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dk one

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381

Wednesday, March 28th 2012, 11:34pm

siehe Profil

Die Details dieses Benutzerprofils sind nur für Freunde von »Big Time Cosmo« zugänglich. ;)
Victoria pax, non pactone parienda.

Alpi

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382

Wednesday, March 28th 2012, 11:47pm

Zu der Frage wann schleichen anfängt, das ist nur ein persönliches Empfinden bzw Einstellung aber wenn 120 erlaubt ist soll derjenige gefälligst mit 120 mindestens den LKW oder was auch immer überholen. Wenn er sich nicht traut die gestattete Geschwindigkeit auszufahren soll er halt nicht überholen. also wie gesagt wenn einer bei erlaubten 100 ohne erkennbaren Grund ( Schaden etc) 80 fährt, bei 50 km/h 30 km/h fährt bei 120 km/h 100 km/h fährt ist das für MICH schleichen. Ich fahre zwar meistens eh schneller als erlaubte aber akzeptiere es wenn andere das nicht tun.

Im übrigen darf nur derjenige überholen der eine wesentliche höhere Geschwindigkeit fährt als der zu überholende.
http://www.gesetze-im-internet.de/stvo/__5.html

Big Time Cosmo

Kramerica Industries

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383

Wednesday, March 28th 2012, 11:49pm

@dk one: jetzt müsstest du es wissen ;)

Ich fahre zwar meistens eh schneller als erlaubte aber akzeptiere es wenn andere das nicht tun.
Nett von dir.
Im ernst, mache Fahrzeuge schaffen garkeine 120, dürfen aber auf die Autobahn.

Rovin

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384

Wednesday, March 28th 2012, 11:50pm

@Nania: Ja, kann auch am Fahrzeug selbst liegen. Manche Autos kommen damit nicht klar. (Die ganze Radaufhängung, Federung usw, ist für sowas nicht ausgelegt)
Wie gesagt, bei meinem BMW gabs da keine Probleme, der Fiat Punto meiner Ex wurde vorher scho schwammig....;) Nur damit dir klar ist, dass die anderen Leute dieses Gefühl eben nicht haben müssen;)


Alpi

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385

Wednesday, March 28th 2012, 11:59pm

@dk one: jetzt müsstest du es wissen ;)

Ich fahre zwar meistens eh schneller als erlaubte aber akzeptiere es wenn andere das nicht tun.
Nett von dir.
Im ernst, mache Fahrzeuge schaffen garkeine 120, dürfen aber auf die Autobahn.

Ich hab das ja auch nicht bestritten, nur sollte man mit 60 km/h Mindestgeschwindigkeit meiner Meinung nach rechts fahren.

dk one

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386

Thursday, March 29th 2012, 12:03am

nur sollte man mit 60 km/h Mindestgeschwindigkeit meiner Meinung nach rechts fahren.

Man sollte auch mit 130 kmh (wenn möglich) rechts fahren.
Victoria pax, non pactone parienda.

Nania

Batlady

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387

Thursday, March 29th 2012, 1:05am

Essatamento ;)

Auch wenn es vielleicht nicht so scheint, die Höchstgeschwindigkeit ist eine Höchstgeschwindigkeit, keine "Muss-Geschwindigkeit", sondern eher eine "Darf-Geschwindigkeit". Mich ärgern auch die Leute, die mit 80 über die Landstraße fahren, gerade weil man sie schlecht überholen kann.

Aber wenn ich den 80 fahrenden LKW - meintwegen auch 100 - auf der Autobahn mit 100/120 oder 110/130 überhole, ist das mehr als genug. Wenn der hinter mir ankommende Wagen dafür mal etwas langsamer werden muss - dann ist das zwar schade für ihn, aber Überholen ist mein gutes Recht. Auch wenn ich nur 120 fahre.
Am dunklen Himmel leuchtet das Licht am hellsten.
(Andreas Tenzer)



Dinje

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388

Thursday, March 29th 2012, 6:02am

Auf der Autobahn geschehen immer noch die wenigsten Unfälle, ich gebe zu wenn was passiert geht's schlimm aus, aber am häufigsten knallst auf den Landstraßen mit tödlichen Ausgang. Die gut ausgebauten Autobahnen sind eigentlich nahezu Ideal für hohe Geschwindigkeiten , keine Kurven, kein Gegenverkehr etc. Passieren kann immer was klar.Ich frage mich ehrlich gesagt auf was für Autobahnen ihr unterwegs seid, also ich kann oft mehr als 130 fahren, ohne drängeln zu müssen.


Hier im Ballungsgebiet NRW sieht das sehr anders aus, sogar Samstags sind die Autobahnen oft erschreckend voll, hier folgen die Autobahnen zudem der hügeligen Gegend, das heißt, direkt nach einer Steigung kann man direkt auf ein Stauende zu fahren.



Du willst mir aber nicht sagen, dass es ein stichhaltiges Argument ist, wenn bei dir die Autobahn zu 50% überfüllt ist? dann bringe ich das Gegenargument, bei mir ist sie immer frei.

Beim Autofahren steht bei mir im Vordergrund, dass ich schnell von A nach B will, schneller als zu Fuß und weniger anstrengend. Und bei diesem Grund ist Geschwindigkeit wichtig.


Das mit der überfüllten Autobahn war kein ernstgemeintes Argument aber ich frage mich, ob du zu üß 120 km/h schnell bist oder dringend noch schneller fahren musst;) Und wie du sagst willst du schnell von A nach B, du musst nicht, ist also ein sehr egoistisch Argument gegen Tempolimits (wobei eine deutlich spürbare Zeitersparnis ohnehin erst bei langen Autobahnstrecken bemerkbar wird, wenn man nur etwa 50 km fahren muss, ist die gewonne Zeit nicht wirklich spürbar.
Bitte für Fragen die Fragen-an--die.Community-Threads nutzen, die es in allen Unterforen gibt.
Bitte nicht für jede Frage einen Thread eröffnen, es dient der Übersichtlickeit des Forums.
Nutzt vorher die Suchfunktion um zu überprüfen, ob es bereits ähnliche Threads gibt (da die Suchfunktion des Forums nicht optimal ist, alternativ über Google, Suchbegriffe + Paniniforum eingeben, dann findet man den gewünschten Thread)

Rovin

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389

Thursday, March 29th 2012, 12:55pm

Hier verstehe ich die FDP. Zwar wäre das ganze eigentlich eine gute Idee, aber wenn nicht alle mitziehen müssen nur wieder ein paar zahlen, Solidarität sieht anders aus. Schade dass gerade die Länder bocken, die von Solidarität schon profitiert haben..und immer noch profitieren.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziale…,824543,00.html


El Guapo

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390

Thursday, March 29th 2012, 1:07pm

Ich bin eher gegen eine Auffanggesellschaft. Generell haben diese in der Vergangenheit kaum etwas genützt - der Großteil der Betroffenen ist am Ende dieser Übergangszeit dann doch arbeitslos. Für die Politik ist es immer ein angenehmer Ausweg (Stichwort Holzmann Insolvenz), weil man sich ja (scheinbar) um die Betroffenen annimmt und unsere Öffentlichkeit ja generell kaum interessiert wie sich Sachverhalten 3 Monate nachdem Vorfälle durch die Presse gegangen sind entwickelt haben.

Für mich sind Auffanggesellschaften vor allem ein Mittel um die Arbeitnehmer erstmal ruhig zu stellen ohne wirklich Perspektiven aufzuzeigen.
Noch dazu ist das Ganze ziemlich willkürlich. Wenn ein 10 Mann Betrieb Insolvenz anmeldet erwarten wir ja auch, dass sich die Arbeitnehmer arbeitslos melden. So ist nun mal (leider) der Gang der Dinge.
Some men just want to watch the world burn.

Rovin

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391

Thursday, March 29th 2012, 1:13pm

Naja, bei Schlecker war die Misswirtschaft zwar lange zu sehen, die Pleite kam dann aber doch von heut auf morgen....

Achja, und hier ein Beispiel wie die Jugendämter und die Verwaltung eine Zeitbombe basteln:

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,824340,00.html


Nania

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392

Thursday, March 29th 2012, 2:34pm

Jep. Der Fall hat mich vor einiger Zeit schon mal gedanklich beschäftigt.

Es ist ein Unding, dass man einen Zwölfjährigen so lange in eine geschlossene Anstalt steckt, vor Gerichte und Behörden maltretiert und ihn fern hält von allen Leuten, die er kennt.
Klar ist, dass der Junge Hilfe benötigt. Aber eine geschlossene Anstalt, in der er der jüngste ist, wird kaum das richtige Mittel sein.

Erkennen die Behörden nicht, dass sie dem Jungen und auch sich selbst damit keinen Gefalen tun?
Am dunklen Himmel leuchtet das Licht am hellsten.
(Andreas Tenzer)



Lizard_King

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393

Thursday, March 29th 2012, 2:46pm

Erkennen die Behörden nicht, dass sie dem Jungen und auch sich selbst damit keinen Gefalen tun?


Nö. Die Denken nur, aus den Augen, aus dem Sinn. In der Anstalt kann er keinen Mist mehr bauen; Problem gelöst, denn wer einmal in einer solchen Anstalt drinne ist, kommt so leicht auch nicht mehr raus. Ist halt fast wie ein Gefängnis oder Forensik.

Die stehen bestimmt im Jugenamt und klopfen sich auf die Schulter, wie toll sie das Problem gelöst haben.

394

Thursday, March 29th 2012, 5:44pm

die Idee der Piraten mit dem Grundeinkommen
= ist j a aber nicht ihre idee, nebenbei bemerkt und sollte man mal ausprobieren!
die einzigen Argumente gegen Tempolimit immer sind, dass man dann ja gar keien Autobahnen mehr brauchen würde und es keinen Spass machen würde.
weil es keine vernünftigen, logischen gründe gegen ein tempolimit gibt, ich muß ja nur mal an den verbrauch denken...
erinnert mich manchmal, wie sich die argumentation bei der vegetarisch vs fleischessen diskussion im laufe der zeit geändert hat. die "spirituelle" argumentationslinie fahren jetzt die fleischfreunde, weil alle logischen und wissenschaftlichen argumente bei den vegetariern sind.
Das ist keine Pfeife.




Rovin

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395

Thursday, March 29th 2012, 5:59pm

Wenn der mit 18 rauskommt, ist er eine wandelnde Zeitbombe. Bei solchen Sachen braucht sich keiner wundern, dass wir so viele gestörte Leute bei uns haben. Bei so ner Hilfe...


Nania

Batlady

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396

Thursday, March 29th 2012, 6:20pm

"spirituelle" argumentationslinie fahren jetzt die fleischfreunde, weil alle logischen und wissenschaftlichen argumente bei den vegetariern sind.


Ist doch Unsinn!

1. Sind bei weitem nicht alle wissenschaftlichen/logischen Elemente bei den Vegetariern. Es gibt nur beiderseits Studien, die ihrerseits belegen, warum das eine besser ist, als das andere.
Das Vegetarische Ernäherung per se besser ist, als Ernährung mit Fleisch, ist genauso ein Gerücht, wie umgekehrt.
In beiden Fällen ist wichtig, dass man sich bewusst ernährt. Sprich: Darauf achtet, dass man genügend der Nährstoffe zu sich nimmt, die wichtig für den Körper sind. Ein Vegetarier lebt nicht per se gesünder, weil er vegetarisch isst, sondern eher, weil er sich bewusst ernährt.

2. Spiriturelle Argumente alla "Seele des Tieres" finde ich immer noch eher bei Vegetariern, nichts als bei "normalen" fleischessenden Menschen. Das immer häufiger gehörte: "Pflanzen haben auch eine Seele" ist doch nicht ernst gemeint.

Punkt ist: Sowohl Vegetarier, als auch fleischessende Menschen können gesund und bewusst leben. Ich selbst bin kein Vegetarier, kann aber jeden verstehen, der zum Vegetarier wird. Sowohl aus Gründe der Gesundheit, wie auch aus Gründen der Moral. Beiderseits kann ich jedoch nicht verstehen, wenn man dem anderen seine Lebensweise aufzwingen will. Und ja - Vegetarismus ist eine Lebensweise und dem Menschen "natürlich" nicht zu eigen.
Weiterhin ist wichtig, dass Eltern tunlichst aufpassen sollten, mit vegetarischer Ernährung bei Kindern. Das ist schwieriger als bei Erwachsenen. Die Vegetarier die ich kenne sind alle den Weg so gegangen, dass sie ihre Kinder haben in Maßen Fleisch essen lassen und ihnen dann später die Wahl gelassen haben.

Ich selbst muss nicht immer Fleisch auf dem Teller haben. Nein, ich kann die Menschen sogar nicht verstehen, die meine immer Fleisch essen zu müssen. Ich brauche das nicht. Aber andererseits esse ich dann doch gerne mal etwas Fleisch. Aber in Maßen und kalkuliert. Und ich weiß auch, dass ich, sobald ich etwas mehr Geld zur Verfügung habe, auch wieder häufiger beim Metzger einkaufen gehen werde. Nur leider sind die hier immer eher etwas weiter weg und zweitens ziemlich teuer. In der Heimatstadt meiner Eltern, die etwas kleiner ist und noch ein paar mehr Metzger hat, ist das nicht der Fall - oder zumindest nicht so heftig.

Aber das sind immer noch vor allem moralische Fragen. Der eine kann moralisch das eine, der andere das andere vertreten. Und es ist ja nicht so, dass alle Vegetarier von sich aus gute Menschen sind, weil sie es moralisch nicht vertreten können, ein Tier zu essen ;)

weil es keine vernünftigen, logischen gründe gegen ein tempolimit gibt


- Weniger Bezinverbrauch. Für den einzelnen preiswerter, für die Umwelt gesünder
- Reduzierung von gefährlichen Unfällen. Ja, die Geschwindigkeit ist auf der Autobahn immer noch ein wesentlicher, wenn nicht der größte Faktor bei Unfällen
- entspannteres Fahren (für viele Individuen auf der Autobahn)

Die Unfallquote mag zwar in der Gesamtheit auf Autobahnen niedriger sein, als auf der Landstraße, dennoch denke ich, dass aufgrund der höheren Geschwindigkeit die Unfälle auf Autobahnen weitaus verheerender sind. Massenkarambolagen hat man doch auf Landstraßen eher selten und auch das Auffahren auf Stauenden (was fast immer eine Massenkarambolage auslöst oder zumindest Schwerverletzte und Tote fordert) findet sich auf Landstraßen kaum.

Der Punkt ist, dass sich bei einem Tempolimit (wie gesagt, ich würde es nicht bei 120 oder 130 ansetzten) auf der Seite der Befürworter meistens nur die Beschränkung individueller Bedürfnisse findet. Aber ich muss sagen, dass ich lieber die Beschränkung von individuellen Freiheiten auf der Autobahn in Kauf nehme, als eine mögliche Verinngerung der Unfall- und, ja auch der Opferzahlen.
So bleibt das Argument der Individualität an dieser Stelle meines Erachtens sehr egoistisch. Ich selbst bin sonst ein Fan der Freiheitsrechte. Aber auf der Autobahn, muss ich sagen, da wird dem "Richtgeschwindigkeitsfahrenden" gerne die Freiheit genommen, den LKW auch nur mit 120 oder 130 zu überholen, oder auch mal eine längere LKW-Kolonne am Stück.

Ich glaube, gerade das Argument, dass man möglicherweise damit schwere Unfälle vermeiden kann, eigentlich eines sein sollte, das den meisten Menschen einleuchten sollte.
Ich betone nochmal: Der Anhalteweg selbst bei einer Gefahrenbremsung beträgt nach Faustregel bei 200km/h immer noch 200 Meter, bei 130 sind es "nur" 69,5 Meter. Da kann man mal überlegen, was auf 200 Metern Strecke alles passieren kann. Das ist vielleicht die Strecke bis zum nächsten Bäcker von der eigenen Wohnung aus.
Am dunklen Himmel leuchtet das Licht am hellsten.
(Andreas Tenzer)



Rovin

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397

Thursday, March 29th 2012, 6:33pm

Reisanbau produziert übrigens mehr Methan als die Kühe weltweit;)


398

Thursday, March 29th 2012, 6:37pm

b) ich schrieb doch, das es keine vernünftigen gründe gegen ein tempolimit gibt, du wolltest mich da bestätigen, oder? danke.
a) von wegen unsinn, du hast die diskussion (und ich meine die fundierte öffentliche, nicht die ich und meine freunde diskussion) der letzten 10 jahre nicht so ganz verfolgt.
ökonomisch, und ökologisch, und überhaupt spricht in unserer gesellschaft alles für vegetarismus. ich will aber niemanden missionieren. esst ruhig fleisch, geht ruhig in die kirche, fahrt ruhig 200km/h (jedenfalls , wenn ich nicht in der nähe bin ;) )
dass man sich AUCH gesund ernähren kann mit fleisch, dem widerspreche ich ja nicht(ist aber schwieriger nebenbei), nur ist das kein grund pro fleischkonsum , wenn es ansonsten gesamtgesellschaftlich halt negativ ist.
>also kein unsinn(find ich übrigens frech, kenne ich von dir nicht, in die untere schublade zu greifen)
Das ist keine Pfeife.




Nania

Batlady

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399

Thursday, March 29th 2012, 6:52pm

Das mit dem Unsinn war wirklich nicht nett, geb ich zu. Ist mir in dem Moment rausgerutscht, weil ich die Diskussion leider schon mehr als einmal führen musste und dabei generell eher auf den Typ Mensch gestoßen bin, der missionieren wollte.

Was das Tempolimit anbelangt: Sorry, hab irgendwie hinten herum gedacht und das "gegen" zu einem "für" gemacht. Manchmal muss ich echt besser lesen ;) Sorry auch dafür.
Am dunklen Himmel leuchtet das Licht am hellsten.
(Andreas Tenzer)



Jean Paul Valley

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400

Thursday, March 29th 2012, 6:57pm

Wobei "Unsinn" jetzt kein wirklich böses Wort ist, ich sprech da aus Erfahrung :P (bei mir war's Blödsinn). So was rutscht schnell mal raus, wenn man etwas schon oft in einer Diskussion gehört hat (und Nania hatte sich ja einfach nur verlesen, sie ist da ja ganz bei deiner Meinung).


Ansonsten beweist die Diskussion, warum ich mich bei den Themen "Tempolimit" und "Vegetarismus" lieber raushalte. Beim Tempolimit schreit gleich die Volksseele (so oft hört man den Ruf nach "Freiheit" von den Gegnern des Limits sonst nie...), wobei ein Limit von 180 km/h kaum Auswirkungen auf das übliche Fortkommen hätte. Es sei denn, Moonie will mal wieder einen popeligen Punto von der linken Spur jagen, aber der schafft eh keine 180 :P

Insgesamt betrachtet spräche sicher viel dafür, sich vegetarisch zu ernähren. Zumindest für die gesamte Weltbevölkerung betrachtet. Für meine gesunde Ernährung im Speziellen bezweifle ich das stark, moderater Fleischkonsum ist sicher nicht ungesünder als streng vegetarische Ernährung.
Das ist ein Argument, dass sicher nicht trifft, aber wie gesagt: es gibt viele gute Argumente dafür.
Zitat von LeoLurch: Comics sammeln und lesen ist ein relativ schwules Hobby.