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dickalmity

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281

Thursday, February 28th 2008, 10:21am

http://www.space-view.de/news/13171191/2…_in_arbeit.html

hier steht auch geschrieben, das Hiphop Star und derzeitiger Schauspieler Common GL spielen wird, also DOCH John Steward

282

Thursday, February 28th 2008, 10:31am

Schön, dass das Projekt wieder ins Rollen gekommen ist.
Trotzdem hätte ich als GL lieber Hal oder Kyle gesehen... schade! :(

283

Thursday, February 28th 2008, 1:29pm

Ich bin nicht heiß auf den Film.....gar nicht. Ich erfriere eher.

dickalmity

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284

Saturday, March 1st 2008, 1:25am

Auf http://www.greekgeek.de sind noch Fotos von Common und Adam Broody, ANGEBL. Sommer 2009!?

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285

Monday, March 31st 2008, 10:33pm

JLA
With the strike over, Warner Bros is pushing ahead on a live-action "Justice League" film. One of the major hold-ups on the film so far was director George Miller wanting script revisions. Now that those can be completed expect work on "Justice League" to go back into high gear for a 2009 release.
(Wizard 199)

Wer's glaubt ...
Ich resigniere inzwischen eher nach allem, was ich über den Film bisher gehört und gelesen habe. Scheint doch eine ziemliche Totgeburt zu sein ...
:( ;( :extremheul:

286

Tuesday, April 1st 2008, 7:08am

Tja ausser Batman scheint Warner zur Zeit keinen Film auf die Reihe bringen.
Superman ist im Wartemodus.
Flash, GL usw nur mal angedacht :S

287

Tuesday, April 1st 2008, 8:17am

Tja, ich muss sagen nach dem ganzen hin und her bisher, sehe ich diesem (möglichen) Film eher skeptisch entgegen. Das schlimmste was passieren kann ist, dass man jetzt überhastet einen Film auf die Leinwand bringt, der dann vermutlich als Rohrkrepierer enden wird und nicht annähernd die Qualität erreicht, die solch einem Epos eigentlich gebührt...

Bis jetzt sind ja alles nur Spekulationen und Vermutungen, aber mich beschleicht dennoch ein leichtes Unwohlsein in der Magengegend... :S
(Und nein: Das hat nichts mit dem verdorbenen Fischbrötchen gestern zu tun... :D )

288

Tuesday, April 1st 2008, 7:52pm

Tja, ich muss sagen nach dem ganzen hin und her bisher, sehe ich diesem (möglichen) Film eher skeptisch entgegen. Das schlimmste was passieren kann ist, dass man jetzt überhastet einen Film auf die Leinwand bringt, der dann vermutlich als Rohrkrepierer enden wird und nicht annähernd die Qualität erreicht, die solch einem Epos eigentlich gebührt...


Word.

J2K

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289

Sunday, April 20th 2008, 7:31pm

Ok das wars dann wohl mit dem Film...vorerst.

Quelle:
http://www.filmstarts.de/nachrichten/131…e%20League.html

"Justice League: Superhelden-Crossover vor dem Aus

Das geplante Superhelden-Crossover "Justice League"
steht vor dem Aus. Produzent Joel Silver bestätigte, dass das Projekt
vorerst vertagt worden sei. Es sei damit zwar nicht gecancelt, werde
vorerst aber nicht realisiert.

In der Vergangenheit hatte das Projekt von Regisseur Georg Miller (Happy Feet, Mad Max)
mit zahlreichen Problemen zu kämpfen. Als letztes wurde bekannt, dass
eine erhoffte Unterstützung durch die australische Filmförderung nicht
gewährt wird.

Ob Miller noch an Bord bleibt, wenn das Projekt irgendwann doch
realisiert werden sollte, ist unklar. Die bei den enorm umfangreichen
Castings als "Sieger" hervorgegangen Darsteller bekamen zumindest die
Freigabe sich nach neuen Projekten umzusehen.
"
Auch bei deviantArt zu finden: http://jey2k.deviantart.com/

290

Sunday, April 20th 2008, 8:09pm

Öhm, das stimmt so allerdings nicht ganz. Zunächst einmal sollte klar gestellt werden, dass Joel Silver keiner der Produzenten des Justice League Films ist, sondern lediglich in Zusammenhang mit der geplanten Wonder Woman Verfilmung steht, für die seit Jahren erfolglos versucht wird ein Drehbuch zu finden, das die Verantwortlichen bei Warner Brothers zufrieden stellt. Also ist es schonmal recht zweifelhaft, ob Silver überhaupt so genau über die aktuellen Vorgänge dieses Justice League Projektes, über die nur ein kleiner Kreis von Leuten bescheid weiß, informiert ist und dies auch noch so wahllos ausplaudert.

Und dass das Projekt aktuell auf Eis liegt, was Silver gegenüber CHUD.com geäußert haben soll, ist ja nun auch keine Neuigkeit, wenn man bedenkt dass es aufgrund des wahrscheinlichen Umzuges der Produktion von Austrialien in ein anderes Land momentan weder laufende PreProduction Arbeiten, ein festes Datum für den Drehbgeinn noch einen neuen Drehort gibt. Zudem liegen, aufgrund des drohenden Schauspielerstreiks, aktuell sowieso alle Projekte, die nicht bis zum 30. Juli fertiggestellt werden können, mehr oder weniger auf Eis, so z. B. höchstwahrscheinlich auch der neue Terminator FIlm, welcher neben Justice League Warners einziger großer Sommerblockbuster für das kommende Jahr wäre. Dass dieser aktuelle Status von Justice League, den Silver, der wie gesagt nichts mit der Produktion zu tun hat, da gegenüber CHUD.com geäußert haben soll, als er nach den Auswirkungen auf das Solo Wonder Woman Projekt gefragt wurde, also das Aus bedeutet, ist reine Spekulation dieser, wie ich finde nicht gerade seriösen, Seite. Gegenüber IESB.com äußerte Silver übrigens auf die selbe Frage als Grund dafür, dass Justice League keinerlei Einfluss auf das WW Einzelprojekt haben wird, dass beide Filme schlicht in unterschiedlichen Universen spielen werden, ebenso wie es bei Batman/Superman und League der Fall ist, und nicht dass JL vor dem Aus stünde.

Also ich würde da jetzt nicht zu viel reininterpretieren, wie es von vielen Seiten getan wird. So wie ich die Situation, die ich nun schon seit geraumer Zeit ziemlich genau verfolge, einschätze, würde ich eher sagen, dass die Produktion selbst zwar momentan, aufgrund der erwähnten Suche nach einem neuen Drehort und dem möglichen Schauspielerstreik, still steht, es aber durchaus wahrscheinlich is, dass sie wieder aufgenommen wird, sobald diese Dinge geklärt sind.

Und zu den Schauspielern, deren Verträge ließ man bereits im Januar auslaufen, als man den Film aufgrund des Autorenstreiks ernstmals verschieben musste. Und da man 1. noch keinen festen, neuen Drehtermin hat und es 2. nicht wirklich Bedenken gibt, diese Darsteller nicht jeder Zeit wieder unter Vertrag nehmen zu können, haben sie schlichtweg seit dem überhaupt noch keinen neuen bekommen.

ROKKSTARR

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291

Tuesday, August 5th 2008, 4:34pm

Drehstart bereits im nächsten Jahr?!

Kleinkindbetreuer

292

Tuesday, August 5th 2008, 4:56pm

Warum können sie diese Todgeburt nicht einfach begraben?
Nichts, aber auch wirklich GAR NICHTS, was bisher über das Projekt veröffentlicht wurde, lässt darauf schließen, dass dabei ein halbwegs anständiger Film herauskommen könnte.

293

Tuesday, August 5th 2008, 6:48pm

Man sollte vllt bedenken dass bisher eigentlich garkeine wirklichen Fakten über das Projekt veröffentlicht wurden, sondern lediglich sehr sehr viele Gerüchte, von denen man den Großteil als unwahr bezeichnen kann, aufgrund derer sich aber vielen Leuten ein recht negatives Bild gefestigt hat. Alleine die Tatsache dass weder Christian Bale noch Brandon Routh ihre Rollen repräsentieren werden ist ja schon auf große früh auf Ablehnung gestoßen und war einer der Gründe warum viele Seiten, die in irgendwelcher Loyalität zu diesen Solo Projekten stehen und fürchten, diese könnten könnten von Justice League beinflusst werden, von Anfang eine alles andere als objektive Berichterstattung an den Tag legten. Persönlich muss ich sagen, dass jeder der TDK gesehen und sich mal ersthaft mit dem Gedanken auseinandergesetzt hat, ob diese Welt wirklich als Grundlage für einen Justice League Film geeigent wäre bzw. sich in ein Universum integrieren lassen würde, indem Aliens mit menschlichen Aussehen und Superkräften, Marsmenschen, Amazonen Prizessinnen von mystischen Inseln, Könige von Unterwasserstädten, Menschen, die vom Blitz getroffen werden und dadurch Supergeschwindigkeit erhalten und interstellare Polizeitruppen mit Zauberringen existieren, eigentlich zum Schluss gekommen sein dürfte, dass man die Figuren entweder drastisch ändern müsste, um sie den Gegenheiten der TDK Welt anzupassen oder die Naturgesetze dieser komplett aus den Angeln heben müsste. Was Nolan's Batman Filme ausmacht ist dass sie eine gewisse Realitätsnähe vermitteln, was für Batman sicherlich passend ist, aber halt nicht für eine Welt in der der Dunkle Ritter zusammen mit anderen, fantastischen Helden existiert. Man kann ja gut an Figuren wie Ras al Ghul oder dem Joker und in welcher Form bestimmte Elemente aus deren Origin abgewandelt wurden sehen, in welchen Rahmen Charaktere gebracht werden müssen, um in Nolan's Bat Streifen zu funktionieren. Lange Rede kurzer Sinn, ich weiß nicht wie jemand ersthaft fordern kann, DIESEN Batman, auch wenn er noch so toll ist, oder gerade deshalb, in ein Justice League Werk zu stecken. Hätte WB einen Justice League Film aufbauen wollen, so wie es Marvel tut, hätten sie die Solo Filme eben mit diesem Gedanken im Hinterkopf produzieren müssen, um sich auch in ein Universum zu betten, das sich später verbinden lässt. Superman Returns und Batman Begins hingegen sind diesbezüglich soweit voneinander entfernt wie der Pate und Star Wars. Zu diesem Zeitpunkt ist meines Erachtens der einzig sinnvolle Weg zu einer Justice League Verfilmung zu gelangen der den Warner geht. Ich sehe auch wirklich nicht die Bedenken warum nicht zwei verschiedene Versionen einer Figur gleichzeitig bestehen können. Das ist doch bei DC, ob nun in den Comics, Serien oder auch dem Animated Bereich, Gang und Gebe. Gerade ein Charakter wie Batman hat einfach unheimlich viele Facetten und kann auf vielen verschiedenen Ebenen toll funktionieren. Warum dies nicht einem großen Kinopublikum näher bringen? Ähnlich verhält es sich mit den gefordrten Solo Filmen, die, wie viele finden, einen Justice League Streifen im Vorfeld aufbauen sollen. Dies wäre aus meiner Sicht absolut kontraproduktiv. Eine JLA Verfilmung würde sich, wenn man das erste große Treffen der beiden bekanntesten Helden überhaupt, Batman und Superman, richtig bewirbt, so oder so gut verkaufen. Da würden Einzelwerke zu den anderen, weniger bekannten Figuren nun auch nicht mehr sehr viel mehr beisteuern können. Wenn man diese anderen Helden dem Publikum allerdings ebenfalls im Zuge dieses Treffens der beiden Ikonen präsentiert, kann man dadurch unter Umständen größeres Interesse für sie wecken, das für NACHFOLGENDE Solo Projekte nutzen werden kann. Ich denke allgemein einfach, wir sollten Justice League: Mortal doch ein wenig offener gegenüberstehen, da die Produktion bei weitem nicht so negativ belastet ist, wie es oft dargestellt wird. Viel mehr sind sehr viele etablierte Leute daran beteiligt, die durchaus bewisen haben dass sie wissen was sie tun, wenn es ums Filme machen geht. Ein George Miller ist ja nun nicht irgendwer. Der Mann MACHT gute Filme und gibt diesen zumeist obendrein noch eine gewisse Relevanz. Und auch die relativ unbekannten Darsteller die von diesem Team für die Rollen in einem derartig großen FIlm ausgewählt wurden, bekamen den Job ja nicht weil sie so hübsche Augen haben, sondern weil sie wahrscheinlich von allen verfügbaren Darstellern schlichtweg am meisten mit ihrem Screen Test überzeugen konnten. Nicht zuletzt hat Miller in der Vergangenheit auch schon öfter mal bewiesen, dass er ein Händchen dafür hat, Talente zu entdecken, die dann zu richtig großen werden. Und ich halte das auch für den richtigen Weg, hier eben nicht große Namen ins Boot zu holen, sondern auf Gesichter zu setzen, die man eben mit noch nichts verbindet. Schließlich sind es immernoch Batman, Superman und co. die an den Kinokassen als Zugpferde dienen, nicht die Darsteller die sie verkörpern.

294

Tuesday, August 5th 2008, 8:12pm

Mir geht's gar nicht darum, dass Bale nicht mitspielt (was wirklich gar nicht ginge). Es sind so viele Faktoren:
- Alle bisher erwähnten Plot-Ideen kann ich persönlich mir als Film nicht vorstellen (kann an mir liegen, muss aber nicht)
- George Miller hat zwar mit "Mad Max" Action-Geschichte geschrieben, aber sonst sieht seine Filmographie einfach nicht danach aus, dass er damit fertig würde
- Das Drehbuch wird nicht von einem der Millionen Drehbuchschreibern in Hollywood oder einem Comic-Autor verfasst, sondern von einer TV-Schauspielerin und einer Autorin eines B-Movies, wo sie auch noch mal schnell mitspielen durfte
- Man hat einfach nicht das Gefühl, dass da wirklich mit Verstand an einem Konzept gearbeitet wird. Keiner weiß bescheid und alle machen mit

Und dann die bisher erwähnten "Schauspieler":
- D-Klasse-Schauspieler, die nicht mal der Pubertät entwachsen sind, spielen die Mitglieder. Wenn sie wenigstens je eine kleine Rolle in wirklich ernst zu nehmenden Filmen gehabt hätten
- Die Rolle des einzigen Schwarzen geht natürlich wieder an einen Rapper, anstatt vielleicht jemanden zu nehmen, der wirklich Schauspieler ist, diesen Beruf gelernt hat, dafür und davon lebt. Glauben die Studios nicht, dass es hart arbeitende schwarze Schauspieler außer Samuel L. Jackson und Morgan Freeman gibt? Muss man immer irgendeinen Musiker nehmen? Was soll das? Ich will Schauspieler, verdammt!
- Für Wonder Woman gibt's dafür ein Supermodel, denn auch hier würde Schauspielerei wohl nur von den feuchten Träumen der Fanboys ablenken

295

Tuesday, August 5th 2008, 10:02pm

Also meines Erachtens ist das dieses typische, engstirnige Fanboydenken. Die Fähigkeit eines Regisseurs mit einer Comic Verfilmung stellt man vorab schonmal grundsätzlich in Frage, wenn dieser nicht schon was weiß ich wie viele ähnliche Filme zuvor gemacht hat. Und wenn jemand dann mal nen erfolgreichen Comic Film gemacht hat, wird bei jedem anderen Projekt auch gleich nach ihm geschrieen. Wie bei Chris Nolan aktuell z. B., den viele Fans auf den US Boards dann immer wieder mal gerne als favorisierten Kandidaten für einen Superman Reboot und allen sonstigen möglichen Comicverfilmungen nennen. Aber dabei vergessen sie dann auch gerne, dass der gute vor Batman Begins ebenfalls keine Action Filme aufweisen konnte. Denn darauf kommt es auch überhaupt garnicht an. Ein guter Regisseur zeichnet sich dadurch aus, dass er, egal welches Material er angeht, das beste rausholt. Und das hat Miller nicht nur mit den drei Mad Max Filmen sondern auch bei solchen Streifen wie z. B. Babe oder Happy Feet, die ich als mit die wertvollsten Filme dieser Gerne erachten würde. Nicht vergessen werden sollte meines Erachtens auch Lorenzo's Oil, wo sich Miller's Klasse als Regisseur ebenfalls zeigt. Was die Autoren angeht, verhält es sich ähnlich. Um einfach mal DC's Gregory Novek zu zitieren, der das Skript, im Gegensatz zu uns allen, gelesen hat...
"To the greater populatce the Mulroneys seemed to come out of nowhere, but they were fairly accomplished within Hollywood and they were responsible for a lot of great stuff in Mr. and Mrs. Smith. What’s great about Kiernan and Michele is that they came in – Kiernan was a comic reader as a kid, but hadn’t followed it for a long time – and approached it with an understanding that the characters are characters that deserve some reverence. They are very much character writers. All of the conflict and everything else has to come from a place of character, and the action is second. The movie is action-packed, there’s a ton of stuff, but it’s not like the typical Hollywood blockbuster where it’s, like, “Oh, big action sequence. And why do we care?” I think part of the reason that so many responded so strongly to the script is because you just have these wonderful interactions between the characters. And this apart from the plot, which is strong and makes sense and tracks and people, when they see the movie, will be able to say, “Okay, I totally understand how all this can happen within this world.” I think part of the reason you go is that you want to see Superman and Batman have a conversation. And what is that conversation? You want to see how all of these men react when Wonder Woman first walks on screen. If you’re a normal, red-blooded male or even a Martian-blooded mail, what does it mean to be confronted by this goddess?"

Und dass man das Gefühl hat dass da weder mit "Verstand an einem Konzept gearbeitet wird" hat vllt etwas damit zu tun, dass man überhaupt nicht wirklich etwas über die tatsächlichen Vorgänge, Hintergrunde und Konzepte hinter dem Projekt weiß, nie etwas offiziell gemacht wurde, sondern lediglich über Gerüchte wissen verbreitet wurde, was bestenfalls ein brückstückhaftes und nun wirklich kein objektives Bild zulässt. Ich würde einfach mal vorschlagen, abzuwarten wie der Film dann letztlich wird, bevor man versucht darüber zu urteilen. Mit den Schauspielern ist es ähnlich. Wieso kann man nicht einfach abwarten bis man deren Performence gesehen hat, bevor man ihr Können bewertet? WIe kann man Leute als D-Klasse Darsteller abstempeln, nur weil sie keine große Namen haben? Es ist schließlich nicht so als hätten diese Leute in der Vergangenheit bewiesen dass sie ihr Handwerk nicht verstehen, oder ähnliches. Wir kennen sie schlichtweg nicht, so wie wir andere Schauspieler, die wir nun zur A-Klasse zählen, zu bestimmten Zeitpunkten ebenso wenig kannten. Wir haben schlicht keine Grundlage an der wir sie messen können. Und dennoch scheinen viele Fans so arrogant zu sein, dass sie meinen besser beurteilen zu können, ob ein Darsteller, den sie noch nie bei der Arbeit gesehen haben, gut genug für eine Rolle ist oder nicht als die entsprechenden Verantwortlichen, die, im Gegensatz zu uns, eben nicht umsonst erfolgreich im Filmgeschäft arbeiten. Und warum jemand, der vor seiner Schauspielkarriere mal gerappt oder gemodelt hat aus Prinzip ein schlechter Darsteller ist mir jetzt auch ein wenig unverständlich. Wenn derjenige überzeugende Arbeit abliefert, ist es doch vollkommen gleich ob er oder sie zuvor Rapper, Model, Autwäscher, Schauspielschüler oder sonstwas war. Es gibt aus allen Bereichen gute und schlechte Schauspieler. Ein Common jedenfalls bekäme sicherlich nicht so viele hochkarätige Rollen, würde er schlechte Arbeit abliefern.

296

Tuesday, August 5th 2008, 10:17pm

Soll ich das wirklich alles lesen?
Bin ich ein Fanboy, weil ich "Mad Max 3", "Schweinchen Babe" und "Lorenzo's Oil" für schlecht gemacht halte? Und die Verbindung von "Happy Feet" und "Justice League" nicht sehe?
Und bin ich arrogant, weil ich es für gewagt halte, ein Projekt, an dem Millionen von Dollar hängen, an unerfahrene Darsteller mit mäßiger Filmographie und Laienautoren zu hängen?
Scheinbar! Juckt mich aber auch nicht… Auch die schönen Romane von Crippler geben mir nicht den geringsten Anlass, dem Film optimistisch gegenüber zu stehen.

PS:
Ich fände es sehr schön, wenn Leute (und das wäre hier tatsächlich mehrere) sich einfach mal an dem aufhängen würden, was wirklich geschrieben wird. Stattdessen fällt mir immer öfter auf, dass Leute sich einfach ein Standard-Feindbild von Fanboys erstellen und da reden reinwerfen, der nicht ihrer Meinung ist.

297

Tuesday, August 5th 2008, 10:18pm

Crippler: Word.

Ich kann dieses Fanboygeheule auch nicht mehr hören. Als Heath Ledger für den Joker bekanntgegeben wurde, war erst das Geschrei auch groß: "Was? Das Weichei aus "Ritter aus Leidenschaft", die Schwuchtel aus "Brokeback Montain"? Holt Jack Nicholson wieder! ER ist der einzig wahre Joker! Und lasst ihn möglichst von Mark Hamill synchronisieren! Und nu: Keiner kann sich einen besseren Joker vorstellen.

Leute: Meckert über keinen Film, von dem bisher auch nicht nur ein Take gedreht wurde! Freut Euch, dass es einen Justice League geben soll und hofft das beste. Und wenn er mies werden sollte, kann man sich immer noch aufregen und alles besser wissen...

298

Tuesday, August 5th 2008, 10:23pm

Genau das meinte ich…
Es ist so frustrierend. :nachdenklich:


Aber vielleicht ist es wirklich besser, wenn wir dieses Thema ausschließlich zum Jubel/Freu-Thread machen. Kritik ist ja sinnlos, wenn der Film noch nicht fertig ist. :kratz:

299

Tuesday, August 5th 2008, 11:13pm

Du verdrehst hier dann aber doch einiges. Einen Film, der keine Fortsetzung ist, wo man schlicht nicht mit Sicherheit sagen kann was einen erwartet, weil es nunmal keine wirklichen Anhaltspunkte gibt, so von vornherein schlechtzureden, jede Entscheidung in Frage zu stellen ist nunmal die typische "Fanboy" manier. Und von hochjubeln oder sonstwas kann ja garnicht die Rede sein, das tut nämlich keiner, aber statt einfach auf den allgeminen Zug aufzuspringen und sturr mit den immer gleichen Argumenten auf einen Film einzuschlagen, der wie gesagt noch absolut keine Grundlage bietet, keinen Trailer draußen hat, noch nichtmal in der Drehphase ist, ist einfach absolut übertrieben. Ich finde man kann ja durchaus sagen was man von den Dingen hält, aber in einem solch frühen Stadium, wie sich der Justice League Film befindet, eine solche, gefestigte Negativestimmung zu verbreiten, wie es im Internet allgemein, womit ich jetzt nicht dich im speziellen meine, getan wird, statt mal zu akzeptieren dass es bestimmte Dinge einfach abzuwarten gilt, kann ich persönlich schwer nachvollziehen. Es gibt ja unzählige Beispiele, wo dies im Vorfeld ähnlich war, neben Michael Keaton als Batman, will ich nur an die im Vorfeld von Casino Royale vorherrschende Stimmung gegen Daniel Craig als James Bond erinnern. Und was war letztlich? Der Film wurde von den selben Leuten als einer der besten Bond Streifen und Craig als einer der besten Bond Darsteller überhaupt erachtet...

300

Tuesday, August 5th 2008, 11:37pm

Du verdrehst hier dann aber doch einiges. Einen Film, der keine Fortsetzung ist, wo man schlicht nicht mit Sicherheit sagen kann was einen erwartet, weil es nunmal keine wirklichen Anhaltspunkte gibt, so von vornherein schlechtzureden, jede Entscheidung in Frage zu stellen ist nunmal die typische "Fanboy" manier. Und von hochjubeln oder sonstwas kann ja garnicht die Rede sein, das tut nämlich keiner, aber statt einfach auf den allgeminen Zug aufzuspringen und sturr mit den immer gleichen Argumenten auf einen Film einzuschlagen, der wie gesagt noch absolut keine Grundlage bietet, keinen Trailer draußen hat, noch nichtmal in der Drehphase ist, ist einfach absolut übertrieben. Ich finde man kann ja durchaus sagen was man von den Dingen hält, aber in einem solch frühen Stadium, wie sich der Justice League Film befindet, eine solche, gefestigte Negativestimmung zu verbreiten, wie es im Internet allgemein, womit ich jetzt nicht dich im speziellen meine, getan wird, statt mal zu akzeptieren dass es bestimmte Dinge einfach abzuwarten gilt, kann ich persönlich schwer nachvollziehen.
Ich sagte folgendes:


"Nichts, aber auch wirklich GAR NICHTS, was bisher über das Projekt veröffentlicht wurde, lässt darauf schließen, dass dabei ein halbwegs anständiger Film herauskommen könnte."


Ich habe nichts über fertige Filme gesagt. Ich habe nichts schlecht geredet. Ich habe gesagt, dass nichts darauf schließen lässt "dass dabei ein halbwegs anständiger Film herauskommen könnte."
Und dazu stehe ich. Es gibt nicht, wie bei James Bond, ein erfolgsverwöhntes Franchise, keinen Regisseur, dem ich vertrauen würde (ja, ich gestehe:subjektiv), wie Nolan und auch sonst gibt es nur Verlautbarungen, die nach nichts klingen. Es gibt noch nichts, was nach einem guten Film klingt. Selbst die Idee klingt meiner Meinung nach dumm!
Und es kotzt mich an, dass ich deshalb sofort mit Dauernörgler-Nerds auf eine Stufe gestellt werde… Darf man keine Kritik üben, ohne sofort in so ein Deppenratser zu fallen?
Wenn ihr Probleme mit anderen Beurteilungen der zugegebenermaßen geringen Information habt, kann ich auch nicht helfen.