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Wir wissen ja alle nicht, wie schwierig das tatsächlich ist, mit dem Ding umzugehen. Es war ja schätzungsweise schwieriger den Anzug zu bauen, als ihn zu nutzen.

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Letztes Jahr in „Der Solist“ sprach ihn Dietmar Wunder, der ihn zuvor auch genial bei „Ally McBeal“ synchronisiert hat. In "Sherlock Holmes" sprach ihn gerade erst Charles Rettinghaus, zuvor auch in „Tropic Thunder“ und in vielen Filmen (Kiss Kiss Bang Bang, Short Cuts, Wonderboys...). In „Iron Man“ und „Iron Man 2“ spricht ihn dagegen Tobias Meister. Die beiden anderen treffen mMn deutlich besser den lässig-frechen Charme von Downey Jr. als der Sprecher in den Iron Man-Filmen, ich muss mich jedes Mal nervigerweise erst daran gewöhnen. Wie auch immer: Man sollte sich bitte ENDLICH mal auf EINEN Sprecher festlegen, wie es bei anderen Stars die Regel ist, das ist ja grausam.
aber inhaltlich hätte man mehr aus der Figur machen müssen.SPOILER!

SPOILER!

Ich meine ist doch nicht so als könnte man comicverfilmungen nur wie spider-man aufziehen. Wir haben doch bei The dark Knight gesehen wies gemacht werden kann.

ich wollte mit der TDK bemerkung nicht die fehlende Düsternis bei iron man 2 kritisieren sondern das fehlen von einfallsreicher und überaschender Handlung.
Ich meine ist doch nicht so als könnte man comicverfilmungen nur wie spider-man aufziehen. Wir haben doch bei The dark Knight gesehen wies gemacht werden kann.
Diese Spider-Man-Bemerkung verstehe ich nun gar nicht. Gerade die ersten beiden Spidey-Filme sind doch nun wirklich nicht oberflächlich, sondern mit glaubwürdiger, auch tiefergehender Plot- und Charaktergestaltung gemacht, durchdacht, gelungen und der Figur zu 100% gerecht werdend. Das sind doch nun wirklich keine geeigneten Negativbeispiele. Und man kann nun wirklich nicht jeden Superhelden à la "Dark Knight" verfilmen. Viele Figuren sind in ihrem Wesen nun einmal wesentlich weniger düster angelegt, so natürlich auch Spider-Man, die FV oder auch Iron Man, da muss man insgesamt etwas leichter, augenzwinkernder rangehen als an Figuren wie den Dunklen Ritter oder den Punisher. Es würde überhaupt nicht zu vielen Helden passen, wenn man ihnen ein episch-düsteres Dark Knight-Konzept überstülpen würde, Nolans Ansatz muss auch zur Figur passen. Man sollte nicht "ernst/düster" mit Qualität und "leichter, augenzwinkernder" mit Schwäche verwechseln, beides kann hochqualitativ sein, es muss halt zum jeweiligen Helden passen. Auf ihre eigene, eben absolut zur Figur passende Weise halte ich da sogar Spider-Man 1 und 2 für besser als "The Dark Knight".
Quoted
ich wollte mit der TDK bemerkung nicht die fehlende Düsternis bei iron man 2 kritisieren sondern das fehlen von einfallsreicher und überaschender Handlung.
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und das spider-man beispiel war darauf bezogen das die spidey filme immer nach dem Action movie mit fun- und liebeselementen schema abliefen was bei dem Charackter ja auch gut passt aber bei iron man 2 hätte man das auch anders machen können

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auch ist mir rhodeys motivation schleierhaft in die rüstung zu steigen. Er regt sich auf das tony mit seiner rüstung verantwortungslos umgeht und damit die leute in seiner umgebung gefähredet und das beste was ihm einfällt ist in dieselbe rüstung zu steigen und einen kampf anzuzetteln
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SPOILER!
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