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Naja es gibt auch Leute die hängen sich sowas:
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In die Wohnung.
FAZ Klassiker der Comic-Literatur 9: Blueberry
really? Das ist der der hochgelobte Blueberry? Meine Fresse.
Die Zeichnungen sind überdurchschnittlich gut, das war es mMn aber auch.
Blueberry ist ein Unsympath vor dem Herrn, den man ab dem ersten Panel nicht leiden mag. Die Geschichte ist zum Einschlafen langweilig und baut sich für mich viiiiiiel zu langsam auf. Die Dialoge sind die, die man aus jedem Western kennt: Zitat Wenn sie sich hier nicht auskennen, sollten sie lieber nicht allein reiten! sie könnten sich in der Wüste verirren! Ausserdem ist die Gegend ziemlich gefährlich! , d.h. wenn es Dialoge gibt. Meist hat es den Anschein als würden die Figuren nebeneinander Monologe halten, v.a. Blueberry.
Ich habe den Band aufgegeben, da gehe ich lieber Schnee schippen.
4/10 aufgrund der schönen Zeichnungen
Wobei das Argument "die Titelfigur ist unsympathisch" irgendwie doof ist. Als ob sich erzählerisches Vermögen an einer möglichen Sympathie für eine Figur ablesen lässt.
Und die Jugendabenteuer SIND flau, aber die haben mit den Giraud-Sachen ja auch nix zu tun.
so jetzt auch die ganze identity crisis gelesen und war wirklich überrascht wie spannend die ganze geschichte war, hat mich bis zur letzten seite gefesselt
mal was anderes als die ganzen superhelden geschichten, ein echter thriller![]()
Richtig. Das wollte ich so auch nicht darstellen. (ich habe es etwas umeditiert, weiß aber nicht ob es hilft)Wobei das Argument "die Titelfigur ist unsympathisch" irgendwie doof ist. Als ob sich erzählerisches Vermögen an einer möglichen Sympathie für eine Figur ablesen lässt.
This post has been edited 2 times, last edit by "Cosmo" (Jan 9th 2011, 7:20pm)
so den ersten HELLBLAZER durch ERBSÜNDE 1
hat mir sehr gut gefallen, die Zeichnungen erinnerten mich an irgendeinem Swamp Thing Run, die storys gut erzählt und auch immer hübsch mit aktuellen politischen / sozialen bezügen ohne zeigefinger (in der ersten geschichte merkt man total den einfluss der fernsehbilder, die uns während und nach band / live aid erreichten, und auch schon davor).
war richtig spannend und gruselig alles.
klitzekleine kritik: ein wenig viel text in den kleinen eckigen texten, das war mir manchmal ein wenig zu drüber. und zur ausgabe: ein paar viele druckfehler, vielen sogar mir ins auge, und auch die hintergrundsfarben der oben genannten kästchen waren, glaube ich, nicht immer richtig.
der zweite band mit vietnam-nachwehen fängt auch gut an
Zitat von »chaz' toy« so den ersten HELLBLAZER durch ERBSÜNDE 1
hat mir sehr gut gefallen, die Zeichnungen erinnerten mich an irgendeinem Swamp Thing Run, die storys gut erzählt und auch immer hübsch mit aktuellen politischen / sozialen bezügen ohne zeigefinger (in der ersten geschichte merkt man total den einfluss der fernsehbilder, die uns während und nach band / live aid erreichten, und auch schon davor).
war richtig spannend und gruselig alles.
klitzekleine kritik: ein wenig viel text in den kleinen eckigen texten, das war mir manchmal ein wenig zu drüber. und zur ausgabe: ein paar viele druckfehler, vielen sogar mir ins auge, und auch die hintergrundsfarben der oben genannten kästchen waren, glaube ich, nicht immer richtig.
der zweite band mit vietnam-nachwehen fängt auch gut an
Hab auch gleich losgelegt
Hellblazer – Erbsünde 1
Constantine ist ein Magier aus der Arbeiterklasse Englands. Er läuft in einem zerknitterten alten Trenchcoat herum, raucht Kette und ist nie um eine sarkastische Bemerkung verlegen. Sein Geschäft: Bekämpfung von Hölle, Dämonen und anderen fiesen übernatürlichen Gestalten.
Fazit: Es handelt sich hierbei um die ersten Ausgaben der Hellblazer-Serie von 1988, doch schon in diesen Ausgaben sind viele Elemente enthalten, die die Serie auch heute noch prägen. Johns Zynismus, abgefahrenen Höllengestalten und Figuren wie Gemma und Papa Midnight, der böse Humor – dafür liebt man die Serie. Optisch zeigen die Zeichnungen die für die Zeit typischen Kolorierungen in für meinen Geschmack zu grellen Farben.
Trotzdem ein Meilenstein im Bereich der Comics für Erwachsene, der schon auf Vertigo-Linie war, bevor es das Sublabel Vertigo gab.
Hier gibt es eine kostenlose Leseprobe:
http://www.dccomics.com/media/excerpts/1618_x.pdf

2) Solo Avengers #5
3) Avengers Spotlight #23
...
2) Die Scarlet Witch hat eine unheimliche Begegnung mit einem Fremden, den keiner von uns so richtig begegnen mag: der personifizierte Gevatter Tod!
3) Visons Schaltkreise spielen verrückt. Nachdem er eine kostümierte Kanevalstruppe aufgemischt hat, die einen Geldtransporter überfallen wollte, wird er von der Los Angeles Police nicht als einer der Westküstenrächer erkannt. Flugs macht er sich auf zu einer Talkshow, um etwas Public Relation in eigener Sache zu machen, was aufgrund seiner Sprachprobleme furchtbar in die Hosen geht. Die übrigen Rächer nehmen seinen bizarren TV-Auftritt mit Humor auf.
...
2) Die Story zwei schließt an die Handlung von The Amazing Spider-Man Annual (I) #24 an und besticht durch einen sehr gruseligen Unterton.
3) Die dritte Geschichte ist eine Satire und zeichnerisch sehr cartoonartig gehalten.
SPOILER!