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dk one

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941

Thursday, May 10th 2012, 9:39pm

@ DK
In erster Linie wäre mir eine Antwort zu den Banken wichtig, die hast du mMn ziemlich undifferenziert von jeder Verantwortung entbunden. Den Rest kannst du stehen lassen.
Ich antworte Dir sehr gerne, auch wenn ich nicht sehe, wo ich die Banken "undifferenziert von jeder Verantwortung entbunden" habe.

Edit: War auch nicht böse gemeint, ich will dir nichts unterstellen!
Kein Problem! :prost:
Du findest wirklich dass alles gut ist so wie es ist? Du findest nicht dass die Banken nach der von ihnen verursachten Finanzkrise zu wenig Auflagen und Regeln erhalten haben?

Du findest es sozusagen Ok dass eben diese Banken bereits ein Jahr nach der Krise erneut noch nie dagewesene Rekordgewinne erzielten obwohl sie eigentlich tot sein müssten? Dass sie wieder die fetten Gewinne machen während dem ihre Retter(Steuerzahler) blöd gesagt überhaupt nichts davon haben? Ok, gemäss deiner Theorie haben wir dank unserer tapferen und selbstlosen Hilfe noch ein „funktionierendes“ System und sollten möglichst alle dankbar dafür sein(jedenfalls solange bis die Bankster den Karren erneut an die Wand fahren) aber trotzdem kann ich dir nicht wirklich glauben was du da schreibst!
Nein, ich finde auf keinen Fall alles so gut wie es ist. Doch, ich finde dass die Banken nach der Krise fraglos zu wenig Auflagen und Regeln erhalten haben, auch wenn sie die diese natürlich nicht alleine verursacht haben. Hier liegt viel Schuld bei der Politik, bei den Notenbanken (allen voran Alan Greenspans FED), den Hedgefonds und nicht zulezt gierigen Kleinanlegern (10% Zinsen? wtf!) und verantwortungslosen Konsumenten (1 Haus, 2 Autos, 2 Urlaube im Jahr, alles auf Pump, aber nur ein geringes Einkommen).
Das die Banken wieder Gewinne machen freut mich, da sowohl die Wirtschaft als auch der Bürger durch vereinfachte Kreditvergabe dadurch profitiert.
Ja, unser Bankensystem funktioniert. Es ist weit entfernt von Perfektion, aber es funktioniert. Gott seis gedankt, würde es nicht funktionieren, wären wir nämlich richtig am Arsch.
Victoria pax, non pactone parienda.

dk one

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942

Thursday, May 10th 2012, 10:00pm

Und der Karrierist Lafontaine hat mit dem Zusammenschluss der PDS mit einer Partei, die im Westen entstand aus Protest gegen die Sozialreform, die Grundlage dafür geschaffen, dass die PDS auch im Westen wurzeln und Wahlerfolge erzielen konnte. Diese Kausalität mit der Sozialreform ist ziemlich linear.
Ich sage nicht, dass Du unrecht hast. Nur dass Du eben nur eine (Haupt-)Ursache für die Entstehung der Linken siehst und ich mehrere. Nach deiner Logik wären die Grünen nur entstanden, weil die SPD das Thema Umweltpolitik vernachlässigt hat und die Piraten nur, weil deren Themen bei der SPD nur eine untergeordnete Rolle spielen. Ich glaube, die Ursachen für die Entstehung und Etablierung einer Partei sind deutlich vielfältiger.

Das Thema persönliche Erfahrung könnte längst abgeschlossen sein, wenn Konsens darüber herrschen könnte, dass Andere mit ihrer persönlichen Erfahrung das Gegenteil belegen könnten - aber darauf verzichten, weil es eben kein Argument ist, dk. Die Wahrscheinlichkeit für die Schlüsse auf's Gesellschaftsbild ist für alle gleich, das nivelliert das Argument.
Das geht jetzt vielleicht ins Philosophische, aber ich werde nie verstehen, wie man die eigene Erfahrung dermaßen gering schätzen und sich auf vermeintlich objektive Tatsachen berufen kann. Was gibt es denn, worauf ich mich wirklich verlassen kann, wenn nicht die eigene Erfahrung. Eine nahezu objektive Wahrheit kann doch nur durch den Austausch einer Vielzahl von subjektiven Wahrnehmungen entstehen.


@ chaz: Eine "logisch aufeinanderfolgende Dokumentation" die meiner subjektiven Erfahrung widerspricht kann ich nicht finden.
Wenn Dir die Wiki-Definition zu schwammig ist, möchte ich Dich bitten, uns Deine diskussionswürdige Definition zu präsentieren. Danke!
Zu Deiner Analyse des Zustands der deutschen Sozialdemokratie schreibe ich nichts. Die hat zu wenig Substanz. No offense. ;)
Victoria pax, non pactone parienda.

943

Thursday, May 10th 2012, 10:08pm

Das geht jetzt vielleicht ins Philosophische, aber ich werde nie verstehen, wie man die eigene Erfahrung dermaßen gering schätzen

es geht nicht ums geringschätzen, nur ums sinnvolle in einer diskussion. dass vieles, was wir denken und meinen von unseren persönlichen erfahrungen abhängig ist, ist unbestritten.
nur in einer diskussion zwischen dann auch noch fremden, ist es halt aussagelos, zu sagen: meine kumpels trinken alle bier, also trinken alle bier...
Das ist keine Pfeife.




dk one

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944

Thursday, May 10th 2012, 10:13pm

Das ein einzelnes Beispiel aus meinem Freundeskreis keine Ausagekraft hat, ist mir doch vollkommen klar, aber meine persönlichen Erfahrungen decken sich doch größtenteils mit dem, was man liest: Wenn ich um mich herum kaum Arbeitslose habe und die meisten Menschen sogar einigermaßen gut bezahlt werden und ich zusätzlich noch lese, dass es der Wirtschaft gut geht und die Arbeitslosenzahlen sinken, kann doch niemand allen Ernstes von mit erwarten, dass ich hier in das Gejammer "es ginge dem deutschen Arbeitnehmer schlecht" einstimme. Das widerspricht doch sowohl meiner persönlichen Erfahrung als den vermeintlich objektiven Informationen, auf die ich Zugriff habe. Dann ist es doch eher so, dass man versucht mich von etwas zu überzeugen, was vollkommen meiner Lebensrealität widerspricht.
Victoria pax, non pactone parienda.

Jean Paul Valley

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945

Thursday, May 10th 2012, 10:20pm

Und der Karrierist Lafontaine hat mit dem Zusammenschluss der PDS mit einer Partei, die im Westen entstand aus Protest gegen die Sozialreform, die Grundlage dafür geschaffen, dass die PDS auch im Westen wurzeln und Wahlerfolge erzielen konnte. Diese Kausalität mit der Sozialreform ist ziemlich linear.
Ich sage nicht, dass Du unrecht hast. Nur dass Du eben nur eine (Haupt-)Ursache für die Entstehung der Linken siehst und ich mehrere. Nach deiner Logik wären die Grünen nur entstanden, weil die SPD das Thema Umweltpolitik vernachlässigt hat und die Piraten nur, weil deren Themen bei der SPD nur eine untergeordnete Rolle spielen. Ich glaube, die Ursachen für die Entstehung und Etablierung einer Partei sind deutlich vielfältiger.

Das Thema persönliche Erfahrung könnte längst abgeschlossen sein, wenn Konsens darüber herrschen könnte, dass Andere mit ihrer persönlichen Erfahrung das Gegenteil belegen könnten - aber darauf verzichten, weil es eben kein Argument ist, dk. Die Wahrscheinlichkeit für die Schlüsse auf's Gesellschaftsbild ist für alle gleich, das nivelliert das Argument.
Das geht jetzt vielleicht ins Philosophische, aber ich werde nie verstehen, wie man die eigene Erfahrung dermaßen gering schätzen und sich auf vermeintlich objektive Tatsachen berufen kann. Was gibt es denn, worauf ich mich wirklich verlassen kann, wenn nicht die eigene Erfahrung. Eine nahezu objektive Wahrheit kann doch nur durch den Austausch einer Vielzahl von subjektiven Wahrnehmungen entstehen.


@ chaz: Eine "logisch aufeinanderfolgende Dokumentation" die meiner subjektiven Erfahrung widerspricht kann ich nicht finden.
Wenn Dir die Wiki-Definition zu schwammig ist, möchte ich Dich bitten, uns Deine diskussionswürdige Definition zu präsentieren. Danke!
Zu Deiner Analyse des Zustands der deutschen Sozialdemokratie schreibe ich nichts. Die hat zu wenig Substanz. No offense. ;)


Ich habe an keiner Stelle gesagt, das es nur eine Ursache für die Entstehung der Linken gibt. Ich halte den Zusammenschluss der PDS mit der WASG aber selbstverständlich für die Ursache der Entstehung der Partei "Die LInke"!? Und ich halte den Zusammenschluss auch für eine der Hauptursachen für die Etablierung im Westen, und die WASG hatte den Protest gegen die Sozialreform auf der Agenda. Diese Ansicht ist sicher nicht exotisch und hat nichts mit deinen abgeleiteten Thesen bzgl. der Entstehung der Grünen oder der Piraten zu tun.


Und ein letztes Mall: es geht nicht darum, persönliche Erfahrungen gering zu schätzen, sondern um die Tatsache, dass andere User andere Erfahrungen gemacht haben (und diese teilweise auch hier beschrieben) und das deren Erfahrungen nicht weniger "reel" sind, und das es deswegen wenig Sinn macht, damit gegeneinander zu argumentieren.
Zitat von LeoLurch: Comics sammeln und lesen ist ein relativ schwules Hobby.

CatClaw

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946

Thursday, May 10th 2012, 10:24pm

@Nania: Ja dieses Elend mit den Praktika kenne ich. Bekommst du 400 € monatlich oder insgesamt für die 6 Monate?

Mein Freund hat diese "Praktika-Mentalität" auch durchleben müssen, Probearbeiten tage- oder wochenlang für lau und hoffen dass was drauß wird.
Ich glaube: Alle die kein English lesen wollen/können aber intelligent genug für Comics sind, sind auch Panini Kunde.

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947

Thursday, May 10th 2012, 10:35pm

Ich habe an keiner Stelle gesagt, das es nur eine Ursache für die Entstehung der Linken gibt. Ich halte den Zusammenschluss der PDS mit der WASG aber selbstverständlich für die Ursache der Entstehung der Partei "Die LInke"!? Und ich halte den Zusammenschluss auch für eine der Hauptursachen für die Etablierung im Westen, und die WASG hatte den Protest gegen die Sozialreform auf der Agenda. Diese Ansicht ist sicher nicht exotisch und hat nichts mit deinen abgeleiteten Thesen bzgl. der Entstehung der Grünen oder der Piraten zu tun.
Ich glaube bei diesem Thema reden wir endgültig aneinander vorbei. Einigen wir uns auf das wesntliche: 1. Es gibt die Linke & 2. Ein Grossteil ihrer Wähler wählte früher SPD.

Und ein letztes Mall: es geht nicht darum, persönliche Erfahrungen gering zu schätzen, sondern um die Tatsache, dass andere User andere Erfahrungen gemacht haben (und diese teilweise auch hier beschrieben) und das deren Erfahrungen nicht weniger "reel" sind, und das es deswegen wenig Sinn macht, damit gegeneinander zu argumentieren.
Da ich es langsam leid bin mich selbst zu zitieren, ist meine letzte Antwort darauf ein Verweis auf diesen Post.
Victoria pax, non pactone parienda.

Biberista

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948

Thursday, May 10th 2012, 10:35pm

Ich antworte Dir sehr gerne, auch wenn ich nicht sehe, wo ich die Banken "undifferenziert von jeder Verantwortung entbunden" habe.


Nun ja, nach dem du Spideys Weltbild(welches in Teilen auch meines ist) als "durcheinander" bezeichnet hast und ich noch diverse Pro-Banken(hilfe) Parolen(die durchaus logisch und berechtigt...) von dir ohne auch nur 1 Wort der Kritik an denjenigen gelesen hatte(...aber eben auch sehr einseitig betrachtet sind), war ich der Meinung ich müsse mal genauer nachfragen ob da nicht doch jemand schreibt der sich der Problematik des Handelns der Banken und der Politik bewusst ist. Das hat sich ja dann glücklicherweise bestätigt. :thumbup:

Nein, ich finde auf keinen Fall alles so gut wie es ist. Doch, ich finde dass die Banken nach der Krise fraglos zu wenig Auflagen und Regeln erhalten haben, auch wenn sie die diese natürlich nicht alleine verursacht haben. Hier liegt viel Schuld bei der Politik, bei den Notenbanken (allen voran Alan Greenspans FED), den Hedgefonds und nicht zulezt gierigen Kleinanlegern (10% Zinsen? wtf!) und verantwortungslosen Konsumenten (1 Haus, 2 Autos, 2 Urlaube im Jahr, alles auf Pump, aber nur ein geringes Einkommen).


MMn haben die Regierungen diesem verantwortungslosen Treiben der Banken viel zu lange zugesehen. Das ganze Gipfelte darin dass die Banken selbst ihre undurchsichtigen Finanzprodukte nicht mehr verstanden und letztlich das (unausweichliche) Chaos ausbrach. Die von dir angesprochenen Gruppen und nicht zuletzt wir Konsumenten sind beinahe gleichermassen schuld an der Misere. Jedoch muss ich den Konsumenten auch in Schutz nehmen. In dieser Welt des Wohlstandes ist es leider in Mode gekommen auf nichts mehr verzichten zu können(weshalb ist wiederum ein anders Thema ;) ), trotzdem wird es den Leuten aber viel zu leicht gemacht an Dinge zu kommen die sie sich nicht leisten können. Mir dreht sich der Magen um bei all den Kredit- und Leasingangeboten und die sind ja nur ein kleiner Teil des ganzen Übels(welches bei vernünftigem Umgang auch Segen sein kann, nur geht uns diese Vernunft immer mehr ab).

Quoted from "dk one"


Das die Banken wieder Gewinne machen freut mich, da sowohl die Wirtschaft als auch der Bürger durch vereinfachte Kreditvergabe dadurch profitiert.
Ja, unser Bankensystem funktioniert. Es ist weit entfernt von Perfektion, aber es funktioniert. Gott seis gedankt, würde es nicht funktionieren, wären wir nämlich richtig am Arsch.


Letzten Endes freut es mich auch, es muss aber noch einiges passieren damit ich auch wieder ein gesundes Vertrauen in die Banken(und teilweise auch in die Politik) haben kann.
Tod den Spoilern! :kette:


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949

Thursday, May 10th 2012, 10:43pm

@ Bib: Es freut mich, dass du meiner Analyse nahezu vollständig zustimmst. :prost: Die Welt ist eben doch etwas differenzierter, als es auf den ersten Blick scheinen mag.

PS: Dass es den Leuten viel zu leicht gemacht wird, an Dinge zu kommen die sie sich nicht leisten können, hast Du vollkommen richtig erkannt: Ich muss auch immer wieder schmunzeln, wenn ich frischgebackene Gesellen mit 2000 brutto sehe, die sich einen BMW 530 leasen, aber noch Zuhause leben, weil sie sich neben der Leasingrate keine Miete mehr leisten können.
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Jean Paul Valley

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Thursday, May 10th 2012, 10:57pm

Ich habe an keiner Stelle gesagt, das es nur eine Ursache für die Entstehung der Linken gibt. Ich halte den Zusammenschluss der PDS mit der WASG aber selbstverständlich für die Ursache der Entstehung der Partei "Die LInke"!? Und ich halte den Zusammenschluss auch für eine der Hauptursachen für die Etablierung im Westen, und die WASG hatte den Protest gegen die Sozialreform auf der Agenda. Diese Ansicht ist sicher nicht exotisch und hat nichts mit deinen abgeleiteten Thesen bzgl. der Entstehung der Grünen oder der Piraten zu tun.
Ich glaube bei diesem Thema reden wir endgültig aneinander vorbei. Einigen wir uns auf das wesntliche: 1. Es gibt die Linke & 2. Ein Grossteil ihrer Wähler wählte früher SPD.

Und ein letztes Mall: es geht nicht darum, persönliche Erfahrungen gering zu schätzen, sondern um die Tatsache, dass andere User andere Erfahrungen gemacht haben (und diese teilweise auch hier beschrieben) und das deren Erfahrungen nicht weniger "reel" sind, und das es deswegen wenig Sinn macht, damit gegeneinander zu argumentieren.
Da ich es langsam leid bin mich selbst zu zitieren, ist meine letzte Antwort darauf ein Verweis auf diesen Post.


1. Auf das Genannte können wir uns einigen.

2. chaz, ich und andere könnten auf einen beliebigen Post der letzten Seiten verlinken, um uns nicht zu wiederholen. Aber mir wird's jetzt too much, ich geh schlafen.
Zitat von LeoLurch: Comics sammeln und lesen ist ein relativ schwules Hobby.

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Thursday, May 10th 2012, 11:02pm

2. chaz, ich und andere könnten auf einen beliebigen Post der letzten Seiten verlinken, um uns nicht zu wiederholen. Aber mir wird's jetzt too much, ich geh schlafen.

Wenn Du Dir die Mühe gemacht hättest, den verlinkten Post zu lesen, wüsstest Du, dass ich darin beschreibe, wie sich die objektive Berichterstattung der Medien mit meiner subjektiven Erfahrung deckt.
Ich mach mir bei nahezu jedem Post die Mühe meinen Standpunkt ausführlich und verständlich darzustellen, da wäre es nur fair, auf meine Argumente einzugehen, statt inhaltslose Einzeiler rauszuhauen. ;)
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Dinje

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Thursday, May 10th 2012, 11:10pm

Das ein einzelnes Beispiel aus meinem Freundeskreis keine Ausagekraft hat, ist mir doch vollkommen klar, aber meine persönlichen Erfahrungen decken sich doch größtenteils mit dem, was man liest: Wenn ich um mich herum kaum Arbeitslose habe und die meisten Menschen sogar einigermaßen gut bezahlt werden und ich zusätzlich noch lese, dass es der Wirtschaft gut geht und die Arbeitslosenzahlen sinken, kann doch niemand allen Ernstes von mit erwarten, dass ich hier in das Gejammer "es ginge dem deutschen Arbeitnehmer schlecht" einstimme. Das widerspricht doch sowohl meiner persönlichen Erfahrung als den vermeintlich objektiven Informationen, auf die ich Zugriff habe. Dann ist es doch eher so, dass man versucht mich von etwas zu überzeugen, was vollkommen meiner Lebensrealität widerspricht.


Objektiv steigen vor allem die Zahlen der Leiharbeiter und Geringverdiener, worauf es sich hauptsächlich bezieht, wenn man sagt, dass es dem deutschen Arbeitgeber nicht gut geht, immermehr Leute, die trotzeiner Vollzeitstelle noch staatliche Zuschüsse benötigen, dazu Arbeitslose in Schulungsmaßnahmen, bei 1-Euro-Jobs oder Praktika werden nicht mitgerechnet, die zahlen damit verschönigt, dahe rist Kritik in dme Bereich durchaus angemessen.
Bitte für Fragen die Fragen-an--die.Community-Threads nutzen, die es in allen Unterforen gibt.
Bitte nicht für jede Frage einen Thread eröffnen, es dient der Übersichtlickeit des Forums.
Nutzt vorher die Suchfunktion um zu überprüfen, ob es bereits ähnliche Threads gibt (da die Suchfunktion des Forums nicht optimal ist, alternativ über Google, Suchbegriffe + Paniniforum eingeben, dann findet man den gewünschten Thread)

Jean Paul Valley

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Thursday, May 10th 2012, 11:13pm

2. chaz, ich und andere könnten auf einen beliebigen Post der letzten Seiten verlinken, um uns nicht zu wiederholen. Aber mir wird's jetzt too much, ich geh schlafen.

Wenn Du Dir die Mühe gemacht hättest, den verlinkten Post zu lesen, wüsstest Du, dass ich darin beschreibe, wie sich die objektive Berichterstattung der Medien mit meiner subjektiven Erfahrung deckt.
Ich mach mir bei nahezu jedem Post die Mühe meinen Standpunkt ausführlich und verständlich darzustellen, da wäre es nur fair, auf meine Argumente einzugehen, statt inhaltslose Einzeiler rauszuhauen. ;)
Das ein einzelnes Beispiel aus meinem Freundeskreis keine Ausagekraft hat, ist mir doch vollkommen klar, aber meine persönlichen Erfahrungen decken sich doch größtenteils mit dem, was man liest: Wenn ich um mich herum kaum Arbeitslose habe und die meisten Menschen sogar einigermaßen gut bezahlt werden und ich zusätzlich noch lese, dass es der Wirtschaft gut geht und die Arbeitslosenzahlen sinken, kann doch niemand allen Ernstes von mit erwarten, dass ich hier in das Gejammer "es ginge dem deutschen Arbeitnehmer schlecht" einstimme. Das widerspricht doch sowohl meiner persönlichen Erfahrung als den vermeintlich objektiven Informationen, auf die ich Zugriff habe. Dann ist es doch eher so, dass man versucht mich von etwas zu überzeugen, was vollkommen meiner Lebensrealität widerspricht.


Objektiv steigen vor allem die Zahlen der Leiharbeiter und Geringverdiener, worauf es sich hauptsächlich bezieht, wenn man sagt, dass es dem deutschen Arbeitgeber nicht gut geht, immermehr Leute, die trotzeiner Vollzeitstelle noch staatliche Zuschüsse benötigen, dazu Arbeitslose in Schulungsmaßnahmen, bei 1-Euro-Jobs oder Praktika werden nicht mitgerechnet, die zahlen damit verschönigt, dahe rist Kritik in dme Bereich durchaus angemessen.


@dk: Ich lese das vorm Ausschalten, sorry, das ist manisch. Ich antworte morgen in Ruhe darauf.
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dk one

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954

Thursday, May 10th 2012, 11:28pm

Objektiv steigen vor allem die Zahlen der Leiharbeiter und Geringverdiener, worauf es sich hauptsächlich bezieht, wenn man sagt, dass es dem deutschen Arbeitgeber nicht gut geht, immermehr Leute, die trotzeiner Vollzeitstelle noch staatliche Zuschüsse benötigen, dazu Arbeitslose in Schulungsmaßnahmen, bei 1-Euro-Jobs oder Praktika werden nicht mitgerechnet, die zahlen damit verschönigt, dahe rist Kritik in dme Bereich durchaus angemessen.

Das mag alles sein. Ich habe nie gesagt, dass Kritik in dem Bereich niemals angemessen ist. Solange es auch nur einen einzigen Menschen gibt, der Vollzeit arbeitet und trotzdem Stütze bekommt, stimmt in unserem Land etwas nicht! Dennoch springe ich nicht auf diesen "Alles ist Scheisse"-Zug auf, da ich weiß (egal ob aus subjektiver Erfahrung oder objektiven Berichten), dass es sehr vielen Menschen in Deutschland sehr gut geht und selbst den "Armen" nicht schlecht.

Ich denke, wir reden hier viel aneinander vorbei. Ganz unschuldig bin ich daran nicht, allerdings springen viele hier auch zu einfach auf die noch so kleine kontroverse Aussage an, als ginge es darum Gott, Ehre, Freiheit und Vaterland zu verteidigen. Mir sind die Missstände in Deutschland vollkommen bewusst und sie machen mich traurig und wütend. Was mich allerdings fast genauso ärgert, ist das typisch deutsche Phänomen alles schlecht zu reden. Durch die vielen Jahre, die ich in anderen Ländern verbracht habe, auch in Entwicklungsländern, kann ich das Gejammer auf diesem hohen Niveau nicht mehr ernst nehmen.

Wenn es allen recht ist, machen wir inhaltlich weiter und verlegen alle Nebenkriegsschauplätze in PN? :thumbup:

Thema zuvor war wohl die Finanzkrise mit all ihren Facetten. Über deren Auswirkungen wurde bereits viel geschrieben. Mich würde interessieren, was für Lösungsansätze ihr habt. Meiner Meinung nach, wie bereits weiter oben geschrieben, ist die einzige nachhaltige Lösung, eine gemeinsame Wirtschafts- und Finanzpolitik, bereits vor längerer Zeit gefunden worden und nur der politische Wille zu Umsetzung fehlt (noch).
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This post has been edited 3 times, last edit by "dk one" (May 10th 2012, 11:39pm)


955

Thursday, May 10th 2012, 11:48pm

Es ist schlicht Menschenverachtend was man mit den Leuten da unten macht, ja es gibt oben und unten, es ist doch ein Unterschied ob man in sein Leben nie gearbeitet hat oder nach 30 Jahren auf der Straße sitzt weil die Firma pleite gegangen ist, für unsere Politik ist HatzIV gleich HartzIV.

Wenn jemand „nach 30 Jahren auf der Straße sitzt, weil die Firma pleitegegangen ist“ ist das traurig, aber nicht die Schuld der Politik. Wer nach 30 Jahren Beschäftigung arbeitslos wird, ist wahrscheinlich über 50 und erhält damit zwischen 15 und 24 Monate Arbeitslosengeld. In diesem Zeitraum besteht, bedenkt man die Arbeitserfahrung des Betroffenen, eine gute Chance eine ähnlich qualifizierte Stelle zu finden.


Nee deine Erzählung hat einen Haken sie entspricht nicht der Wirklichkeit.
Die meisten suchen einen jungen Arbeitnehmer der zwar 30 Jahre Erfahrung mitbringen müsste, aber im Gegenzug zum Ausgleich etwas mehr als ein Azubi verdienen möchte.

Quoted




Gelingt dies nicht, hat man Anrecht auf ALG 2, das einem bis zur erneuten Aufnahme einer geregelten Tätigkeit ökonomische Sicherheit gewährleistet. Dass die soziale Teilhabe (Essen gehen, Sportverein etc.) in dieser Zeit nur begrenzt möglich ist, ist m.M.n. zu vertreten, da es sich um eine Solidaritätsleistung der Allgemeinheit handelt.



Hallooo was ist eine Solidaritätsleistung, das dieser Mann 30 Jahre lang seinen Beitrag für die ArbeitslosenVERSICHERUNG bezahlt hat??

Quoted



Der Vergleich stimmt und ob, nicht immer werden die Gesetze für die Menschen gemacht, sondern meistens nur für ganz wenige. Es ist doch keine Begründung für die Richtigkeit einer Sache nur weil die Parteien sich einig sind. ( wie man die arbeitende Masse schröpft, Rente mit 67, aber die jungen Leute haben kein Job, machen kostenlose Praktika ) Breite Zustimmung in der Bevölkerung das ist Nonsens, wie willst Du denn das Beweisen. schaue mal wieviele überhaupt nicht mehr Wählen gehen.
Sozialsystem zu verschlanken, aber wenn die Banken schreien dann muss man nicht mehr sparen komisch oder nicht? Für Banken da wird Geld gedruckt, aber für Schulen und Bildung nee da gibt es kein Geld. Es kommt immer darauf an wer schreit wenn der richtige schreit wird die Druckerpresse angeworfen.

Der Vergleich zwischen der systematischen Ermordung von über 6 Millionen Menschen und einer deiner Meinung nach ungerechten Sozialgesetzgebung ist menschenverachtend.


Ja beides ist Menschenverachtend, das dass eine viel viel schlimmer war macht das zweite nicht viel besser.

Quoted



Wenn sich Parteien verschiedenster Coleur einig sind, was selten genug der Fall ist, ist das wohl zumindest ein Anzeichen für die Sinnhaftigkeit eines Gesetzes.



Gute Lobby Arbeit


Quoted




„Junge Leute haben keinen Job, machen kostenlose Praktika“ ist realitätsferner Populismus. Ich habe direkt nach meinem Studium eine sehr gute Stelle gefunden und die allermeisten meiner Kommilitonen auch.




Schön für Dich, aber gilt nicht für alle, ohne Beziehungen kommst Du heute nicht sehr weit. Wie heisst es so schön Vitamin B und G und das Leben ist ein Honigschlecken.


Quoted


Aktuelle Umfragen zeigen durchaus eine Zustimmung in der Bevölkerung für die derzeitige Sozialgesetzgebung.



Umfragen, Statistiken alles Lug und Trug, jeder biegt es so wie es ihm gefällt.
Laut Medien waren auch fast alle Menschen weltweit bereit sich gegen Schweinegrippe Impfen zu lassen, und wieviele haben es gemacht....

Quoted



Wenn man die Banken sich selbst überlässt und sie alle bankrott gehen, bricht unser gesamtes Wirtschaftssystem zusammen, mit unabsehbaren Folgen für die Stabilität der Demokratie. Besispiele dafür gibt es zu Genüge in der Weltgeschichte.




Ja was nun Kommunismus oder freie Marktwitschaft, im Osten hat der Staat die Banken übernommen und diese sind danach pleite gegangen und bei uns im Westen gehen die Banken pleite und werden dann von den Staaten übernommen. Wenn Gewinne sprudeln dann ist man für die freie Marktwirtschaft wenn dann der Pleitegeier um den Glaspalast seine Runden dreht dann soll der Staat es richten ( der Steuerzahlende doof Bürger )

Quoted



Ein sauberer Schuldenschnitt wäre für die Masse das richtige, und das reale leben kann so weitergehen, aber Nein es wird Geld gedruckt was das Zeug hält ja wieso denn wenn es niemand da oben gibt ja für wen denn, merke bei einer Inflation verliert der Bürger da die Preise nach oben gehen, Geld verliert an Wert weil mehr Geld als Waren im Umlauf sind, bei einem Schuldenschnitt verlieren nur die die da oben ca max. 10% der Bevölkerung. Was wäre gerechter 90 % vom Volk benachteiligen oder nur 10 % , wobei die 10% ja noch groß spekuliert haben kaufen Griechische Anleihen weil es ja da die meisten % in Zins gibt und wissen aber auch das wenn das schiefläuft der Steuerzahler einspringt ein win - win Geschäft.

„Ein sauberer Schuldenschnitt“ wie Du es nennst, würde die betroffenen Staaten für Jahre, vielleicht Jahrzehnte, am Finanzmarkt isolieren und sie somit vollends ruinieren und ist daher richtigerweise nur die Ultimo Ratio.
Deine "10%-90%" Idee ist also eine Milchmächenrechnung. Unter einem Schuldenschnitt würde besonders die Mittel- und Unterschicht eines Landes leiden, da diese auf Leistungen des Staates angewiesen sind.



Ein Schudenschnitt würde die Zockerbuden hochgehen lassen. Diese oberen würden dann auf den Forderungen sitzen bleiben, da der Staat nicht mehr einspringen müsste. Wo kene Schulden mehr da sind muss der Steuerzahler keine Löcher mehr stopfen.
Die USA ist doch Pleite nur durch Kriege können diese sich noch halten, und das sie der Welt aufzwingen Öl Geschäfte in Dollar abzuwickeln, beim Iran beißen sie bisher auf Granit, da dieser mit Indien China und Russland das anders abwickelt, ja das freut mich.
Und wo wird Deutschland in 10 jahren sein, die Wirtschaft wird den ganzen Zinseszins Betrag nicht mehr auffangen können. Dem Export gebe ich auch noch 2-3 Jahre. In 2-3 Jahre wird in China eine Blase platzen, und das Land wird sich erstmal seine Wunden lecken müssen. Es ist aber wiklich so, es ist etwas verwirrend für den Laien das was ich schreibe aber die Kapitalisten haben der Demokratie den Krieg erklärt. Es geht nicht mehr darum was land X will Nein es geht nur darum was die Märkte wollen. Die Freiheit wird langsam aber sicher zu Grabe getragen.



Quoted



Hat er gesagt, muss aber nicht stimmen.

Putzig ;)

Ja mmh dann erkläre mir mal warum sich die Staaten ( die Bürger ) NUR über den Umweg der Banken sich Geld leihen darf von der EZB und nicht direkt ein Darlehn bekommt zu den Wahnsinn niedrigen Zins von ca 1% der EZB. Die da oben wissen was die Stunde geschlagen hat, jetzt werden die Zahlen auf den Papieren die ja praktisch noch nichts Wert sind zu real Kapital umgemünzt.
http://www.manager-magazin.de/politik/we…,783939,00.html
Das gleiche passiert mit Immobilen und Ackerland in Europa.
Und bitte nicht vergessen mich ärgert auch einiges im Deutschen Sprachgebrauch hier mal so Beispiele. Alternativlos Globalisierung, die Märkte, usw. Globalisierung hin oder her es handelt sich hier nicht um Naturgesetze, es handelt von Dingen/Problemen die Menschen geschaffen haben, und Probleme die der Mensch selber sich eingeborgt hat, sind zu lösen.

Hier würde es sicher helfen, wenn Du dich mit der Funktionsweise und den Zielen der EZB vertraut machen würdest.
Die Globalisierung ist selbstverständlich alternativlos, da es sich nicht um einen von der Politik gewünschten und forcierten Vorgang handelt, sondern um einen natürlichen weltweiten Prozess der nicht aufzuhalten ist.




Man kann einfach Nein sagen, warum hat Merkel auch für den Beitritt China zur WTO Unterschrieben damals, hätte man nicht erst die Verhältnisse in China an unseren angleichen sollen. Nee achso man macht es andersherum man passt unseren Verhältnisse an denen ihren.




Ja mmh dann erkläre mir mal warum sich die Staaten ( die Bürger ) NUR über den Umweg der Banken sich Geld leihen darf von der EZB und nicht direkt ein Darlehn bekommt zu den Wahnsinn niedrigen Zins von ca 1% der EZB. Die da oben wissen was die Stunde geschlagen hat, jetzt werden die Zahlen auf den Papieren die ja praktisch noch nichts Wert sind zu real Kapital umgemünzt.


Weil die EZB dafür nicht da ist.



Für was ist die denn da?!
Achso ja es handelt sich ja hier um eine private Bank, ja genau wie die FED ach wahrscheinlich sind manche Banken an beiden Zentralbanken beteiligt. Wäre natürlich reiner Zufall aber in einer Globalisierten Welt gut möglich.
Eurer freundlicher Netzschwinger aus der Zukunft spidey2099

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Nania

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956

Thursday, May 10th 2012, 11:48pm

@CatClaw

Gar nichts ;) Ich mache momentan kein Praktikum. Es ging mir nur um das, was die Frau uns da heute in der Veranstaltung mitgeteilt hat. Und ähnliches konnten wir schon vor zwei Wochen von den Mitarbeitern der Arbeitsagentur hören....
Am dunklen Himmel leuchtet das Licht am hellsten.
(Andreas Tenzer)



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Thursday, May 10th 2012, 11:58pm

@ spidey: Alle deine Fragen wurden bereits beantwortet und deine Theorien widerlegt.
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958

Friday, May 11th 2012, 12:00am

2. chaz, ich und andere könnten auf einen beliebigen Post der letzten Seiten verlinken, um uns nicht zu wiederholen. Aber mir wird's jetzt too much, ich geh schlafen.

Wenn Du Dir die Mühe gemacht hättest, den verlinkten Post zu lesen, wüsstest Du, dass ich darin beschreibe, wie sich die objektive Berichterstattung der Medien mit meiner subjektiven Erfahrung deckt.
Ich mach mir bei nahezu jedem Post die Mühe meinen Standpunkt ausführlich und verständlich darzustellen, da wäre es nur fair, auf meine Argumente einzugehen, statt inhaltslose Einzeiler rauszuhauen. ;)


:kratz:
Welche Medien meinst Du, die im ultimativen Marvel Universum oder die im 616 Universum... :rolleyes:

Also Entschuldigung aber solche Aussagen siehe mein Beispiel - Schweinegrippe - einer von vielen, oder die Atomwaffen von Saddam ja das wurde alles in deinen obiektiven Medien Berichtet, ziehen mir die Schuhe aus.
Eurer freundlicher Netzschwinger aus der Zukunft spidey2099

dk one

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Friday, May 11th 2012, 12:11am

2. chaz, ich und andere könnten auf einen beliebigen Post der letzten Seiten verlinken, um uns nicht zu wiederholen. Aber mir wird's jetzt too much, ich geh schlafen.

Wenn Du Dir die Mühe gemacht hättest, den verlinkten Post zu lesen, wüsstest Du, dass ich darin beschreibe, wie sich die objektive Berichterstattung der Medien mit meiner subjektiven Erfahrung deckt.
Ich mach mir bei nahezu jedem Post die Mühe meinen Standpunkt ausführlich und verständlich darzustellen, da wäre es nur fair, auf meine Argumente einzugehen, statt inhaltslose Einzeiler rauszuhauen. ;)


:kratz:
Welche Medien meinst Du, die im ultimativen Marvel Universum oder die im 616 Universum... :rolleyes:

Also Entschuldigung aber solche Aussagen siehe mein Beispiel - Schweinegrippe - einer von vielen, oder die Atomwaffen von Saddam ja das wurde alles in deinen obiektiven Medien Berichtet, ziehen mir die Schuhe aus.

Würdest Du die NS Verbrechen nicht relativieren, würde ich über den Unsinn, den Du schreibst, einfach lachen. Aber wahrscheinlich nehme ich Dich viel zu ernst.

Ich habe ein gewisses Grundvertrauen in einige Medien. Du glaubst, alle Medien lügen, weil sie von einem Programmgestalter im Hintergrund gleich geschaltet wurden! So hat jeder seine Meinung.

Deine beiden Beispiele sind falsch: Bei der Schweinegrippe bestanden immer Zweifel, ob die Impfungen von der Bevölkerung angenommen werden. An Saddams Massenvernichtungswaffen hat, außer ein paar verblendeter amerikanischer Hardliner, nie jemand geglaubt.


Zweiter Versuch: Wenn es allen recht ist, machen wir inhaltlich weiter und verlegen alle Nebenkriegsschauplätze in PN? :thumbup:

Thema zuvor war wohl die Finanzkrise mit all ihren Facetten. Über deren Auswirkungen wurde bereits viel geschrieben. Mich würde interessieren, was für Lösungsansätze ihr habt. Meiner Meinung nach, wie bereits weiter oben geschrieben, ist die einzige nachhaltige Lösung, eine gemeinsame Wirtschafts- und Finanzpolitik, bereits vor längerer Zeit gefunden worden und nur der politische Wille zu Umsetzung fehlt (noch).
Victoria pax, non pactone parienda.

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Jean Paul Valley

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Friday, May 11th 2012, 1:31am

2. chaz, ich und andere könnten auf einen beliebigen Post der letzten Seiten verlinken, um uns nicht zu wiederholen. Aber mir wird's jetzt too much, ich geh schlafen.

Wenn Du Dir die Mühe gemacht hättest, den verlinkten Post zu lesen, wüsstest Du, dass ich darin beschreibe, wie sich die objektive Berichterstattung der Medien mit meiner subjektiven Erfahrung deckt.
Ich mach mir bei nahezu jedem Post die Mühe meinen Standpunkt ausführlich und verständlich darzustellen, da wäre es nur fair, auf meine Argumente einzugehen, statt inhaltslose Einzeiler rauszuhauen. ;)
Ganz unschuldig bin ich daran nicht, allerdings springen viele hier auch zu einfach auf die noch so kleine kontroverse Aussage an, als ginge es darum Gott, Ehre, Freiheit und Vaterland zu verteidigen.



Das von dir zu lesen, ist fast schon brüllend komisch, dk. Mal abgesehen davon, mir nach dem Abmelden inhaltlose Einzeller vorzuwerfen, nachdem du im Post zuvor eben genau so einen wiederholt rausgehauen hast, bist du derjenige, der bevor er einmal eine freundliche Korrektur annehmen kann, in einer Trotzreaktion ständig das selbe schreibt.

Auf dein Argument, deine Erfahrungen in deinem Umfeld beweisen, das gäbe es so nicht (bzgl. Arbeitslosigkeit bei über 50jährigen u. Ä), haben chaz, ich und Andere dir sanft und freundlich gesagt, dass es keinen Sinn macht, persönliche Erfahrungen in so einer Diskussion zu verallgemeinern. Da Andere andere Erfahrungen machen, wie bpw. Thor beschrieb und auch ich berichten kann aus dem Ruhrgebiet (wo auch CatClaw drauf hinwies).

Da sollte man meinen, vernunftbegabte Erwachsene könnten sich darauf einigen, die unterschiedlichen Erfahrungen aller hier wiegen gleich und deshalb macht so eine Argumentation damit wenig Sinn.

Darauf hast du deine Posts immer wieder zitiert (als spielte diese Einrede gar keine Rolle für deinen Kosmos). Als das nicht mehr reichte, verwiest du dann darauf, mit deinen reellen Erfahrungen gegenüber den Anderen auf der sicheren Seite zu sein. Als ob die der Anderen nicht genau so reell wären.

Und als man dir eben das mitteilte, kam als neues Argument, deine Erfahrungen sind deshalb richtig, da sie sich mit der "objektiven Berichterstattung der Medien decken". Nun, dk, es gibt ebenso viel Berichterstattung, die sich mit den Erfahrungen Andersdenkender deckt, und diese ist nicht weniger objektiv, weil sie zufällig deinem Weltbild widerspricht.

Diese Selbstverständlichkeit wollte ich heute nicht mehr schreiben und Gott weiß wie oft wiederholen müssen, da ich morgen früh raus muss und auch nur begrenzt sitzen kann, deswegen ein Einzeiler auf deinen Einzeiler, wenn es erlaubt ist. Deine Unhöflichkeit dabei beiseite gelassen.


Vom Stil mal nicht zu sprechen, ging das hier über 3 Stunden, weil du nicht zustimmen kannst, dass deine Erfahrungen zu dem Thema nicht mehr wiegen und nicht objektiver bestätigt werden, als die eines jeden Anderen hier. Das ist bizarr. Ich habe mich durchgehend bemüht, freundlich auf diese Selbstverständlichkeit hinzuweisen, wieder und wieder. Und ich reiße mich jetzt mittelschwer zusammen, nicht mehr dazu zu schreiben, um nicht unhöflich zu werden.

Und falls nötig, bitte weiter per PN.

@ spidey: Alle deine Fragen wurden bereits beantwortet und deine Theorien widerlegt.




Ich wollte erst dazu noch was schreiben, dk, aber mir reicht's für heute. Ich kann zwar nicht schlafen, aber auch nicht mehr schreiben.
Zitat von LeoLurch: Comics sammeln und lesen ist ein relativ schwules Hobby.

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