Dear visitor, welcome to PaniniComics.de Forum. If this is your first visit here, please read the Help. It explains in detail how this page works. To use all features of this page, you should consider registering. Please use the registration form, to register here or read more information about the registration process. If you are already registered, please login here.
ber viel beschämender war die von Neid geprägte Debatte rund um Ehrensold und angebliche Vorteilsnahme. Nicht Wulff, sondern Bild, Spiegel, Stern & co. haben das Amt des BP beschmutzt.
Da hast du jetzt aber lange gegoogelt, und dann auch noch einen Stern-Artikel verlinkt, in dem der Autor indirekt zugibt, daß sich die Lohnschreiber dieses Blatts auf die Jagd nach einem Bobbycar begeben haben, und diesen - skandalös- in Wulffs PRIVATgarten entdeckt haben. Ganz ehrlich, wenn dieses Land keine anderen Probleme hat, als falsch geparkte Bobbycars, dann geht's und eigentlich ziemlich gut.![]()
Naja....
abegsehen davon, dass ich diesen berüchtigten Satz zu dne besten Sachen zähle, die von Wulff kamen, hat er auch selber gut daran gearbeitet seinen Ruf zu schädigendurch sein ganzes Verhalten während den Vorwürfen.
Abgesehen davon wurde nur die Klage der Berliner Staatsanwaltschaft fallen gelassen, die in Hannover läuft noch
Da sagt man "Ja ich habe ein Bobbycar erhalten, ja mein Sohn spielt damit und ich sehe daran nichts falschen habt ihr nicht anderes zu recherchieren". Anstatt wieder zu lügen.
Und die Debatte um den Ehrensold für ihn bzw Allgemein fand ich absolut angebracht. Warum soll jemand bis an sein Lebensende 200000 Euro im Jahr erhalten nur weil er ein paar Monate Bundespräsident war??? Für mich ist es schon fragwürdig ob überhaupt irgendein Politiker so etwas verdient hat aber in seinem Fall finde ich das der gar nichts verdient hat. Er ist zurückgetreten, hat das Amt beschmutzt und den Glaube der Menschen an Politiker noch mehr beschädigt.
Was ihm vorgeworfen wurde war mir auch komplett Banane das war alles in meinen Augen nichts schlimmes bzw gängige Praxis. Sein Umgang damit war schlimm.
ist das a) eine reine Neiddebatte,
reinste Heuchelei, weil genau diese Blätter den BP letztlich zum Rücktritt nahezu erpresst haben.
Was ihm vorgeworfen wurde war mir auch komplett Banane das war alles in meinen Augen nichts schlimmes bzw gängige Praxis. Sein Umgang damit war schlimm.
der Umgang mit den Fehlern mag schlimmer gewesen sein, aber wenn man das hier so komprimiert liest, ist das in der Menge und den Dimensionen hoffentlich bzw. eigentlich mit Sicherheit nicht gängige Praxis des durchschnittlichen Berufspolitikers und schon mindestens einen Rücktritt allemal wert: Der Herr Wiki zur Wulff-Affäre
Wie gesagt: der Begriff "Neiddebatte" soll verschleiern, dass niemand bei gesundem Verstand diese Bezüge im Falle Wulff nachvollziehen kann. Und das hat immer noch nichts mit Neid zu tun, egal, wie oft man das Wort benutzt.
Du spielst diesen Aspekt des Themas mMn zu sehr runter. Ich finde z.B. da die Äußerung des SPD-Politikers Scherf sehr interessant, der in der Sendung von Jauch diesen fragte, ob er es denn gerechtfertigt fände, daß dieser ein Vielfaches der Bundeskanzlerin verdiene. Selbiges gilt für Sportler. Da regt sich auch keiner auf.
Bist doch bestimmt ein Freund des Leistungsprinzips: einen Schweinsteiger, der seinem Verein durch gespielte Pässe und geschossene Tore neben dem Merchandising, etc. einen großen Teil der 14 Millionen wieder einspielt, mit einem Bundespräsidenten zu vergleichen, dem ein Amt angetragen wird und vom Steuerzahler finanziert wird, der keine Leistung mehr erbringen wird und wenig Leistungen erbracht hat - da kann das Volk schon unterscheiden und völlig zu Recht differenzieren, das hat nichts zu tun mit einer Kampagne (die es vielleicht sogar gegeben hat, aber damit beeinflusst du vielleicht 5 bis 15% der Bevölkerung, und nicht "das Volk"), sondern lediglich mit gesundem Menschenverstand und Gerechtigkeitsempfinden.Panem et circenses. Dem einen wird's gegönnt, dem anderen nicht. Keine Zeitung käme auf die Idee, gegen einen Schweinsteiger eine Kampagne zu starten, der pro Jahr 14 Millionen verdient. Warum auch? Das Volk will ja befriedigt werden, es verlangt nach Unterhaltung. Gleichzeitig verlangt es aber auch nach Stabilität. Und dafür ist eben die Politik zuständig, und deren Alltag ist nunmal von Aktenbergen und endlosen Debatten geprägt, das ist weniger spektakulär als ein Tor gegen eine gegnerische Mannschaft, letztlich aber ungemein wichtiger.
.Nur unterschlägst du, dass vor dem Bobby-Car schon gefühlt ein Dutzend kleinerer und größerer Vorwürfe erhoben wurde - und um die Dimensionen aufzuzeigen, darf man selbst auch so kleine, absurde Details wie geschenkte Bobby-Cars nennen, denk ich.Und da sehe ich eigentlich den springenden Punkt. Wenn selbst ein geschenkter Bobbycar es auf Seite 1 schafft, anstelle wirklich wichtiger Themen, wie Finanzkrise oder der Lage in Syrien, dann wird hier ganz gezielt die öffentliche Meinung gelenkt.
Nö, eher nicht abschreckend, da ja die wenigsten Politiker sooo viel Mist wie Wulff gebaut haben.Und dann überlegt sich jeder potentiell talentierte Politiker fünfmal, ob er möchte, daß jedes einzelne Detail seines Privatlebens publik wird.
Das Volk will ja befriedigt werden, es verlangt nach Unterhaltung. Gleichzeitig verlangt es aber auch nach Stabilität. Und dafür ist eben die Politik zuständig
Quoted
"Kein deutscher Minister hat sein Amt jemals so schamlos missbraucht wie Dirk Niebel", sagte der SPD-Entwicklungspolitiker Sascha Raabe.
Neulich hatten wir's noch von Bobby Cars, jetzt werden Teppichkäufe skandalisiert.
Quoted
"Kein deutscher Minister hat sein Amt jemals so schamlos missbraucht wie Dirk Niebel", sagte der SPD-Entwicklungspolitiker Sascha Raabe.
![]()
![]()
http://www.zeit.de/politik/deutschland/2…-teppich-merkel
Neulich hatten wir's noch von Bobby Cars, jetzt werden Teppichkäufe skandalisiert.
Quoted
"Kein deutscher Minister hat sein Amt jemals so schamlos missbraucht wie Dirk Niebel", sagte der SPD-Entwicklungspolitiker Sascha Raabe.
![]()
![]()
http://www.zeit.de/politik/deutschland/2…-teppich-merkel
