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Location: Köln/ursprünglich Hamburg
Occupation: Student - Politik/Wirtschaft/Geschichte und Latein auf Lehramt
An eine große Verschwörung glaube ich auch nicht. Das würde ja eine enorme Zentralsteuerung vorraussetzen. Und noch nie ist etwas darüber heraus gekommen... okay. Noch nie konnte jemand das aufdecken... ausgerechnet diese Verschwörungstheoretiker sind aber diejenigen, die die Dinge ganz klar sehen.
Was es allerdings gibt sind mannigfaltige Interessen. Und diese lassen sich natürlich auch organisieren. Und auch in der großen Wirtschaft gibt es Interessen und massive Lobbyarbeit. Dort wird halt Politik auf sehr undemokratischem Wege betrieben. Ich würde mir generell ein sensibilisiertes Bewusstsein bei diesen Themen wünschen.
Aber vielen ist es ja einfach egal. Solange die Auswirkungen immer nur sehr schleichend spürbar sind, kann man halt alles machen.
Ich beobachte mit Sorge die Transformation der Demokratie in eine Art postdemokratisches System der "Expertokratie".
Wenn man sich nur einmal anschaut, dass beispielsweise Griechenland, aber auch Italien von Personen regiert werden, die eigentlich nicht demokratisch legitimiert sind.
Das Einsetzen von Experten und dergleichen ist eine Entwicklung, die viel mehr Besorgnis erregen sollte.
Auch der so oft postulierte Begriff der "Alternativlosigkeit" untergräbt ganz klassisch demokratische Faktoren, wie Meinungspluralismus und verschiedene Sichtweisen von Problemen. Auch verschiedene Problemlösungsstrategien gehören zu einer Demokratie hinzu.
Das sind nur so meine Gedanken zur Demokratie, die sich meiner Meinung nach, nicht der allerbesten Gesundheit erfreut.
An eine große Verschwörung glaube ich auch nicht. Das würde ja eine enorme Zentralsteuerung vorraussetzen. Und noch nie ist etwas darüber heraus gekommen... okay. Noch nie konnte jemand das aufdecken... ausgerechnet diese Verschwörungstheoretiker sind aber diejenigen, die die Dinge ganz klar sehen.
Was es allerdings gibt sind mannigfaltige Interessen. Und diese lassen sich natürlich auch organisieren. Und auch in der großen Wirtschaft gibt es Interessen und massive Lobbyarbeit. Dort wird halt Politik auf sehr undemokratischem Wege betrieben. Ich würde mir generell ein sensibilisiertes Bewusstsein bei diesen Themen wünschen.
Aber vielen ist es ja einfach egal. Solange die Auswirkungen immer nur sehr schleichend spürbar sind, kann man halt alles machen.
Ich beobachte mit Sorge die Transformation der Demokratie in eine Art postdemokratisches System der "Expertokratie".
Wenn man sich nur einmal anschaut, dass beispielsweise Griechenland, aber auch Italien von Personen regiert werden, die eigentlich nicht demokratisch legitimiert sind.
Das Einsetzen von Experten und dergleichen ist eine Entwicklung, die viel mehr Besorgnis erregen sollte.
Auch der so oft postulierte Begriff der "Alternativlosigkeit" untergräbt ganz klassisch demokratische Faktoren, wie Meinungspluralismus und verschiedene Sichtweisen von Problemen. Auch verschiedene Problemlösungsstrategien gehören zu einer Demokratie hinzu.
Das sind nur so meine Gedanken zur Demokratie, die sich meiner Meinung nach, nicht der allerbesten Gesundheit erfreut.
So sehe ich das auch, es kommen Leute zusammen die gleiche Interessen Verfolgen: Macht und Geld, meiner Meinung nach kommt noch dazu das diese Menschen krankhaft süchtig nach diesen 2 Dinge sind.
Monti und der Griechische Kollege kommen beide vom Bankensektor, beide haben an Elite Unis studiert und bei einer US- Bank mitgearbeitet, ich glaube mich zu Erinnern das es dieGoldmann -Sachs war. Alles Zufall?
Spätestens seit 2008 müsste doch jeder gemerkt haben was für ein Wind weht, ich meine das es in Richtung FInanzdiktatur hinausläuft. Wer es nicht besser gewesen statt den Banken Geld zu geben direkt den Leuten zu geben die die Häuser Finanziert haben und die Zinslast ( da diese ja gestiegen sind ) nicht mehr tragen konnten. das wäre eine Demokratische Entscheidung gewesen. Die Allgemeinheit hilft anderen Leuten, aber so hat die Allgemeinheit nur denen geholfen die dieses Chaos verursacht haben.
Und bisher wurde auch nicht viel unternommen um sowas in Zukunft zu unterbinden. Warum wohl? Daran merkt man doch wer das sagen hat. Reden kann man viel als Politiker, aber es sind die Taten die Zählen.
Mein Bruder macht bei Goldmann-Sachs vllt sein Praktikum
Um den Thread nach den Streitereien und den Verschwörungen mal etwas aufzuheitern:
Linken-Attacke auf Martin Lindner "Dieser Macho ruft dazwischen und krault sich seine..."
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This post has been edited 2 times, last edit by "dk one" (May 25th 2012, 8:41pm)
Quoted
-"Frau Präsidentin, ich entschuldige mich dafür."
-"Für den Macho?"
-"Für die Eier."
Zitat von »L.N. Muhr«
nur weil man sich scheiße benimmt, hat man noch nicht automatisch recht.


Location: Köln/ursprünglich Hamburg
Occupation: Student - Politik/Wirtschaft/Geschichte und Latein auf Lehramt
Ja ich würd das auch nicht so an die große Glocke hängen.
Trotzdem sollte der Bundestag kein Ort des Proll-/Stammtisch-Slangs werden.
Man siehe nur die Sache mit Pofalla und Bosbach.
Im Parlament sollte eine vorbildliche Debattenkultur gepflegt werden.