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Nichts und niemand kann deine Meinung zu irgendeinem Thema ändern, weil du der sturste Mensch bist, denn ich kenne.
Selbst wenn du der Meinung bist die Sonne ist aus Eis, dann könnte keiner dich überzeugen, dass es nicht so ist.![]()
Quoted
Diese Entscheidung können Eltern aber nicht übernehmen.
Die Hingabe zu einem Gott (nicht das bloße an ihn Glauben, sondern die pure Hingabe) ist das Ureigenste und Persönlichste, was ein Mensche hat. Da können die Eltern das Baby auch 5mal Taufen und zum Schluss nochmal mit Einhornblut einreiben, es hätte absolut keine Auswirkung.
lg Task
Das fängt viel früher an. Es gibt doch auch schon Männer die schwere psychische oder seelische Schäden davon trugen obwohl, die Beschneidung plangemäß verlief.Sollte er tatsächlich schwere körperliche oder seelische Schäden davon tragen weil die Beschneidung fahrlässig oder mangelhaft durchgeführt wurde, dann wäre ich auf seiner Seite!
Bei dir liest sich das für mich , als gäbe es nur psychische Schäden, wenn was schief geht.
Das ist keine Heuchelei, das sind zwei Paar Schuhe.Wenn der betroffene Junge man sich verstümmelt fühlt, reicht das in meinen Augen... ihm wurde Unrecht angetan... und Du würdest ihn jetzt halt damit sitzen lassen. (Der Hintergrund ist die Religion... Dein persönlicher Fall ist anders gelagert!)
In meinen Augen ist das Quatsch, aber jeder hat dazu seine eigene Meinung. Wir lassen so viele Menschen einfach sitzen denen noch viel schlimmeres Unrecht angetan wird. Hier macht man einen Aufstand weil das Thema Religion im Spiel ist. Für mich die selbe Heuchelei wie beim Thema Schächtung.
Sollte man deswegen alles verbieten weil irgendjemand, irgendwann von irgendwas einen Schaden bekommen könnte?
ich finde es fängt da an und ist dort zu versuchen zu verhindern wo man klar ursache und wirkung heraus finden kannDeswegen immer wieder dieselbe Frage: Wo fängt es an?

@biberista: Es geht um Opfer von Religion. Zu Debatte steht also nur, ob es die gibt oder nicht. Sicher nicht in jedem Fall und immer... aber sie zu verleugnen ist noch weit heuchlerischer. Und die Taufe wäre ne Grenze für mich... die Beschneidung nicht... Wird das körperliche Wohl unnötig beeinträchtig besteht für mich immer noch Handlungsbedarf. Und da die Vorhaut keine Fehlentwicklung des Körpers ist, sollte sie bis zur eigenen Entschediungsfähigkeit, wie auch jeder andere Teil des Körpers, unangetastet bleiben.
Ihr schreibt zuviel. Ich wollte noch Cat fragen wegen etwas das sie am Anfang der Diskussion geschrieben hat...aber ich zitier ned von vor fünfzehn Seiten (gefühlt)![]()

Ich glaube: Alle die kein English lesen wollen/können aber intelligent genug für Comics sind, sind auch Panini Kunde.
. Prinzipiell aber eher nicht.
)
ich finde der schmerz ist nebensächlich bei der diskussion procontra beschneidung von unmündigen babys. Es geht hier um die abwägung von menschenrechten. Auch wenn die babys keinen schmerz dabei hätten wäre es falsch sie zu beschneiden wenn sie nicht einwilligen können.
Ich glaube: Alle die kein English lesen wollen/können aber intelligent genug für Comics sind, sind auch Panini Kunde.
das tut nix zu dem themaIch finde es nicht gut, dass sich unser Staat immer weiter und weiter in familieninterne Angelegenheiten , die bisher über
Jahrtausende lang gut funktioniert haben, einmischt und quasi als 3. Elternteil neben Vater und Mutter stehend über das Wohl
des Kindes entscheidet entgegen dem kulturellen Hintergrund der Eltern.
Statt dessen bemerke ich, dass unser lieber Herr Staat seine eigentlichen Aufgaben stark vernachlässigt. Ich empfinde es z.B. als sehr ungerecht,
dass mein Steuergeld dafür verwendet wird, marode Staaten in Europa zu sanieren, in denen die Steuermoral selbst stark vernachlässigt wird oder wo z.B.
immer noch Rente ab 60 Jahren gilt. Es ist ferner nicht erklärbar, warum der Krümmungsgrad der Salatgurke EU rechtlich geregelt, hingegen die
internationalen Finanztransaktionsgeschäfte auf dem Bankensektor ungeregelt sind.
stimmt doch gar nicht. Bei der beschneidung kommt es in 100% der fälle zu einer körperverletzung. wie schwerwiegend die ist spielt doch auch keine rolle. man darf einem menschen nichts abschneiden wenn man ihn nicht darum fragen kann und kein medizinischer notfall vorliegt. vor 2000 jahren hat man das einfach anderes gesehen und nur weil etwas alt ist ist es nicht richtig. wir haben heutzutage andere wertmaßstäbe. und daran müssen wir auch alte rituale neu messen. beschneidung bei babys verbieten es außer es ist ein notfall. im alter von 10 jahren kann man das kind ja fragen. mit europäischen banken oder staatenrettungen hat das gar nichts zu tun finde ich.Ich bin der Meinung, dass unser Staat erstmal seine Hausaufgaben ordentlich machen soll, bevor er sich soweit in familieninterne Angelegenheiten einmischt.
Ferner weise ich darauf hin, dass das Risiko für schwerwiegende Verletzungen beim Fussballspielen im Sportunterricht an Deutschen Schulen weitaus höher liegt,
als beim Beschneidungsritual der jüdischen Gemeinden.

wir haben heutzutage andere wertmaßstäbe.
hier geht es doch nicht um antireligiös. Jeder darf sich doch beschneiden lassen wie er lustig ist aber ein baby kann diese entscheidung für sich nicht treffen. ein baby GEHÖRT NICHT seinen eltern wie ein gegenstand. eltern müssen viele entscheidungen für ihr baby oder kind treffen aber das sollte nur erlaubt sein wenn die entscheidung medizinisch notwendig ist oder keine unwiederrückgängigmachbaren schäden hervor ruft oder ihre auswirkungen und konsequenzen nicht absehbar sind.Die Geschichte hat gezeigt, dass antireligiöse Staaten, gerade wenn wir als Beispiel z.B. die Juden in Nazideutschland nehmen, auch nicht
bessere Staaten sind. Genaugenommen waren religionsfeindliche Staaten in der Geschichte eigentlich immer totalitäre und ungerechte Regime.
Wir dürfen von der Religionsfreiheit nicht in eine Religionsfeindlichkeit abtrifften.
man muss eine tradition die 1000 jahre alt ist nicht mehr achten als eine die 500 jahre alt ist oder weniger als eine die 2000 jahre alt ist. Wir haben einen rechtsstaat der die menschenrechte achten muss.Gerade deswegen, weil die jüdische Tradition eben so alt ist, gerade deswegen muss man sie achten,
weil sie eben so viel an Blödsinnin in der Geschichte überdauert und überlebt hat.
dann hast du grundlegende dinge unserer werte nicht verstanden.Den Vergleich von Holocaust und Beschneidungsverbot kann ich diesmal voll nachvollziehen.
das verstehe ich nicht. was für unmenschlichkeit? Es geht doch nur darum das man einem menschen selbst die wahl lässt ob er beschnitten werden will oder nicht. früher hat man einen menschen nicht danach gefragt. Die menschen in der antike hatten keine menschen rechte und ein anderes menschenbild. traditionen muss man immer nach den heutigen maßstäben in sachen ethik werten und normen überprüfen. sonst gibt es keinen fortschritt. Niemand will hier das beschneiden verbieten. Aber das soll man für sich entscheiden können nicht deine eltern weil sie juden oder moslim sind. stell dir vor jemand hat jüdische eltern und ist aber gar kein jude er trägt sein lebenlang seinen beschnittenen penis mit sich herum für den er sich nie entschieden hat. es geht mir nicht um schmerzen oder einmischung des staates sondern um die selbstbestimmung von menschen.Ein Beschneidungsverbot mit unserem "Hintergrund an Unmenschlichkeit" ist vollkommen lächerlich und heuchlerisch.

dann hast du grundlegende dinge unserer werte nicht verstanden.