Dear visitor, welcome to PaniniComics.de Forum. If this is your first visit here, please read the Help. It explains in detail how this page works. To use all features of this page, you should consider registering. Please use the registration form, to register here or read more information about the registration process. If you are already registered, please login here.

). Hope und Cable kommen aus der Zukunft zurück (bzw. Vergangenheit, war sie vor dem letzten Seitsprung im Jahre 1990 waren - siehe Cable TPB #6) und werden auch gleich schon von der Mutantenjäger Vereinigung angegriffen. Sie wussten also schon lange vor den X-Men, wann ond wo Hope und Cable wieder auftauchen würden. Auch beim nächsten treffen waren sie vor den X-Men bei Hope und Cable. Der Grund? Wird in der letzten Geschichte des Heftes angedeutet: Donald Pirce, der ein gefangener auf Utopia ist, aber man erfuhr ja schon in X-Force, dass er mit Bastion durch den T/O Virus verbunden ist und ihn so informationen zukommen lassen kann.
Jetzt wird’s vielleicht endlich wieder n bisschen spannender in der X-Bude!
)

Die Dynamik zw. Cable und Hope ist wirklich toll. Mit welcher Begeisterung Hope alltägliche Dinge, wie ein Bett oder ein Haarpflegeset (übrigens eine rührende Szene, wie ich finde) betrachtet, macht einem beim lesen unheimliche Freude.
Auch wenn hier alten X-Men Mainevent-Gegner im Fließbandverfahren recyclet werden...
Am besten, neben den Cable/Hope Szenen hat mir gefallen wie Cyke Namor "überredet" auf Utopia aufzupassen.(Schon lustig daß die Mutanten auf Anhieb besser mit dem Submariner zurecht kommen als die Rächer, Defenders, FV und Illuminaten zusammen...)
![]()
Toll fand ich auch die Darstellung von Scott, ich finde es allerdings etwas besorgniserregend, wieviel Hoffnung er und die anderen in Hope setzen. Da kann sie die Erwartungen ja fast gar nicht erfüllen...

Diese einfarbigen Hintergründe tuen ja in den Augen weh. Bitte, bitte, bitte wechselt entweder wieder zum alten zurück, oder sucht euch doch einen Hintergrund, der nicht komplett bananengelb sondern augenfreundlicher ist.
This post has been edited 1 times, last edit by "executor" (Jan 23rd 2011, 2:09pm)
). Meiner Meinung nach wäre es fast schon lächerlich unrealistisch, wenn hier die Action ausbleiben würde! 

Ääähm, nur damit ich das Gesagte von einigen meiner Vor-Poster richtig verstehe: Bei der Geschichte gibt es euch ZUVIEL Action?!? Jetzt halten wir alle mal einen Moment lang inne und überlegen uns, was da gerade passiert: Eine Maschine aus der Zukunft versucht, mithilfe tausender menschlicher Helfer alle noch verbliebenen Mutanten auf der Welt AUSZUROTTEN (normalerweise schreibe ich nicht gern in CapsLock, aber große Tatsachen verdienen große Buchstaben). Meiner Meinung nach wäre es fast schon lächerlich unrealistisch, wenn hier die Action ausbleiben würde!
Ich meine, da ist Krieg! Nicht so das normale "Oh, da kommt eine Gruppe Schurken, die uns böses wollen, na die müssen wir wohl mal festsetzen" sondern ein eiskalter, unmenschlicher, gegen jede Moral verstossender Auschlöschungskrieg. Schätze, da bleibt Gewalt nicht aus. Muss den anderen aber natürlich zustimmen, dass gerade in einem von Natur aus so actionlastigen Setting die "Charaktermomente" umso wichtiger sind... und da ist mit der Interaktion zwischen Cable und Hope ja schonmal ein guter Anfang gemacht worden.
Die Story selbst ist meiner Meinung nach klasse, es kommt richtig Endzeitstimmung auf. Schade finde ich bei derartigen Events immer nur, dass die X-Men sehr stark vom Rest der Marvel-Universums abgeschnitten zu sein scheinnen - hier stehen massenhaf Leben auf dem Spiel, was aber schinbar keinen Superhelden ohne X-Gen zu stören scheint (wobei es ja nicht so wäre, als hätten die X-Men über Wolverine Kontakt zu gefühlten 5 Heldenteams auf der ganzen Welt).
Weiss jemand in diesem Zusammenhang wann das ganze im Vergleich zu anderen Marvel-Geschehnissn zeitlich einzuordnen ist? Wenn sich nämlich alle anderen gerade um Asgard prügeln, sei den Rächern (egal, welchen) nochmal verziehen
Wertung: 08/10

Am Anfang der ersten Ausgaben hab ich mich auch ein paar Sachen gefragt: Cable will mit Hope ja eigentlich zu den X-Men (oder?) und direkt am Anfang der Geschichte greifen die X-Men die zwei, drei Wagen voller Anti-Mutanten-Gegner an und theoretisch müsste Cable das ja auch alles mitbekommen haben, weil er im Panel vorher noch nur wenige Meter vor den Faschos gefahren ist. Warum hält er nicht eben an?!?
Quoted
Bester (und wohl einziger) Charaktermoment war dann Cables kleines Geschenk an Hope. Überhaupt wäre es viel schöner, wenn die Geschichte mehr auf die Beiden fokussieren würde...
Die Story selbst ist meiner Meinung nach klasse, es kommt richtig Endzeitstimmung auf. Schade finde ich bei derartigen Events immer nur, dass die X-Men sehr stark vom Rest der Marvel-Universums abgeschnitten zu sein scheinnen - hier stehen massenhaf Leben auf dem Spiel, was aber schinbar keinen Superhelden ohne X-Gen zu stören scheint (wobei es ja nicht so wäre, als hätten die X-Men über Wolverine Kontakt zu gefühlten 5 Heldenteams auf der ganzen Welt).
Weiss jemand in diesem Zusammenhang wann das ganze im Vergleich zu anderen Marvel-Geschehnissn zeitlich einzuordnen ist? Wenn sich nämlich alle anderen gerade um Asgard prügeln, sei den Rächern (egal, welchen) nochmal verziehen![]()
SPOILER!
<...> Zum einen will er ja Hope beschützen und da hält er nicht gleich da an, wo gekämpft wird und zum anderen war Cable ja immer ein hervoragender Soldat und Stratege. Später äußerte er ja den Verdacht, dass die X-Men womöglich infiltriert sind.