getreten hat, ist man schon aufs Stauende hinter der Kurve/Bergkuppe/what ever aufgefahren. Allein der Bremsweg würde 400 Meter betragen (Faustformel). Bei 130 läge er bei 139 Metern. Das ist schon ein recht gravierender Unterschied.

Im Fall einer Gefahrenbremsung lägen wir immer noch bei 200 Metern und 69,5 Metern. Das sind ca. 130 Meter Unterschied. (wenn man annimmt, das ein Auto ca. 5 Meter lang ist (geschätzt), sind das immerhin 26 Autolängen ;) ). Inklusive des Anhaltewegs wären wir also bei 460 und 178 Metern.

Nur mal so rein hypothetisch.

Ich denke weiterhin, dass sich viele Menschen durch 130 eingeschränkt fühlen würden, aber deutlich weniger, wenn das Tempolimit bei 200 liegen würde.

Ich mein, dass kann auch passieren, wenn man mit 130 unterwegs ist. Ich schätze die Wahrscheinlichkeit da jedoch viel geringer ein, als wenn man mit 200 unterwegs ist. Diese Geschwindigkeit muss man sich erstmal vor Augen halten.
Am dunklen Himmel leuchtet das Licht am hellsten.
(Andreas Tenzer)



dk one

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357

Wednesday, March 28th 2012, 7:57pm

Prinzipiell bin ich pro Tempolimit. Die Schwierigkeit sehe ich der Festlegung der genauen Grenze. 130 ist zu niedrig und in Deutschland nicht durchsetzbar. 200 ist zu hoch, dafür braucht es kein Limit. Zwei mögliche Grenzwerte, die in diesem Zusammenhang oft genannt werden, sind 150 und 180 kmh. Ich könnte mit beiden leben. 150 wäre immer noch Spitze in Europa und schneller als 180 fährt man sowieso selten, weil die Auslastung der Autobahnen es meist nicht zulässt.
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Big Time Cosmo

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358

Wednesday, March 28th 2012, 7:58pm

aber ging es nicht um Tempo 130
In den Nachrichten die ich sah hieß es 120. Hat mich noch ne Ecke mehr geschockt als die gewohnten 130.

die mit 200 über die Autobahn fahren eigentlich nicht mehr verstehen kann.
Ich schon, bei Feierabend will ich am liebsten instand zu Hause sein.
Denn mit 200 wird es schwierig auf plötzlich auftretende Hindernisse rechtzeitig zu reaktieren.
Das stimmt, mir ist mal bei 240 ein LKW auf links rausgezogen, da musste ich trotz Vollbremsung auf dem Standstreifen fahren. Aktuell habe ich so schnelles Auto nicht mehr, um so Benzinkosten zu sparen.

This post has been edited 1 times, last edit by "Big Time Cosmo" (Mar 28th 2012, 8:44pm)


359

Wednesday, March 28th 2012, 8:30pm

Jetzt kommen die wieder mit ihrem Tempolimit, die Künast hat doch schon für ihren Tempo-30-in-ganz-Berlin-Vorstoß ordentlich eins auf den Deckel bekommen. Aber gut, mir soll's recht sein, wenn die Damen und Herren ihre wahre Fratze zeigen, dann wachen vielleicht noch mehr Leute aus ihren grünen Wunschträumen auf. Das geht mit Tempo 120 auf Autobahnen los und endet irgendwann mit autofreien Städten in einem totalitären grünen Regime, dann haben wir den Ökosalat.
"Too many Urkels on your team, that's why your wins low"

Big Time Cosmo

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360

Wednesday, March 28th 2012, 8:32pm

Jetzt mal doch nicht so schwarz. Die werden die Suppe, die sie sich nun wieder eingebrockt haben, per Wahlergebnis auslöffeln müssen aber das geht nichtmal bei 120 los und endet somit nicht im Totalitären. Die Bundesregierung hat ihnen schon abgesagt und mit dem ADAC habe sie eine riesige Lobby gegen sich.

MIch freut es nur insgeheim, wie man soo einen Mist (=Wählerverlust) produziern kann, zum zweiten Mal.

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