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Oh, "Batman: RIP", die Storyline auf die seit dem Anfang der Serie hingearbeitet wurde, kann man nicht einfach so verstehen?Ich verstehe jetzt das Problem dahingehend nicht. Das ist in etwa so, als würde irgendjemand sich jemand das "Battlestar Galactica Season 2 - Finale" anschauen und rummeckern, dass man dieses ohne weitere Episoden nicht versteht. So what?!?
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Es gibt Leute, die wollen es nicht verstehen.
Also nocheinmal zum Mitschreiben (R.I.P ist nur ein Beispiel): Für einen NEULING wäre diese Serie schwierig zu verstehen, da zu viele Bezüge zu anderen Comics oder älteren Heften bestehen. Dazu gehören nicht nur so Kleinigkeiten wie "Batman dies at dawn". Wenn ich mit dem ersten Heft von R.I.P einsteige...
Und ich zitiere gern mal zurück: "Es gibt Leute, die wollen es nicht verstehen."![]()
NATÜRLICH wird ein Neueinsteiger beim Einstieg Probleme haben, wenn er mit der ersten Ausgabe von "RIP" (z.B.) einsteigt, weil es eben schlicht und ergreifend der Höhepunkt einer Storyline ist, auf die hier schon einige Kapitel lang hingearbeitet wurde. Duh.Deshalb eben der Vergleich mit dem Staffelfinale irgend einer x-beliebigen Serie. Der Leser kann dann entweder interessiert nachschlagen/kaufen, oder wird eben nicht weiter lesen. Fertig aus.
Ganz abgesehen davon wird man dann als Leser auch über Zeit eben die Zusammenhänge mitbekommen, wobei jeder Autor es mit Hilfe der Geschichte und wenns ganz knapp wird, den Editor-Boxen, schaffen sollte, seine Serie als solche eigenständig und stimmig weiterzubringen, ohne dass man durch den Verzicht von Serie xyz ein Problem beim Verständnis hat.
Ein sehr gutes Beispiel dabei wäre eben Morrisons Batman, den man absolut für sich lesen kann, ohne die gesamten anderen Bat-Titel. Das man sich nicht einfach irgend ein beliebiges Unterkapitel irgend einer Storyline schnappen und hoffen kann, nun alles zu verstehen sollte dabei auf der Hand liegen. Wenn dies doch der Fall sein sollte, so ziehen wieder die beiden Faktoren vom Ende des ersten Absatzes.
(Bei "Batman" und nachher "Batman & Robin" habe ich absolut nicht irgend eine Nebenserie vermisst, aber da zieht eben auch der Punkt, dass man eben nicht wie Aragon wie besessen vor einem Comic sitzt, um sich beim Lesen eine Flipchart anzufertigen, dass man den fünften Nebencharakter von Rechts hinten gesehen auf dem zwölften Panel unten links in der Ecke eine Notiz zu machen die sagt: "Weiß nicht wer das ist. Muss mehr Informationen haben. Geschichte unvollständig - does not compute ------..."![]()
Wie der Morrison schon in verschiedenen Interviews so schön gesagt hat: DC ist ein großer Kosmos voller Geschichten und man wird nur in seltensten Fällen komplett alles über komplett alles wissen, aber gerade das Nachforschen und Weiterlesen macht da den Reiz aus. Simpler formuliert könnte man es auch "Mut zur Lücke" nennen, die einen nicht davon abbringen sollte die eigentliche Hauptgeschichte weniger zu genießen. Denn wenn das der Fall ist, so hat man bei Comics ohnehin kaum eine Chance einzusteigen, ohne erstmal Unsummen an Zeit und Geld zu investieren. Zumindest bei Marvel oder DC. Oder man nimmt eben einfach mal google und wikipedia zur Hand, aber auch das hat der Morrison witzigerweise schon genau so gesagt.)
Falls du mich damit meinst, find ichs schon mal ne Frechheit, weil ich merke, dass du meine Posts nicht aufmerksam gelesen hast.Wer ist Aragon?Falls du mich damit meinst, find ichs schon mal ne Frechheit, weil ich merke, dass du meine Posts nicht aufmerksam gelesen hast.
Bei sowas frage ich mich dann: Wie versteht ihr die Comics, wenn ihr nicht mal meine Posts versteht?
Wer ist Aragon?Falls du mich damit meinst, find ichs schon mal ne Frechheit, weil ich merke, dass du meine Posts nicht aufmerksam gelesen hast.
Bei sowas frage ich mich dann: Wie versteht ihr die Comics, wenn ihr nicht mal meine Posts versteht?
Richtig, 1. warst du gemeint und 2. hab ich dein Posting nicht aufmerksam gelesen, da ich schlicht annahm, dass würde eben ins selbe Horn stoßen wie der Rest dieser von Nania weitergeführten Diskussion. Jupp, so frech bin ich einfach mal gewesen.![]()

... James Argand
This post has been edited 2 times, last edit by "Argand" (Jun 9th 2011, 12:52am)
Oh, "Batman: RIP", die Storyline auf die seit dem Anfang der Serie hingearbeitet wurde, kann man nicht einfach so verstehen?Ich verstehe jetzt das Problem dahingehend nicht. Das ist in etwa so, als würde irgendjemand sich jemand das "Battlestar Galactica Season 2 - Finale" anschauen und rummeckern, dass man dieses ohne weitere Episoden nicht versteht. So what?!?
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Es gibt Leute, die wollen es nicht verstehen.
Also nocheinmal zum Mitschreiben (R.I.P ist nur ein Beispiel): Für einen NEULING wäre diese Serie schwierig zu verstehen, da zu viele Bezüge zu anderen Comics oder älteren Heften bestehen. Dazu gehören nicht nur so Kleinigkeiten wie "Batman dies at dawn". Wenn ich mit dem ersten Heft von R.I.P einsteige...
Und ich zitiere gern mal zurück: "Es gibt Leute, die wollen es nicht verstehen."![]()
NATÜRLICH wird ein Neueinsteiger beim Einstieg Probleme haben, wenn er mit der ersten Ausgabe von "RIP" (z.B.) einsteigt, weil es eben schlicht und ergreifend der Höhepunkt einer Storyline ist, auf die hier schon einige Kapitel lang hingearbeitet wurde. Duh.Deshalb eben der Vergleich mit dem Staffelfinale irgend einer x-beliebigen Serie. Der Leser kann dann entweder interessiert nachschlagen/kaufen, oder wird eben nicht weiter lesen. Fertig aus.

Yep. Meine Behauptung ist: JEDER kann sich irgendein Comic zur Hand nehmen und es verstehen. Auch wenn er noch nie vorher eins gelesen hat. Vllt. kann er nicht das ganze Ausmaß der Geschichte oder Feinheiten erkennen, aber er/sie wird es verstehen. Es gibt kaum jemanden auf der Welt, die sich selbst so unter Druck sezten, wie Superheldenleser: Muss ich das gelesen haben, um das zu lesen? Wo steige ich am besten ein? Was muss man noch lesen? Man MUSS gar nichts lesen. Wenn man an Comics interessiert ist, LIEST man Comics. So einfach ist das. Man soll sich doch einfach das nehmen, was eine interessiert und loslegen mit dem Lesen. Der Rest kommt von allein.
Das kommt doch alles von diesem völlig übersteigerten Kontinuitätsdenken. Comics als Wissenschaft eben. Man nimmt sich doch auch irgendeinen Roman und liest ihn, ohne zwingend vorher andere Romane vom Autor gelesen zu haben. Bevor man sich die neue U2 kauft, muss man dann erst alle Platten davor gehört haben? Fragt kein Mensch nach.

ha, wir sind die erstenHier die inks zu Capullos neuen Batman Cover
ich finds besser![]()
So, jetzt noch schnell ein paar Tips was morgen kommt:
Todd Mc Farlane an Superman?
Jae Lee an der Marvel Familie?
Jeff Smith macht Jonah Hex?
Alan Moore + Dave Gibbons -> Watchman 2?
Gaiman mit ner neuen Sandman Serie?
Oha, hatte nicht damit gerechnet das das irgendjemand auch nur ansatzweise ernst nimmt. Das ist meinem wirren Hirn entsprungen.
Woher hast du denn diese Theorien? Das wäre ja schon sehr witzig, wenn das zutreffen würde, aber ich würde an dem meisten doch zweifeln. So glaube ich zum Beispiel nicht, dass Alan Moore nochmal einen Watchman-Comic schreiben würde. Oder für DC arbeiten würde. Jeff Smith (Bone) an Jonah Hex wäre schon eine sehr gewagte Mischung. Und ich glaube eine neue Sandman-Serie wäre zusammen mit den anderen Serien des Dark DCU angekündigt worden. Obwohl sowas ja als große Enthüllung an einer gesonderten Stelle geeignet wäre.

This post has been edited 1 times, last edit by "Starocotes" (Jun 9th 2011, 11:39am)

Jein. Ich verweise nochmal auf den Buchhandel in den USA die keine Probleme haben irgendwas um die geschätzen 1.000.000 Watchman innerhalb eines Jahres abzusetzen wo Watchmen nun alles andere als "leichte" Kost ist. Es ist aber alleine zu lesen und genau das ist halt ein wichtiges Kriterium.Ich glaube das Problem ist nicht das man Comics nicht versteht sondern das einige Personen einfach nicht verstehen was sie Lesen!
Den Lesen will ja gelernt sein.
Es gibts viele Leute die was lesen und es nicht verstehen hat aber nichts damit zu tun ob es komplex geschrieben ist oder simple texte sind. Vorallen ist es schwer wenn man nie bzw nur in der Schule Bücher in der Hand hatte bzw zwangsweise gelesen hat.
Das ist wieder die Einteilung in "schlaue" Leser und "dumme" Leser was einfach falsch ist. Ich kann sehr wohl von einem Comic erwarten das es meinen Kopf anstrengt, nur wenn das Anstrengen bedeutet das ich über weitere fiktionale Zusammenhänge informieren sollte ist das vielleicht für Leute die "besseres" zu tun haben den Aufwand wirklich nicht wert. Die Top Seller(Mange mal Außen vor) im US Buchhandel sind keine einfachen Comics (Watchmen, V, LXG) sondern einfach Comics die ohne Zusammenhang lesbar sind.
Die Morrison Comicstorys sind halt nichts für jeden, sind halt was für Fans, die Batman Adventuere Comics von Dino sind hingegen Comics für Neueinsteiger bzw Fans die dinge einfach "lesen" wollen ohne ihr Kpf anzustrengen bzw irgendeine vorm von Aufwand zu betreiben wollen.

Erstmal zu den Titans:
Das sieht finde ich irgendwie besser aus dennoch kenne ich da nur Red Robin, Superboy, Kid Flash und Wonder Girl.
12 Teile sind schon heftig aber als Trade noch okay wie man sieht. Bei Trades der aktuellen DC und Marvel Sachen verkaufen sich aber lange nicht so gut eben WEIL es nicht der Fall ist das die Trades in sich abgeschlossen sind. Marvel ist auch so langsam auf den Trichter gekommen weil z.b. die beiden ersten Avengers Storylines vollkommen alleine funktionieren.
Dann zur "Verstehen Diskussion":
Watchmen war auch eine 12 teilige Serie, hätte man dort in der Mitte angefangen hätte man es auch nicht verstanden ich glaube aber das die guten Zahlen damit zusammen engen das man das Paperback kauft wenn man sich Watchmen kauft und dann ist es natürlich abgeschlossen und somit verständlicher weil man es am Stück liesst. Was aber bei jeden paperback ebenfalls der Fall ist.
Ja ich habe Leser eingeteilt in "schlaue" Leser und "dumme" Lese das tue ich nicht gerne aber leider ist dem so. Das ist leider auch bewissen das es menschen gibts die Dinge lesen sie aber nicht verstehen. Wenn sie sich nicht anstrengen bzw keine Zeit aufwenden wollen sich überzusammenhänge zu informieren dann werden die jenigen auch kaum wert auf am rande gebrachte Informationen legen sondern nur das Comic was sie haben weg lesen.


Es gibt hier unterschiedliche Arten von vorne zu beginnen.
Mit den Dc Reboot werden aber mit sicherheit keine allzu vielen Neueinsteiger ins Boot geholt werden, weil wie ich hoffe nur die Ausgaben von vorne beginnen und nicht alle einzeln Geschichten / Charakter.
Sorry, aber das ist genau das was in Superheldencomics passiert. Entwicklungen sind immer zyklisch und werden resettet, genauso wie es immer wieder Tote und deren Auferstehung gibt. Man kann einen Charakter nicht über 50 Jahre kontinuierlich entwickeln.
Klar ist es einfacher wenn jede Ausgabe alleine für sich stehen kann ohne aufeinander aufzubauen ist gut für Neueinsteiger aber somit wird es keine Charakter Entwicklung geben was dazu führt das ein Produkt schnell langweilig wird. Das würde dann bedeuten uns Lesern würden ale Geschichten ziemlich gleich vorkommen.

Ja ich habe Leser eingeteilt in "schlaue" Leser und "dumme" Lese das tue ich nicht gerne aber leider ist dem so
Wenn sie sich nicht anstrengen bzw keine Zeit aufwenden wollen sich überzusammenhänge zu informieren dann werden die jenigen auch kaum wert auf am rande gebrachte Informationen legen sondern nur das Comic was sie haben weg lesen.
"Dumme und Schlaue Lesser" gibts aber kenne leute die können ein zeitungsartikel lesen aber verstehen diesen nicht. Das sind in meinen Auge Dumme Leser.
Klar ist es einfacher wenn jede Ausgabe alleine für sich stehen kann ohne aufeinander aufzubauen ist gut für Neueinsteiger aber somit wird es keine Charakter Entwicklung geben was dazu führt das ein Produkt schnell langweilig wird

Genau von diesem Konzept kommt man bei TV Serien auch gerade wieder weg weil das zwar die DVD Verkäufe ankurbelt aber nicht genug um die Teils heftigen Ausfälle beim direkt schauen abzufangen. Aktuelle erfolgreiche Serien funktionieren immer auch so das man Folgen einzeln schauen kann komplett ohne sich informieren zu müssen.
NATÜRLICH wird ein Neueinsteiger beim Einstieg Probleme haben, wenn er mit der ersten Ausgabe von "RIP" (z.B.) einsteigt, weil es eben schlicht und ergreifend der Höhepunkt einer Storyline ist, auf die hier schon einige Kapitel lang hingearbeitet wurde. Duh.Deshalb eben der Vergleich mit dem Staffelfinale irgend einer x-beliebigen Serie. Der Leser kann dann entweder interessiert nachschlagen/kaufen, oder wird eben nicht weiter lesen. Fertig aus.
Ich glaube das Problem ist nicht das man Comics nicht versteht sondern das einige Personen einfach nicht verstehen was sie Lesen!
Den Lesen will ja gelernt sein.
Es gibts viele Leute die was lesen und es nicht verstehen hat aber nichts damit zu tun ob es komplex geschrieben ist oder simple texte sind.
Genau von diesem Konzept kommt man bei TV Serien auch gerade wieder weg weil das zwar die DVD Verkäufe ankurbelt aber nicht genug um die Teils heftigen Ausfälle beim direkt schauen abzufangen. Aktuelle erfolgreiche Serien funktionieren immer auch so das man Folgen einzeln schauen kann komplett ohne sich informieren zu müssen.
NATÜRLICH wird ein Neueinsteiger beim Einstieg Probleme haben, wenn er mit der ersten Ausgabe von "RIP" (z.B.) einsteigt, weil es eben schlicht und ergreifend der Höhepunkt einer Storyline ist, auf die hier schon einige Kapitel lang hingearbeitet wurde. Duh.Deshalb eben der Vergleich mit dem Staffelfinale irgend einer x-beliebigen Serie. Der Leser kann dann entweder interessiert nachschlagen/kaufen, oder wird eben nicht weiter lesen. Fertig aus.
Das stimmt nicht das die immer so funktionieren.![]()
