
Finde ich gelinde gesagt absolut scheiße und dumm, jeder, der halbwegs googeln kann, braucht nicht mal eine Sekunde, um illegale Scans zu finden. Aber gut, es sind halt Millar und Quitely, und da das erste Heft durchweg positive Kritiken bekommen hat, muß ich wohl zum Comicshop tigern.
. Die Geschichte um die veir Reiter der Apokalypse entwickelt sich in diesem zweiten Heft recht rasch und wirft so einige Fragen auf. Der Cliffhanger zum Schluss ist wirklich überraschend und genial zugleich. Hickman schaft es mit East of West #2 nun auch die gleichen Emotionen zu wecken die bei Manhatten Project viel des Lesespasses ausmachen und die ich im ersten Heft vermisst hatte.
wird's eben das HC... 
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Ja, ich hab's mittlerweile auch gelesen und für sehr gut befunden. Im Gegensatz zu Dir bin ich aber ein Riesenfan von Quitely, für mich persönlich spielt der Mann in einer höheren Liga als 95% seiner Kollegen im US-Heftchen-Markt, allein schon das "psychic painting" ist wunderschön, ebenso die gesamte Sequenz in der Vergangenheit, speziell die Entdeckung der Insel.
Aber auch Millar überzeugt hier. Endlich verzichtet er mal wieder völlig überzogene Gewalt und ausschweifenden Gossenjargon (wobei das natürlich auch Spaß machen kann), und erzählt eine Superheldengeschichte im Hier und Jetzt. Wirtschaftskrise, Superhelden als Werbegesichter, Kinder, die an den hohen Idealen ihrer Eltern scheitern, extrem lässige Dialoge. Das ist einfach durch und durch ein sehr guter Einstieg.
IDW Solicitations:
http://www.bleedingcool.com/2013/05/15/l…thunder-agents/
Dark Horse Solicitations:
http://www.comicbookresources.com/?page=article&id=45511


