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Hiddler: Superman gilt als Homo, weil er irgendwie immer als mega soft und weicheimäßig rüber gebracht wurde in letzter Zeit.
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Pisto: Mainstreamfichte wäre viel treffender gewesen

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Hiddler: Superman gilt als Homo, weil er irgendwie immer als mega soft und weicheimäßig rüber gebracht wurde in letzter Zeit.
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Pisto: Mainstreamfichte wäre viel treffender gewesen

Und was wichtig ist, er bleibt den Charaktern treu - ganz im Gegensatz zu vielen anderen, wie die Figuren out-of-Charakter agieren.
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Hiddler: Superman gilt als Homo, weil er irgendwie immer als mega soft und weicheimäßig rüber gebracht wurde in letzter Zeit.
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Pisto: Mainstreamfichte wäre viel treffender gewesen

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Ebenso Brubaker auf seiner Space-Story.
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Hiddler: Superman gilt als Homo, weil er irgendwie immer als mega soft und weicheimäßig rüber gebracht wurde in letzter Zeit.
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Pisto: Mainstreamfichte wäre viel treffender gewesen

Claremont´s Xtreme X-Men waren eher "schnarchig" - wenn da nicht die Hammergeilen Zeichnungen von Larocca gewesen wären. Mit Kordey war die Serie dann endgültig abgehakt. Aber früher gabs das echt nicht, dass Marvel schlechte Autoren so lange an ner Serie gelassen hat. Einer der wenigen Harras Pluspunkte.![]()
G-Mos Run ist über einige Strecken ein bissel überbewertet. Man merkt den XX z. B. jederzeit an, dass Claremont die Figuren kennt. Das ist, als würde man alte Bekannte wiedersehen. Sicherlich nicht herausragend aber durchaus gute Unterhaltung. Und wie schon an anderer Stelle gesagt: wann immer ich nach einer Begründung für die schlechte Meinung über XX frage, wir die Textlastigkeit genannt... Wer Probleme mit viel Text hat, sollte nichts lesen.Für mich hat er den Geist der X-Men perfekt eingefangen (jetzt die ersten paar Ausgaben mit Land) und hat eine wirklich geile Weltraum-Saga mit Vulcan, den X-Men (ohne Wolverine) und den Shiár geschrieben. Und seine MC Ausgaben waren auch top. Egal, was Bru anfasst, es passt einfach.Und was wichtig ist, er bleibt den Charaktern treu - ganz im Gegensatz zu vielen anderen, wie die Figuren out-of-Charakter agieren.

"Cable" habe ich dennoch gekauft. War neugierig. War aber langweilig und nach der ersten Ausgabe habe ich schon nicht mehr weiter gekauft. 
Deswegen reicht auch ein festes Team um die 6-7 Personen. Whedon weiss schon, warum er das so gemacht hatEbenso Brubaker auf seiner Space-Story.
Meiner Meinung nach sind Carey, Fraction und GANZ BESONDERS Way total überhypt. Nee, das lese ich lieber Slott, Millar, JMS oder Brubaker - die toll schreiben, sich mit der Kontinuität und den Charaktern beschäftigen.![]()

Bei solchen Aussagen frage ich mich immer eines:
"Gibt es einen Unterschied zwischen OUT-OF-CHARACTRE und CHARACTER-DEVELOPMENT?"
Ist einfach nicht nachvollziehbar.
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Hiddler: Superman gilt als Homo, weil er irgendwie immer als mega soft und weicheimäßig rüber gebracht wurde in letzter Zeit.
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Pisto: Mainstreamfichte wäre viel treffender gewesen

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Hiddler: Superman gilt als Homo, weil er irgendwie immer als mega soft und weicheimäßig rüber gebracht wurde in letzter Zeit.
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Pisto: Mainstreamfichte wäre viel treffender gewesen

Überhaupt müsste es mal endlich eine Erklärung für die doch stark ruppiger werdenden Marvel-Figuren geben. Der Einzige dem ich jetzt grad keinen direkten(!) Mord zutrauen würde wäre Spidey, allen anderen Leutchen aber irgendwie schon...
) verspielt. Die war einfach nur plöd!
In X-Force wurde Warpath von Loeb und dann von Moore zu einer ziemlich vielschichtigen Figur ausgearbeitet, da kann ich Brus Charakterzeichnung wirklich nicht als Entwicklung sehen. Genauso stört mich z.B. die Darstellung von Hawkeye als Skrullkiller. Das passt einfach nicht. Ich könnte aber z.B. mit sowas leben, wenn ein Auto mal über mehrere Hefte hinweg so eine Veränderung entwickeln würde, aber das passiert ja von einem Heft zum nächsten. Siehe auch Austen und Hank Pym. Da werden knapp 20 Jahre Comics ignoriert, damit er wieder der Ehefrauenschläger ist. Oder Bendis und Wanda. Egal, daß ihr Zusammenbruch mindestens 10 Jahre zurückliegt, wenn Bendis das braucht, ist sie halt einfach wieder verrückt. Tralala...
Und bei Claremont sind ja nicht die vielen Dialoge an sich sö ätzend. Der Mann hat ja schon immer viel geschrieben, aber in letzter zeit sind sie entweder zääääääääh (X-Men: True Friends) oder er muss in Dialogboxen noch mal das erzählen, was man gerade auf dem Bild sieht (Ich bin Storm, Anführerin der X-Men, und nehme gerade ein Glas Wasser in die Hand). Trotzdem lese ich CC manchmal noch ganz gerne (und habe auch XXM sehr genossen, nicht nur wegen Kordeys tollen Zeichnungen), vorallemn, wenn er Konzepte nimmt, die ein anderer eingeführt und dann fallengelassen hat und was gutes daraus macht (z.B. Noctuen und Juggernaut bei New Excalibur). Nur sein ewiges Benutzen seiner Fetisch-Charaktere (Kitty, Sage, Storm, Psylocke, Rogue) nervt dann doch etwas. Einer der wenigen anderen Autoren, der sowas macht, ist Peter David, der selbst aus einer Grütze wie "The Other" noch was interessantes machen konnte, nachdem alle anderen Autoren ja schnellmöglichst beschlossen haben, den Kram zu ignorieren, obwohl er erst drei Monate her war.

Das mag bei Superman so sein.
Aber sonst... 
Zu der Sache mit "X-Force" kann ich nichts sagen. Das Messer an sich finde ich jetzt nicht hundertprozentig unpassend. Ist halt wie gesagt eine Reduzierung.
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Bei lieb gewonnenen Figuren wird so etwas natürlich nicht gerne gesehen.
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An die erinnerte sie sich schon zu "Force Works"-Zeiten...
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wenn "Disassembled" nicht so ein stinkendlangweiliger Schwampf gewesen wäre. Und von HoM will ich gar nicht erst anfangen.

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Bei NXM sah er aber total anders aus. Hätte man mich gefragt, hätte ich auf zwei verschiedene Zeichner getippt.

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Und mich stört mal gar nicht, dass irgendwelche Figuren bei ihm oft auftauchen.
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Das mag bei Superman so sein.
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(den Autor verdränge ich jedesmal obwohl Lebeau ihn mir bestimmt schon zwanzig mal den Namen gesagt hat)