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naja also last order fand ich eigentlich sogar noch besser als die normale BAA-serie .. aber irgendwie geht das tunier jetzt schon zulange .. und die letzten 2 ausgaben (die in der vergangenheit gespielt haben) und nicht wirklich was mit alita zutun hatten waren richtig gut ... aber die 11 war einfach nur mist ... jede menge kram der nix mit der eigentlich story zutun hat und eben wirklich lächerliche sachen ... der schluss ist aber wieder gut .. also die letzten 2 seiten
Quoted
Urks... das hört sich ja nicht sehr viel versprechend an... die erste Serie war dafür sehr gut:
ich find die serie auch genial habe sie schon vor ca. 3 jahren gelesen . unglaublich das man sowas geniales nicht zu ende geführt hat!
2001 Nights 1-5
Vor Jahren hat Carlsen diese Manga-Reihe gespiegelt und im vergrößerten Format herausgebracht... und endlich habe ich sie komplett ergattert und verschlungen!
Die beste Sci-Fi-Serie, die ich seit Planetes gelesen habe!
Yukinobu Hoshino erzählt packend Geschichten über den Aufbruch des Menschen ins All... mit der Luzifer-Story als absoluten Höhepunkt. Die Zeichnungen sind fantastisch und die Szenarios durch die vielen harten Fakten in der Fiktion sehr glaubwürdig.
Ein absolutes Glanzstück unter den auf Deutsch veröfentlichten Mangas... wenn auch leider nicht vollständig (was aber durch den Aufbau in Kurzgeschichten nicht allzu tragisch ist... die 11. Nacht war ein guter Schlußpunkt).
10/10 durch leichte Naivitätsanflüge seitens des Autors bleibt das Prädikat "Meisterwerk" versagt.












König der Dornen 01
Eine tödliche Seuche hat die Welt fest im Griff. In der Hoffnung auf einen Impfstoff in der Zukunft begeben sich wenige Auserwählte in einen Kälteschlaf. Als sie wieder erwachen, ist alles schlimmer als vorher. Dornenranken und Dinosaurier bedrihen die kleine Schar - zusätzlich zu der Seuche.
Es gibt Manga-kas, die es in 30 Bänden nicht schaffen, ihren Hauptfiguren Leben einzuhauchen und es gibt Yuri Iwahara, der schon in einem Kapitel die Charakterzüge seiner Heldenchar so genau porträtiert, dass man echte, kantige Individuen vor sich hat, an deren Schicksal man ernsthaft interessiert ist.
Das Timing ist perfekt: Präsize choreografierte Actionssequenzen wechseln sich mit melancholischen Rückblicken ab. König der Dornen verbindet gekonnt die Stilelemente des Manga mit der Erzähltechnik und das auf eine Weise, wie es vorher nur Otomo mit Akira und Miyazaki mit Nausicaä vermocht haben.






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