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Ist das nicht genau das, was ich geschrieben habe?Dass die Gründung von Anfang an auch eine politische Union anstrebte, ist sicher richtig.
Siehe auch:
Ich bin mir der Entstehungsgeschichte (EGKS, EWG und Euratom) der EU sehr wohl bewusst. Liest man jedoch die Biografien der damals beteiligten Politiker, war das Ziel von Beginn an die politische Integration (bzw. ganz am Anfang Friedenssicherung) und die wirtschaftliche Zusammenarbeit eben nur Mittel zum Zweck. Historisch betrachtet war dies sicher der richtige Weg, da eine unmittelbare politische Integration kurz nach dem Krieg dem Volk nur schwer zu vermitteln gewesen wäre.
Die Unwissenheit, was historische Zusammenhänge angeht, ist hier teilweise erschreckend. Die EU war und ist in erster Linie eine politische Union und führte dazu, dass Länder die jahrhundertelang Kriege führten in einer zuvor undenkbaren Epoche des Friedens und der solidarischen Zusammenarbeit leben. Somit ist es Unfug aller ersten Güte zu behaupten sie wäre gescheitert. Die wirtschaftliche Union war immer nur Mittel zum Zweck um diese politische Union zu erreichen, aber keineswegs deren Kern. Wer wirklich daran zweifelt, dass Deutschland durch die EU Vorteile hat, der sollte sich mal alle anderen Erdteile und deren Konflikte ansehen.
Die Tatsache, dass alle Mitglieder gleichberechtigt sind, war kein Zugeständnis der großen Länder an die kleinen, sondern pragmatische Notwendigkeit. Wer allen Ernstes glaubt, man hätte das Land zu Führungsnation machen sollen, das den Kontinent wenige Jahrzehnte zuvor in Schutt und Asche gelegt hat, der leidet an Realitätsverlust.
Zur aktuellen Wirtschaftskrise der EU bleibt nur zu sagen, dass die einzige nachhaltige Lösung, eine gemeinsame Wirtschafts- und Finanzpolitik, bereits vor längerer Zeit gefunden wurde und nur der politische Wille zu Umsetzung (noch) fehlt.
Wenn jemand „nach 30 Jahren auf der Straße sitzt, weil die Firma pleitegegangen ist“ ist das traurig, aber nicht die Schuld der Politik. Wer nach 30 Jahren Beschäftigung arbeitslos wird, ist wahrscheinlich über 50 und erhält damit zwischen 15 und 24 Monate Arbeitslosengeld. In diesem Zeitraum besteht, bedenkt man die Arbeitserfahrung des Betroffenen, eine gute Chance eine ähnlich qualifizierte Stelle zu finden. Gelingt dies nicht, hat man Anrecht auf ALG 2, das einem bis zur erneuten Aufnahme einer geregelten Tätigkeit ökonomische Sicherheit gewährleistet. Dass die soziale Teilhabe (Essen gehen, Sportverein etc.) in dieser Zeit nur begrenzt möglich ist, ist m.M.n. zu vertreten, da es sich um eine Solidaritätsleistung der Allgemeinheit handelt.
„Junge Leute haben keinen Job, machen kostenlose Praktika“ ist realitätsferner Populismus. Ich habe direkt nach meinem Studium eine sehr gute Stelle gefunden und die allermeisten meiner Kommilitonen auch.
Aktuelle Umfragen zeigen durchaus eine Zustimmung in der Bevölkerung für die derzeitige Sozialgesetzgebung.
Zitat
Rovin: "Wäre Batman Deutscher würde er BMW fahren...außerdem hat noch keiner bewiesen was für ein Motor im Tumbler steckt"
... das machen nur die fröhlichen Glücksbärchies aus Mad Titans Zauberland.
Ich habe das damals natürlich nicht miterlebt, bin mir aber ziemlich sicher, dass ich in meinen Wirtschaftspolitikvorlesungen gelernt habe, dass die wirtschaftliche Zusammenarbeit innerhalb Europas immer als Zwischenschritt zur verstärkten politischen Zusammenarbeit gedacht war. Ich bin aber natürlich gerne bereit das noch einmal zu hinterfragen und genau zu recherchieren. Spontan habe ich dazu nur Folgendes gefunden:weil auch ich das so tatsächlich als nicht haltbar empfinde. Mein Post war in erster Linie eine Stellungnahme dazu, deswegen habe ich auch Thepigeon's Post darauf zitiert. Und noch einmal darauf hinzuweisen, dass es faktisch um eine wirtschaftliche Zusammenarbeit ging, ist nicht das Gleiche, was du nach Thepigeons Post schriebst, denn dass die wirtschaftliche Zusammenarbeit nur Mittel zum Zweck war, würde ich nicht unterschreiben. Und hab es deswegen auch nicht so geschrieben.
Dazu habe ich keine statistischen Daten und sprechen nur von meiner persönlichen Erfahrung im Familien- und Bekanntenkreis. Mein Onkel, der in der tiefsten saarländischen Provinz wohnt, z.B. hat mit über 50 nach fast 30-jähriger Selbstständigkeit sein Geschäft aufgegeben und nach kürzester Zeit eine hervorragend bezahlte Stelle in seinem Fachgebiet gefunden. Für ihn haben sich Mut und Engagement ausgezahlt. Mag sein, dass dies ein Einzelfall ist, ich glaube es nicht!Und woher nimmst du deine Erkenntnisse, dass es so leicht ist über 50 noch eine neue Stelle zu finden? Ich weiß nicht ob es in den Ballungsgebieten anders ist. Aber hier am Land ist es nicht ganz so einfach![]()
Vorneweg: Ich halte Praktika aus Sicht des Bewerbers für eine sehr gute Möglichkeit, potenzielle Arbeitgeber kennen zu lernen und sich zu präsentieren. Meine heutige Arbeitsstelle wurde mir nach einem Praktikum angeboten. Wenn man ein Praktikum nur als "kostenlos arbeiten" versteht, ist das natürlich schwierig.Realitätsfern? Dann sprich mal mit Hauptschülern oder Schulabgängern die "nur" die Mittlere Reife haben. Allein in meinem Bekanntenkreis hab ich mindestens 4 Leute die nach der Schule erstmal Praktika machen mussten um überhaupt die Chance auf eine Lehrstelle zu bekommen.
Wie bereits geschrieben:Nur weil du keine Probleme hattest heißt es ja nicht, dass das auf alle Anderen zutrifft![]()
...die allermeisten meiner Kommilitonen auch.
Auf die Phrase "alle Umfragen sind gefälscht" gehe ich schon lange nicht mehr ein, das wirst Du entschuldigen müssen.Und zu den Umfragen: Wenn ich die richtigen Menschen für meine Umfrage auswähle, bekomme ich für jedes Thema eine Zustimmung![]()
This post has been edited 1 times, last edit by "dk one" (May 10th 2012, 7:30pm)
Das Finanzsystem das dass alles verursacht hat, ist einfach ein - teufels zeug - mit diesen diabolischen Zinsen Zins System,EPIC
Was schlägst Du als Alternative vor? Einen "bankenfreien Sozialismus, wo jeder beim Staat sein Konto hat" wie es Jan Fleischhauer heute so schön in seiner Kolumne formuliert hat?

http://de.wikipedia.org/wiki/Zinsverbot
Dadurch sind (viele) islamische Staaten tatsächlich weitgehend unbeschadet durch die weltweite Wirtschaftskrise gegangen![]()
Lies mal folgenden Absatz aus Deinem Wikiartikel:
Quoted
Hingegen sind alle Erträge akzeptabel, welche auf einem Handel oder einer Investition in ein bestimmtes Produkt beruhen. Zugelassen sind also Handelsfinanzierungen, Risikokapitalverleihungen, Vermietungen, Leasing und der Rohstoffhandel. Die gebräuchlichste Investitionsform ist allerdings der Kauf von Aktien privater und öffentlicher Unternehmungen; denn Dividenden gelten nicht als Zinsen, weil die Aktionäre kein bindendes Recht darauf besitzen, ergo das Kapital kein Recht besitzt, sich zu vermehren.
Im Islam gibt es eine Vielzahl von Rechtskniffen, um die Schari'a-Bestimmungen zu umgehen. Um islamischen Gläubigen trotzdem die verzinsliche Geldanlage zu ermöglichen, werden so genannte islamische Anleihen vergeben, die direkte Zinszahlungen auf Geld durch Mieteinnahmen, Firmenbeteiligungen oder ähnliche im Islam erlaubte Praktiken umgehen.
Für das Bankgeschäft ist das Zinsverbot ... eine besondere Belastung, was schon früh zu Umgehungsgeschäften geführt hat: So kann man z. B. eine Ware mit Zahlungsziel kaufen und sofort zu einem niedrigeren Preis an den Verkäufer, der sofort zahlt, zurückveräußern. Da die Ware letztlich den Besitz nicht gewechselt hat, jedoch Geld ausgezahlt wurde, ist das Resultat wie bei einem Kredit mit Zinsen, der Wortlaut des Gesetzes jedoch eingehalten. Rechtskniffe ... dieser Art finden sich in der Rechtspraxis häufig; sie sind eines der Mittel, die finanziellen Aktivitäten "scheinbar" Schari'a-konform zu gestalten.
Vielleicht dient mein Optimismus dazu, den Pessimismus anderer ein wenig zu relativieren.Ich finde deine Einstellung teilweise zu optimistisch (die von anderen auch wieder zu pessismistisch), die Wahrheit ist wahrscheinlich so ein Mittelding. Die Sozialreform in dne 90ern war notwenig, die Umsetzung aber nicht in allen Bereichen vollkommen gelungen.
Nur wenn du magst, dk, dann aber gerne. Ich habe das ebenfalls nicht miterlebtIch habe das damals natürlich nicht miterlebt, bin mir aber ziemlich sicher, dass ich in meinen Wirtschaftspolitikvorlesungen gelernt habe, dass die wirtschaftliche Zusammenarbeit innerhalb Europas immer als Zwischenschritt zur verstärkten politischen Zusammenarbeit gedacht war. Ich bin aber natürlich gerne bereit das noch einmal zu hinterfragen und genau zu recherchieren.
, möglicherweise ist dem so, wie du sagst, es wäre mir dann halt nicht bekannt. Das geht mir ähnlich: Die Sozialreform war unumgänglich, um das Sozialsystem vor dem Kollabieren zu bewahren. Die Durchführung war an manchen Stellen -wie der Altkanzler sagen würde- suboptimal. Dennoch ist es zu kurz greifend und populistisch, "Hartz lV" in Grund und Boden zu verdammen.Ich finde deine Einstellung teilweise zu optimistisch (die von anderen auch wieder zu pessismistisch), die Wahrheit ist wahrscheinlich so ein Mittelding. Die Sozialreform in dne 90ern war notwenig, die Umsetzung aber nicht in allen Bereichen vollkommen gelungen.
Vielleicht dient mein Optimismus dazu, den Pessimismus anderer ein wenig zu relativieren.
auch wenn ich in dieser Diskussion inhaltlich bei dir bin, finde ich manche deiner Ansichten ebenfalls arg optimistisch, bspw. zum Thema Arbeitsmarkt. Für eins deiner positiven Beispiele aus deinem Umfeld könnten Andere möglicherweise zig Negativ-Beispiele nennen.
Zitat
Rovin: "Wäre Batman Deutscher würde er BMW fahren...außerdem hat noch keiner bewiesen was für ein Motor im Tumbler steckt"
... das machen nur die fröhlichen Glücksbärchies aus Mad Titans Zauberland.
Das ist nich falsch, aber auch nicht der einzige Grund für die Wahldebakel der Sozialdemokraten. Die SPD litt die vergangenen Jahre unter der Enstehung der Linken, wie sie einige Zeit zuvor auch unter der Enstehung der Grünen gelitten hat. Rechts von der Mitte gibt es eine Partei, links davon 4 wenn man die Piraten mitrechnet. Dafür schlägt sich die alte Dame der deutschen Politik noch ganz gut.... die SPD wird bis heute mit großen Wählerverlusten dafür bestraft, dass sie die notwendige Reform durchgeführt hat.
Sicher könnten sie das. Ich mag aber nicht so recht daran Glauben, dass meine Erfahrungen im Kreis der Familie, Freunde, Kollegen und Kommilitonen so fern jeder deutschen Realität sind. Das wäre wider jeder Wahrscheinlichkeit.ja, vielleichtauch wenn ich in dieser Diskussion inhaltlich bei dir bin, finde ich manche deiner Ansichten ebenfalls arg optimistisch, bspw. zum Thema Arbeitsmarkt. Für eins deiner positiven Beispiele aus deinem Umfeld könnten Andere möglicherweise zig Negativ-Beispiele nennen.

Erzähl du mir nichts über den 2ten Bildungsweg ich habe mein Abi selbst erst über die BOS gemacht (Ursprünglich hatte ich den QUALI). Ja sicher gibt es immer Ausnahmen (und mit Sicherheit sind das nicht nur Einzelfälle). Ich habe nur meine persönlichen Erfahrungen geschildert und hier in unserer Gegend ist es eben nicht so einfach gleich wieder nen Job zu finden. Ich habe nach meiner ersten Ausbildung auch erstmal noch einige Praktikas gemacht und dann noch mal eine zweite Ausbildung begonnen. Wohlgemerkt nach 2 Jahren ohne großartiges Einkommen, was nicht unbedingt ein gutes Gefühl war.
Ist ja schön das es auch Regionen gibt wo es einfacher ist als hier![]()
This post has been edited 2 times, last edit by "dk one" (May 10th 2012, 8:38pm)
Die Globalisierung ist selbstverständlich alternativlos, da es sich nicht um einen von der Politik gewünschten und forcierten Vorgang handelt, sondern um einen natürlichen weltweiten Prozess der nicht aufzuhalten ist.
und die "in meinen freundeskreis passiert bliblablubb" finde ich sehr ermüdend, sagt halt nix aus
Zitat
Rovin: "Wäre Batman Deutscher würde er BMW fahren...außerdem hat noch keiner bewiesen was für ein Motor im Tumbler steckt"
... das machen nur die fröhlichen Glücksbärchies aus Mad Titans Zauberland.
Erzähl du mir nichts über den 2ten Bildungsweg ich habe mein Abi selbst erst über die BOS gemacht (Ursprünglich hatte ich den QUALI). Ja sicher gibt es immer Ausnahmen (und mit Sicherheit sind das nicht nur Einzelfälle). Ich habe nur meine persönlichen Erfahrungen geschildert und hier in unserer Gegend ist es eben nicht so einfach gleich wieder nen Job zu finden. Ich habe nach meiner ersten Ausbildung auch erstmal noch einige Praktikas gemacht und dann noch mal eine zweite Ausbildung begonnen. Wohlgemerkt nach 2 Jahren ohne großartiges Einkommen, was nicht unbedingt ein gutes Gefühl war.
Ist ja schön das es auch Regionen gibt wo es einfacher ist als hier![]()
Ich glaube: Alle die kein English lesen wollen/können aber intelligent genug für Comics sind, sind auch Panini Kunde.
Das ist nich falsch, aber auch nicht der einzige Grund für die Wahldebakel der Sozialdemokraten. Die SPD litt die vergangenen Jahre unter der Enstehung der Linken,
und die "in meinen freundeskreis passiert bliblablubb" finde ich sehr ermüdend, sagt halt nix aus
Ich spar mir die Arbeit selbst eine Definition auszuformulieren und klaue bei Wikipedia: "Die Globalisierung ist der Vorgang der zunehmenden weltweiten Verflechtung in allen Bereichen (Wirtschaft, Politik, Kultur, Umwelt, Kommunikation etc.). Diese Verdichtung der globalen Beziehungen geschieht auf der Ebene von Individuen, Gesellschaften, Institutionen und Staaten. Als wesentliche Ursachen der Globalisierung gelten der technische Fortschritt (siehe auch: Digitale Revolution), insbesondere in den Kommunikations- und Transporttechnologien, sowie die politischen Entscheidungen zur Liberalisierung des Welthandels."
Quoted
vielleicht sollten wir uns erst mal drüber unterhalten WAS Globalisierung meint, da gibt es ja auch 100 differente Vorstellungen.
Allgemein ist mir die Diskussion zu konfus, da hier die meisten, alles mögliche miteinander vermischen, das bringt es halt mMn nicht.
Ich verstehe leider wirklich nicht genau, was Du sagen willst, versuche aber dennoch auf Verdacht zu antworten.
Quoted
dk: wenn ich dich richtig verstehe, siehst du das gute alte politik folgt wirtschaft. bzw. erst mal wirtschaft gut, dann mal sehen was für soziales (und meist auch bei anderen, bei dir auch?, kultur, bildung)) übrigbleibt. das ist a) sehr eingeschränkt und b) fantasielos und c) gibt es in der geschichte gegenbeispiele. (ausserdem, das ist zwar nicht neo- aber doch liberal)
back to globalization: heißt es "internationale großkonzerne bestimmen die märkte" bie euch? ich hab den eindruck, dk und pigeon meinen unterschiedliches.
und die "in meinen freundeskreis passiert bliblablubb" finde ich sehr ermüdend, sagt halt nix aus
Es ist sicher hilfreich, wenn man seine Überzeugungen mit unzähligen Beispielen aus der persöhnlichen Erfahrung belegen kann!Ich mag aber nicht so recht daran Glauben, dass meine Erfahrungen im Kreis der Familie, Freunde, Kollegen und Kommilitonen so fern jeder deutschen Realität sind. Das wäre wider jeder Wahrscheinlichkeit.
"Why not just try it and get yourself an opinion?" Hab ich heute irgendwo gelesen, finde ich irgendwie passen hier!Richtig

Ja mmh dann erkläre mir mal warum sich die Staaten ( die Bürger ) NUR über den Umweg der Banken sich Geld leihen darf von der EZB und nicht direkt ein Darlehn bekommt zu den Wahnsinn niedrigen Zins von ca 1% der EZB. Die da oben wissen was die Stunde geschlagen hat, jetzt werden die Zahlen auf den Papieren die ja praktisch noch nichts Wert sind zu real Kapital umgemünzt.
„Junge Leute haben keinen Job, machen kostenlose Praktika“ ist realitätsferner Populismus. Ich habe direkt nach meinem Studium eine sehr gute Stelle gefunden und die allermeisten meiner Kommilitonen auch.

Du argumentierst zwar ein wenig um die Ecke, hast aber wohl nicht ganz Unrecht. Dennoch ist der wesentliche Grund für den Erfolg (und das Zustandekommen) der Linken m.M.n. die tiefe Verwurzelung der PDS (SED) im Osten und ein Karrierist namens Oskar Lafontaine, der unerklärlicherweise im Saarland immer noch hohes Ansehen geniest. Dazu noch eine paar Sympathieträger wie Gysi und Wagenknecht und voilà.Ja, und ein wesentlicher Grund für den Erfolg (und das Zustandekommen) der Partei "Die Linke" war - die Sozialreform.
Auf die Gefahr hin mich zu wiederholen:Das habe ich versucht, dir im letzten Post etwas freundlicher zu sagen, denn mit der gleichen Berechtigung wie du könnten eben die Anderen sagen, dass ihre Erfahrungen nicht so fern der Realität sein können. Das führt zu nix, dk....
Ich mag aber nicht so recht daran Glauben, dass meine Erfahrungen im Kreis der Familie, Freunde, Kollegen und Kommilitonen so fern jeder deutschen Realität sind. Das wäre wider jeder Wahrscheinlichkeit.
Ihr schreibt alle von angeblichen "Zuständen die in Deutschland so sind". Da stehe ich doch mit meiner reelen Erfahrung auf der sicheren Seite. Ich hoffe damit ist das Thema "Beispiele aus persöhnlicher Erfahrung" abgeschlossen!Es ist sicher hilfreich, wenn man seine Überzeugungen mit unzähligen Beispielen aus der persöhnlichen Erfahrung belegen kann!
This post has been edited 1 times, last edit by "dk one" (May 10th 2012, 9:28pm)
Du argumentierst zwar ein wenig um die Ecke, hast aber wohl nicht ganz Unrecht. Dennoch ist der wesentliche Grund für den Erfolg (und das Zustandekommen) der Linken m.M.n. die tiefe Verwurzelung der PDS (SED) im Osten und ein Karrierist namens Oskar Lafontaine, der unerklärlicherweise im Saarland immer noch hohes Ansehen geniest. Dazu noch eine paar Sympathieträger wie Gysi und Wagenknecht und voilà.Ja, und ein wesentlicher Grund für den Erfolg (und das Zustandekommen) der Partei "Die Linke" war - die Sozialreform.
Auf die Gefahr hin mich zu wiederholen:Das habe ich versucht, dir im letzten Post etwas freundlicher zu sagen, denn mit der gleichen Berechtigung wie du könnten eben die Anderen sagen, dass ihre Erfahrungen nicht so fern der Realität sein können. Das führt zu nix, dk....
Ich mag aber nicht so recht daran Glauben, dass meine Erfahrungen im Kreis der Familie, Freunde, Kollegen und Kommilitonen so fern jeder deutschen Realität sind. Das wäre wider jeder Wahrscheinlichkeit.
Ich hoffe damit ist das Thema "Beispiele aus persöhnlicher Erfahrung" abgeschlossen!Es ist sicher hilfreich, wenn man seine Überzeugungen mit unzähligen Beispielen aus der persöhnlichen Erfahrung belegen kann!![]()