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Location: Köln/ursprünglich Hamburg
Occupation: Student - Politik/Wirtschaft/Geschichte und Latein auf Lehramt
Es gibt in diesem, unserem Land tatsächlich Mütter, die manchesmal nicht wissen, was sie ihren Kindern zu essen geben können und müssen diese dann zu sogenannten Suppenküchen schicken !
Aber da liegt doch dann das Problem eher bei besagten Müttern, die Kinder in die Welt setzen und diese ohne staatl. Zuschüße nicht einmal ernähren können. In Zeiten von Verhütungsmitteln, bei denen eine Schwangerschaft zu nahezu 100% ausgeschloßen ist, habe ich dafür keinerlei Verständnis.
Bei solchen Postings weiß ich nie, ob die von dir ernst gemeint sind.
Du kannst auch Kinder bekommen und dann erst arbeitslos werden. Zudem Armen Kinder abzusprechen geradezu Menschenverachtend ist.
Aber ich finde solche Aussagen wie "Die MÜSSEN ihre Kinder zu Suppenküchen schicken" sehr unleidig.
Hierzulande muß niemand Hunger leiden
aber anstatt das mal schätzen zu wissen, wird immer nach MEHR MEHR MEHR verlangt, möglichst ohne größere Selbstbeteiligung.
This post has been edited 1 times, last edit by "Moonie aus Guttenberg" (May 13th 2012, 4:25pm)
Dein Beispiellink ist aber längst nicht mehr aktuell, da zu dessen Zeitpunkt noch nicht einmal das ALG2 eingeführt gewesen ist.
Ansonsten verweise ich bei solchen Diskussionen immer gerne auf Herrn Sarrazins Hartz4-Speiseplan:
http://www.welt.de/politik/article164976…Speiseplan.html
Dein Beispiellink ist aber längst nicht mehr aktuell, da zu dessen Zeitpunkt noch nicht einmal das ALG2 eingeführt gewesen ist.
Und ich bleibe dabei, hierzulande muß niemand Hunger leiden. Du hast ja selbst schon eine soziale Einrichtung genannt, die den Ärmsten der Armen zu Hilfe kommt. Ansonsten verweise ich bei solchen Diskussionen immer gerne auf Herrn Sarrazins Hartz4-Speiseplan:
http://www.welt.de/politik/article164976…Speiseplan.html
Armut ist scheiße, da sind wir uns alle einig, aber hierzulande ist das soziale Netz doch so eng gespannt, daß niemand in der Gosse leben muß. Und darauf sollten wir sehr, sehr stolz sein.
Edit: Man kann sich sogar NOCH kostengünstiger UND trotzdem gesund ernähren:
http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/s…icle362013.html
Es gibt in der Tat einige schwarze Schafe,
Zunächst mal soviel mehr, daß Harz4-Empfänger nicht mehr in Suppenküchen und Essensausgaben der "Tafeln" schlange stehen müssen und darum betteln müssen, am Monatsende nicht verhungern zu müssen !
Dann sollten sie in der Lage sein bei plötzlich defekten Gerät (Herd, Waschmaschine...) ein neues wenigstens anzahlen zu können, denn sowas bezahlt das Amt nicht !
Arbeitnehmer mit geringem Einkommen sollten dann nicht sauer und neidisch auf die Arbeitssuchenden sein, sondern eher auf ihre Arbeitgeber losgehen, die zunächst mal, um Gelder zu sparen, Personal entlassen und wenn sie dann neues Personal einstellen, diese auch gerecht zu bezahlen und nicht noch weniger, als das was vorher entlassenen verdient haben !
Da fällt mir noch mehr ein, aber dann hätten wir eine noch größere Diskussion über deren Rechtmäßeigkeiten oder Unrechtmäßeigkeiten !
Das was ich bisher ansprach ist auf jeden Fall das wichtigste um überhaupt vernünftig leben zu können !
Fakt ist : Ich bekomme zur Zeit nicht mal einen geringsten Anteil, von dem, was ich in all den Jahren vorher in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt habe !
Es ist auch nicht der Sinn, den betroffenen zu ermöglichen vorab für etwaige Haushaltsgeräte ansparen zu können, dass läuft schlichtweg über Sonderbedarf und wird sehr wohl bezahlt.
Wie viel du in die einzelnen Sozialsysteme eingezahlt hast hat natürlich kaum Einfluss auf deinen Anspruch im Bedarfsfall - deine Grundidee weitergedacht hätten Menschen so sie denn keine oder nur geringe Beiträge eingezahlt haben keinen Anspruch auf jedwede Unterstützung. Das ein Sozialsystem genau so nicht funktionieren kann sollte dir eigentlich klar sein!