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1,261

Wednesday, April 4th 2007, 3:19pm

Wenn man bei einer Serie nur was zu erzählen hast, wenn die Besetzung des jeweiligen Teams geändert wird, ist das nicht irgendwie ein Armutszeugnis für den jeweiligen Autoren ? Das ist doch in dem Sinne auch eine Art Kapitulation der Marke "Mit dem/denen" kann ich so nix erzählen. Im Übrigen, die Besetzung der X-Men z. B. kann noch so oft wechseln, das Haupt-Motiv ist im Prinzip immer noch das Gleiche wie vor 40 Jahren. Und ich gehe nicht davon aus, dass sich das in absehbarer Zeit ändert. Von daher finde ich es schon ein wenig seltsam jetzt einer bestimmten Serie Wiederholungen nachzusagen, denn tatsächlich trifft das doch auf einen sehr, sehr großen Anteil aller erscheinenden Superhelden Comics zu. Wirklich neue Konzepte gibt es vielleicht mal alle Jubel-Jahre, wenn überhaupt.
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idur

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1,262

Wednesday, April 4th 2007, 4:25pm

War nur ein Besipiel, trotzdem ein sehr wichtiges:

Bestimmte Themen fallen durch den Familienschwerpunkt und durch die teilweise extremen Charaktere weg. Das hast du bei anderen Serien nicht. Und ja, ich fand halt dass es sich hier besonders wiederholt (andere mögen es anders sehen)

Erfrischend fand ich hingegen solche Sachen wie She-Hulk, Runaways, usw. Schau was Jurgens mit Thor oder Bendis mit Daredevil gemacht hat. Den Restart der Avengesr gibts jetzt zum zweiten mal in drei Jahren, Planet Hulk als Beginn einer neuen Ära usw..
Die X-Men stehen zwar auch schon lange still, aber ein Konzept wie Deadly Genesis, das mir persönlich nicht so gefallen hat, kannst du bei den FV lange suchen.

1,263

Wednesday, April 4th 2007, 5:26pm

Was für ein Konzept wäre das ? Aus dem Nichts ein paar Figuren reinretconnen, weil die Geschichte der X-Men ja bisher so überschaubar war ? Xavier noch was düsterer aussehen lassen, um Onslaught noch eins draufzusetzen ? Und "Planet Hulk" erinnert ja wohl bestimmt nicht nur mich sehr stark an die Crossroad-Saga aus den 80igern. Und inwiefern bieten die oft gescholtenen Not Avengers was Neues ?
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Holzauge

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1,264

Wednesday, April 4th 2007, 5:52pm

Die X-Men sind meiner Meinung nach so verstaubt, wie mein Gameboy Color. Für mich ist das ganze Setting einfach viel zu unlogisch. Wie kann der Durchschnittsbürger unterscheiden wer Mutant ist oder nicht.
Wie kann er einen Wonderman, einen Luke Cage oder einen Spider-Man von einem Wolverine, Cyclops oder einer Emma Frost unterscheiden. Tragen die Mutanten etwa eine geheimnisvolle Tätowierung die nur die Durchschnittsmenschen in MU sehen können???
Und wieoft muss man denn noch die Welt retten, bis man endlich akzeptiert wird???
Naja, ich werds wohl nie verstehen.
Holzauge hat völlig recht.

1,265

Wednesday, April 4th 2007, 6:19pm

Quoted

Original von idur
Bin ich der einzige der glaubt, dass sie etwas verstaubt wirken und sich zu oft wiederholen?


Nö, keinesfalls. Ich kann die vier kaum noch ertragen. Immer die gleichen Gesichter (schon damals fand ich es besser, wenn Leute wie Wyatt Wingfoot, She-Hulk, She-Thing oder Lyja ausgeholfen haben) und immer wieder die gleichen fünf Gegner - Annihilus, Blastaar, Galaktus, Doom oder Mole Man... *gääääähn*

Allerdings habe ich das Problem nicht nur mit den FF.

Darkdevil

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Wednesday, April 4th 2007, 6:24pm

Quoted

Original von Adam.W

Quoted

Original von Koenig Kups

Quoted

Original von Adam.W
448. Ist es noch immer aktuell, daß Cable & Deadpool im ersten CW-Monster enthalten sind? In der Vorschau der Sammlerecke sind die beiden Ausgaben nicht aufgeführt.


Was daran liegen könnte, dass sich die Hefte im zweiten Monsterband befinden werden. :)


554. Thunderbolts 105 scheinen ja nun auch nicht im Monster 19 enthalten zu sein. Es werden statt zwölf Hefte, nur noch neun Ausgaben reingepackt, und das für ganze 24 Euro. Kann man die Gründe dafür erfahren?


8o Jetzt wo, du's sagst. Ist mir garnicht aufgefallen, ich glaub mir fällt ein Ei aus der Hose.
Also entweder liegt die Sammelerecke voll daneben, oder Panini probiert wieder mal aus, wie weit sie es mit den Kunden treiben können.
Sind ja HoM Iron Man- bzw. Lobo-Verhältnisse.

Lebeau

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1,267

Wednesday, April 4th 2007, 11:37pm

Quoted

Und der Supporting Cast ist ja auch nicht gerade gigantisch


Ist ja von Autor von Autor auch verschieden. Der Supporting Cast war unter Defalco doch sehr sehr stattlich. ;)

@Kleriker: Die FF haben mit Spidey und Bats die besten Schurken überhaupt. Nur werden halt - wie Du schreibst immer die selben Gegner benutzt. Aber vielleicht ändert sich das mit dem neuen Autor.

Btw. Defalco hat soviele neue, tolle Schurken geschaffen, die ich gerne wieder sehen würde. Waren ja etliche.
'I was blind, but now I see.'

Zitat

Hiddler: Superman gilt als Homo, weil er irgendwie immer als mega soft und weicheimäßig rüber gebracht wurde in letzter Zeit.

Zitat

Pisto: Mainstreamfichte wäre viel treffender gewesen




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idur

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Thursday, April 5th 2007, 8:25am

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Original von Rainer
Was für ein Konzept wäre das ? Aus dem Nichts ein paar Figuren reinretconnen, weil die Geschichte der X-Men ja bisher so überschaubar war ? Xavier noch was düsterer aussehen lassen, um Onslaught noch eins draufzusetzen ? Und "Planet Hulk" erinnert ja wohl bestimmt nicht nur mich sehr stark an die Crossroad-Saga aus den 80igern. Und inwiefern bieten die oft gescholtenen Not Avengers was Neues ?


Ja, das mit dem Bruder von Cyclops fand ich interessant. Man kann über retconnen schimpfen wie man will, aber hier bringt es m,assives Storypotenzial.

Hulk: Ja wie gesagt aus den 80igern, 20 Jahre her, wer kennt das noch?

Avengers: Nun der erste Neustart ist ja daneben gegangen (mit Recht) aber es war was neues, die geballte Anzahl an Fanlieblingen. Alles was nach CW kommt ist etwas, dass wir bei den Avengers in der Ausprägung noch nie hatten . Nicht umsonst sind die WC Avengers die Lieblingsserie vieler hier.

idur

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Thursday, April 5th 2007, 8:26am

Quoted

Original von Holzauge

Wie kann er einen Wonderman, einen Luke Cage oder einen Spider-Man von einem Wolverine, Cyclops oder einer Emma Frost unterscheiden. Tragen die Mutanten etwa eine geheimnisvolle Tätowierung die nur die Durchschnittsmenschen in MU sehen können???
Und wieoft muss man denn noch die Welt retten, bis man endlich akzeptiert wird???


Siehe CW.

idur

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1,270

Thursday, April 5th 2007, 8:30am

Quoted

Original von Lebeau

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Und der Supporting Cast ist ja auch nicht gerade gigantisch


Ist ja von Autor von Autor auch verschieden. Der Supporting Cast war unter Defalco doch sehr sehr stattlich. ;)


Ja, aber DeFalco ist 10 Jahre her.

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Jameson

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1,271

Thursday, April 5th 2007, 8:32am

Quoted

Original von idur

Quoted

Original von Lebeau

Quoted

Und der Supporting Cast ist ja auch nicht gerade gigantisch


Ist ja von Autor von Autor auch verschieden. Der Supporting Cast war unter Defalco doch sehr sehr stattlich. ;)


Ja, aber DeFalco ist 10 Jahre her.


Das ist wohl war. Schlecht fand ich aber auch nicht, was Byrne mit den FV gemacht hat, auch wenn das noch länger her ist.



1,272

Thursday, April 5th 2007, 10:23am

Quoted

Original von idur
Ja, das mit dem Bruder von Cyclops fand ich interessant. Man kann über retconnen schimpfen wie man will, aber hier bringt es m,assives Storypotenzial.


Na, wenn das so einfach ist, dann können wir doch bestimmt irgendwo noch einen Bruder von Reed oder Ben auftreiben, an den sich die beiden nicht erinnern. Zumal das Thema mit dem 3. Summers-Bruder ja eigentlich schon mit X-Treme vor ca. 10 - 15 Jahren erledigt war.

Quoted

Original von idur
Hulk: Ja wie gesagt aus den 80igern, 20 Jahre her, wer kennt das noch?


Aha und das macht es dann origineller ?

Quoted

Original von idur
Avengers: Nun der erste Neustart ist ja daneben gegangen (mit Recht) aber es war was neues, die geballte Anzahl an Fanlieblingen.


Erinnert mich jetzt aber sehr an die erste JLA-Zusammenstellung. Und die liegt ja nun schon wirklich laaange zurück.

Quoted

Original von idur
Alles was nach CW kommt ist etwas, dass wir bei den Avengers in der Ausprägung noch nie hatten .


So viele Teams und Ongoings hatten die Avengers nie, ja. Die X-Men schon. Alles andere kann man noch nicht wirklich beurteilen, oder ?

Quoted

Original von idur
Nicht umsonst sind die WC Avengers die Lieblingsserie vieler hier.


Meine sicher nicht, dafür waren die Englehart-Geschichten dann doch einen Tick zu zäh. Aber mir fällt jetzt rückblickend auch nichts ein, was da irgendwie revultionär neu gewesen wäre. Vielleicht hätte das anders ausgesehen, wenn man da wirklich frisches Blut dran gesetzt hätte, statt routinierten Autoren, die damals bereits alle 10 Jahre + für Marvel gearbeitet hätten. Aber die Avengers gelten ja auch nicht umsonst als Traditionsserie und genauso verstaubt wie die Leser es mM haben wollen, blieb die Serie auch für viele, viele Jahre.
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idur

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Thursday, April 5th 2007, 10:32am

Wir werden da wohl auf keine grünen Zweig kommen. Ich kaufe die FV, aber finde sie einfach seit Onslaught etwas fade. Sogar der hochgelobte Waid/Wieringo Run konnte mich nicht so überzeugen.

Zeitlich gesehen sollte man aber doch sagen, dass nicht alle solche Fanboys wie hier sind und die wissen einfach nicht was vor langer Zeit war. Wenn du ein sehr altes Konzept wieder ausgräbst und in neues Gewand packst kann das für die eben schon neu (New Avengers=JLA, viele Teams bei den Avengers, Crossroads usw...) wirken. Obs gut ist, muss jeder für sich bestimmen.

BTW, Die X-Men hatten über 50 Teams??? :)

This post has been edited 1 times, last edit by "idur" (Apr 5th 2007, 10:33am)


1,274

Thursday, April 5th 2007, 10:51am

Gefühlte, eher noch mehr. :D

Das was du ansprichst, ist eigentlich auch genau das Maximum an "Innovation", das ich im besten Fall erwarte. Aber solange diese Comics trotzdem Spaß machen, werde ich sie auch weiter lesen. Wer sich an der fehlenden Originalität stösst, dem würde ich empfehlen, eher was anderes als Superhelden Comics zu lesen. Aber gut, solange dich nur die FV langweilen, ist das Ganze ja auch okay. Ich fand halt nur die Begründung etwas seltsam.
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Jameson

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Thursday, April 5th 2007, 11:06am

Es ist halt schwierig, ne Familie immer neu zu besetzen. Dies wurde ja auch schon angesprochen. Die häufig wechselnde Besetzung der X-Men war bereits von Stan Lee so beabsichtigt. Ich habe dies auch immer als bewußten Kontrast zu der Konstanz der Besetzung der FV aufgefasst.
Ich kann mich aber dunkel erinnern, dass ich mich bereits zu Williams Zeiten mal bei den FV gelangweilt habe.



1,276

Thursday, April 5th 2007, 11:27am

Klar, gab es auch schon früher, Story-Elemente, die sich wiederholten. Die ganze "Ben-unter-Kontrolle-einer-bösen-Macht-Geschichte beispielsweise, die innerhalb des Stan Lee-Runs mindestens 3 Mal erzählt wurde. Wobei ich das bei Lee nicht ganz so eng sehe, weil er damals enorm produktiv war und x Marvel-Titel im Moment selbst geschrieben hat. (Auch wenn er in einigen [vielen?] Fällen wohl nur für das Skript verantwortlich war.) Heute wäre so was undenkbar und das sehe ich auch noch nicht mal negativ. Wenn man aber von diesen bereits damaligen Wiederholungen Rückschlüsse auf das Potential der Serie ziehen würde, dann würde man ihr schon imo etwas Unrecht tun. Denn John Byrne, Walter Simonson, Tom DeFalco und zuletzt Mark Waid haben ja in den letzten 25 Jahren gezeigt, dass man da sehr wohl noch was rausholen kann. Und ich sehe nicht, warum das nicht in Zukunft auch der Fall sein kannn.
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1,277

Thursday, April 5th 2007, 11:47am

Quoted

Original von Rainer
Klar, gab es auch schon früher, Story-Elemente, die sich wiederholten. Die ganze "Ben-unter-Kontrolle-einer-bösen-Macht-Geschichte beispielsweise, die innerhalb des Stan Lee-Runs mindestens 3 Mal erzählt wurde. Wobei ich das bei Lee nicht ganz so eng sehe, weil er damals enorm produktiv war und x Marvel-Titel im Moment selbst geschrieben hat. (Auch wenn er in einigen [vielen?] Fällen wohl nur für das Skript verantwortlich war.) Heute wäre so was undenkbar und das sehe ich auch noch nicht mal negativ. Wenn man aber von diesen bereits damaligen Wiederholungen Rückschlüsse auf das Potential der Serie ziehen würde, dann würde man ihr schon imo etwas Unrecht tun. Denn John Byrne, Walter Simonson, Tom DeFalco und zuletzt Mark Waid haben ja in den letzten 25 Jahren gezeigt, dass man da sehr wohl noch was rausholen kann. Und ich sehe nicht, warum das nicht in Zukunft auch der Fall sein kannn.


Im Prinzip kann man mit jeder Figur gute Geschichten schreiben. Mein Problem mit den FV ist, dass durch das Familienkonzept der Handlungsspielraum der Autoren mehr als bei anderen Serien eingeschränkt ist. Da sind die Beziehungen der Beteiligten zueinander halt in weiten Bereichen fest definiert und nur schwer zu verändern. Hinzu kommt, dass sich das Verständnis von Familie seit Entstehung der Serie doch stark gewandelt hat und das Ganze für mich daher etwas altbacken wirkt.

Lebeau

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Thursday, April 5th 2007, 2:23pm

Immer wenn ich denke, dass nach so vielen Jahren nichts neues, gutes erzählt werden kann - kommt doch wieder was - und so wirds auch immer sein.

Im Endeffekt ist das doch überall so, wie bei den FF. Bei Spidey, X-Men, Avengers, etc. Und Spidey geht ja auch wieder "Back to Basics" im Sommer - so denke ich mal. So what?

Die FF sind wie jede andere Figur im Marvel Universum. Einen grossen oder anderen Support-Cast kann man immer aufbauen. Was spricht dagegen, dass Ben beispielsweise ne neue Freundin bekommt? Oder Johnny,etc.... etc.....
'I was blind, but now I see.'

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Friday, April 6th 2007, 10:36am

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Original von thepigeon

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Original von Rainer
Klar, gab es auch schon früher, Story-Elemente, die sich wiederholten. Die ganze "Ben-unter-Kontrolle-einer-bösen-Macht-Geschichte beispielsweise, die innerhalb des Stan Lee-Runs mindestens 3 Mal erzählt wurde. Wobei ich das bei Lee nicht ganz so eng sehe, weil er damals enorm produktiv war und x Marvel-Titel im Moment selbst geschrieben hat. (Auch wenn er in einigen [vielen?] Fällen wohl nur für das Skript verantwortlich war.) Heute wäre so was undenkbar und das sehe ich auch noch nicht mal negativ. Wenn man aber von diesen bereits damaligen Wiederholungen Rückschlüsse auf das Potential der Serie ziehen würde, dann würde man ihr schon imo etwas Unrecht tun. Denn John Byrne, Walter Simonson, Tom DeFalco und zuletzt Mark Waid haben ja in den letzten 25 Jahren gezeigt, dass man da sehr wohl noch was rausholen kann. Und ich sehe nicht, warum das nicht in Zukunft auch der Fall sein kannn.


Im Prinzip kann man mit jeder Figur gute Geschichten schreiben. Mein Problem mit den FV ist, dass durch das Familienkonzept der Handlungsspielraum der Autoren mehr als bei anderen Serien eingeschränkt ist. Da sind die Beziehungen der Beteiligten zueinander halt in weiten Bereichen fest definiert und nur schwer zu verändern. Hinzu kommt, dass sich das Verständnis von Familie seit Entstehung der Serie doch stark gewandelt hat und das Ganze für mich daher etwas altbacken wirkt.


Familienkonzept hin oder her, Familien können sich auch trennen, streiten usw. man auch vieles daraus machen, es kommt auf den/die Autoren an.
Eurer freundlicher Netzschwinger aus der Zukunft spidey2099

terminator_t-101

Skynet Saviour

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Saturday, April 7th 2007, 1:21pm

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Original von blu-box
563) Wann geht eigentlich der Traum mit der Age of Apocalypse-Storyline als Monster-Komplett-Ausgabe (200% Marvel) in Erfüllung ?


Laut dem King (so weit er weiß) soll es wohl keine 200% Marvel Bände geben. Das erste und einzige Band dieses Jahr, soll im Herbst/Winter veröffentlicht werden - nach aktuellem Status.