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Danke breedstorm.
Werde ich mir mal durchsehen, wobei ich ja die meisten der grünen Bände habe.
Wie ich gerade sehe, sind da ja noch einige andere Klassiker dabei. Einige davon habe ich noch nicht gelesen, wird interessant
. was mich wieder zu meinem ersten satz bringt ... DAVID PEACE TOKYO IM JAHRE NULL,
nach der Yorkshire Ripper Serie, jetzt die Tokyo Serie.
Der erste Band über den Serienfrauenmörder und Vergewaltiger Kodaira Yoshido, aber viel mehr über den ermittelnden Kommissar und die Verhältnisse und Stimmungen in Tokyo nach dem zweiten Weltkrieg.
Wie auch schon bei den 1977... großartiger, spezieller Stil.
Toll! und ran ans nächste: TOKYO BESETZTE STADT
Da heute der 100. Todestag von Karl May ist, würde mich mal interessieren, ob den hier überhaupt noch jemand liest. Ich selber habe als Jugendlicher leidenschaftlich gerne seine Bücher gelesen und muss gestehen, dass es auch heute noch einige gibt, zu denen ich gelegentlich greife.
1.teil war in ordnung, ein twilight meets battle royal halt, den zweiten hab ich bisher zu einem drittel durch, der gefällt mir schon ganz gut
1.teil war in ordnung, ein twilight meets battle royal halt, den zweiten hab ich bisher zu einem drittel durch, der gefällt mir schon ganz gut
Habe den zweiten und dritten Teil mittlerweile auch durch...und muss leider sagen, das der Schreibstil mir ab Mitte des zweiten Bandes auf einmal auf den Geist ging, weil die Story wesentlich komplexer wurde, aber um mehr in die Tiefe zu gehen, war die Schreibe leider zu limitiert.
Holzauge hat völlig recht.
beim aufräumen habe ich hier vorhin nen großen stapel schreckenstein-bücher gefunden.
es waren so gar drei. wenn auch nur drei von den vier verfilmt wurden, vielleicht gefallen dir ja die filme? der erst ewar supi!aber wirklich null Kraft und Elan für die anderen 2 Folgebände hatte.
es waren so gar drei. wenn auch nur drei von den vier verfilmt wurden, vielleicht gefallen dir ja die filme? der erst ewar supi!aber wirklich null Kraft und Elan für die anderen 2 Folgebände hatte.
). Davon abgesehen, dass das Szenario selbst ja schon ein Garant für Spannung ist.Denn Peace' Schreibstil war ja an manchen Stellen sehr drehbuchartig, zumindest in den einigermaßen gut lesbaren Stellen (ist natürlich nur meine Meinung)
Denn Peace' Schreibstil war ja an manchen Stellen sehr drehbuchartig, zumindest in den einigermaßen gut lesbaren Stellen (ist natürlich nur meine Meinung)
das hingegen fannd ich ja wiederum nciht, weil es ja fast nur innensichten der akteure waren, und deren abhängige sicht der realität.
was hälst du eigentlich für experimentell oder eigenwillig? das würde mich in dem zusammenhang mal interessieren. peace ist klar sehr einzig in seinem stil, aber experimentell? ich glaube nicht.
apropos eco: Ist schon sehr anders, das buch Name der Rose als der Film. grade vom aufbau.
Zu Der Name der Rose: Ja, das haben auch einige Freunde von mir gesagt, dass sich Buch und Film sehr unterscheiden. Nicht, dass eines der beiden besser als das andere ist, sondern eben anders. Und gerade darum will ich auch das Buch lesen.![]()
Und was speziellen Stil, experimentellen Stil betrifft? Nun ganz weit vorn ist da für mich Das Haus / House of Leaves von Mark Z. Danielewski. Fand ich großartig! Das hatte mich sowohl von der Spannung aus der Geschichte heraus, wie auch durch die Art, wie das ganze Buch geschrieben und aufgebaut war, gefesselt. Mal komplette Seiten leer, dann in Spiegelschrift, plötzlich in Telegraphenstil. Doch dieses Buch war toll!
Oder auch Thomas Pynchon empfinde ich als sehr speziell und eigen in seinem Stil. Der wohl noch zugänglichste Roman von ihm ist mEn Vineland. Und selbst der ist für viele alles andere als als leichte Kost.