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441

Tuesday, April 14th 2009, 6:30pm

und zu Hitman: Wenn man weltoffen ist, muss man dann denn für alles offen sein?

Hilft, um sich den titel "weltoffen" zu sichern.

Quoted

Ich kenne ziemlich wenig Larper - und ich kenne sicherlich mehr als du - die wirklich nicht weltoffen oder offen für Neues sind - außer man kommt im Fantasy Larp mit einem klassischen Flammenwerfer an.
Aber das ist doch auch wirklich zu viel.


Woher weißt du, wieviel Larper ich kenne? Und wie gesagt, du hast die eine Erfahrung gemacht, ich die andere. Du hast eine These aufgestellt (Dass ich larpe beweist, dass ich offen für Neues bin), ich habe einen Gegenbeweis aufgestellt (Ich kenne Laprper, die total konservativ und verbohrt sind). Und wie wir aus der Mathematik wissen, genügt ein Gegenbeweis, um eine These zu widerlegen. ;)

Quoted

Wenn ich sage: Nein, ich mag keinen rosa Batman - bin ich dann etwa nicht weltoffen, wenn ein anderer ihn erfindet?


Zumindest, wenn du ihn ablehnst, ohne vorher gelesen zu haben. Wieso soll es keine gute Story mit einem rosa Batman geben?

nightsurfer

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442

Tuesday, April 14th 2009, 6:31pm

Knallbonbons knallen für gewöhnlich auch...


... lass Dir doch noch ein bischen Zeit. Ich hab grade mal die Lunte gelegt :D .... und sieh dich doch mal um, es brennt doch schon gehörig.

Die Jugend von heute keine Geduld mehr.

Nania

Batlady

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443

Tuesday, April 14th 2009, 6:44pm

Ich definiere weltoffen nicht mit "für alles offen" , sondern für vieles - sonst könnte sich doch wohl keiner weltoffen nennen?

Und ich kenne allein von den Conquest Untoten NSC und den Donn'nanern locker 200 Larper gut und deutlich mehr noch vom sehen und plaudern.
Am dunklen Himmel leuchtet das Licht am hellsten.
(Andreas Tenzer)



444

Tuesday, April 14th 2009, 6:53pm

Ich definiere weltoffen nicht mit "für alles offen" , sondern für vieles - sonst könnte sich doch wohl keiner weltoffen nennen?

Die ursprüngliche Defintion von "weltoffen" ist natürlich eine andere. Aber darum geht es hier ja nicht wirklich, oder?

Quoted

Und ich kenne allein von den Conquest Untoten NSC und den Donn'nanern locker 200 Larper gut und deutlich mehr noch vom sehen und plaudern.


Und alle so gut, dass du locker beurteilen kannst, wie offen für Neues sie sind? In Sachen Literatur, Theater, Politik, etc. pp? Wow!

Aber hilft nichts, so lange ich nur vier Larper kenne, bei denen ich definitiv weiß, dass sie: verbohrt sind.

Wir drehen uns im Kreis.

Nania

Batlady

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445

Tuesday, April 14th 2009, 8:19pm

Darum geht es im Prinzip doch auch gar nicht.

Ich finde es nur dreist, zu behaupten, jemand wäre nicht weltoffen, weil ihm das nicht gefällt, was einem selbst gefällt. Entschuldige, aber das nenne ich schon fast Egoismus.

Jemand kann auch weltoffen sein, dafür aber die Demokratie für die bete Staatsform halten, auch wenn der andere steif und fest sagt, es wäre Monarchie etc. Dafür kann er in anderen Beziehunge jedoch weltoffen sein.

Und ich halte mich nicht für engstirnig, weil mir nightsufers Geschichte in keinem Punkt mehr gefällt.
Am dunklen Himmel leuchtet das Licht am hellsten.
(Andreas Tenzer)



Stimpy

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446

Tuesday, April 14th 2009, 9:30pm

Hört auf euch zu zanken :) Nania du bringst Nightsurfer die gleiche Offenheit gegenüber wie du sie auch bei Batman an den Tag legst also brauchst du dich nicht wundern wenn man dir vorwirft eingeengt und nicht offen zu sein!

447

Tuesday, April 14th 2009, 9:47pm

Darum geht es im Prinzip doch auch gar nicht.

Ich finde es nur dreist, zu behaupten, jemand wäre nicht weltoffen, weil ihm das nicht gefällt, was einem selbst gefällt. Entschuldige, aber das nenne ich schon fast Egoismus.

Jemand kann auch weltoffen sein, dafür aber die Demokratie für die bete Staatsform halten, auch wenn der andere steif und fest sagt, es wäre Monarchie etc. Dafür kann er in anderen Beziehunge jedoch weltoffen sein.

Und ich halte mich nicht für engstirnig, weil mir nightsufers Geschichte in keinem Punkt mehr gefällt.


Du verstehst es nicht. Es geht nicht um Geschmack, sondern um Akzeptanz. Wenn du bestimmten Kunstformen wie absurde oder Nonsense-Lieteratur aufgrund ihrer mangelnden Sinnhaftigkeit ihre Daseinsberechtigung absprichst, dann bist du engstirnig und ignorant.

Wenn du sagst: Schön, dass es das gibt, es bereichert únseren Kulturschatz - das muss ich einräumen, auch wenn mir persönlich diese Gattung nicht liegt - dann bist du weltoffen, obwohl du dich frei entschieden hast, etwas nicht zu mögen. Dafür hast du dich aber zunächst ernsthaft mit dem Stoff auseinandergesetzt, hast seine Daseinsberechtigung akzeptiert. Das ist Offenheit.

Es ist aber okay, dass du das noch nicht verstehst. Du bist so verdammt jung - so etwas muss man erstmal lernen. Seinen Erfahrungsschatz erweitern heißt, sich öffnen lernen. Wie soll man auch weltoffen sein, wenn man die Welt kaum kennt?

Nania

Batlady

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448

Tuesday, April 14th 2009, 11:40pm

Manchmal glaube ich hier noch ganz andere Dinge...

Nicht alles ist Kultur oder gehört zum Kulturschatz würden einige meiner Lehrer jetzt sagen - und damit haben sie recht.

Außerdem hab ich nach längerer Bedenkzeit meine Meinung gegenüber Batman ja geändert, ich bin halt nur nicht dafür jeden etwas bekannteren Charakter umzubringen.
Hab ich irgendwo in den letzten Tagen auch mal geschrieben.
Manchmal braucht es halt nur Zeit, dann gibt es Kurzschlussreaktionen und die berühmte Torschlusspanik - und das wir jedem hier bekannt sein.

Mit Ignoranz oder mangelnder Akzeptanz hat das wenig zu tun. Ich als Mensch MUSS gott weiß nicht alles akzeptieren und tolerieren. Auch nicht alles was in der Literatur/Musik/Politik/Kultur usw. getrieben wird.

In diesem Sinne - Gute Nacht
Am dunklen Himmel leuchtet das Licht am hellsten.
(Andreas Tenzer)



449

Wednesday, April 15th 2009, 8:01am

Manchmal glaube ich hier noch ganz andere Dinge...

Nicht alles ist Kultur oder gehört zum Kulturschatz würden einige meiner Lehrer jetzt sagen - und damit haben sie recht.

Meinst du? Und wer darf definieren, was dazu gehört und was nicht? Deine Lehrer bestimmt nicht.

Eigentlich gehört doch alles von Menschen Geschaffene zur Kultur. Es gibt natürlich immer Menschen die das anders sehen. Hitler z.B. hatte eine ganz enge Definition, was Kultur sein darf und was nicht. Und was es nicht sein durfte.. das wurde verbrannt. Weltoffen war dieser Mann nun gerade nicht mit dieser Einstellung.

Quoted

Mit Ignoranz oder mangelnder Akzeptanz hat das wenig zu tun. Ich als Mensch MUSS gott weiß nicht alles akzeptieren und tolerieren. Auch nicht alles was in der Literatur/Musik/Politik/Kultur usw. getrieben wird.


MÜSSEN tust du das selbstverständlich nicht. Nur MUSST du dich dann auch nicht wundern, dass man dich nicht als weltoffen bezeichnet, wenn du bestimmten Strömungen in der Kunst deine Toleranz verweigerst. Sowas nennt man... ignorant.
Aber wie gesagt, vielleicht lernst du das, wenn du etwas älter geworden bist.

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nightsurfer

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450

Wednesday, April 15th 2009, 2:33pm

DAS FLEDERMAUSTESTOSTERON

Liebe Leute, für die noch verbleibenden Kapiteln werde ich immer wieder mal aus berühmten "unlogischen und abstrusen" Werken der Weltliteratur zitieren, um dieses verwirrende Werk mit Querbezügen anzureichern, wo es mir als sinnvoll erscheint. Die zitierten Stellen sind mit Kursivschrift gekennzeichnet und auch mit Quellenangaben versehen.

9. Teil

DAS FLEDERMAUSTESTOSTERON – oder wie eine finnische Bodybuilderin das neue Batgirl wurde

In jenen Tagen werden die Menschen den Tod suchen, aber nicht finden; sie werden sterben wollen, aber der Tod wird vor ihnen fliehen. Und die Heuschrecken sehen aus wie Rosse, die zur Schlacht gerüstet sind; auf ihren Köpfen tragen sie etwas, das goldschimmernden Kränzen gleicht, und ihre Gesichter sind wie Gesichter von Menschen, ihr Haar ist wie Frauenhaar, ihr Gebiss, wie ein Löwengebiss, ihre Brust wie ein eiserner Panzer; und das Rauschen ihrer Flügel ist wie das Dröhnen von Wagen, von vielen Pferden, die sich in die Schlacht stürzen.
Offenbarung des Johannes 9, 6-9

Sügrod stand nackt vor dem Spiegel in ihrem Hotelzimmer und prüfte ihren Körper. Als Kind war Sie immer in den Zoo gegangen, um mit ihrem Vater zusammen die eleganten Raubkatzen zu bewundern, ihren sehnigen und muskulösen Körper bestaunt, ihre Kraft und Ihre Schnelligkeit bewundert und sich von ihrer Grausamkeit und Wildheit berauscht.

Jetzt endlich, nach den Strapazen eines 7 Jährigen qualvoll verzehrenden Trainings hatte Sie ihren Körper annähernd in die Form gebracht, die ihrer Vision von Körperlichkeit entsprach. Sie hatte ihren nicht versiegenden Durst nach Kraft und Stärke mit destilliertem Wasser gestillt und ihren endlosen Hunger nach Überlegenheit und Formvollendung mit Eiweißdiäten gestillt. Doch die Natur hatte ihrer Gier nach Perfektion noch unüberwindbare Grenzen gesetzt, die Gesetze der Schwerkraft ließen sich vorerst nicht einfach so überwinden. Ihr unbändiger Hass gegen alles Schwache und Weiche und ihre Abscheu gegen die Unförmigkeit und Maßlosigkeit wurden immer größer .

Längst war sie eine Süchtige geworden und nun würde sie den nächsten konsequenten Schritt auf ihrem Weg in die Übermenschlichkeit wagen und sich das gelbe Gift mitten ins Herz spritzen, damit es die schwachen Geister aus Ihrem Körper jagte und ihr den weiteren Weg auf ihrer Suche nach Perfektion aufzeigte .

Als Sie die Spritze ansetzte und in ihr Herz stieß, war es als bohrte sich die Lanze eines Dämonen in Ihre Brust, was sie rücklings nach hinten in ihr Bett fallen ließ. Sie spürte wie sich in ihrem Herz das heiße Gift mit Ihrem Blut vermengte und zum Verdampfen brachte. Sie spürte, wie das Böse mit jedem Herzschlag immer weiter durch Ihre Pulsadern gepumpt wurde und als DAS FLEDERMAUSTESTOSTERON endlich die Kapillaren ihres Hirnes erreichte wusste sie, was sie schon immer werden wollte und worin sie sich jahrelang geirrt hatte.

Sie wollte längst keine Raubkatze mehr werden sondern eine Bestie. Das war es, was sie solange aufgehalten hatte!

Nun hatte sie einen neue Verbündeten im Kampf gegen die Grenzen, welche ihr die Natur auferlegte: Die unendliche Kraft und Stärke des Satans. Als sie sich wieder aufrichtete, grinste Ihr die Fratze eines lachenden Vampirs aus dem Spiegel entgegen.

Das Tier, das ich sah, glich einem Panther; seine Füße waren die Tatzen eines Bären und sein Maul wie das Maul eines Löwen ... Wer ist dem Tier gleich, und wer kann den Kampf mit ihm aufnehmen.
Offenbarung des Johannes 13, 2 – 4

Fortsetzung folgt. Aber das Ende ist nah.

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451

Wednesday, April 15th 2009, 8:30pm

Dieser neunte Teil war ja wirklich überaschend ernst :huh:

Sonst finde ich auf jeden Fall das niemand Nightsurfer verbieten sollte hier seine Geschichten zu schreiben-manchen gefällts....und mir eigentlich auch :D

:] (Voller Satire, Tagebucheinträgen, Film oder Spielreviews und anderen Blödsinn) :]





:coolred: Wer hier klickt ist cool :coolred:


452

Wednesday, April 15th 2009, 8:37pm

Mir gefällt dieser Teil auch besser und deine Art zu schreiben hat sich stark verbessert
"What's the point of being an outlaw if I gotta have responsibilities?"
"Darth Vader had responsibilities- building the Death Star."
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bbb

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453

Wednesday, April 15th 2009, 11:07pm

Ja, er hat sich wirklich verbessert, und mit jedem teil ändert er seinen stil.


http://befilmbebook.wordpress.com/ mein Blog über Filme, Bücher, Comics, Spiele sowie der ganze andere Kram

nightsurfer

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454

Friday, April 17th 2009, 2:56pm

DAS FLEDERMAUSTESTOSTERON

Liebe Leute, für das nun folgende "logischte" aller Kapitel bitte ich nun diejenigen, welche das 3. und 6. Kapitel nicht mehr so ganz präsent haben, zurückzublättern und sich den Inhalt nochmals zu vergegenwärtigen, denn es wird auf vieles Bezug genommen und einige Kreise werden sich hier schließen.

10. Teil

DAS FLEDERMAUSTESTOSTERON – oder wie eine finnische Bodybuilderin das neue Batgirl wurde

Ich kenne keine Furcht, es sei denn, ich bekäme Angst! Karl Valentin

Gemäß seinem Grundsatz „Fördern heißt Fordern“ schickte Commissioner Gordon seine neue weibliche Inspektorin samt ihrem Assistenten Babyface Balduin Balthasar gleich erneut an die Front, zu einem bizarren Mordfall in einer mehrstöckigen, backsteinernen Mietskaserne am East End.

Dort sei nach ersten Informationen ein Hubschrauberpilot des Gotham Agrarian Flying Squadrons auf mysteriöse Art und Weise ermordert worden. Als die beiden Detectivs durch das enge Treppenhaus endlich zur Wohnungstür des Ermordeten gelangten, notierte sich die frischgebackene Absolventin der Gotham Police Academy sogleich den Namen vom Klingelschild ab, STAN SNOTTY.
„Er soll noch vor Kurzem in diesem .... Testosteronprojekt mitgeflogen sein, das finde ich allmählich echt nicht mehr witzig, zuerst die Schafe .... und jetzt ein noch ein Mord....“, murmelte er unbedacht vor sich hin, was Ihm sogleich einen ätzenden Blick seiner Kollegin einbrachte, weil er gerade wieder mit seiner alten Witzigtour angefangen hatte.

Als Sie in das Einzimmerappartement kamen, roch es nach Tod.
Dann entdeckten die beiden die gelbliche Leiche, die mit Handschellen an das eiserne Bettgestell gefesselt war. Das Bett, der Boden, ja sogar noch die Decke waren mit Blutspritzern übersäht, und mit diesem Blut schien außerdem noch irgendetwas an die Wand geschrieben worden zu sein.

„Meingott Babyface, der ist ja ganz blutleer, so grün der im Gesicht ist, ... und sieh da ... zwei Bisswunden am Hals ... wohl wieder so ein Irrer aus der Gothicszene? Was meinst du?“ fragte Sie ihren Partner während dieser versuchte zu entziffern, was dahinter mit dem Blut an die Wand gekritzelt war: „A .... AS .... ASTA LA VISTA BABY.“ Darauf grübelte die junge Inspektorin: “Was mag das wohl bedeuten, das ist doch wieder mal völlig unlogisch hier, Babyface ... ASTA LA VISTA BABY... AUF WIEDERSEHEN BABY … was mag das wohl hier in diesem Zusammenhang bedeuten .... Babyface, was meinst du .... Babyface .... BABYFA .... ASTA LA VISTA BABY ... BABYFACE…“

Dann schrie sie, als Ihr die irre Logik urplötzlich bewusst wurde: „Um Gottes Willen, Babyface, dies hier ist eine Falle, ein Hinterhalt ... Babyface, damit bist Du gemeint .... Wir müssen hier raus, abhauen ... verschwinden ... los mach schon.
Doch es war bereits zu spät, denn die Fensterscheiben klirrten, und die brüllende Bestie sprang zum Fenster herein und packte Babyface an den Ohren und zog ihn in die sternenlose Nacht hinaus.

Wie festgefroren stand die geschockte Inspektorin zitternd und alleine im Raum. Hier gab es eine Logik, doch es war die irre und kranke Logik des Jokers, der DAS FLEDERMAUSTESTOSTERION verseucht hatte und damit auch alles, was mit diesem in Berührung kam.

Fortsetzung folgt. Aber das Ende ist nah!

This post has been edited 2 times, last edit by "nightsurfer" (Apr 18th 2009, 1:07pm)


455

Friday, April 17th 2009, 2:58pm

xD Gut, immer ein anderer Stil ;) Ich will auch eingebaut werden xD
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456

Friday, April 17th 2009, 3:13pm

Wow, nun macht das ganze sogar SINN :rofl:

:] (Voller Satire, Tagebucheinträgen, Film oder Spielreviews und anderen Blödsinn) :]





:coolred: Wer hier klickt ist cool :coolred:


Nania

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457

Friday, April 17th 2009, 4:21pm

Deutlich besser als die ersten Sachen. Wenn du das noch mal überarbeitest, könnte da noch was besseres draus werden.

SO gefällt mir der Schreibstil schon deutlich besser, vor allem da endlich was passiert, was definitiv etwas vorwärts treibt und das dies nicht nur als Nacherzählung funktioniert, sondern als Erzählung :) :thumbsup:
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458

Friday, April 17th 2009, 4:26pm

Hmpf. Langsam driftest du in den Mainstream ab, Alter! :P

Jetzt muss es nochmal richtig krachen!!!

bbb

Movienator

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459

Friday, April 17th 2009, 5:53pm

Es geht voran..es passiert was...

3 Dinge: 1.) Wenn jmd frisch von der Academy kommt, kann er/sie doch nicht gleich inspektor werden, oder? ;)
2.)

Quoted

Dort sei nach ersten Informationen ein Hubschrauberpilot des Gotham Agrarian Flying Squadrons auf mysteriöse Art und Weise ermordert worden. Als die beiden Detectivs durch das enge Treppenhaus endlich zur Wohnungstür des Ermordeten gelangten, notierte sich die frischgebackene Absolventin der Gotham Police Academy sogleich den Namen vom Klingelschild ab, STAN SNOTTY.
„Er soll noch vor Kurzem in diesem .... Testosteronprojekt mitgeflogen sein, das finde ich allmählich echt nicht mehr witzig, zuerst die Schafe .... und jetzt ein noch ein Mord....“, murmelte er

Ich geb mal wieder was meine Lehrer bei sowas gesagt hätten: "Wer ER? Der Graf Bumsti oder was?" ;)

3.) Es heißt HASTA LA VISTA, nur das "H" ist stumm ;)

ansonsten ganz ok


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bbb

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460

Friday, April 17th 2009, 10:42pm

Und hier kommt Teil 3:

Unter die Haut- Teil 3

Killer Croc irrte durch die Straßen des nächtlichen Gothams. Jede Menschenseele, die ihn erblickte, floh sofort panisch und um Hilfe schreiend. Ihn kümmerten sie nicht. Er war gesättigt. Ein älterer Herr- Tourist, wie es schien- studierte eine Straßenkarte. Er wollte die Gestalt, die sich neben ihm befand, nach dem Weg zum Gotham Plaza fragen, ihm stockte jedoch der Atem, als er in ein drachenartiges Maul sah. Wortlos riss Croc ihm die Karte aus den Händen und eilte weiter. Er musste in die Eisbourg-Launche, zu Black Mask, seinem Peiniger, seinem Opfer. Er versuchte die Karte zu lesen, doch seine Augen machten ihm Schwierigkeiten, er sah alles verschwommen. Er schüttelte seinen Kopf, es lag sicher nur am schlechten Licht, dachte er.
Plötzlich hörte er Polizeisirenen, die näher kamen. Nein! dachte er, dass durfte nicht sein, nicht so kurz vor seiner Rache. Er bog in eine leerstehende Seitengasse ein und versteckte sich hinter einem großen Müllcontainer. Niemand würde ihn finden, niemand würde ihn aufhalten. Er wollte sich wieder der Karte widmen, als er etwas bemerkte: Sein Arm zitterte. Wie konnte das sein! Seit seiner Verwandlung hatte er nie mehr irgendein Zittern empfunden. Irgendwas stimmte nicht. Das Zittern breitete sich aus, und sein ganzer Körper wurde von Krämpfen befallen. Röchelnd stürzte er zu Boden. Alles drehte sich um ihn. Und diese Schmerzen! Er hörte noch, wie die Polizeiautos an der Gasse vorbeifuhren, danach versank die Welt in Dunkelheit.

Batman hörte ebenfalls Polizeisirenen, draußen vor dem Kino. Er erhob sich langsam vom Körper der toten Onyx. Onyx, die tapfer um das Leben der Unschuldigen gekämpft hatte, und im Duell mit Killer Croc das verstarb. Nun war sie wieder mit ihrem geliebten Orpheus vereint. Batman machte sich auf, das Gebäude zu verlassen. Die Polizei durfte ihn hier nicht finden, sie würde ihm hier wieder den Mord anhängen. Er war schon dabei zu verschwinden, als er eine Bewegung aus den Augenwinkeln wahrnahm: Die beide Jugendlichen, für die sich Onyx eingesetzt hatte.
Stevie Miller stand langsam auf, während Melissa, vor die er sich gestellt hatte, als Croc sie angreifen wollte, verstört am Boden hocken blieb. „Sie hat uns gerettet,“ sagte er, „Sie war sehr tapfer. Sie war eine Freundin von dir, nicht wahr?“ – „Ja,“ antwortete Batman knapp.
Schon hörte man, wie die Polizisten das Gebäude stürmten. „Ich muss los,“ fügte er hinzu, „die Polizei zählt nicht mehr zu meinen Freunden.“ Damit verschwand er durch das Loch, durch welches er den Kinosaal betreten hatte. Den Leichnam konnte er nicht mitnehmen. Aber Onyx´s Leute würden sich ihrer bestimmt annehmen.
„Wir werden ihnen erzählen, was wirklich vorgefallen ist!“, rief ihm Stevie nach. Auch wenn er es nicht sehen konnte, aber Batman lächelte bei diesen Worten. Nur war es eher sarkastischer Natur. Die Polizei würde sich die Geschichte anhören, und dann irgendwie verdrehen, sodass ER wieder der Bösewicht sei. In Momenten wie diesem wünschte er sich Jim Gordon zurück. Gott, wie sehr er Akins hasste. Mit einem leisen Fluch auf den Lippen bestieg er ein weiteres mal die Kanalisation.

Sein Name war Whalon Jones. Er war ein Südstaatler aus Florida, dem Bundesstaat, welches für seine Krokodile bekannt war. Krokodile. Sein ganzes Leben lang musste er sich mit diesen Kreaturen herumschlagen. Sie waren seine ständigen Begleiter. Seit seiner Geburt war er gebranntmarkt und so auf ewig mit ihnen verbunden. Sein Leiden, ja. Eine seltene Hautpigmentkrankheit, keiner kannte sich wirklich gut damit aus. Sie ließ seine Hau gräulich grün wirken, und ihm eine Schuppenhaut besitzen. Er war ein Monster, ein Ungetüm, eine Missgeburt. Alle schrieen bei seinem Anblick. Und Frauen! Ja die Frauen. Ohne diese Krankheit wäre er sicher muskulös und gutaussehend gewesen, doch seine Pein war es, dass die Weiber davonrannte, und die, die es ertrugen, lachten ihn aus.
Seine erste Frau hatte er mit sechzehn, gut, sie war ließ es nicht ganz freiwillig geschehen. Danach musste er sie auch töten, sie war ihm lästig geworden. Keiner wusste davon, keiner vermisste sie. Ironischerweise kam er doch ins Gefängnis. Der Knast. Ein Schlüsselpunkt in seinem Leben. Dort musste, er konnte sich zum ersten Mal beweisen. Zuerst lachten auch seine Mitgefangenen ihn aus, schlugen ihn und trieben grausame Scherze. Am Ende lachte keiner mehr. Und Gotham. Dort hörte er zum ersten Mal von dieser Stadt. Diesem Schlaraffenland, dem Paradies für Freaks wie ihn.
Nach seiner Entlassung zog es ihn dorthin. Auch wenn er anfangs als Freak gegen seine Artgenossen und Feinde- die Krokodile- in einer Arena antreten musste. Hier lernte er sein Schicksal, seine Berufung. Wie riefen sie ihn? Wie nannten sie ihn? Killer Croc? Ja, das war es. Killer Croc. Doch er wusste, er war zu Höherem berufen: Gotham zu besitzen.


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