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Ich antworte Dir sehr gerne, auch wenn ich nicht sehe, wo ich die Banken "undifferenziert von jeder Verantwortung entbunden" habe.@ DK
In erster Linie wäre mir eine Antwort zu den Banken wichtig, die hast du mMn ziemlich undifferenziert von jeder Verantwortung entbunden. Den Rest kannst du stehen lassen.
Kein Problem!Edit: War auch nicht böse gemeint, ich will dir nichts unterstellen!
Nein, ich finde auf keinen Fall alles so gut wie es ist. Doch, ich finde dass die Banken nach der Krise fraglos zu wenig Auflagen und Regeln erhalten haben, auch wenn sie die diese natürlich nicht alleine verursacht haben. Hier liegt viel Schuld bei der Politik, bei den Notenbanken (allen voran Alan Greenspans FED), den Hedgefonds und nicht zulezt gierigen Kleinanlegern (10% Zinsen? wtf!) und verantwortungslosen Konsumenten (1 Haus, 2 Autos, 2 Urlaube im Jahr, alles auf Pump, aber nur ein geringes Einkommen).Du findest wirklich dass alles gut ist so wie es ist? Du findest nicht dass die Banken nach der von ihnen verursachten Finanzkrise zu wenig Auflagen und Regeln erhalten haben?
Du findest es sozusagen Ok dass eben diese Banken bereits ein Jahr nach der Krise erneut noch nie dagewesene Rekordgewinne erzielten obwohl sie eigentlich tot sein müssten? Dass sie wieder die fetten Gewinne machen während dem ihre Retter(Steuerzahler) blöd gesagt überhaupt nichts davon haben? Ok, gemäss deiner Theorie haben wir dank unserer tapferen und selbstlosen Hilfe noch ein „funktionierendes“ System und sollten möglichst alle dankbar dafür sein(jedenfalls solange bis die Bankster den Karren erneut an die Wand fahren) aber trotzdem kann ich dir nicht wirklich glauben was du da schreibst!
Ich sage nicht, dass Du unrecht hast. Nur dass Du eben nur eine (Haupt-)Ursache für die Entstehung der Linken siehst und ich mehrere. Nach deiner Logik wären die Grünen nur entstanden, weil die SPD das Thema Umweltpolitik vernachlässigt hat und die Piraten nur, weil deren Themen bei der SPD nur eine untergeordnete Rolle spielen. Ich glaube, die Ursachen für die Entstehung und Etablierung einer Partei sind deutlich vielfältiger.Und der Karrierist Lafontaine hat mit dem Zusammenschluss der PDS mit einer Partei, die im Westen entstand aus Protest gegen die Sozialreform, die Grundlage dafür geschaffen, dass die PDS auch im Westen wurzeln und Wahlerfolge erzielen konnte. Diese Kausalität mit der Sozialreform ist ziemlich linear.
Das geht jetzt vielleicht ins Philosophische, aber ich werde nie verstehen, wie man die eigene Erfahrung dermaßen gering schätzen und sich auf vermeintlich objektive Tatsachen berufen kann. Was gibt es denn, worauf ich mich wirklich verlassen kann, wenn nicht die eigene Erfahrung. Eine nahezu objektive Wahrheit kann doch nur durch den Austausch einer Vielzahl von subjektiven Wahrnehmungen entstehen.Das Thema persönliche Erfahrung könnte längst abgeschlossen sein, wenn Konsens darüber herrschen könnte, dass Andere mit ihrer persönlichen Erfahrung das Gegenteil belegen könnten - aber darauf verzichten, weil es eben kein Argument ist, dk. Die Wahrscheinlichkeit für die Schlüsse auf's Gesellschaftsbild ist für alle gleich, das nivelliert das Argument.
Das geht jetzt vielleicht ins Philosophische, aber ich werde nie verstehen, wie man die eigene Erfahrung dermaßen gering schätzen
Ich sage nicht, dass Du unrecht hast. Nur dass Du eben nur eine (Haupt-)Ursache für die Entstehung der Linken siehst und ich mehrere. Nach deiner Logik wären die Grünen nur entstanden, weil die SPD das Thema Umweltpolitik vernachlässigt hat und die Piraten nur, weil deren Themen bei der SPD nur eine untergeordnete Rolle spielen. Ich glaube, die Ursachen für die Entstehung und Etablierung einer Partei sind deutlich vielfältiger.Und der Karrierist Lafontaine hat mit dem Zusammenschluss der PDS mit einer Partei, die im Westen entstand aus Protest gegen die Sozialreform, die Grundlage dafür geschaffen, dass die PDS auch im Westen wurzeln und Wahlerfolge erzielen konnte. Diese Kausalität mit der Sozialreform ist ziemlich linear.
Das geht jetzt vielleicht ins Philosophische, aber ich werde nie verstehen, wie man die eigene Erfahrung dermaßen gering schätzen und sich auf vermeintlich objektive Tatsachen berufen kann. Was gibt es denn, worauf ich mich wirklich verlassen kann, wenn nicht die eigene Erfahrung. Eine nahezu objektive Wahrheit kann doch nur durch den Austausch einer Vielzahl von subjektiven Wahrnehmungen entstehen.Das Thema persönliche Erfahrung könnte längst abgeschlossen sein, wenn Konsens darüber herrschen könnte, dass Andere mit ihrer persönlichen Erfahrung das Gegenteil belegen könnten - aber darauf verzichten, weil es eben kein Argument ist, dk. Die Wahrscheinlichkeit für die Schlüsse auf's Gesellschaftsbild ist für alle gleich, das nivelliert das Argument.
@ chaz: Eine "logisch aufeinanderfolgende Dokumentation" die meiner subjektiven Erfahrung widerspricht kann ich nicht finden.
Wenn Dir die Wiki-Definition zu schwammig ist, möchte ich Dich bitten, uns Deine diskussionswürdige Definition zu präsentieren. Danke!
Zu Deiner Analyse des Zustands der deutschen Sozialdemokratie schreibe ich nichts. Die hat zu wenig Substanz. No offense.![]()
Ich glaube: Alle die kein English lesen wollen/können aber intelligent genug für Comics sind, sind auch Panini Kunde.
Ich glaube bei diesem Thema reden wir endgültig aneinander vorbei. Einigen wir uns auf das wesntliche: 1. Es gibt die Linke & 2. Ein Grossteil ihrer Wähler wählte früher SPD.Ich habe an keiner Stelle gesagt, das es nur eine Ursache für die Entstehung der Linken gibt. Ich halte den Zusammenschluss der PDS mit der WASG aber selbstverständlich für die Ursache der Entstehung der Partei "Die LInke"!? Und ich halte den Zusammenschluss auch für eine der Hauptursachen für die Etablierung im Westen, und die WASG hatte den Protest gegen die Sozialreform auf der Agenda. Diese Ansicht ist sicher nicht exotisch und hat nichts mit deinen abgeleiteten Thesen bzgl. der Entstehung der Grünen oder der Piraten zu tun.
Da ich es langsam leid bin mich selbst zu zitieren, ist meine letzte Antwort darauf ein Verweis auf diesen Post.Und ein letztes Mall: es geht nicht darum, persönliche Erfahrungen gering zu schätzen, sondern um die Tatsache, dass andere User andere Erfahrungen gemacht haben (und diese teilweise auch hier beschrieben) und das deren Erfahrungen nicht weniger "reel" sind, und das es deswegen wenig Sinn macht, damit gegeneinander zu argumentieren.
Ich antworte Dir sehr gerne, auch wenn ich nicht sehe, wo ich die Banken "undifferenziert von jeder Verantwortung entbunden" habe.
Nein, ich finde auf keinen Fall alles so gut wie es ist. Doch, ich finde dass die Banken nach der Krise fraglos zu wenig Auflagen und Regeln erhalten haben, auch wenn sie die diese natürlich nicht alleine verursacht haben. Hier liegt viel Schuld bei der Politik, bei den Notenbanken (allen voran Alan Greenspans FED), den Hedgefonds und nicht zulezt gierigen Kleinanlegern (10% Zinsen? wtf!) und verantwortungslosen Konsumenten (1 Haus, 2 Autos, 2 Urlaube im Jahr, alles auf Pump, aber nur ein geringes Einkommen).
), trotzdem wird es den Leuten aber viel zu leicht gemacht an Dinge zu kommen die sie sich nicht leisten können. Mir dreht sich der Magen um bei all den Kredit- und Leasingangeboten und die sind ja nur ein kleiner Teil des ganzen Übels(welches bei vernünftigem Umgang auch Segen sein kann, nur geht uns diese Vernunft immer mehr ab).
Quoted from "dk one"
Das die Banken wieder Gewinne machen freut mich, da sowohl die Wirtschaft als auch der Bürger durch vereinfachte Kreditvergabe dadurch profitiert.
Ja, unser Bankensystem funktioniert. Es ist weit entfernt von Perfektion, aber es funktioniert. Gott seis gedankt, würde es nicht funktionieren, wären wir nämlich richtig am Arsch.
Die Welt ist eben doch etwas differenzierter, als es auf den ersten Blick scheinen mag.This post has been edited 2 times, last edit by "dk one" (May 10th 2012, 10:51pm)
Ich glaube bei diesem Thema reden wir endgültig aneinander vorbei. Einigen wir uns auf das wesntliche: 1. Es gibt die Linke & 2. Ein Grossteil ihrer Wähler wählte früher SPD.Ich habe an keiner Stelle gesagt, das es nur eine Ursache für die Entstehung der Linken gibt. Ich halte den Zusammenschluss der PDS mit der WASG aber selbstverständlich für die Ursache der Entstehung der Partei "Die LInke"!? Und ich halte den Zusammenschluss auch für eine der Hauptursachen für die Etablierung im Westen, und die WASG hatte den Protest gegen die Sozialreform auf der Agenda. Diese Ansicht ist sicher nicht exotisch und hat nichts mit deinen abgeleiteten Thesen bzgl. der Entstehung der Grünen oder der Piraten zu tun.
Da ich es langsam leid bin mich selbst zu zitieren, ist meine letzte Antwort darauf ein Verweis auf diesen Post.Und ein letztes Mall: es geht nicht darum, persönliche Erfahrungen gering zu schätzen, sondern um die Tatsache, dass andere User andere Erfahrungen gemacht haben (und diese teilweise auch hier beschrieben) und das deren Erfahrungen nicht weniger "reel" sind, und das es deswegen wenig Sinn macht, damit gegeneinander zu argumentieren.
2. chaz, ich und andere könnten auf einen beliebigen Post der letzten Seiten verlinken, um uns nicht zu wiederholen. Aber mir wird's jetzt too much, ich geh schlafen.
Das ein einzelnes Beispiel aus meinem Freundeskreis keine Ausagekraft hat, ist mir doch vollkommen klar, aber meine persönlichen Erfahrungen decken sich doch größtenteils mit dem, was man liest: Wenn ich um mich herum kaum Arbeitslose habe und die meisten Menschen sogar einigermaßen gut bezahlt werden und ich zusätzlich noch lese, dass es der Wirtschaft gut geht und die Arbeitslosenzahlen sinken, kann doch niemand allen Ernstes von mit erwarten, dass ich hier in das Gejammer "es ginge dem deutschen Arbeitnehmer schlecht" einstimme. Das widerspricht doch sowohl meiner persönlichen Erfahrung als den vermeintlich objektiven Informationen, auf die ich Zugriff habe. Dann ist es doch eher so, dass man versucht mich von etwas zu überzeugen, was vollkommen meiner Lebensrealität widerspricht.
2. chaz, ich und andere könnten auf einen beliebigen Post der letzten Seiten verlinken, um uns nicht zu wiederholen. Aber mir wird's jetzt too much, ich geh schlafen.
Wenn Du Dir die Mühe gemacht hättest, den verlinkten Post zu lesen, wüsstest Du, dass ich darin beschreibe, wie sich die objektive Berichterstattung der Medien mit meiner subjektiven Erfahrung deckt.
Ich mach mir bei nahezu jedem Post die Mühe meinen Standpunkt ausführlich und verständlich darzustellen, da wäre es nur fair, auf meine Argumente einzugehen, statt inhaltslose Einzeiler rauszuhauen.![]()
Das ein einzelnes Beispiel aus meinem Freundeskreis keine Ausagekraft hat, ist mir doch vollkommen klar, aber meine persönlichen Erfahrungen decken sich doch größtenteils mit dem, was man liest: Wenn ich um mich herum kaum Arbeitslose habe und die meisten Menschen sogar einigermaßen gut bezahlt werden und ich zusätzlich noch lese, dass es der Wirtschaft gut geht und die Arbeitslosenzahlen sinken, kann doch niemand allen Ernstes von mit erwarten, dass ich hier in das Gejammer "es ginge dem deutschen Arbeitnehmer schlecht" einstimme. Das widerspricht doch sowohl meiner persönlichen Erfahrung als den vermeintlich objektiven Informationen, auf die ich Zugriff habe. Dann ist es doch eher so, dass man versucht mich von etwas zu überzeugen, was vollkommen meiner Lebensrealität widerspricht.
Objektiv steigen vor allem die Zahlen der Leiharbeiter und Geringverdiener, worauf es sich hauptsächlich bezieht, wenn man sagt, dass es dem deutschen Arbeitgeber nicht gut geht, immermehr Leute, die trotzeiner Vollzeitstelle noch staatliche Zuschüsse benötigen, dazu Arbeitslose in Schulungsmaßnahmen, bei 1-Euro-Jobs oder Praktika werden nicht mitgerechnet, die zahlen damit verschönigt, dahe rist Kritik in dme Bereich durchaus angemessen.
Objektiv steigen vor allem die Zahlen der Leiharbeiter und Geringverdiener, worauf es sich hauptsächlich bezieht, wenn man sagt, dass es dem deutschen Arbeitgeber nicht gut geht, immermehr Leute, die trotzeiner Vollzeitstelle noch staatliche Zuschüsse benötigen, dazu Arbeitslose in Schulungsmaßnahmen, bei 1-Euro-Jobs oder Praktika werden nicht mitgerechnet, die zahlen damit verschönigt, dahe rist Kritik in dme Bereich durchaus angemessen.
This post has been edited 3 times, last edit by "dk one" (May 10th 2012, 11:39pm)
Es ist schlicht Menschenverachtend was man mit den Leuten da unten macht, ja es gibt oben und unten, es ist doch ein Unterschied ob man in sein Leben nie gearbeitet hat oder nach 30 Jahren auf der Straße sitzt weil die Firma pleite gegangen ist, für unsere Politik ist HatzIV gleich HartzIV.
Wenn jemand „nach 30 Jahren auf der Straße sitzt, weil die Firma pleitegegangen ist“ ist das traurig, aber nicht die Schuld der Politik. Wer nach 30 Jahren Beschäftigung arbeitslos wird, ist wahrscheinlich über 50 und erhält damit zwischen 15 und 24 Monate Arbeitslosengeld. In diesem Zeitraum besteht, bedenkt man die Arbeitserfahrung des Betroffenen, eine gute Chance eine ähnlich qualifizierte Stelle zu finden.
Quoted
Gelingt dies nicht, hat man Anrecht auf ALG 2, das einem bis zur erneuten Aufnahme einer geregelten Tätigkeit ökonomische Sicherheit gewährleistet. Dass die soziale Teilhabe (Essen gehen, Sportverein etc.) in dieser Zeit nur begrenzt möglich ist, ist m.M.n. zu vertreten, da es sich um eine Solidaritätsleistung der Allgemeinheit handelt.
Quoted
Der Vergleich stimmt und ob, nicht immer werden die Gesetze für die Menschen gemacht, sondern meistens nur für ganz wenige. Es ist doch keine Begründung für die Richtigkeit einer Sache nur weil die Parteien sich einig sind. ( wie man die arbeitende Masse schröpft, Rente mit 67, aber die jungen Leute haben kein Job, machen kostenlose Praktika ) Breite Zustimmung in der Bevölkerung das ist Nonsens, wie willst Du denn das Beweisen. schaue mal wieviele überhaupt nicht mehr Wählen gehen.
Sozialsystem zu verschlanken, aber wenn die Banken schreien dann muss man nicht mehr sparen komisch oder nicht? Für Banken da wird Geld gedruckt, aber für Schulen und Bildung nee da gibt es kein Geld. Es kommt immer darauf an wer schreit wenn der richtige schreit wird die Druckerpresse angeworfen.
Der Vergleich zwischen der systematischen Ermordung von über 6 Millionen Menschen und einer deiner Meinung nach ungerechten Sozialgesetzgebung ist menschenverachtend.
Quoted
Wenn sich Parteien verschiedenster Coleur einig sind, was selten genug der Fall ist, ist das wohl zumindest ein Anzeichen für die Sinnhaftigkeit eines Gesetzes.
Quoted
„Junge Leute haben keinen Job, machen kostenlose Praktika“ ist realitätsferner Populismus. Ich habe direkt nach meinem Studium eine sehr gute Stelle gefunden und die allermeisten meiner Kommilitonen auch.
Quoted
Aktuelle Umfragen zeigen durchaus eine Zustimmung in der Bevölkerung für die derzeitige Sozialgesetzgebung.
Quoted
Wenn man die Banken sich selbst überlässt und sie alle bankrott gehen, bricht unser gesamtes Wirtschaftssystem zusammen, mit unabsehbaren Folgen für die Stabilität der Demokratie. Besispiele dafür gibt es zu Genüge in der Weltgeschichte.
Quoted
Ein sauberer Schuldenschnitt wäre für die Masse das richtige, und das reale leben kann so weitergehen, aber Nein es wird Geld gedruckt was das Zeug hält ja wieso denn wenn es niemand da oben gibt ja für wen denn, merke bei einer Inflation verliert der Bürger da die Preise nach oben gehen, Geld verliert an Wert weil mehr Geld als Waren im Umlauf sind, bei einem Schuldenschnitt verlieren nur die die da oben ca max. 10% der Bevölkerung. Was wäre gerechter 90 % vom Volk benachteiligen oder nur 10 % , wobei die 10% ja noch groß spekuliert haben kaufen Griechische Anleihen weil es ja da die meisten % in Zins gibt und wissen aber auch das wenn das schiefläuft der Steuerzahler einspringt ein win - win Geschäft.
„Ein sauberer Schuldenschnitt“ wie Du es nennst, würde die betroffenen Staaten für Jahre, vielleicht Jahrzehnte, am Finanzmarkt isolieren und sie somit vollends ruinieren und ist daher richtigerweise nur die Ultimo Ratio.
Deine "10%-90%" Idee ist also eine Milchmächenrechnung. Unter einem Schuldenschnitt würde besonders die Mittel- und Unterschicht eines Landes leiden, da diese auf Leistungen des Staates angewiesen sind.
Quoted
Hat er gesagt, muss aber nicht stimmen.
Putzig![]()
Ja mmh dann erkläre mir mal warum sich die Staaten ( die Bürger ) NUR über den Umweg der Banken sich Geld leihen darf von der EZB und nicht direkt ein Darlehn bekommt zu den Wahnsinn niedrigen Zins von ca 1% der EZB. Die da oben wissen was die Stunde geschlagen hat, jetzt werden die Zahlen auf den Papieren die ja praktisch noch nichts Wert sind zu real Kapital umgemünzt.
http://www.manager-magazin.de/politik/we…,783939,00.html
Das gleiche passiert mit Immobilen und Ackerland in Europa.
Und bitte nicht vergessen mich ärgert auch einiges im Deutschen Sprachgebrauch hier mal so Beispiele. Alternativlos Globalisierung, die Märkte, usw. Globalisierung hin oder her es handelt sich hier nicht um Naturgesetze, es handelt von Dingen/Problemen die Menschen geschaffen haben, und Probleme die der Mensch selber sich eingeborgt hat, sind zu lösen.
Hier würde es sicher helfen, wenn Du dich mit der Funktionsweise und den Zielen der EZB vertraut machen würdest.
Die Globalisierung ist selbstverständlich alternativlos, da es sich nicht um einen von der Politik gewünschten und forcierten Vorgang handelt, sondern um einen natürlichen weltweiten Prozess der nicht aufzuhalten ist.
Ja mmh dann erkläre mir mal warum sich die Staaten ( die Bürger ) NUR über den Umweg der Banken sich Geld leihen darf von der EZB und nicht direkt ein Darlehn bekommt zu den Wahnsinn niedrigen Zins von ca 1% der EZB. Die da oben wissen was die Stunde geschlagen hat, jetzt werden die Zahlen auf den Papieren die ja praktisch noch nichts Wert sind zu real Kapital umgemünzt.
Weil die EZB dafür nicht da ist.
This post has been edited 1 times, last edit by "spidey2099" (May 10th 2012, 11:54pm)
Ich mache momentan kein Praktikum. Es ging mir nur um das, was die Frau uns da heute in der Veranstaltung mitgeteilt hat. Und ähnliches konnten wir schon vor zwei Wochen von den Mitarbeitern der Arbeitsagentur hören.... 
2. chaz, ich und andere könnten auf einen beliebigen Post der letzten Seiten verlinken, um uns nicht zu wiederholen. Aber mir wird's jetzt too much, ich geh schlafen.
Wenn Du Dir die Mühe gemacht hättest, den verlinkten Post zu lesen, wüsstest Du, dass ich darin beschreibe, wie sich die objektive Berichterstattung der Medien mit meiner subjektiven Erfahrung deckt.
Ich mach mir bei nahezu jedem Post die Mühe meinen Standpunkt ausführlich und verständlich darzustellen, da wäre es nur fair, auf meine Argumente einzugehen, statt inhaltslose Einzeiler rauszuhauen.![]()
2. chaz, ich und andere könnten auf einen beliebigen Post der letzten Seiten verlinken, um uns nicht zu wiederholen. Aber mir wird's jetzt too much, ich geh schlafen.
Wenn Du Dir die Mühe gemacht hättest, den verlinkten Post zu lesen, wüsstest Du, dass ich darin beschreibe, wie sich die objektive Berichterstattung der Medien mit meiner subjektiven Erfahrung deckt.
Ich mach mir bei nahezu jedem Post die Mühe meinen Standpunkt ausführlich und verständlich darzustellen, da wäre es nur fair, auf meine Argumente einzugehen, statt inhaltslose Einzeiler rauszuhauen.![]()
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Welche Medien meinst Du, die im ultimativen Marvel Universum oder die im 616 Universum...![]()
Also Entschuldigung aber solche Aussagen siehe mein Beispiel - Schweinegrippe - einer von vielen, oder die Atomwaffen von Saddam ja das wurde alles in deinen obiektiven Medien Berichtet, ziehen mir die Schuhe aus.
This post has been edited 2 times, last edit by "dk one" (May 11th 2012, 12:30am)
2. chaz, ich und andere könnten auf einen beliebigen Post der letzten Seiten verlinken, um uns nicht zu wiederholen. Aber mir wird's jetzt too much, ich geh schlafen.
Wenn Du Dir die Mühe gemacht hättest, den verlinkten Post zu lesen, wüsstest Du, dass ich darin beschreibe, wie sich die objektive Berichterstattung der Medien mit meiner subjektiven Erfahrung deckt.
Ich mach mir bei nahezu jedem Post die Mühe meinen Standpunkt ausführlich und verständlich darzustellen, da wäre es nur fair, auf meine Argumente einzugehen, statt inhaltslose Einzeiler rauszuhauen.![]()
Ganz unschuldig bin ich daran nicht, allerdings springen viele hier auch zu einfach auf die noch so kleine kontroverse Aussage an, als ginge es darum Gott, Ehre, Freiheit und Vaterland zu verteidigen.
@ spidey: Alle deine Fragen wurden bereits beantwortet und deine Theorien widerlegt.
This post has been edited 1 times, last edit by "Jean Paul Valley" (May 11th 2012, 1:43am)