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Spider-Man 42: Gähn. Und als ich dieses Unlimited-Zeug gelesen habe, wünschte ich mir schleunigst das nächste Spider-Man Magazin herbei, denn das hat definitiv mehr Niveau und mehr Witz ...Ganz maue Nummer, und das Highlight, wie Rhino das Bier in sich reinkippt, kann es wahrlich nicht rausreißen ...
Sehe ich nicht so. Ich mochte die (wie schon geschrieben, sehr gut charakterisierte) Black-Cat-Story sehr, und auch die Unlimited-Folgen waren frech, kurzweilig und einfach nur lustig, ohne das Rad nun neu zu erfinden oder so. Aber sie gehören definitiv in die obere Kategorie der Folgen, auch wenn die letzte vielleicht ein bisschen arg dick aufträgt. Hat aber einige sehr nette Seitenhiebe dabei. So oder so: Ein kurzweiliges Heft, das mir viel Spaß gemacht hat. Und natürlich einen Ehrenplatz kriegt. 42. Har. Har.
Spider-Man #42 (panini): 8,5-9/10
Wirklich ein Wunderbarer Band, leider kam Mary nie wieder so vor wie in ihrer EntstehungMarvel Exklusiv #17: Daredevil - Versuchung
Nocenti/Romita jr.
Sehr schöne Geschichte mit dem Mann ohne Furcht. Die Storie von Ann Nocenti und die Zeichungen von John Romita jr. harmonieren perfekt und schaffen wunderbare Comicunterhaltung. Und mit Typhoid Mary wird hier ein Charakter eingeführt, von dem ich gern mehr lesen würde.
8/10
(Du weißt nicht, wie viel mir das bedeutet!) und dann ein Gespräch mit Battlin Jack
Murdock welches mir richtig auf die Tränendrüsen drückte (Das ist es wovor du Angst hast, nicht wahr mein Sohn? Aber du hast noch ein ganzes Leben vor dir...)
Aber als dann die Kopie der Spidey/Gwen Szene kam, da konnt ich das ganze nur noch so sehen, wie es wohl auch gedacht war, nämlich mit Humor 

Die Unlimited-Geschichten fand ich diesmal nicht so prall, obwohl ich sie sonst eigentlich ganz gerne lese.
Ich mag ja Breretons Artwork sehr gern, und eigentlich, so dachte ich, kann man bei Batman nicht viel falsch machen - aber was Autor Howard Chaykin und Zeichner Dan Brereton hier "machen", gefällt mir überhaupt nicht. Vielleicht muss man auch in einer bestimmten Stimmung sein, um sich auf solch ein Elseworld einzulassen, doch dieses "Konstrukt" hier packt nicht mal ansatzweise: Bruce Wayne als mittelloser Cop in Jimbos Stab, Batgirl Barbara Gordon besitzt das Wayne-Anwesen und die dazugehörige Höhle, ist mit Robin Dick Grayson liiert und flirtet mit Noch-Nicht-Batman Bruce Wayne, das Ganze eingebettet in eine extrem bemühte Sixties-Atmosphäre. Und als ob das noch nicht zu viel des Guten wäre, wird hier auch noch allzu häufig viel zu viel Text in viel zu kleine Kästen und Sprechblasen gepresst, was die Lesbarkeit extrem erschwert.
30 Days of Night 1
Holy Shit!! Wie geil ist das denn? Wo warst Du mein Comicleben lang?
Quoted
Und der Hammer: Ich finde auch das Artwork gut, wo ich ja auf so einen "geschmierten Stil" sonst nicht stehe.