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Original von CatClaw
es fallen eben immer die besonderen ausreißer nach oben und unten auf.
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nimm z.b. termi: der bewertet ja auch alles wo x-men draufsteht mit 10/10![]()

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Original von L.N. Muhr
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Original von jensen
Aber das ist noch nicht einmal der wesentliche Punkt. In dem Moment, in dem hier ein "Raum" nicht nur ein Bewusstsein hat, sondern eine menschenähnliche Gestalt annimmt, bin ich geistig eh aus dem Werk ausgestiegen. Das ist mir einfach zu abgefahren. Und so etwas findest Du, mit Verlaub, bei Star Wars nicht, mögen dort auch allerlei verschrobene Gestalten rumlaufen
leider.
phantasie sollte sich nicht selbst begrenzen. überraschenderweise sind es grade die phantastischen genres, die sich begrenzen, am häufigsten in form ewiger redundanz, aber gleich danach auch in form fehlenden mutes. 90% aller science fiction und fantasy sind in meinen augen ausdruck fehlenden erzählerischen mutes und geschicks.
).
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Original von CatClaw
Es gibt eben Comics die sind keine 0 und keine 9 bzw. 10. Viele wollen sich nach oben und unten auch Luft lassen. Man weiß ja nicht wie schlimmoder gut es nochmal kommt.
dann verstehst du vielleicht den ansatz. Ich glaube: Alle die kein English lesen wollen/können aber intelligent genug für Comics sind, sind auch Panini Kunde.
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Original von Floyd
Aber müssen nicht auch fantastische Geschichten so etwas wie "innere Begrenzungen", also Dinge, die nicht möglich sind, beinhalten, um überhaupt Spannung erzeugen zu können?
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Gerade die hier immer wieder diskutierten Wiederauferstehungen von Comicfiguren sind für mich ein gutes Beispiel dafür, wie die wiederholte Verletzung bestimmter Grenzen, in diesem Fall eben der des Todes einer Figur, einigen hier nach und nach den Spaß an gewissen Serien nimmt, weil alles beliebig wird
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Original von CatClaw
vielleicht geht es dir ja auch irgendwann mal so, dass du etwas mit einer 10 bewertest und später etwas liest, was nochmal um einiges besser ist und die gegebene 10 relativiert.dann verstehst du vielleicht den ansatz.
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Original von jensen
Ich habe inzwischen "meine" vier, fünf Referenzwerke, und alles, was noch kommt, ebenso alles, was ich noch an älteren Sachen und Klassikern lese, muss sich daran messen lassen.
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Original von JackOLantern
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Original von jensen
Ich habe inzwischen "meine" vier, fünf Referenzwerke, und alles, was noch kommt, ebenso alles, was ich noch an älteren Sachen und Klassikern lese, muss sich daran messen lassen.
Heißt das, Du "nimmst" auch keine (für Dich neuen) "Referenzwerke" mehr auf?

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Original von munk12
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Original von JackOLantern
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Original von jensen
Ich habe inzwischen "meine" vier, fünf Referenzwerke, und alles, was noch kommt, ebenso alles, was ich noch an älteren Sachen und Klassikern lese, muss sich daran messen lassen.
Heißt das, Du "nimmst" auch keine (für Dich neuen) "Referenzwerke" mehr auf?
Ich denke nicht, dass er so verstanden werden will. Es bedeutet doch letztlich nur, dass man für sich einen Maßstab bildet, an dem man neu gelesene Sachen messen kann. Das schließt ja nicht aus, dass man von einem Comic so begeistert ist, dass man es als weiteres Referenzwerk aufnimmt.
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Original von JackOLantern
Entweder sprichst Du nun sehr bildhaft, oder aber ich gehe da völlig anders ran: Klar habe auch ich meine Meilensteine und Klassiker, aber "Vergleiche" kommen eher intuitiv und unterschwellig, als dass ich Werke wirklich bewusst mit diesen "Referenzen" vergleichen würde ...
This post has been edited 2 times, last edit by "Rainer" (Aug 16th 2007, 10:55am)
This post has been edited 1 times, last edit by "Umbra Wolf" (Aug 16th 2007, 12:05pm)