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The Hiddler

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901

Wednesday, May 9th 2012, 5:15pm

die EU sollte erstmal 10 bis 15 jahre lang einen aufnahmestopp verhängen, bis sich die einzelnen mitglieder mal wenigstens ein bisschen konsolidiert haben...


Ich denke dafür ist es zu spät.
Die 27 Mitgliedsländer sind für die EU zu viel und werden sie in die weltpolitische Bedeutungslosigkeit drücken.

Käpt'n Kalamari

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902

Wednesday, May 9th 2012, 5:19pm

nö, das denke ich nicht, wir werden schon noch in den top 10 bleiben aber eben nicht mehr ganz vorne. ;)
JEDES, absolut JEDES europäische land würde, wenn es alleinstehend wäre, in der (weltpolitischen-) bedeutungslosigkeit verschwinden...
Biete Digital-Codes von neuen Marvel NOW!-Serien! (Titel stehen in meinem Profil)
Bei interesse PN an mich!

dk one

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903

Wednesday, May 9th 2012, 5:31pm

...kriminellen Entscheidungen treffen wollen wie D. sie gefasst hat, mit der Agenda 2010 und den Gesetzen des Verbrechers Hartz...
Nicht nur das es mittlerweile Konsens zwischen allen deutschen Parteien ist, dass die Agenda 2010 notwendig und erfolgreich war. Die Agenda 2010 wird auch weltweit als Vorbild einer gelungenen Reform der Sozialsysteme gesehen. Ohne sie hätte Deutschland die Krise niemals so gut überstanden. Peter Hartz hat Deutschland den Arsch gerettet und daran ändert auch eine brasilianische Nutte nichts.

Quoted

da stimm ich dir auch zu, aber in einem punkt hat er recht. nämlich bei der unnötigen aufblähung! 27 staaten sind jetzt schon zu viel. die EU sollte erstmal 10 bis 15 jahre lang einen aufnahmestopp verhängen, bis sich die einzelnen mitglieder mal wenigstens ein bisschen konsolidiert haben...
d’accord

Ich denke dafür ist es zu spät.

Die 27 Mitgliedsländer sind für die EU zu viel und werden sie in die weltpolitische Bedeutungslosigkeit drücken.

Quoted

nö, das denke ich nicht, wir werden schon noch in den top 10 bleiben aber eben nicht mehr ganz vorne. ;)

JEDES, absolut JEDES europäische land würde, wenn es alleinstehend wäre, in der (weltpolitischen-) bedeutungslosigkeit verschwinden...
Europa wird eine der wichtigsten Weltregionen bleiben, so wie Deutschland eine der größten Wirtschaftsmächte bleiben wird. ;)
Victoria pax, non pactone parienda.

Käpt'n Kalamari

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904

Wednesday, May 9th 2012, 5:37pm

nur wenn du für mehr absatz in bolivien sorgst...;)
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905

Wednesday, May 9th 2012, 5:43pm

Tu ich doch schon. Ich kaufe Panini Stickeralben, Nutella, Schwartau Marmelade, Erdinger, Lego & Playmobil und wahrscheinlich bald einen VW. Alles "Made in the EU"!:ok:
Victoria pax, non pactone parienda.

The Hiddler

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906

Wednesday, May 9th 2012, 6:12pm

Europa wird eine der wichtigsten Weltregionen bleiben, so wie Deutschland eine der größten Wirtschaftsmächte bleiben wird.

Ich bin skeptisch. Ich sehe derzeit nichts, was diese Prognose rechtfertigen würde. Eigentlich sehe ich sogar mehr Gegenteiliges.
Aber da wir beide (wie ich vermute) keine hellseherischen Fähigkeiten besitzen, können wir wohl einfach nur abwarten, wie sich alles entwickelt.

Europa muss aufpassen, dass es nicht bald schon die Rolle der alten Griechen am Ende der vorchristlichen Zeitrechnung einnimmt. Hochgeschätzt um ihre einstigen Verdienste, aber als so machtlos und schwach wahrgenommen, dass die neuen aufstrebenden Mächte (allen voran Rom) mit ihnen tun und lassen konnten was sie wollten.
Die Menschheitsgeschichte hat Zivilisationen kommen und gehen gesehen. Keine Zivilisation, egal wie mächtig sie war konnte sich bislang diesem Kreislauf entziehen. Zu denken, dass ausgerechnet Europa eine Ausnahme bilden wird, ist ziemlich vermessen.
Europa hat seinen Status als "Kontinent der Weltmächte" ja schon längst verloren. Wer weiß wie es weiter gehen wird.

This post has been edited 1 times, last edit by "The Hiddler" (May 9th 2012, 6:20pm)


dk one

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907

Wednesday, May 9th 2012, 6:16pm

...hellseherische Fähigkeiten...

Gesunder Menschenverstand! ;)
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908

Thursday, May 10th 2012, 10:04am

Die Unwissenheit, was historische Zusammenhänge angeht, ist hier teilweise erschreckend. Die EU war und ist in erster Linie eine politische Union und führte dazu, dass Länder die jahrhundertelang Kriege führten in einer zuvor undenkbaren Epoche des Friedens und der solidarischen Zusammenarbeit leben. Somit ist es Unfug aller ersten Güte zu behaupten sie wäre gescheitert. Die wirtschaftliche Union war immer nur Mittel zum Zweck um diese politische Union zu erreichen, aber keineswegs deren Kern. Wer wirklich daran zweifelt, dass Deutschland durch die EU Vorteile hat, der sollte sich mal alle anderen Erdteile und deren Konflikte ansehen.


Die Aussage halte ich historisch und tatsächlich für falsch. Ausgangsgedanke der EU war primär die wirtschaftliche Zusammenarbeit der europäischen Staaten und nicht die politische Union oder ein Friedensgarant (letzteres war allenfalls eine Nebenperspektive). Nicht umstonst hieß das Ganze ursprünglich Europäische Wirtschafts Gemeinschaft (EWG). In diesem Bereich ist die Zusammenarbeit auch heute am weitesten ausgebaut und auch unabhängig vom Euro sehr erfolgreich. Die Elemente einer politischen Union (Parlament, Außenpolitik etc.) sind erst viel später dazu gekommen und bis heute keineswegs das Ziel aller EU-Staaten (In Großbritanien sieht das z.B. kaum ein Politiker so).

909

Thursday, May 10th 2012, 1:41pm

...kriminellen Entscheidungen treffen wollen wie D. sie gefasst hat, mit der Agenda 2010 und den Gesetzen des Verbrechers Hartz...
Nicht nur das es mittlerweile Konsens zwischen allen deutschen Parteien ist, dass die Agenda 2010 notwendig und erfolgreich war. Die Agenda 2010 wird auch weltweit als Vorbild einer gelungenen Reform der Sozialsysteme gesehen. Ohne sie hätte Deutschland die Krise niemals so gut überstanden. Peter Hartz hat Deutschland den Arsch gerettet und daran ändert auch eine brasilianische Nutte nichts.



Das ist klarer Neoliberaler Quark, da ist alles wichtig außer der Mensch selber.
Und ja werde ich mir merken, sind sich die da oben einig dann haben diese Leute auch Recht. :thumbdown: Quark x 2 Klar so gesehen war es richtig was 1933-1945 hier in Deutschland für Gesetze verabschiedet wurden.
Die Führung des Landes war sich ja einig. :whistling:

Und übrigens der Kasperle kann mal mit Schwarzen und mal mit Blonden Haaren auftreten, mal ne blaue Hose mal nee grüne anhaben das PROGRAMM im Theater ist und bleibt das gleiche, es kommt nämlich an den Programmgestalter im Hintergrund an.
Eurer freundlicher Netzschwinger aus der Zukunft spidey2099

dk one

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910

Thursday, May 10th 2012, 3:57pm

Ausgangsgedanke der EU war primär die wirtschaftliche Zusammenarbeit der europäischen Staaten und nicht die politische Union oder ein Friedensgarant (letzteres war allenfalls eine Nebenperspektive). Nicht umstonst hieß das Ganze ursprünglich Europäische Wirtschafts Gemeinschaft (EWG). In diesem Bereich ist die Zusammenarbeit auch heute am weitesten ausgebaut und auch unabhängig vom Euro sehr erfolgreich. Die Elemente einer politischen Union (Parlament, Außenpolitik etc.) sind erst viel später dazu gekommen und bis heute keineswegs das Ziel aller EU-Staaten (In Großbritanien sieht das z.B. kaum ein Politiker so).

Ich bin mir der Entstehungsgeschichte (EGKS, EWG und Euratom) der EU sehr wohl bewusst. Liest man jedoch die Biografien der damals beteiligten Politiker, war das Ziel von Beginn an die politische Integration (bzw. ganz am Anfang Friedenssicherung) und die wirtschaftliche Zusammenarbeit eben nur Mittel zum Zweck. Historisch betrachtet war dies sicher der richtige Weg, da eine unmittelbare politische Integration kurz nach dem Krieg dem Volk nur schwer zu vermitteln gewesen wäre.

Das ist klarer Neoliberaler Quark, da ist alles wichtig außer der Mensch selber.

Und ja werde ich mir merken, sind sich die da oben einig dann haben diese Leute auch Recht. :thumbdown: Quark x 2 Klar so gesehen war es richtig was 1933-1945 hier in Deutschland für Gesetze verabschiedet wurden.

Die Führung des Landes war sich ja einig. :whistling:



Und übrigens der Kasperle kann mal mit Schwarzen und mal mit Blonden Haaren auftreten, mal ne blaue Hose mal nee grüne anhaben das PROGRAMM im Theater ist und bleibt das gleiche, es kommt nämlich an den Programmgestalter im Hintergrund an.

Wenn Du die Diskussionen hier schon etwas länger verfolgen würdest, wäre Dir bewusst, wie absurd es ist, mir vorzuwerfen, ich wäre neoliberal.

Ich verrate Dir mal ein gut gehütetes Geheimnis: "die da oben" gibt es nicht, so wie es uns hier unten nicht gibt. Politiker sind einfache Bürger wie Du und ich, die demokratisch gewählt werden. Die Agenda 2010 findet ja nicht nur in der Poltik breite Zustimmung, sondern auch in der Bevölkerung. Was war denn so falsch daran, das Sozialsystem so zu verschlanken, dass wir es uns auch in Zukunft noch leisten können? Dein Vergleich, mit der NS Zeit zeugt von mangelndem Geschichtsbewusstsein in erschütterndem Ausmaße.

Auch zu suggerieren es gäbe "Programmgestalter im Hintergrund" ist Verschwörungstheorien-unsinn. Wen meinst Du? Das Weltjudentum? Die Illuminaten? Den Finanzkapitalismus?
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911

Thursday, May 10th 2012, 4:08pm

Danke dk One, dass du das jetzt gesagt hast.

Die Aussage "die da oben" ist eine der Platitüden, die mich am meisten im deutschen Sprachgebrauch ärgern.
Am dunklen Himmel leuchtet das Licht am hellsten.
(Andreas Tenzer)



Jean Paul Valley

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912

Thursday, May 10th 2012, 4:44pm

Die Unwissenheit, was historische Zusammenhänge angeht, ist hier teilweise erschreckend. Die EU war und ist in erster Linie eine politische Union und führte dazu, dass Länder die jahrhundertelang Kriege führten in einer zuvor undenkbaren Epoche des Friedens und der solidarischen Zusammenarbeit leben. Somit ist es Unfug aller ersten Güte zu behaupten sie wäre gescheitert. Die wirtschaftliche Union war immer nur Mittel zum Zweck um diese politische Union zu erreichen, aber keineswegs deren Kern. Wer wirklich daran zweifelt, dass Deutschland durch die EU Vorteile hat, der sollte sich mal alle anderen Erdteile und deren Konflikte ansehen.


Die Aussage halte ich historisch und tatsächlich für falsch. Ausgangsgedanke der EU war primär die wirtschaftliche Zusammenarbeit der europäischen Staaten und nicht die politische Union oder ein Friedensgarant (letzteres war allenfalls eine Nebenperspektive). Nicht umstonst hieß das Ganze ursprünglich Europäische Wirtschafts Gemeinschaft (EWG). In diesem Bereich ist die Zusammenarbeit auch heute am weitesten ausgebaut und auch unabhängig vom Euro sehr erfolgreich. Die Elemente einer politischen Union (Parlament, Außenpolitik etc.) sind erst viel später dazu gekommen und bis heute keineswegs das Ziel aller EU-Staaten (In Großbritanien sieht das z.B. kaum ein Politiker so).

Da stimme ich Thepigeon zu. Dass die Gründung von Anfang an auch eine politische Union anstrebte, ist sicher richtig. Faktisch betrachtet ging es aber ursächlich um wirtschaftliche Zusammenarbeit.


Das ist klarer Neoliberaler Quark, da ist alles wichtig außer der Mensch selber.
Und ja werde ich mir merken, sind sich die da oben einig dann haben diese Leute auch Recht. Quark x 2 Klar so gesehen war es richtig was 1933-1945 hier in Deutschland für Gesetze verabschiedet wurden.
Die Führung des Landes war sich ja einig.

Und übrigens der Kasperle kann mal mit Schwarzen und mal mit Blonden Haaren auftreten, mal ne blaue Hose mal nee grüne anhaben das PROGRAMM im Theater ist und bleibt das gleiche, es kommt nämlich an den Programmgestalter im Hintergrund an.


Mal abgesehen davon, dass es reichlich paranoid ist, dk one's Stellungnahme in die Nähe des Neoliberalismus' oder sogar des Nationalsozialmus' zu setzen, klingt das alles furchtbar nach NWO-Verschwörungsgeplapper.
Zitat von LeoLurch: Comics sammeln und lesen ist ein relativ schwules Hobby.

dk one

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913

Thursday, May 10th 2012, 4:47pm

Dass die Gründung von Anfang an auch eine politische Union anstrebte, ist sicher richtig.
Ist das nicht genau das, was ich geschrieben habe? ?(

Siehe auch:
Ich bin mir der Entstehungsgeschichte (EGKS, EWG und Euratom) der EU sehr wohl bewusst. Liest man jedoch die Biografien der damals beteiligten Politiker, war das Ziel von Beginn an die politische Integration (bzw. ganz am Anfang Friedenssicherung) und die wirtschaftliche Zusammenarbeit eben nur Mittel zum Zweck. Historisch betrachtet war dies sicher der richtige Weg, da eine unmittelbare politische Integration kurz nach dem Krieg dem Volk nur schwer zu vermitteln gewesen wäre.
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914

Thursday, May 10th 2012, 5:05pm

Wenn Du die Diskussionen hier schon etwas länger verfolgen würdest, wäre Dir bewusst, wie absurd es ist, mir vorzuwerfen, ich wäre neoliberal.


Es ist schlicht Menschenverachtend was man mit den Leuten da unten macht, ja es gibt oben und unten, es ist doch ein Unterschied ob man in sein Leben nie gearbeitet hat oder nach 30 Jahren auf der Straße sitzt weil die Firma pleite gegangen ist, für unsere Politik ist HatzIV gleich HartzIV.

Ich verrate Dir mal ein gut gehütetes Geheimnis: "die da oben" gibt es nicht, so wie es uns hier unten nicht gibt. Politiker sind einfache Bürger wie Du und ich, die demokratisch gewählt werden. Die Agenda 2010 findet ja nicht nur in der Poltik breite Zustimmung, sondern auch in der Bevölkerung. Was war denn so falsch daran, das Sozialsystem so zu verschlanken, dass wir es uns auch in Zukunft noch leisten können? Dein Vergleich, mit der NS Zeit zeugt von mangelndem Geschichtsbewusstsein in erschütterndem Ausmaße.


Der Vergleich stimmt und ob, nicht immer werden die Gesetze für die Menschen gemacht, sondern meistens nur für ganz wenige. Es ist doch keine Begründung für die Richtigkeit einer Sache nur weil die Parteien sich einig sind. ( wie man die arbeitende Masse schröpft, Rente mit 67, aber die jungen Leute haben kein Job, machen kostenlose Praktika ) Breite Zustimmung in der Bevölkerung das ist Nonsens, wie willst Du denn das Beweisen. schaue mal wieviele überhaupt nicht mehr Wählen gehen.
Sozialsystem zu verschlanken, aber wenn die Banken schreien dann muss man nicht mehr sparen komisch oder nicht? Für Banken da wird Geld gedruckt, aber für Schulen und Bildung nee da gibt es kein Geld. Es kommt immer darauf an wer schreit wenn der richtige schreit wird die Druckerpresse angeworfen.


Auch zu suggerieren es gäbe "Programmgestalter im Hintergrund" ist Verschwörungstheorien-unsinn. Wen meinst Du? Das Weltjudentum? Die Illuminaten? Den Finanzkapitalismus?


Ein sauberer Schuldenschnitt wäre für die Masse das richtige, und das reale leben kann so weitergehen, aber Nein es wird Geld gedruckt was das Zeug hält ja wieso denn wenn es niemand da oben gibt ja für wen denn, merke bei einer Inflation verliert der Bürger da die Preise nach oben gehen, Geld verliert an Wert weil mehr Geld als Waren im Umlauf sind, bei einem Schuldenschnitt verlieren nur die die da oben ca max. 10% der Bevölkerung. Was wäre gerechter 90 % vom Volk benachteiligen oder nur 10 % , wobei die 10% ja noch groß spekuliert haben kaufen Griechische Anleihen weil es ja da die meisten % in Zins gibt und wissen aber auch das wenn das schiefläuft der Steuerzahler einspringt ein win - win Geschäft.



Danke dk One, dass du das jetzt gesagt hast.


Hat er gesagt, muss aber nicht stimmen.


Die Aussage "die da oben" ist eine der Platitüden, die mich am meisten im deutschen Sprachgebrauch ärgern.


Ja mmh dann erkläre mir mal warum sich die Staaten ( die Bürger ) NUR über den Umweg der Banken sich Geld leihen darf von der EZB und nicht direkt ein Darlehn bekommt zu den Wahnsinn niedrigen Zins von ca 1% der EZB. Die da oben wissen was die Stunde geschlagen hat, jetzt werden die Zahlen auf den Papieren die ja praktisch noch nichts Wert sind zu real Kapital umgemünzt.

http://www.manager-magazin.de/politik/we…,783939,00.html

Das gleiche passiert mit Immobilen und Ackerland in Europa.

Und bitte nicht vergessen mich ärgert auch einiges im Deutschen Sprachgebrauch hier mal so Beispiele. Alternativlos Globalisierung, die Märkte, usw. Globalisierung hin oder her es handelt sich hier nicht um Naturgesetze, es handelt von Dingen/Problemen die Menschen geschaffen haben, und Probleme die der Mensch selber sich eingeborgt hat, sind zu lösen.
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dk one

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915

Thursday, May 10th 2012, 5:09pm

Lieber Spidey, bei allem Respekt, aber Dein Weltbild ist ziemlich durcheinander. Fall ich später die Zeit finde, mache ich mir aber gerne die Mühe, auf Deine einzelnen Aussagen detailliert einzugehen.
Victoria pax, non pactone parienda.

Biberista

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Thursday, May 10th 2012, 5:17pm

Lieber Spidey, bei allem Respekt, aber Dein Weltbild ist ziemlich durcheinander. Fall ich später die Zeit finde, mache ich mir aber gerne die Mühe, auf Deine einzelnen Aussagen detailliert einzugehen.


Nur weil jemand nicht so denkt wie du muss das nicht heißen sein Weltbild sei durcheinander. Einige Punkte sind durchaus nicht wegzudiskutieren...
Ehrlich gesagt finde ich diese Art der Diskussion ein bisschen respektlos.

Bin gespannt auf deine detaillierte Antwort.
Tod den Spoilern! :kette:


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917

Thursday, May 10th 2012, 5:26pm

Nur weil jemand nicht so denkt wie du muss das nicht heißen sein Weltbild sei durcheinander. Einige Punkte sind durchaus nicht wegzudiskutieren...
Ehrlich gesagt finde ich diese Art der Diskussion ein bisschen respektlos.

Bin gespannt auf deine detaillierte Antwort.
Nein, das heißt es sicher nicht! Hier gibt es haufenweise Leute, die in vielen Punkten anders denken als ich und die ich sehr schätze, etwa Nania, Jean Paul Valley oder auch Moonie, um nur einige zu nennen. Aber ein Mindestmaß an gedanklicher und sprachlicher Struktur schadet einer ernsthaften Diskussion nicht. Er beharrt auf einigen mindestens fragwürdigen Ansichten mit großer Vehemenz, daher meine Aussage, sein Weltbild sei durcheinander. Aber wenn mein Ton mal wieder etwas zu harsch war, tut mir das leid.
Victoria pax, non pactone parienda.

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Thursday, May 10th 2012, 5:57pm

Es ist schlicht Menschenverachtend was man mit den Leuten da unten macht, ja es gibt oben und unten, es ist doch ein Unterschied ob man in sein Leben nie gearbeitet hat oder nach 30 Jahren auf der Straße sitzt weil die Firma pleite gegangen ist, für unsere Politik ist HatzIV gleich HartzIV.

Wenn jemand „nach 30 Jahren auf der Straße sitzt, weil die Firma pleitegegangen ist“ ist das traurig, aber nicht die Schuld der Politik. Wer nach 30 Jahren Beschäftigung arbeitslos wird, ist wahrscheinlich über 50 und erhält damit zwischen 15 und 24 Monate Arbeitslosengeld. In diesem Zeitraum besteht, bedenkt man die Arbeitserfahrung des Betroffenen, eine gute Chance eine ähnlich qualifizierte Stelle zu finden. Gelingt dies nicht, hat man Anrecht auf ALG 2, das einem bis zur erneuten Aufnahme einer geregelten Tätigkeit ökonomische Sicherheit gewährleistet. Dass die soziale Teilhabe (Essen gehen, Sportverein etc.) in dieser Zeit nur begrenzt möglich ist, ist m.M.n. zu vertreten, da es sich um eine Solidaritätsleistung der Allgemeinheit handelt.

Der Vergleich stimmt und ob, nicht immer werden die Gesetze für die Menschen gemacht, sondern meistens nur für ganz wenige. Es ist doch keine Begründung für die Richtigkeit einer Sache nur weil die Parteien sich einig sind. ( wie man die arbeitende Masse schröpft, Rente mit 67, aber die jungen Leute haben kein Job, machen kostenlose Praktika ) Breite Zustimmung in der Bevölkerung das ist Nonsens, wie willst Du denn das Beweisen. schaue mal wieviele überhaupt nicht mehr Wählen gehen.
Sozialsystem zu verschlanken, aber wenn die Banken schreien dann muss man nicht mehr sparen komisch oder nicht? Für Banken da wird Geld gedruckt, aber für Schulen und Bildung nee da gibt es kein Geld. Es kommt immer darauf an wer schreit wenn der richtige schreit wird die Druckerpresse angeworfen.

Der Vergleich zwischen der systematischen Ermordung von über 6 Millionen Menschen und einer deiner Meinung nach ungerechten Sozialgesetzgebung ist menschenverachtend.
Wenn sich Parteien verschiedenster Coleur einig sind, was selten genug der Fall ist, ist das wohl zumindest ein Anzeichen für die Sinnhaftigkeit eines Gesetzes.
„Junge Leute haben keinen Job, machen kostenlose Praktika“ ist realitätsferner Populismus. Ich habe direkt nach meinem Studium eine sehr gute Stelle gefunden und die allermeisten meiner Kommilitonen auch.
Aktuelle Umfragen zeigen durchaus eine Zustimmung in der Bevölkerung für die derzeitige Sozialgesetzgebung.
Wenn man die Banken sich selbst überlässt und sie alle bankrott gehen, bricht unser gesamtes Wirtschaftssystem zusammen, mit unabsehbaren Folgen für die Stabilität der Demokratie. Besispiele dafür gibt es zu Genüge in der Weltgeschichte.

Ein sauberer Schuldenschnitt wäre für die Masse das richtige, und das reale leben kann so weitergehen, aber Nein es wird Geld gedruckt was das Zeug hält ja wieso denn wenn es niemand da oben gibt ja für wen denn, merke bei einer Inflation verliert der Bürger da die Preise nach oben gehen, Geld verliert an Wert weil mehr Geld als Waren im Umlauf sind, bei einem Schuldenschnitt verlieren nur die die da oben ca max. 10% der Bevölkerung. Was wäre gerechter 90 % vom Volk benachteiligen oder nur 10 % , wobei die 10% ja noch groß spekuliert haben kaufen Griechische Anleihen weil es ja da die meisten % in Zins gibt und wissen aber auch das wenn das schiefläuft der Steuerzahler einspringt ein win - win Geschäft.

„Ein sauberer Schuldenschnitt“ wie Du es nennst, würde die betroffenen Staaten für Jahre, vielleicht Jahrzehnte, am Finanzmarkt isolieren und sie somit vollends ruinieren und ist daher richtigerweise nur die Ultimo Ratio.
Deine "10%-90%" Idee ist also eine Milchmächenrechnung. Unter einem Schuldenschnitt würde besonders die Mittel- und Unterschicht eines Landes leiden, da diese auf Leistungen des Staates angewiesen sind.

Hat er gesagt, muss aber nicht stimmen.

Putzig ;)

Ja mmh dann erkläre mir mal warum sich die Staaten ( die Bürger ) NUR über den Umweg der Banken sich Geld leihen darf von der EZB und nicht direkt ein Darlehn bekommt zu den Wahnsinn niedrigen Zins von ca 1% der EZB. Die da oben wissen was die Stunde geschlagen hat, jetzt werden die Zahlen auf den Papieren die ja praktisch noch nichts Wert sind zu real Kapital umgemünzt.
http://www.manager-magazin.de/politik/we…,783939,00.html
Das gleiche passiert mit Immobilen und Ackerland in Europa.
Und bitte nicht vergessen mich ärgert auch einiges im Deutschen Sprachgebrauch hier mal so Beispiele. Alternativlos Globalisierung, die Märkte, usw. Globalisierung hin oder her es handelt sich hier nicht um Naturgesetze, es handelt von Dingen/Problemen die Menschen geschaffen haben, und Probleme die der Mensch selber sich eingeborgt hat, sind zu lösen.

Hier würde es sicher helfen, wenn Du dich mit der Funktionsweise und den Zielen der EZB vertraut machen würdest.
Die Globalisierung ist selbstverständlich alternativlos, da es sich nicht um einen von der Politik gewünschten und forcierten Vorgang handelt, sondern um einen natürlichen weltweiten Prozess der nicht aufzuhalten ist.

Du siehst, es ist oft nicht so einfach wie es scheint. :ok:
Victoria pax, non pactone parienda.

This post has been edited 3 times, last edit by "dk one" (May 10th 2012, 6:11pm)


919

Thursday, May 10th 2012, 6:03pm

Lieber Spidey, bei allem Respekt, aber Dein Weltbild ist ziemlich durcheinander. Fall ich später die Zeit finde, mache ich mir aber gerne die Mühe, auf Deine einzelnen Aussagen detailliert einzugehen.



Mein Weltbild ist ziemlich durcheinander :kratz: ja was soll ich Dir da Antworten..

Unhabhngig davon ob ich jetzt " durcheinander " bin oder nicht

dürfen Staaten nicht direkt bei der EZB sich Geld besorgen, jaa warum wooohhllll :wave:

für soziales gibt es keine Millionen aber es gibt Milliarden für Bangster, für 5 Euro mehr für die Harzer werden diese Monate lang gebasht bis die Regelung durch ist, aber Rettungschirme, Milliarden schwere schießen in Stundentakt aus dem Boden

immer mehr leute gehen nicht mehr Wählen

Geld wird gedruckt bis sich die Druckwalzen biegen und Preise steigen wie wir schön jeden Tag erkennen können

Das Finanzsystem das dass alles verursacht hat, ist einfach ein - teufels zeug - mit diesen diabolischen Zinsen Zins System, kennst Du die Story um den Jesus oder Josef Pfennig.

Das beste am Ende ist, das die Verursacher der Krise mit dieser Krise Bombengeschäfte machen.

Was das stimmt alles nicht, ich sehe das falsch, na wie schön Willkommen in der perfekten Welt.
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920

Thursday, May 10th 2012, 6:06pm

Antworten siehe oben! ;)

Edit: Kleine Ergänzung:
für soziales gibt es keine Millionen aber es gibt Milliarden für Bangster, für 5 Euro mehr für die Harzer werden diese Monate lang gebasht bis die Regelung durch ist, aber Rettungschirme, Milliarden schwere schießen in Stundentakt aus dem Boden
Die Frage ob man Geld in Soziales investiert oder die Banken rettet stellt sich doch gar nicht. Ich verdeutliche Dir das mal mit einer einfachen Kausalkette:
Banken pleite -> Wirtschaft tot -> Staatskasse leer -> Sozialstaat weg! ;)

Geld wird gedruckt bis sich die Druckwalzen biegen und Preise steigen wie wir schön jeden Tag erkennen können
Was Preissteigerungen angeht, musst Du deine Meinung mal einem Realitätscheck unterziehen.

Das Finanzsystem das dass alles verursacht hat, ist einfach ein - teufels zeug - mit diesen diabolischen Zinsen Zins System,
:lol: EPIC

Was schlägst Du als Alternative vor? Einen "bankenfreien Sozialismus, wo jeder beim Staat sein Konto hat" wie es Jan Fleischhauer heute so schön in seiner Kolumne formuliert hat?

Das beste am Ende ist, das die Verursacher der Krise mit dieser Krise Bombengeschäfte machen.
Ironischerweise macht bisher vor allem das Land mit dieser Krise Bombengeschäfte in dem am meisten darüber gejammert wird. ;)
Victoria pax, non pactone parienda.

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