Ja, Wechselbad trifft es echt gut.
Und dein Kumpel hat recht... jedenfalls so lange die betreffende Person generell ein Ohr für Musik hat.
Das mit der Suchtgefahr ist ein Fakt... aber von dieser Droge würde ich nicht abraten.

Das faszinierende an Zappa ist, wie Du schon festgestellt hast, daß er bei jedem weiteren Hören interessanter wird... da steckt so viel drin! Zudem gibt es dann noch Zappas Conceptual Continuity, die seine Arbeiten musikalisch und inhaltlich verbindet... es ist herrlich da immer wieder die Zusammenhänge zu entdecken.
Noch ein paar Alben und "FZ ist nun Dein Meister!"
P.S.: Zudem hat er immer mit absolut Könnern zusammengearbeitet... und auch nur die kommen bei diesen abgefahren Melodien, brutalen Rhythmuswechseln und dem ganzen abgefahrenen Zeug mit... ich meine, meist ist schon die Grundstruktur eines Songs extrem fordernd! Und dann sind über die Hälfte der Aufnahmen auch noch live! Ach... ich komm schon wieder ins Schwärmen...