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AlpaCino

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1

Tuesday, November 14th 2006, 2:07pm

Ultimate X-Men 35 (Vorsicht Spoiler!)

Entschuldigt bitte erstmal falls es einen Thread zu den Ultimate X-Men im allgemeinen geben sollte und ich diesen nicht gefunden hab. Das Forum ist noch ein wenig unübersichtlicht für mich und ich war mir auch nicht sicher da ich viele Threads zu einzelnen Ausgaben einer Serie finden konnte.

Nun zu meinem Anliegen. Ich finde die klassische X-Men Serie ist ja schon seit langem echt miserabel allerdings scheint das nun bei den Ultimativen X-Men auch so zu werden. Ich habe gerade die aktuelle Ausgabe gelesen und bin echt enttäuscht. Die Zeichnungen schaffen es nichtmal ansatzweise die Geschichte rüber zu bringen. Gefühle und Gedanken werden von den Bildern nicht gestützt, teilweise ist es sogar so dass ich sagen würde es ist FALSCH gezeichnet. Die Geschichte und die Dialoge dazu, machen es auch nicht besser, Dialoge wie sie ein Kind schreiben würde und inhaltlich totaler Müll. Auch beim Aussehen der Charaktäre hat sich der Zeichner meiner Meinung nach zuviel Freiraum genommen. Sabretooth sieht aus wie eine Kröte oder so, Wolverine ist zu einem Muskelbepackten Fleischberg geworden wie ich ihn sonst nur aus der klassischen X-Men Serie kenne, Storm sieht aus als wär sie ende 30 und Iceman hingegen wie ein Kind.

Nun zum Inhalt. Wie ist Storm plötzlich zu so einer reifen Frau geworden? Hab ich was verpasst? Ist es mir in den vorherigen Ausgaben nicht aufgefallen? Früher war die Ultimative Storm noch ein junges Mädchen, nicht älter als 25 vielleicht. Nun sieht sie aus wie die klassische Storm und soll was mit Wolverine haben?

Alles andere wurde meiner Meinung nach vollkommen plump und amateurhaft inszeniert. Schlüsselszenen wie Sabretooths offenbarung gehen vollkommen unter und bringen nicht die Wirkung die sie haben sollten. Wolverine erfährt dass Sabretooth sein Sohn sein soll und reagiert mit "Aber nicht mehr lange.."
Hallo, gehts noch? Auch von jemand wie Wolverine würd ich doch erwarten dass es ihn wenigstens ein wenig überrascht sowas zu hören. Das Gespräch zwischen Nightcrawler und Colossus ist auch nicht gelungen. Viel zu schlagartig platzt er damit heraus dass Kurt nicht sein typ sei.
Am meisten hat mich Rogues blick gestört, wie sie sich abwendet weil Iceman ihr in die augen gestarrt hat. kein normaler mensch würde so reagiern geschweige den so einen blick zustande kriegen.

Die Dialoge und auch die Story sind vollkommen missglückt, wie nebenbei werden uns Sachen präsentiert die noch weitreichende Auswirkungen haben könnten, ich bin maßlos enttäuscht von Kirkman und Raney.

Ich hoffe das legt sich bald wieder, ich habe schon an den anderen Serien meinen Spaß verloren, ich fänds schade wenn mir diese Amateure auch die Ultimate X-Men kaputt machen würden :rolleyes:
Mit Abstand die schlechteste Ausgabe der Ultimativen X-Men bisher!

DaGott

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2

Tuesday, November 14th 2006, 3:17pm

Da muss ich dir Widersprechen ich sehe es ganz anders als du!!!
Ich fand das Heft einfach nur geil so wie fast alles aus dem UU.
Zudem sollte man nicht das UU mit dem 616 vergleichen.
Das mit Colossus fand ich alles andere also plötzlich, ich hab es schon seid etlichen ausgaben vermutet.
Woran erkennst du das Storm Mitte 30 ist?
Rogue wegen ihren Augen….. Rogue hatte doch schon irgendwie immer Probleme mit ihren Kräften! Sie hat sich dafür geschämt, gedacht sie sei verflucht oder ähnliches.

AlpaCino

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3

Tuesday, November 14th 2006, 8:38pm

Quoted

Original von DaGott
Da muss ich dir Widersprechen ich sehe es ganz anders als du!!!
Ich fand das Heft einfach nur geil so wie fast alles aus dem UU.
Zudem sollte man nicht das UU mit dem 616 vergleichen.
Das mit Colossus fand ich alles andere also plötzlich, ich hab es schon seid etlichen ausgaben vermutet.
Woran erkennst du das Storm Mitte 30 ist?
Rogue wegen ihren Augen….. Rogue hatte doch schon irgendwie immer Probleme mit ihren Kräften! Sie hat sich dafür geschämt, gedacht sie sei verflucht oder ähnliches.


ich störe mich nicht am inhalt, sondern an der künstlerischen umsetzung. der zeichner versucht die betonung auf die mimik zu legen schafft es aber nicht. der blick den seine charaktäre drauf haben wirkt unnatürlich und übertrieben.

storm sieht viel mehr aus wie die klassische storm, vor allem weil ihr körper auch reifer wirkt. man sieht es zum beispiel an den sehnen und muskeln am hals. kubert zum beispiel schafft es das kindliche an ihr zu behalten und lässt sie z.B. in ausgabe 26 wie ein hitzköpfiger teenager wirken. die storm in ausgabe 35 hingegen ist die coole lässige wohlüberlegte storm die ich aus der klassischen serie kenn.

Wolverine, warum hat er seine klassische frisur wieder? die zeichner zuvor haben es immer angedeutet, aber es blieben immer lange haare. hier wirkt es als hätte sich wolverine die haare so geschnitten und zurechtgestylet.

das mit rogue ist auch nicht inhaltlich gemeint. klar hat sie probleme damit aber wie sich das äussert in ihrem gesichtsausdruck, auf der seite wo sie sich zum ersten mal küssen, in panel 3 wendet sie sich ab und meint "warum starrst du meine augen so an", das ist wieder die übertriebene schematische und unnatürliche mimik, als würde sie die zähne zusammenbeissen weil sie schmerzen hat.

bobby sieht aus wie ein kind. ok das tat er schon immer aber nicht so extrem. man hätte die gesichtszüge ein wenig mehr betonen sollen und ihm nicht son rundes glattes babyface verpassen sollen.

sabretooth sieht fürchterlich aus, warum hat er solche zähne und so ein grinsen. haben sie ihn operiert? er sieht aus wie ein halloween-kürbis oder ein piranha.

das mit colossus war ja schon offensichtlich aber auch hier passt wieder die mimik kein stück als er kurt sagt dass er nicht sein typ sei. und die szene wirkt wie aus einer daily soap.

in jedem einzelnen bild sieht man dem zeichner an dass er ein amateur ist und es einfach nicht drauf hat. komposition und umsetzung passen gar nicht, er beschränkt sich größtenteils auf nahaufnahmen von gesichtern, weil die am einfachsten zu zeichnen sind oder welchen grund hat er dazu? zwischendurch präsentiert er noch ganzkörperaufnahmen von sabretooth oder cyclops und jean. die bilder die er wählt passen auch nicht zum geschehen, sie schaffen es nicht alles dynamisch und spannungsgeladen einzufangen, sie dokumentieren es eher wenn mans so nennen will.
ich will nicht klugscheisserisch wirken aber seine zeichnungen sehen aus wie meine und von einem zeichner der eine von marvels zugpferden übernehmen darf, erwarte ich mir einiges mehr!
Er sollte künstlerisch mehr drauf haben, nicht nur männchen malen sondern den männchen auch leben einhauchen, das ist das eigentlich schwierige dran. Und eben auch auf details achten, die vielleicht nicht jedem auffallen oder die den meisten nicht wichtig sind aber soviel künsterlischen anspruch an sich selbst sollte man schon haben.

gnadenlos durchgefallen der kerl, ich hoffe er wird bald wieder ausgewechselt :rolleyes:

dem autor gesteh ich zu dass die beste story untergeht wenn die bilder dazu nicht stimmen.

Atlan

Sage

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4

Wednesday, November 15th 2006, 10:34am

Quoted

Original von AlpaCino
in jedem einzelnen bild sieht man dem zeichner an dass er ein amateur ist und es einfach nicht drauf hat.

Also DAS ist er erwiesenermaßen nicht...

Davon abgesehen freue ich mich jedesmal wieder, wenn ich ein Heft von ihm in Händen halte. Er zeichnet fein, detailliert und immer passend zur Handlung.

Welche in diesem Fall schön ruhig, und absolut genial war.
Kirkman hat meine Erwartungen sogar noch übertroffen. Er zeigt, wie man in einem Heft etliche Charaktere der X-Men korrekt und einfühlsam beschreibt und dabei immer noch genug Platz für alle hat.
Daran sollten sich Claremont, Milligan und Co. mal ein Beispiel nehmen. So sieht ordentliche X-Men-Charakterarbeit aus!

Quoted

Original von AlpaCino
komposition und umsetzung passen gar nicht, er beschränkt sich größtenteils auf nahaufnahmen von gesichtern, weil die am einfachsten zu zeichnen sind oder welchen grund hat er dazu?

Ich kenne Kirkmans Arbeitsweise nicht so genau. Aber vielleicht hat er das genauso vorgegeben?
Weiß man's? Nicht, dass ich es schlecht finde, wie gesagt, ich mag seine Zeichnungen.

Quoted


ich will nicht klugscheisserisch wirken aber seine zeichnungen sehen aus wie meine und von einem zeichner der eine von marvels zugpferden übernehmen darf, erwarte ich mir einiges mehr!

Poste doch bitte mal eine selbst gezeichnete Story, vielleicht lass ich mich dann ja umstimmen.

This post has been edited 1 times, last edit by "Atlan" (Nov 15th 2006, 10:39am)


MRP

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5

Wednesday, November 15th 2006, 10:43am

Quoted

Original von Atlan

Quoted

Original von AlpaCino
ich will nicht klugscheisserisch wirken aber seine zeichnungen sehen aus wie meine und von einem zeichner der eine von marvels zugpferden übernehmen darf, erwarte ich mir einiges mehr!

Poste doch bitte mal eine selbst gezeichnete Story, vielleicht lass ich mich dann ja umstimmen.


Ja das würde ich auch gerne mal sehen.

Ich finde Raney jetzt auch nicht so den Knaller, aber die Zeichnungen sind jetzt auch nicht so schlecht, wie hier teilweise behauptet wird.

6

Wednesday, November 15th 2006, 12:41pm

Das Problem bei UXM ist einfach der ständige Wechsel des Kreativteams, ich weiß noch wie die Serie unter Millar damals richtig gerockt hat, heute weiß keiner so recht, was er mit dem ultimativen Mutantenstadl anfangen soll...

Damals hieß es ja, daß nur die besten der besten an die Ultimativen Serien gesetzt werden, sicher ist Kirkman kein schlechter Autor, das zeigt er bei seinen eigenen Serien, aber bei Auftragsarbeiten kommt er einfach nicht über belanglosen Durchschnitt heraus.

Und Raney ist mit Sicherheit kein "ultimativer" Zeichner, wenn es nach mir ginge würde man das Ultimative Universum einfach in die Tonne kloppen, Ultimate Spidey darf weiterhin bestehen, solange Bendis ihn schreiben will (ähnlich wie Spider-Girl), und ab und an kann ja mal eine Ultimates Mini erscheinen.
"Too many Urkels on your team, that's why your wins low"

ANarkyS

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7

Wednesday, November 15th 2006, 6:36pm

Ich muss sagen mir hat das Heft sehr gut gefallen, hat wieder dieses schöne "None-Superhelden-Flair" dass ich auch bei den 616 X-men immer sehr mochte :] Vor allem ist es viel,viel,viiiiiiel besser als die beiden vorangegangenen Hefte.

Nochmal eine Frage zum Ende, seit wann hat Sabretooth diese Wolverine-Klauen? Ist mein Gehirn so löchrig oder hab ich was verpasst (ausser UXM 2+3 ;) )

ElGodzillo

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8

Wednesday, November 15th 2006, 7:43pm

@ ANarkyS: Die hat er seit der Waffe-X Story (Papeback 2), da mach Wolverine sich sogar noch darüber lustig, dass sabertooth immer noch einen draufsetzen muss :D
Grrrrrooooaaaarrr!!!!

This post has been edited 1 times, last edit by "ElGodzillo" (Nov 15th 2006, 7:43pm)


ANarkyS

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9

Wednesday, November 15th 2006, 8:30pm

Habs gerade Nachgeschlagen und muss feststellen, dass ich das wohl irgendwie vergessen habe oder verdrängt :D
Trotzdem danke für die Kurzinfo @ElGodzillo

10

Wednesday, November 15th 2006, 9:50pm

Quoted

Original von MoonKnight
Das Problem bei UXM ist einfach der ständige Wechsel des Kreativteams, ich weiß noch wie die Serie unter Millar damals richtig gerockt hat, heute weiß keiner so recht, was er mit dem ultimativen Mutantenstadl anfangen soll...

Damals hieß es ja, daß nur die besten der besten an die Ultimativen Serien gesetzt werden, sicher ist Kirkman kein schlechter Autor, das zeigt er bei seinen eigenen Serien, aber bei Auftragsarbeiten kommt er einfach nicht über belanglosen Durchschnitt heraus.

Und Raney ist mit Sicherheit kein "ultimativer" Zeichner, wenn es nach mir ginge würde man das Ultimative Universum einfach in die Tonne kloppen, Ultimate Spidey darf weiterhin bestehen, solange Bendis ihn schreiben will (ähnlich wie Spider-Girl), und ab und an kann ja mal eine Ultimates Mini erscheinen.


Bin Deiner Meinung.

The Ultimates wird nach der Millar-Ära eh nicht mehr so gut sein da nur Jeph Loeb der Schreibling wird und Joe MAD ist Schnee von gestern.

USM kann ja bleiben aber eben keine Universum mehr drum rum.

Die UXM können meinetwegen aufgelöst werden und auch die UFF sind nach Millar´s Frightful einfach nur noch Bäh.

Ultimate = Hammercomics gilt leider nicht mehr.

LeoLurch

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11

Thursday, November 16th 2006, 8:40am

Quoted

Original von Erik Magnus Lensherr

Quoted

Original von MoonKnight
Das Problem bei UXM ist einfach der ständige Wechsel des Kreativteams, ich weiß noch wie die Serie unter Millar damals richtig gerockt hat, heute weiß keiner so recht, was er mit dem ultimativen Mutantenstadl anfangen soll...

Damals hieß es ja, daß nur die besten der besten an die Ultimativen Serien gesetzt werden, sicher ist Kirkman kein schlechter Autor, das zeigt er bei seinen eigenen Serien, aber bei Auftragsarbeiten kommt er einfach nicht über belanglosen Durchschnitt heraus.

Und Raney ist mit Sicherheit kein "ultimativer" Zeichner, wenn es nach mir ginge würde man das Ultimative Universum einfach in die Tonne kloppen, Ultimate Spidey darf weiterhin bestehen, solange Bendis ihn schreiben will (ähnlich wie Spider-Girl), und ab und an kann ja mal eine Ultimates Mini erscheinen.



Bin Deiner Meinung.

The Ultimates wird nach der Millar-Ära eh nicht mehr so gut sein da nur Jeph Loeb der Schreibling wird und Joe MAD ist Schnee von gestern.

USM kann ja bleiben aber eben keine Universum mehr drum rum.

Die UXM können meinetwegen aufgelöst werden und auch die UFF sind nach Millar´s Frightful einfach nur noch Bäh.

Ultimate = Hammercomics gilt leider nicht mehr.

Kann ich überhaupt nicht mit übereinstimmen...
Die UXM sind zur Zeit um längen besser als die normalen. Whedon war der einzige Lichtblick seit dem groß angekündigtem Reload. Immer heißt es ja diese Stroy war nun nicht so toll, aber da kommen noch ganz ganz tolle Geschichten...
Das letzte Heft mit Marvel Girl war vielleicht gut, da Bachalo es aber geschmiert hat kann man das auch schon wieder vergessen.
Auch das nach Millars Weggang die UXM schlecht geworden sind kann ich überhaupt nicht verstehen, denn der Tiefpunkt der Serie war definitiv Millar. Er hat großartig angefangen, hätte aber die Serie lieber früher abgeben sollen. Die Rückkehr des Königs war so lieblos geschrieben das wenn die Serie weiter auf dem Nivea geblieben wäre ich sie gekickt hätte.
Bendis war dann ein sehr guter Anfang und Vaughan war perfekt, eine bessere X-Men Unterhaltung gab es bei Panini schon sehr lange nicht mehr.
Zum Thema Kreativteamwechsel: Ich glaube nicht das es im UU öfter ist als in den normalen Serien, es wäre natürlich wünschenswert wenn es Teams so lange wie bei USM aushalten würden, auf der anderen Seite, wenn man wie Millar keine Ideen mehr hat sollte man lieber gehen ehe man eine Serie verhunzt. Er ist zu spät bei UXM gegangen und wenn er nun bei den Ultimativen fertig ist und geht ist das schade, aber so behält man ihn als den genialen Ultimates Schreiberling in Erinnerung, nicht als den der Stark angefangen hat und dann nur noch Müll verzapfte.
Wo ich dir recht geben muss ist aber das ein UU eigentlich überflüssig ist. Ich liebe das UU, aber Marvel benötigt es eigentlich nicht. Ich frage mich immer warum Marvel die Top-Teams an die Ultimativen-Serien setzt. Warum richten sie nicht mal ihre normalen Serien so aus das sie wieder gut sind? Warum setzten sie da nicht ihre Top Teams rann? Klar weil sich mit dem UU Geld machen lässt. Trotzdem kommt es mir halt so vor als würden die 616 Serien etwas stiefmütterlich behandelt.

Zu diesem Heft könnte ich nun auch noch meine Meinung schreiben, tu ich hier aber nicht. Ich fand es aber ganz gut, auch wenn mich einige Kleinigkeit gestört haben, aber ich mag es wenn mal nicht die Welt gerettet wird sondern es um die Figuren geht, diese Soapelemente sind es was Marvel zu Marvel macht.
1. Vorsitzender des Galactus-Fanclubs!

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Atlan

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12

Thursday, November 16th 2006, 11:14am

Quoted

Original von ANarkyS
Habs gerade Nachgeschlagen und muss feststellen, dass ich das wohl irgendwie vergessen habe oder verdrängt :D
Trotzdem danke für die Kurzinfo @ElGodzillo

Interessanterweise hab ich mich auch nicht mehr daran erinnern können. Scheint kein besonders merkenswerter Moment gewesen zu sein...

13

Thursday, November 16th 2006, 12:54pm

@Leo: Das sind wir wohl generell von unterschiedlichen Geschmack.

Das sehe ich schon daran das eine meiner lieblingsstories (Return of the King) bei Dir gar nicht gut abschneidet.

Ich weiss das Vaughn und Kirkman riesen Fanfaves sind, aber was auch immer die beiden wohl gut können, die UXM sind es nicht in meinem Buch.

Obwohl ich zum Schluss des Vaughn-Runs tatsächlich gute Qualität attestieren konnte (Magnetic North) und auch Kirkman langsam aber sicher besser wird (ts, obwohl keine Zombies drin sind).

Aber das alte Lied: Wenn die Stories dann mal stimmen bekommt man Zeichner aus der 2. Reihe serviert.

Ich lese die Serie allerdings noch immer weil irgendwie immer ein Punkt gegeben ist der meine Neugierde immer noch weckt. Und der "kantige" Prof. X macht auch noch spass.

Nur das hohe Niveau der Anfangszeit ist definitiv längst nicht mehr erreicht worden.

Extrem schade auch das die Verknüpfung zu den Ultimates kaum noch gegeben ist, da war mehr drin.

LeoLurch

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14

Thursday, November 16th 2006, 1:34pm

Ja mit den Ultimativen hat Marvel das wirklich verbockt, bei mir liest meine Schwester noch die UXM mit und dann kam der ‚wichtige’ ultimative Krieg dazwischen. Da hätte man was draus machen können aber Bachalo hat es gezeichnet sie als sonst nicht Comicleser hat die Story nicht verstanden und findet die Ultimativen nun doof. Auch die Mini Ultimatives Geheimnis wo einfach mal ‚X-Men!’ geschrieen wird und die Ultimativen sofort angreifen war Müll.
Auf so ein übergreifen kann ich verzichten, da fand ich das bei Magnetischer Nordpol viel glaubhafter gemacht, die Figuren hatten da Gründe sich zu bekämpfen.
Die ersten Storys von Millar waren auf jeden Fall Höhepunkte der Serie, aber wie du schon sagst, stimmt die Geschichte stimmt der Zeichner (Immonen) nicht.
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ElGodzillo

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15

Thursday, November 16th 2006, 3:05pm

Ich Muss dem erik da mal voll und ganz zustimmen USM is nach wie vor spitze aber die UXM dümpeln seit einiger Zeit nur noch vor sich hin und im letzten Heft hat Tom Raney auch nich grad so ne super Leistung abgelegt.
Die Ultimativen sind zur Zeit irgendwie son zweischneidiges Schwert die erste hälfte is einfach der Hammer aber die Ultimative Auslöschung hatta ich mir viel besser vorgestellt.
Die UFF find ich allerdings nach wie vor klasse.
Das die Ultimativen Geschichten allgemein (vor allem halt X-Men) seit dem Anfang schwächer geworden sind könnte wohl daran liegen, dass sie auf nem extrem hohen Standart gestartet sind und da es nach oben fast nich besser ging musste es ja schlechter werden.
Was ich schade finde da ich persönlich die Ultimativen Serien viel besser finde als das klassische Universum
Grrrrrooooaaaarrr!!!!

CatClaw

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Saturday, November 18th 2006, 2:54pm

Das waren ja eher wieder so GZSZ-Men Sachen in dem Heft. Einzig allein die Sache mit der Shiar-Kirche und Warren fand ich interessant, das Sabertooth jetzt Wolvies Ausgeburt sein soll.... :rolleyes: ähm, ja toll, prima einfall :D
Trotzdem, da es nur Teil 1 von 3 ist hat das ganze noch eine Chance bei mir.
Die Zeichnungen waren ok, einzig Bobby fand ich zeichnerisch daneben, der sah aus wie 12...
Ich glaube: Alle die kein English lesen wollen/können aber intelligent genug für Comics sind, sind auch Panini Kunde.

17

Sunday, November 19th 2006, 5:37pm

Quoted

Original von LeoLurch

Quoted

Original von Erik Magnus Lensherr
The Ultimates wird nach der Millar-Ära eh nicht mehr so gut sein da nur Jeph Loeb der Schreibling wird und Joe MAD ist Schnee von gestern.

USM kann ja bleiben aber eben keine Universum mehr drum rum.

Die UXM können meinetwegen aufgelöst werden und auch die UFF sind nach Millar´s Frightful einfach nur noch Bäh.

Ultimate = Hammercomics gilt leider nicht mehr.

Kann ich überhaupt nicht mit übereinstimmen...
Die UXM sind zur Zeit um längen besser als die normalen. Whedon war der einzige Lichtblick seit dem groß angekündigtem Reload. Immer heißt es ja diese Stroy war nun nicht so toll, aber da kommen noch ganz ganz tolle Geschichten...
Das letzte Heft mit Marvel Girl war vielleicht gut, da Bachalo es aber geschmiert hat kann man das auch schon wieder vergessen.
Auch das nach Millars Weggang die UXM schlecht geworden sind kann ich überhaupt nicht verstehen, denn der Tiefpunkt der Serie war definitiv Millar. Er hat großartig angefangen, hätte aber die Serie lieber früher abgeben sollen. Die Rückkehr des Königs war so lieblos geschrieben das wenn die Serie weiter auf dem Nivea geblieben wäre ich sie gekickt hätte.
Bendis war dann ein sehr guter Anfang und Vaughan war perfekt, eine bessere X-Men Unterhaltung gab es bei Panini schon sehr lange nicht mehr.

Word, Mann! :ok: Sehe das genauso (außer der Bachalo-Kritik, den mag ich nämlich), für mich war auch Vaughans Run der bisher beste der UXM und Millars zweite Hälfte fiel ab. Und grundsätzlich kann ich bei den Ultimativen Comics auch keinen Qualitätseinbruch bemerken. Die UXM sind auch mMn derzeit den 616-X-Men himmelweit überlegen (Milligan: kein Kommentar, Claremont: durchwachsen außer des genialen letzten Heftes, Whedon: gut, ja, aber es kommt ja nichts bei uns.). UFV ist sehr unterhaltsam, USM hat sich auch wieder gefangen und es soll weiter aufwärts gehen und wie kann man jetzt schon sagen, dass Loeb und Madureira nichts reißen werden? Von beiden gibt es tolle Comics, ich erwarte auch für die Zukunft der Ultimativen etwas sehr Gutes. :] Ich sehe jedenfalls weit und breit keine Krise des UU, im Gegenteil, da UXM und USM im Moment deutlich besser sind als vor 2 Jahren, ist das UU für mich im Moment sogar stärker denn je.


Zum Heft: Bis jetzt kann man ja wirklich noch nicht viel sagen, das war alles noch Storyaufbau. Ich muss sagen, dass mir die Zeichnungen hier auch nicht gefallen. Tom Raney gehört auch zu den Zeichnern, die oft in ihren Leistungen schwanken, manchmal gefällt er mir sehr gut (wie damals bei Thor), manchmal überhaupt nicht. (a.k.a. "Der Immonen-Effekt" ;) ) Seltsamerweise kriegen die UXM zur Zeit nur Zeichner ab, bei denen es ständig auf und ab geht. Sogar hier innerhalb einer Folge schwankt das, mir gefallen z. B. die Seiten mit Sabretooth und Logan ziemlich gut, aber z. B. die von Prof. X mit Lilandra oder Jean mit Scott gar nicht. Nein, zeichnerisch bin ich insgesamt unzufrieden.

Die Handlung ist okay, ich mag es ja sehr gerne, wenn mal das "Privatleben" etwas im Vordergrund steht. Es zwischendurch mal etwas ruhiger angehen zu lassen, zwischen den Abenteuern solche einfachen Alltagsszenen zu zeigen: unverzichtbar. Und ja, die Soapelemente gehören bei den X-Men definitiv einfach dazu. Kirkman gelingt das ganz gut, so richtig interessant ist das im Falle Rogue/Iceman und Scott/Jean (Frauen, die im Kino den Film nicht sehen wollen :rolleyes: rummachen kann man ja auch zuhause. :D ) hier zwar nicht, aber bei "Shir Ar-Kirche" wird man hellhörig. Bin mal gespannt, was sich daraus entwickelt. Gut fand ich die Szenen mit Kurt und Peter, u. a. im Schrank, und Logan & Storm beim Billard. Kitty: "Storm und Wolverine machen einen Männerabend" :D Die Idee, Sabretooth zu Logans Sohn zu machen, hat was, finde das eigentlicg ganz cool.

Nach Beenden des Heftes hat man nicht gerade das Gefühl, besonders viel Stoff bekommen zu haben. Andererseits finde ich es gut, wenn neue Autoren in ihren ersten Folgen nicht gleich das Haus einreißen, sondern es langsam angehen. Von daher: Mal abwarten, was Kirkman noch bringt, als Einstieg war´s okay.

This post has been edited 1 times, last edit by "Randy Fisk" (Nov 19th 2006, 5:39pm)


CatClaw

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18

Sunday, November 19th 2006, 5:43pm

Dir gefallen die Sabretooth Zeichnungen? Ich finde die richtig schlimm ehrlich gesagt. Bei den Waffe X Heften fand ich die ok, aber hier sieht er viel zu monstermäßig-freakig aus, da erkennt man ja schon den Menschen nicht mehr!
Ich glaube: Alle die kein English lesen wollen/können aber intelligent genug für Comics sind, sind auch Panini Kunde.

X-MAN

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19

Sunday, November 19th 2006, 5:48pm

das Victor nun Logans sohn sein soll gefällt mir gar nicht... auch wenn es Comics sind so finde ich sollte man nicht einfach wies einem grad passt je nach universum verwandschaften verändern...als nächstes kommt noch das Jean und Scott geschwister sind oder Magneto Hitlers Sohn ist...
das sind einfach sachen die konstant sein sollten...ist genau so ne sache wie Gambit und Sinister aus den X-Men Sonderheften. Aber da kann man ja diskutieren wie man möchte am ende bin das eh nur ich den das ankotzt ;(
the truth is a Virus

20

Sunday, November 19th 2006, 6:42pm

Quoted

Original von CatClaw
Dir gefallen die Sabretooth Zeichnungen? Ich finde die richtig schlimm ehrlich gesagt. Bei den Waffe X Heften fand ich die ok, aber hier sieht er viel zu monstermäßig-freakig aus, da erkennt man ja schon den Menschen nicht mehr!

Muss das etwas eingrenzen, meine Formulierung oben war etwas zu allgemein: Das monsterhafte Gesicht gefällt mir auch nicht, ist auch nicht mein Ding. Aber mir gefallen die Szenen mit Logan, Storm und Sabretooth insgesamt ganz gut, von Aufbau, Colorierung, Atmosphäre her, der Wind, der Regen usw., oder die Seite mit nur zwei Panels: Oben steht Sabretooth im fallenden Regen aufrecht vor Logan und sagt "...dein Sohn", unten sieht man nur Wolvie durch seine gekreuzten Klingen blicken und knurren: "Aber nicht mehr lange". :D Das hat was, und ist imho stärker und auch sorgfältiger gezeichnet als der Rest des Heftes.