Atomic Robo, Volume Two: Atomic Robo and the dogs of war
1923 wurde er von dem Wissenschaftler Nikola Tesla geschaffen: Atomic Robo, ein Roboter mit künstlicher Intelligenz. Nachdem er die volle amerikanische Staatsbürgerschaft hatte, wurde er ab 1938 gegen die Achsenmächte eingesetzt, schließlich ist Robo nicht nur schlau wie ein Computer, sondern auch sehr stark und kugelsicher.
Im 2. Band ist der Charakter nun ja schon bekannt. Der Fokus wird hier auf die Vergangenheit gerichtet, größtenteils auf den 2 Weltkrieg. Dort bekommt es Robo z.B. mit sog. Laufpanzern der Wehrmacht zu tun, riesige mechanische Läufer, die den Endsieg bringen sollen. Doch Robo versucht alles, um die Superwaffen zu vernichten. Außerdem gibt es noch Einsätze im Koreakrieg, oder in Sibierien im Kalten Krieg (Free Comic Book Heft aus 200

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Autor Brian Clevinger hat hier eine Serie geschaffen, die natürlich sehr an Hellboy bzw. B.U.A.P erinnert. Dies muß allerdings kein Nachteil sein, denn Atomic Robo ist deutlich lustiger und cartooniger gestaltet, nicht zuletzt durch die Zeichnungen von Scott Wegener, der sich sicherlich auch Mignolas Stil zum Vorbild genommen hat, jedoch viel bunter und mit weniger Schwarzanteil. Robo hat zwar keinen Mund, jedoch schafft es Wegener, nur durch Robos künstliche Augen lebendige Emotion zu zeigen. Er ist und bleibt der einzig wahrer Zeichner für die Serie, die Zeichner der ebenfalls enthaltenen B-Stories enttäuschten.
Leider gibt es diesmal keinen Bonusteil.
Fazit: Wer sich B.U.A.P mit Bender von Futurama als Hauptperson vorstellen kann, sollte zugreifen! Die Tiefe von Mignolas Werken hat Atomic Robo aber (noch?) nicht, da muß bei der Charakterisierung nachgelegt werden.
7/10