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This post has been edited 1 times, last edit by "gina_michi" (Jan 27th 2010, 3:26pm)
The chronicles of Conan vol. 4: The song of Red Sonja (Dark Horse)
Zusätzlich ist noch der Klassiker "Red Nails" enthalten, eine großartige Geschichte. Toll.

The chronicles of Conan vol. 4: The song of Red Sonja (Dark Horse)
Zusätzlich ist noch der Klassiker "Red Nails" enthalten, eine großartige Geschichte. Toll.
Das ist doch die gleiche Geschichte,- nur ohne Farbe- die auch im ersten "Savage Sword" Band enthalten ist, oder?
Falls ja: Hab ich vorige WOche erst gelesen, die Story war wirklich toll! Herrlich beklemmende Stimmung und schöne Zeichnungen von Barry Smith.![]()







der Plot an sich ist einfach nur strange und teilweise irgendwie humorvoll und gleichzeitig ziemlich krank. Es gibt verdammt ernste Töne und dann wieder Sachen bei denen ich mich gefragt habe was der Autor eingeworfen hat! Aber so geht's wohl im Pornobizz zu 



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Der Band lässt sich gut und flüssig lesen und der Anfang hat mir auch gut gefallen, aber irgendwie passiert in der Mitte nicht all zu viel und erst der Schluss ist wieder etwas spannender. Das ganze hat mich stellenweise an "Alice in Wunderland" erinnert, was mir nicht so gefallen hat. Meiner Freundin (Besitzerin des Bandes) hat der Comic merklich besser gefallen. Vielleicht liegt es auch daran, dass sie den Band an einem Abend durch hatte während ich 3-4 vor mich hin gelesen habe
Mir hat damals das ganze auch gut gefallen. Einziger Kritikpunkt war damals: Es hat sich enorm gezogen! Wenn man immer 1 monat warten muss um ein Heft zu lesen und dann ab und zu noch ein Special und wieder warten. Das ganze beginnt ja mit Inferno und dann das Nachbeben usw usw. Das zog doch von der Nr. 40 bis zum Schluss der Nr. 63 und lief immerhin 1 1/2 Jahre. Da ist es sicherlich was anderes wenn man das ganze am Stück lesen kann. Aber Dino hat damals auch vorher einen großen Fehler gemacht, als sie nach der Seuche den 1 Time Warp einlegten und es danach sofort weiter mit der Fluch weiterging (also quasi die Fortsetzung der Seuche -Story). Naja, ist eh vorbeiBatman- Niemandsland (Dino Comics)
Batman meets „Die Klapperschlange“, so könnte man dieses epische, in zig Teilen veröffentlichte, Crossover bezeichnen.
Der beliebte Flattermann muss sich in einem Gotham neu behaupten das nach einem Erdbeben von der Regierung aufgegeben wurde und das in Anarchie und Chaos versinkt.
Hier sind Revierkämpfe an der Tagesordnung, das einzige Gesetz welches in der Stadt herrscht ist das „Gesetz des stärkeren“, viele von Bats Erzfeinen haben ihre eigenen Bezirke und führen diese mit eisernen Gewalt(der Pinguin z.bsp führt sein eigenes Handelsimperium, Commisioner Gordon muss eine verhängnisvolle Allianz mit Two Face eingehen um zu überleben, Poison Ivy hat sich den gesamten Park von Gotham unter den Nagel gerissen), während Batman sich nach und nach seinen früheren Status zurückerobern muss.
Die Sage beginnt relativ gemächlich, man wird mit Schritt für Schritt in den neuen Status Quo eingeführt(Nichts und niemand kommt aus Gotham raus weil an jedem Ende der Stadt Minen platziert sind, Lebensmittel sind sehr knapp, Batman ist Anfangs nicht aufzutreiben, man sieht wie „normale“ Menschen mit der Situation umgehen) bis der Dunkle Ritter zum ersten Mal auftaucht. Bis dahin vergeht schon eine ganze Weile, aber es macht Laune zu sehen wie sich die „Blue Boys“ (ehemalige Mitarbeiter der Gothamer Polizei) mit den diversen Gangsterbanden rumschlagen müssen.
Das ganze ist bis dahin recht „erdig“ geschrieben, man bekommt ein sehr gutes Bild von der zerstörten Stadt und ihren Bewohnern, ab dem Moment ab dem Batman auf dem Plan tritt handelt die Sage fast nur noch von „Batman erkämpft sich sein Revier zurück“, das wird vor allem im Mittelteil der Sage fast schon zuviel des guten.
Die Action tritt in den Vordergrund, so gut wie jeder Gegner von Batman bekommt seinen Auftritt.
Das wäre ja nicht weiter schlimm, nur leider wird das ganze von zig verschiedenen Kreativteams präsentiert, die meisten davon sind nicht der Rede wert. Der erste Auftritt Banes wurde z.bsp total verschenkt, das waren furchtbar grottige Ausgaben….negativ fällt hier vor allem der Zeichner Mike Deodato auf, der furchtbar deplatziert wirkende Muskelberge zeichnet.
Nur Gott sei dank wurde es gegen Ende wieder VIEL besser. In den letzten 10 Ausgaben übernimmt die Schreibe fast vollständig der renommierte Autor Greg Rucka, und ihm ist es zu verdanken das die Reihe zu bis dahin ungeahnten Höhen aufsteigt.
Auf einmal wird es so richtig spannend, Opfer werden gebracht, der Joker tritt auf den Plan und Lex Luthor will die Stadt an sich reissen während Batman & Co. fast tatenlos zusehen müssen. Ruckas Ausgaben bilden hier den absoluten Höhepunkt der Sage, so hätt ich mir das NML von Anfang an gewünscht. Und ich sag es gleich: Ein richtiges Happy End gibt es hier nicht.
Fazit: Insgesamt muss man sagen das die NML Sage ein ziemlich durchwachsenes Crossover ist(was wohl auch an den vieelen unterschiedlichen Kreativteams liegt), von richtig miesen Heften bis sehr spannenden ist da alles dabei. Die Ausgangssituation wurde leider nicht zu meiner vollen Zufriedenheit ausgeschöpft, vieles wird zu banal dargestellt, erst gegen Ende- dank Ruckas spannender Schreibe- fiebert man so richtig mit allen Beteiligten mit.
Unterhalten hats mich trotzdem, interessant zu sehen wie sich Batman in einer etwas anderen Umgebung zurechtfinden muss.
PS: Hervorheben möchte ich hier noch die Tie-ins der Serie „Nightwing“ (bei Dino in der Ausgabe „DC Präsentiert Nr.9“ erschienen). Dick Grayson muss darin das Blackgate Gefängnis von den Schurken Lock- up und KGBeast zurückerobern.
Das ganze ist von Chuck Dixon wunderbar flott gechrieben und von Scott McDaniel schwindelerregend gezeichnet. Eine ganz, ganz tolle Actionstory!

Aber Layla! Endlich weiß man genau was ihre Kraft ist und woher sie 'Sachen weiß'. Das ganze wirkt auf mich ein wenig wie ein Abschluß des ganzen. Man kommt wieder am Anfang der Serie an.
hab die Serie leider irgendwann nicht mehr mitverfolgt und Panini hat ja zuletzt während des MC was gebracht

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