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sorry, ich mein was im netz gelesen zu haben.....ich führe kein buch über das, was für seiten ich gelesen habe
sorry, ich mein was im netz gelesen zu haben.....ich führe kein buch über das, was für seiten ich gelesen habe
Das Problem ist, dass genau so Gerüchte entstehen. Jemand hat was gehört, wasjemand anders meint, ein Dritter hätte es gesagt ...
Das menschliche Gedächtnis arbeitet fehlerhaft. Ebenso lesen viele Menschen nur sehr oberflächlich. Ganz schnell wird aus einem "Wir haben die Rechtschreibfehler ausgebessert" ein "Die haben die Texte entschärft" und daraus ein "Horst wurde vom Verlag zensiert". Das menschliche Gedächtnis im Internet ist die lauteste stille Post der Welt.

Batman #701
Morrison, Daniel
. Hat sich halt wie eine typische Bruce-Batman-Story gelesen, was aber wohl auch Morrisons Absicht war. In Interviews hat er erwähnt, dass diese Ausgaben sein erster Schritt sein soll, die Leser wieder an den klassischen Bruce heranzuführen, weswegen er auch druchgehend dessen innere Erzählstimme benutzt. Tony Daniel macht am Artwork natürlich Sinn, um das ganze an RIP anzuschließen, allerdings ist er hier noch schlechter. Während ich RIP für seine beste Arbeit an Batman halte (was zum Teil sicher auch an Morrisons Scripts und dem ziemlich guten Coloring lag), ist dies mitunter seine Schwächste. Mal schauen, wie das ganze später ins Gesamtbild von Morrisons Saga passt, als Einzelausgabe betrachtet war die #701 zwar recht unterhaltsam, aber insgesamt ziemlich schwach und belanglos. Ja, Morrisons "Wiedereinführung" (auch wenn es in der Vergangenheit spielt) von Bruce und auch die Charaktermomente mit Alfred sind durchaus gelungen, wenn auch ziemlich vorhersehbar. Die Ausgabe hat sich wie gesagt auch schön angenehm gelesen. Ich meinte nur, dass sie als Einzelausgabe recht unspektakulär war, aber wahrscheinlich funktioniert das ganze am besten, wenn man es zusammen mit der kommenden Ausgabe direkt nach RIP liest. Und immerhin wurden hier nur 3 der 30 "Days To Omega" abgedeckt, somit dürfte die nächste Ausgabe ziemlich vollgestopft mit Erignissen sein (hoffentlich nicht zu überladen).




). Sein Stil der, was Zeichnungen und Sprache angeht, sehr reduziert wirkt haben mich sofort angesprochen und ich hab mich darauf gleich nach anderen Werken von ihm umgesehen.