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Spielberg: Taken
Die gleichen Motive und Themen werden mehrfach wiederholt, in den 50er, 60ern, 70ern, 80ern, ich fand das sehr ermüdend. Generell fand ich die Serie etwas dünn und substanzlos, da würde ich auf jeden Fall abraten. 
Dark Skies hat mir damals auch gefallen, nur gibts das leider nicht auf DVD, oder?
Beide Staffeln von Dr. Psycho sind übrigens auch frei auf der Homepage der Produktionsfirma verfügbar: http://www.myspass.de/de/index.htmlBei Dr. Psycho hab ich nur auszugsweise die erste Staffel gesehen, die mir gefallen hat und jetzt (nachdem ich am Wochenende wieder mal Herr Lehmann gesehen habe) überlegt, mir das zuzulegen.
Aja, jetzt bin ich natürlich auf der Suche nach neuem Stoff. Irgendwie schwanke ich zwischen folgenden Serien (manche erscheinen erst gerade):
DExter
Sopranos
Batllestar Galactica
Alias
Boston Legal
. es gibt auch durchaus folgen, in denen keine zylonen vokommen und/oder in der keine raumschiffkämpfe stattfinden. die charaktere sind wirklich cool. starbuck rockt einfach!!! leider ist der rest der 4. staffel noch nicht gesendet worden und so kenne ich noch nicht mal das finale. ich lauere darauf wie auf die große lost-auflösung
. unbedingt ansehen! Whoa und genau das war für mich der Anfang vom Ende.Wobei ich zugebe die ersten Episoden als Sydney und alle anderen im unklaren waren was passiert ist noch recht gut waren, aber die an den Haaren herbeigezogene "Auflösung" fand ich(Wobei Alias ab Season 3 ganz stark in den Keller rutscht und dort auch imo nicht mehr rauskommt bis zum Ende, hat aber wenigstens ein zufriedenstellendes Ende)
Was du da reden?Staffel 3 ist die beste Staffel der ganzen Serie. Ich liebe die Staffel, vorallem die erste Hälfte, weil man da nicht weiß, was Sydney die letzten 2 Jahre zwischen Staffel 2 und 3 gemacht hat.
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. Auch die Sache mit dem Passenger hat mir überhaupt nicht zugesagt.
Quoted
Ok sag ich halt die 3te war noch um einiges besser als die letzten 2 Staffeln, kommt aber nicht an die fast perfekten ersten beiden Seasons ran (hätte auch gern noch etwas mehr von Tarantino gesehen), die waren einfach unschlagbar![]()

Spielberg: Taken
Stinklangweilig. Die Geschichte geht ja über mehrere Jahrzehnte und Generationen, nach einem recht guten Beginn wird aber in jeder Generation das Gleiche durchgekaut: Angehöriger der guten Familie ist auf der Flucht vor dem Militär/den Angehörigen der bösen Familie oder vor den Aliens. Das gibt´s dann in jeder Generation, Vater, Sohn, Enkel..., in der gleichen Konstellation.Die gleichen Motive und Themen werden mehrfach wiederholt, in den 50er, 60ern, 70ern, 80ern, ich fand das sehr ermüdend. Generell fand ich die Serie etwas dünn und substanzlos, da würde ich auf jeden Fall abraten.

Staffel 4 und 5 finde ich auch gut. Selbst die Folgen, wo die Macher vom Studio gesagt bekommen haben, sie sollen einfachere und abgeschlossen Folge machen, weil das amerikanische Publikum zu dumm ist für die Serie, fand ich gut. Als ich das erste mal davon hörte, das die sowas gemacht habe, habe ich schon befürchtet, dass man die Serie in den Sand setzt (wie es bei Akte X ebenfalls der Fall war, weil sich die Studiobosse eingemischt hatten). War aber zum Glück (für mich jedenfalls) nicht der Fall. Es gibt eigentlich bei der Serie keine einzige Folge, die ich schlecht finde, nur eine Folge, die teilweise schlecht ist (Staffel 1 - Folge 17 "Fragen und ANtworten), aber auch nur, weil dies eine Sparfolge war, wo man viele alten Szenen mittels Rückblenden verwendet hatte. Aber ansonsten finde ich die Serie von vorne bis hinten genial.
SPOILER!
This post has been edited 1 times, last edit by "Joe Kerr" (Jul 23rd 2009, 5:05pm)
Also ich habs original im Schrank stehen. Ursprünglich hab ich es mir auch besser vorgestellt. Fing auch sehr interessant aus. Aber aus den Aliens haben sie einfach dann nur Bockmist gebaut. Was gut beginnt endet in einem absoluten Alienfriedefreudearschbacken
Spielberg: Taken
Stinklangweilig. Die Geschichte geht ja über mehrere Jahrzehnte und Generationen, nach einem recht guten Beginn wird aber in jeder Generation das Gleiche durchgekaut: Angehöriger der guten Familie ist auf der Flucht vor dem Militär/den Angehörigen der bösen Familie oder vor den Aliens. Das gibt´s dann in jeder Generation, Vater, Sohn, Enkel..., in der gleichen Konstellation.Die gleichen Motive und Themen werden mehrfach wiederholt, in den 50er, 60ern, 70ern, 80ern, ich fand das sehr ermüdend. Generell fand ich die Serie etwas dünn und substanzlos, da würde ich auf jeden Fall abraten.
Also ich fande Taken klasse.
Ja die abgeschlossenen Folgen haben schon sehr dazu beigetragen, das die Serie mir weniger gefiel. Aber auch die Sache mit Rambaldi ´s"apokalyptischen" Konstruktion, die ja schon in der ersten Season zu sehen war, nur kleiner, und dem Sendesignal war mir einfach zu überzogen.
Staffel 4 und 5 finde ich auch gut. Selbst die Folgen, wo die Macher vom Studio gesagt bekommen haben, sie sollen einfachere und abgeschlossen Folge machen, weil das amerikanische Publikum zu dumm ist für die Serie, fand ich gut. Als ich das erste mal davon hörte, das die sowas gemacht habe, habe ich schon befürchtet, dass man die Serie in den Sand setzt (wie es bei Akte X ebenfalls der Fall war, weil sich die Studiobosse eingemischt hatten). War aber zum Glück (für mich jedenfalls) nicht der Fall. Es gibt eigentlich bei der Serie keine einzige Folge, die ich schlecht finde, nur eine Folge, die teilweise schlecht ist (Staffel 1 - Folge 17 "Fragen und ANtworten), aber auch nur, weil dies eine Sparfolge war, wo man viele alten Szenen mittels Rückblenden verwendet hatte. Aber ansonsten finde ich die Serie von vorne bis hinten genial.
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War die Auflösung von SD6 noch ein imo Geniestereich und Änderung des Status Quo so nervten später die bei jedem Seasonbeginn neuen Organisationen nur noch.
Quoted
Auch wurde mir der Charakter von Sloan zunehmend unsympathischer!
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Deshalb bin ich eigentlich auch mit dem Ende, das aber keineswegs überraschte, ganz zufrieden.
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