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"nobody"

Loverboy

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6,641

Tuesday, March 20th 2012, 12:22am

Aber auch der Stil ist ist imo übersurchscnittlich gut. Die Sprache trifft doch relativ sicher den Zahn der Zeit.


da wiederspreche ich ja auch keinesfalls ;)



Natürlich ist es der einfache Weg, allem anderen die Schuld zu geben, aber man muss auch mal beachten welches Alter der Protagonist hat und was das dann auch über ein Weltbild einer Person sagt.

Und andersrum muss man sich auch fragen, warum es niemand geschafft hat den Protagonist zu erreichen. Warum es überhaupt zu dieser Flucht gekommen ist. Vielleicht hat ihn niemand verstanden und wenn dich niemand versteht, dann würdest du dein Umfeld wahrscheinlich auch nicht mehr verstehen. Und demzufolge würde man vermutlich auch beginnen erstmal alles und jeden zu hassen.


willkommen in der welt fast jeden jugendlichens in seinem leben.
soweit ich mich erinnere hat er permanente gefühlsschwankungen.
und am ende ist er eben mal wieder gut drauf.

Naja wie du schon merkst, bin ich halt großer Fan des Buches.
Will dich auch gar nicht überzeugen oder so. Versuche nur zu sagen Warum ich dieses Buch so mag und das es in meinen Augen nicht so oberflächlich ist, wie du es vll. meinst.
So ist das halt mit den Geschmäckern ;)


Auch gegen dein Geschmack ist nichts einzuwänden. Jeder darf mögen und nicht mögen was er/sie mag.
Und versteh mich nicht falsch, ich sehe es nicht als oberflächlich an. Im Gegenteil, es reißt einige recht interessante Punkte an. Philosophisch, gesellschaftlich, soziokulturell usw. und auch sprachlich (von mir aus auch die Schimpfwörter) ist es groß.

Was mich daran stört, ist die Aussage die davon weitergetragen wird. "Lauf vor deiner Verantwortung weg und du findest eine Lösung."
Evtl etwas hart überspitzt formuliert, aber im Endeffekt das was hängen bleibt bei den meisten Lesern. (was ich so pauschal allerdings keinen unterstelle, auch dir nicht).
Das wird dann oft mit den tollen Kritiken, der tollen Sprache und sonstwas verschönert, was nicht alles da reinintepretiert wurde.
Vielleicht bin ich auch überkritisch und nur ich bekomme den Eindruck, dass irgendwo da draußen die Antwort liegt und nciht bei mir selbst.
Miteinander verbunden mag das sicher etwas großartiges sein - aber ein Großteil der Menschen (die ich auch persönlich kenne) haben auf ihren Reisen viel erlebt und einiges mitgenommen, aber innerlich sind sie noch an dem gleichen Entwicklungspunkt.

Es gibt eine Geschichte mit ähnlcihem Tenor, von einem Herren der alles stehn und liegen lässt. In die Wildnis aufbricht, den Sinn des Lebens oder sein Glück sucht.
Am Ende ist er tod.
Romantisch oder dumm?

6,642

Tuesday, March 20th 2012, 12:34am

Gut das du noch ein weiteres Beispiel anbringst. Du wirst ja hier auf Into the Wild anspielen. Da aber vorweg, kenne ich nur den Film.
Erstmal vorweg ist ja die Info wichtig, dass er durch einen "Unfall" ums Leben kommt und soweit ich mich erinnere eigentlich wieder zurück wollte.

Aber auch mal eine Gegenfrage, welche ich schon im obrigen Post drin hatte. Es ist doch auch hier mehr als offesichtlich, dass das Umfeld seien Teil dazu beigetragen hat, dass es zu dieser Flucht kommt.
Auch die tragen in meinen Augen die Schuld daran, dass es soweit kommt. Dieses vor eine Wand rennen war doch auch hier der Grund sich einen anderen Weg zu suchen. Dies natürlich in seiner radikalsten Form. Ich will jetzt auch nicht alles mit dem verkorsten Umfeld entschuldigen, keineswegs.

Aber um deine Abschlussfrage zu beantworten. Ich sehe so etwas weder als romantisch noch als (immer) dumm an, sondern in einigen Fällen nachvollziehbar.
Mit Romantisch hat das nichts zu tun, da ein nicht im Leben klar kommen, soweit von Romantik entfernt ist, wie [Platzhalter für schelchten Vergleich]

So, nun ist es aber schon sehr spät und so ganz klar denken kann ich auch nicht mehr ;), dennoch hoffe ich meine Punkte wenigstens einigermaßen klar gemacht zu haben.

Morgen diskutieren wir dann mal über gender ;)

"nobody"

Loverboy

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6,643

Tuesday, March 20th 2012, 8:33am

Gut das du noch ein weiteres Beispiel anbringst. Du wirst ja hier auf Into the Wild anspielen. Da aber vorweg, kenne ich nur den Film.
Erstmal vorweg ist ja die Info wichtig, dass er durch einen "Unfall" ums Leben kommt und soweit ich mich erinnere eigentlich wieder zurück wollte.


Ja genauso hieß der Film/ das Buch :)
Und ob er nun durch einen Unfall (ist ja nach einer wahren Begebenheit und deswegen keinesfalls grausam von mir gemeint) oder nicht. Am Ende hat ihn seine "Reise" und seine Entscheidung dorthingeführt. Und aus welchen grund er zurück wollte ist ja nicht ganz klar. Ob er nun die Erleuchtung gefunden hatte, gemerkt hat dass die Aktion nicht das schlauste war oder vielleicht einfach in der Weildnis nicht so zuercht kam.


Mit Romantisch hat das nichts zu tun, da ein nicht im Leben klar kommen, soweit von Romantik entfernt ist, wie [Platzhalter für schelchten Vergleich]


Ich finde deine Ansicht zum Buch durchaus lobenswert und sinnvoll. Aber vermute mal das dass nciht viele so erkennen/sehen.
Der Gedanke des Fernwehs ist für einen bestimmten Teil eben genau das entscheidene und "romantische".
(ohne Rosen usw ;))


Morgen diskutieren wir dann mal über gender ;)


jipiehh :)
Aber falls du eine Dame bist wirst da da (meist) keine Freude dran haben ^^

6,644

Tuesday, March 20th 2012, 10:35am

AAAARGH! ihr spoilert mich zu tode :schocker:! ich weiß, dass das buch schon alt ist, aber ich kenne es noch nicht. bitte benutzt die tags.

PS: einen schönen habe ich noch. dann ist aber sense für heute: "ABGESTRAPST". WTF !??!?

hier gehts nicht um strumpfhalter, denn einer der protagonisten sagt er findet dass sein sohn so aussieht, den er lange nicht gesehen hat. die ergebnisse bei google sind überschaubar bringen in dem zusammenhang auch keine klärung. das sind kleinigkeiten und macht das buch nicht schlechter, ich weiß. es macht spaß je mehr man liest und je mehr charaktere man kennenlernt. mir macht sogar das nachschlagen und daraus lernen spaß. und natürlich das palaver hier :-).

habe übrigens noch ein schönes wort gefunden: "GRÄMLICH". so wird ein gebäude beschrieben. anakyn --> :kratz:

"nobody"

Loverboy

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Tuesday, March 20th 2012, 10:38am

sorry, aber im grunde wird nix gespolert ;)

das ja quasi nur eine kritik oder interpretation von mir.

6,646

Tuesday, March 20th 2012, 11:52am

im durchschnitt eher was für die weibliche leserschaft.
eine geschichte über einen männlichen jugendlichen , der erwachsen wird? wohl kaum.
Und für Paranoide und Amokläufer.
schon eher . ggg
Und genau diese Aussage fasziniert soviele Leser an diesem Buch, nicht etwa der literarische Anspruch oder der Stil.
ich glaube du irrst, und dafür brauch man nur mal nach krtiken zu googeln. ich glaube , du verwechselst dein Umfeld mit irgendwas allgemeinen.
Das ist keine Pfeife.




Jean Paul Valley

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Tuesday, March 20th 2012, 1:04pm

Quoted

Was mich daran stört, ist die Aussage die davon weitergetragen wird. "Lauf vor deiner Verantwortung weg und du findest eine Lösung."

Quoted

im durchschnitt eher was für die weibliche leserschaft.



Das ist deine Ansicht zu Salinger 's Fänger im Roggen? :P
Zitat von LeoLurch: Comics sammeln und lesen ist ein relativ schwules Hobby.

6,648

Tuesday, March 20th 2012, 1:13pm

LOL, soviel zu nobody's beitrag zur genderdiskussion! :D
Das ist keine Pfeife.




Jean Paul Valley

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Tuesday, March 20th 2012, 1:17pm

Quoted

LOL, soviel zu nobody's beitrag zur genderdiskussion! :D
A good one :D
Zitat von LeoLurch: Comics sammeln und lesen ist ein relativ schwules Hobby.

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Tuesday, March 20th 2012, 1:53pm

Oliver Uschmann: Murp! - Hartmut und ich verzetteln sich

Wieder ein sehr amüsanter Roman der "Hartmut und ich"-Reihe, der besonders durch seine popkulturellen Anspielungen punkten kann.

"nobody"

Loverboy

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Tuesday, March 20th 2012, 4:12pm

im durchschnitt eher was für die weibliche leserschaft.
eine geschichte über einen männlichen jugendlichen , der erwachsen wird? wohl kaum.
Und für Paranoide und Amokläufer.
schon eher . ggg
Und genau diese Aussage fasziniert soviele Leser an diesem Buch, nicht etwa der literarische Anspruch oder der Stil.
ich glaube du irrst, und dafür brauch man nur mal nach krtiken zu googeln. ich glaube , du verwechselst dein Umfeld mit irgendwas allgemeinen.


Evtl hab ich mich etwas allgemein geäußert. Bezogen auf mein Umfeld (wie oben auch schon angemerkt - Kulturwissenschaftlerdiskussionen usw).

Die meisten Kritiken über das Buch sind ja auch gerechtfertigt. Da hab ich nichts anderes behauptet. Es war lediglich meine Einstellung und meine Erfahrung dazu ;)
Aber deine Reaktion wundert mich nicht :P

Der Protagnist mag ein Mann sein, aber ich kann mich damit keinesfalls identifizieren. Und ich bezweifle dass viele andere Männer dies tun.
Hier eine neue Verallgemeinerung: ich würde behaupten, dass der Großteil der Fänger Im Roggen Liebhaberinnen weiblich ist.

Quoted

Was mich daran stört, ist die Aussage die davon weitergetragen wird. "Lauf vor deiner Verantwortung weg und du findest eine Lösung."

Quoted

im durchschnitt eher was für die weibliche leserschaft.



Das ist deine Ansicht zu Salinger 's Fänger im Roggen? :P


Japp.

Ich halte nichts von der Darstellung der Selbstfindung in diesem Buch.
Und dieses Fernweh Phänomen tritt in meinem Umfeld überwiegend bei der weiblichen leserschaft auf.


Quoted

LOL, soviel zu nobody's beitrag zur genderdiskussion! :D
A good one :D


Das die/der chaztoy und ich im genderbereich gänzlich anderer Meinung sind, das wurde ja schon in älteren Thread deutlich ;)
(eig kann ich das der streichen, alles andere wäre sonst sehr verwunderlich ^^)

Ich bin immer gerne vom Gegenteil zu überzeugen. Irgendwelche Internetkritiken oder Meinungen sind schön und gut für einen ersten Eindruck.
Aber für mich im Vergleich zur Realität und dem eigenen Erfahren völlig wertlos.

Jeder nimmt ja immer etwas anderes aus einem Buch mit. Evtl befand ich mich damals in einer kritischen Phase meiner Entwicklung in der der Inhalt des Buches eher negativ auf mich wirkte. Ich sage ja keinesfalls dass es ein schlechtes Buch ist - weiß Gott nciht. Dazu fehlt mir auch die Kompetenz. Aber ich sage dass immer oft eien Ausage des buches weitergetragen wird, mit der ich mich sehr ungeren identifiziere. Und die micha uch bei anderen personen eher negativ tangiert.


Herjie, auch bei meiner mündlichen Prüfung wurde mir gesagt, dass ich nicht immer alles so festgelegt und allgemein ausdrücken darf - sondern es etwas allgemeiner halten sollte ^^
Aber ich lerne ja gerne :)

PS: ich halte relativ wenig von Gender(diskussionen), aber beteilige mich trotzdem gerne.

This post has been edited 2 times, last edit by ""nobody"" (Mar 20th 2012, 4:22pm)


6,652

Tuesday, March 20th 2012, 4:25pm

ich würde behaupten, dass der Großteil der Fänger Im Roggen Liebhaberinnen weiblich ist.

auch wenn ich das bezweifle (und vermute das du u . a. eher wenige und dafür untypische "kulturwissenschaftler (warum in "") kennst), ist es eine völlig andere aussage , als das:
im durchschnitt eher was für die weibliche leserschaft.

und dass du immer noch rätselst und für wichtig erhältst, welchen geschlechts ich bin, "qualifiziert" dich ja sowieso für jede genderdiskussion :D
hier auf der strasse, wo ich wohne, tragen fast alle schwarz, das wird dann überall so sein.
Das ist keine Pfeife.



This post has been edited 1 times, last edit by "chaz' toy" (Mar 20th 2012, 4:36pm)


"nobody"

Loverboy

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Tuesday, March 20th 2012, 4:29pm

Eher dass ich davon ausgehe dass du eine Dame bist, weil sonst alles was du schreibst und vertrittst doch etwas kritisch wäre für einen Mann :P

da haste deinen genderbeginn ^^

Jean Paul Valley

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6,654

Tuesday, March 20th 2012, 4:36pm

@nobody: deine Meinung zum "Fänger..." sei dir sowieso unbenommen, das ist mal klar. Und es geht mir nur um deine (völlig legitime) Meinung zu dem Buch, ob das allgemein als große Literatur gilt oder nicht. Ich hab auch schon Klassiker gelesen, von denen ich denke: mei, das war lahm oder die ich total schrottig fand.

Ich habe nur den Eindruck, als du das Buch damals gelesen hast, war das unter dem Eindruck einer sehr persönlichen Erfahrung mit der Damenwelt. Und ein bisschen hast du das Buch unter dieser Erfahrung abgelegt.

Ich glaube nicht, dass es in dem Buch um das geht, was du geschrieben hast: seiner Verantwortung zu entfliehen, in dem man in die Ferne reist oder ähnlich.

Und ich glaube auch nicht, dass die meisten "Fans" des Buches weiblich sind ;)
Zitat von LeoLurch: Comics sammeln und lesen ist ein relativ schwules Hobby.

6,655

Tuesday, March 20th 2012, 4:37pm

genderbeginn

wo mein gender beginnt oder aufhört, lass mal meine Sorge sein. ;)
Das ist keine Pfeife.




6,656

Tuesday, March 20th 2012, 4:40pm

Ich glaube nicht, dass es in dem Buch um das geht, was du geschrieben hast: seiner Verantwortung zu entfliehen, in dem man in die Ferne reist oder ähnlich.

da hast du natürlich recht bzw. das brauchst du nicht nur glauben. Ich hab auch den Eindruck, dass nobody es vor sehr sehr langer zeit gelesen hat.
Das ist keine Pfeife.




"nobody"

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6,657

Tuesday, March 20th 2012, 4:44pm

Da habt ihr beide recht ;)

Da war der nobody noch etwas kleiner. und natürlich war/ist da immernoch eine persönlcieh erfahrung/meinung mit verbunden.
Aber mir ist das lieber so, als wenn ich mit dem Buch nichts verbinden würde.

genderbeginn

wo mein gender beginnt oder aufhört, lass mal meine Sorge sein. ;)


eine weibliche reaktion :P

aber bevor du dich erneut von mir angefriffen fühlst - ich bin keiensfalls gegen emanzipation oder habe etwas gegen die wunderbare damenwelt :)
gesellschaftlich bin ich nur mit eineigen dingen etwas im unreinen.

6,658

Friday, March 30th 2012, 1:15pm

Da heute der 100. Todestag von Karl May ist, würde mich mal interessieren, ob den hier überhaupt noch jemand liest. Ich selber habe als Jugendlicher leidenschaftlich gerne seine Bücher gelesen und muss gestehen, dass es auch heute noch einige gibt, zu denen ich gelegentlich greife.

Jean Paul Valley

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6,659

Friday, March 30th 2012, 1:24pm

Da heute der 100. Todestag von Karl May ist, würde mich mal interessieren, ob den hier überhaupt noch jemand liest. Ich selber habe als Jugendlicher leidenschaftlich gerne seine Bücher gelesen und muss gestehen, dass es auch heute noch einige gibt, zu denen ich gelegentlich greife.


Zum 100. Todestag möchte ich auch gleich antworten:

Als Kind habe ich einige Bücher von ihm gelesen, natürlich Winnetou, aber auch Der Schut und Durch die Wüste. Und ich habe sie geliebt.

Heute lese ich sie nicht mehr, der Stil ist für mich so "gealtert" -oder ich bin es- dass ich nicht wieder den Zugang dazu finde.
Zitat von LeoLurch: Comics sammeln und lesen ist ein relativ schwules Hobby.

6,660

Friday, March 30th 2012, 3:01pm

der cowboy jim aus texas (pixi)
drama um einen viehhirten aus dem süden, dessen einzige freunde (s)ein pferd und ein ungezieferchen sind. sehr bewegend. meine lieblingstelle: "... und geht der jim aufs klo, dann tut das auch sein floh." bebildert mit zwei toilettenkabinen hinter deren linker tür man jims runtergelassene hosen sieht, und am fuße der rechten tür man eine winzige bunte boxershorts leigen sieht :-). das buch kommt auch mit explizieten lyrics daher: der gebeutelte cowboy muss rinder hüten. dabei "... kommt er oft in schweiß, und ruft: ach was n scheiß!". also nix für zart besaitete. musste nach der hälfte pausieren. wenn ich es durch habe, melde ich mich.

PS: meine co-leserin marie (2) war leider nur mittelmäßig begeistert und zappelig :freak: