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KorporalKollateralschaden

Emsiger Höhlenräumer

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121

Monday, March 19th 2012, 5:31pm

siehe gratis U-Bahn-fahren für alle.


Die Idee stammt ursprünglich aus NRW und hat eigentlich nichts mit "gratis" zu tun, sondern mit "Ticketlos". Das ist teils selbstverschuldetes Falschverstehen, teils auch, weil "kostenlos" besser klingt.
Dabei war die Grundidee die folgende: Jeder Bürger zahlt eine festen Betrag (mtl.) und kann dafür kostenlos den ÖVPN nutzen so oft, so viel und so lange er will. Das ist ein Konzept, was z.B. bei Studententickets so umgesetzt wird. Alle zahlen, aber nicht alle nutzen den ÖPNV in gleichem Maße. Für manche mag daher der Preis, den alle zahlen, viel zu hoch sein, für die allermeisten aber bringt er tatsächlich was.

Und so ähnlich wäre das auch mit dieser "Flaterate". Dadurch, dass alle zahlen müssen, wird es für den größeren Teil doch insgesamt billiger. Gerade, wenn die Bus- und Tramsysteme eigentlich vernünftig aufgebaut sind.

DAS ist die Grundidee. Nicht kostenloses Fahren.


Hört sich grundsätzlich nach dem an, was fürs Autofahren ebenfalls gilt: wird auch von der Allgemeinheit finanziert, denn die Kosten werden soweit ich weiss bei weitem nicht durch KFZ- und Mineralölsteuer gedeckt und daher subventionieren es doch alle Steuerzahler, egal ob vor allem oder ausschließlich Fußgänger, Radfahrer oder ÖPNVler.
Sag ich als Radfahrer ohne zu murren und find ich nich schlimm, aber sinnvoll und vermutlich auch gerecht wärs ja, den ÖPNV noch stärker zu subventionieren.

Germanreach1

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122

Monday, March 19th 2012, 5:38pm

Gegen Ticketlos fahren hätte ich auch nichts . Die Preise sind ja teilweise untragbar . Das ist ne echt gute Idee von den Piraten gewesen , genauso wie eigentlich auch die Drogenkunde die aber wenig nutzen wird , den die Jugend ist unbelehrbar .

Superman

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123

Monday, March 19th 2012, 6:30pm

Ich finde es erschreckend, wie aggressiv hier teilweise auf die Piratenkritiker eingeprügelt wird. Ich verstehe ja, dass für viele Jugendliche und junge Erwachsene, die sich bisher nicht für Politik interessierten, die Piraten durch ihre speziellen Themenfokus Identifikationsmöglichkeiten bieten. Aber die Tatsache, dass die Piraten eigentlich unpolitische Menschen für Politik begeistern bedeutet noch lange nicht, dass es nicht sehr viel gibt, was man an ihnen kritisieren kann. Ich kenne das Piratenprogramm und zu behaupten, die Piraten hätten zu allen wesentlichen politischen Themen einen Standpunkt ist schlichtweg absurd. Die Piraten wurden als Einthemenpartei gegründet und mussten, wegen ihres unerwarteten politischen Erfolges in kürzester Zeit ein Programm zusammenschustern. Diesen Zeitdruck merkt man dem Programm deutlich an. Jeder, der nicht nur das Programm der Piraten kennt, erkennt den Unterschied zwischen den Programmen der etablierten Parteien, die über Jahrzehnte gewachsen sind und auf tiefe Überzeugungen beruhen und dem Programm der Piraten, das bestenfalls eine Ansammlung netter aber populistischer Ideen ist. Man kann es den Piraten nicht hoch genug anrechnen, dass sie junge Menschen für Politik begeistern, aber die Piratenanhänger müssen auch verstehen, das ihre Partei aufgrund der Eindimensionalität von viele Menschen, die sich schon länger mit Politik auseinandersetzen, kritisch gesehen wird. Für mich persönlich, ist eine Partei, die so gravierend wenig zu Themen wie Wirtschafts- und Finanzpolitik zu sagen hat, unwählbar.
Victoria pax, non pactone parienda.

Rovin

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124

Monday, March 19th 2012, 6:51pm

Hier werden einfach Äpfel mit Birnen verglichen. Natürlich haben die Piraten noch nicht das Repertoire einer Partei wie zb der CDU. Aber sie haben gute Ansätze. Und junge Leute mit Visionen sind mir alle mal lieber als alte Männer die das Amt ausnützen und irgendwelche Waffendeals aushandeln.


dk one

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125

Monday, March 19th 2012, 6:59pm

Hier werden einfach Äpfel mit Birnen verglichen.
Nein, Parteien mit Parteien. ;)

Natürlich haben die Piraten noch nicht das Repertoire einer Partei wie zb der CDU. Aber sie haben gute Ansätze.
Dann sollen sich die Piraten doch bitte ERST ein Repertoire erarbeiten und sich DANACH zur Wahl stellen. Das ist man den eigenen Wählern und der Demokratie schuldig. Man kann nicht erst eine Partei mit einem lustigen Namen und nur einem Kernthema gründen, mit Hilfe der jungen und teilweise naiven Wähler ins Parlament kommen und sich dann erst Gedanken machen, was man eigentlich will.


Und junge Leute mit Visionen sind mir alle mal lieber als alte Männer die das Amt ausnützen und irgendwelche Waffendeals aushandeln.
Junge Leute mit Visionen gibt es viele bei den Jusos, der JU, den Julis etc. und das mit den Waffendeals ist populistischer Unsinn.
Victoria pax, non pactone parienda.

Nania

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126

Monday, March 19th 2012, 7:15pm

Ich muss persönlich sagen, dass ich auch an den Piraten einige negative Punkte sehe - das liegt ganz außer Frage.
Aber: Gerade in Foren wird eine Menge halbwissen postuliert (siehe: Gratis-ÖPNV, oder die Rolle der Frau), dass es wichtig ist, auf diese gravierenden Fehler aufmerksam zu machen.

Zudem finde ich es besser, eine Partei steht dazu, keine Ahnung - oder nur wenig Ahnung - von Wirtschaft zu haben, dafür allerdings viel Energie in die Entwicklung eines Bildungsprogramms zu stecken, sowie das Internet als Thema aufzugreifen, ohne davon auszugehen, dass alle Nutzer kriminelle Raubkopierer sind.
Auch die Grünen waren lange einen Partei, die auch wenige Themen beschränkt war. War es damals die Umwelt und die Basisdemokratie, sind es heute das Internet und die Transparenz.
Ich sage nicht, dass das Programm der Piraten in allen Punkten ausgereift ist.
Aber ich erwarte das auch gar nicht von dieser Partei. Dafür sind sie noch zu jung - und haben noch genug Zeit zum Wachsen. Wirtschafts- und Finanzpolitik haben andere Parteien im Programm - und kennen sich da im Zweifeslfalle auch besser aus ;)

Was vorgefertigte Meinungen angeht: Es ist durchaus etwas anders zu sagen, dass Piraten seien eine Ein-Themen-Partei oder zu sagen, dass ein Großteil der Mitglieder der CDU eine Vorratsdatenspeicherung befürwortet.
Ich halte ich nicht alle CDUler für stockkonservative Christen. Aber ein Großteil wird wohl eher konservativ und neuen Technologien (wie dem Internet) wenig aufgeschlossen gegenüber stehen.
Am dunklen Himmel leuchtet das Licht am hellsten.
(Andreas Tenzer)



Nania

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127

Monday, March 19th 2012, 7:24pm

Dann sollen sich die Piraten doch bitte ERST ein Repertoire erarbeiten und sich DANACH zur Wahl stellen.


Die Frage ist, ob eine Partei ein Programm braucht, was alle Wähler als "vollständig" betrachten. Keineswegs möchte ich dir in deine Wahlentscheidung rein reden, dass sollte jeder mit sich selbst ausmachen, aber wie ich schon schrieb, ist es wichtig, zu beachten, dass ein vollständiges Programm nicht unbedingt gut sein muss. Die Piraten haben sich mit einem Programm zur Wahl gestellt, welches sie sich überlegt haben, bei Themen, die sie für wichtig erachten. Und allem Anschein nach scheint es doch zu funktionieren: Die Piraten punkten in den Themen, in denen sie sich auskennen. Und dafür werden sie gewählt.

Wir brauchen momentan nicht noch eine Massenpartei XY (nennen wir sie MPX), die alle Fragen des politischen Spektrums beantworten kann, aber im Grunde keine anderen Themen anspricht, als die etablierten Parteien (an denen übrigens per se nichts schlechtes ist. Bitte etabliert hier nicht als Schimpfwort sehen). Wie ich an anderer Stelle schon schrieb, kann ich den Satz eines Piraten: "Wenn wir uns selbst überflüssig machen, haben wir unser Ziel erreich" nur gut heißen. Es geht darum, die eigenen Ideen erstmal auf den Themenfeldern zur Sprache zu bringen, auf denen man sich auskennt. Nicht sofort die Probleme zu lösen, die der Staat mit den Finanzen hat.

Meine Mutter entschloss sich bei der letzten Bundestagswahl ihre Stimme für den Direktkandidaten an einen Piraten zu geben. Weil sie fand, dass die Themen, die sich die Piraten auf die sprichwörtliche Flagge geschrieben haben, in der Politik zu wenig Beachtung finden.

Was ich sagen möchte: Für die einen mag das Programm der Piraten nicht vollständig sein. Für andere - die meisten Piratenwählern (von denen viele übrigens auch aus der akademischen Welt kommen und ich kenne einige, die sogar Politik studieren ^^ ) - ist hingegen die Vollständigkeit weniger das rationale Kriterium

Junge Leute mit Visionen gibt es viele bei den Jusos, der JU, den Julis etc. und das mit den Waffendeals ist populistischer Unsinn.


Leider sind die Jugendorganisationen häufig nicht viel Wert. Die JuSos agieren vollkommen anders, als die SPD - sind sogar in einigen Fragen ähnlich den Piraten eingestellt - haben habe keinerlei Mitspracherecht. Die JuLis spielen kaum noch eine Rolle, da es die Mutterpartei schon sehr, sehr schwer hat und die JU? Die beiden einzigen, von der JU, die ich außerhalb des Fernsehens kenne - nun ja, die sind ziemlich konservative Mitbürger, die in vielem nur ihrer Mutterpartei nacheifern. Aber das sind nur subjektive Beispiele, das geb ich zu.
Am dunklen Himmel leuchtet das Licht am hellsten.
(Andreas Tenzer)



dk one

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128

Monday, March 19th 2012, 7:24pm

Auch die Grünen waren lange einen Partei, die auch wenige Themen beschränkt war. War es damals die Umwelt und die Basisdemokratie, sind es heute das Internet und die Transparenz.
Ich kann nahezu allem zustimmen, was Du schreibst, aber der Vergleich Grüne/Piraten ist, auch wenn er schon oft genannt wurde, einfach grundlegend falsch. Die Grünen entstanden aus der Studentenbewegung und hatte keinesfalls nur das Thema Ökologie, sondern waren auch in Bereichen wie Innen-, Außen- und Verteidigungspolitik von Beginn an sehr engagiert.
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Rovin

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129

Monday, March 19th 2012, 7:31pm

Und die CDU und SPD hat alte naive Wähler;) Wo ist der Unterschied?

Das mit dem erst ein Repertoire zulegen ist überdies Schwachsinn. Keine der etablierten Parteien hätte dieses, wenn sie nicht schon so lange aktiv wären. Dieses kommt nämlich auch von den Kanälen, die man nur dann nutzen kann, wenn man eine aktive Partei ist. Und was sie wollen wissen sie doch.;)

Und dann verstehst du auch, was ich mit Äpfeln und Birnen meinte.
Lass es mich anders sagen: Es ist nicht verwunderlich, dass der 55 Jährige Meister einen größeren Erfahrungsschatz hat als der junge Geselle. Das muss aber nicht unbedingt an der mangelnden Leistungsbereitschaft des jungen liegen, sondern an dem Zeitvorteil des Alten. Genauso ist es hier auch.

Wenn eine junge Partei mit so viel Ambition, Leistungswillen und guten Ideen in die Politik drückt, dann sind die mMn alles andere als nicht wählbar. Und die anderen Jungen die du aufzählst wählen doch leider oft nur Wege die andere bereits ausgetrampelt haben.

Und das mit dem Waffendeal ist eben kein Unsinn. So hat Angie den Griechen, trotz den Wissens um deren marode Wirtschaft und gerade wegen des Wissens um deren Paranoia noch schön ein paar hundert Kampfjets verkauft;) Soviel dazu. Und das ist der Punkt der noch legal ist (moralisch allerdings verwerflich). Achja, das ganze damals mit dem Hinweis "Bei Problemen mit der Finanzierung könne man sich ja bestimmt irgendwie einig werden....";)


130

Monday, March 19th 2012, 7:42pm

...Hmm, dk, einige [weitere] Punkte halte ich persönlich für durchaus "diskussionswürdig" [...Bei allem "berechtigten" Vorbehalt ;) ]:

1. "... Programmen der etablierten Parteien, die über Jahrzehnte gewachsen sind
und auf _tiefe Überzeugungen_ beruhen ..."

- An wen man aber hierbei [evtl.] zuerst einmal gedacht hat... :huh: [...Im Gegensatz zu "nett" u. "populistisch"]

2. "...mit Hilfe der _jungen_ und teilweise _naiven_ Wähler ins Parlament kommen ..."

- Anderweitig irgendwie "austauschbar", oder... :huh: [!Schlussfolgerung?]

Nania

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131

Monday, March 19th 2012, 7:45pm

sondern waren auch in Bereichen wie Innen-, Außen- und Verteidigungspolitik von Beginn an sehr engagiert.


Genauso haben sich die Piraten allerding sein verbessertes und gerechtes Bildungssystem auf die Fahne geschrieben, setzten sich für ein verändertes Verwertungsrecht (was nicht nur Inhalte im Internet betrifft!) für eine Erneuerung des Universitätswesen und für das Bedingungslose Grundeinkommen ein, welches Harz IV und ALG überflüssig machen soll.

Viele Punkte, die damals entscheidend für die Grünen waren, werden heute bereits vollständig abgedeckt. Es geht um Themen, die die etablierten Parteien nur schlecht oder unzureichend erfüllen. Und die liegen heute vielleicht etwas anders.
Am dunklen Himmel leuchtet das Licht am hellsten.
(Andreas Tenzer)



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132

Monday, March 19th 2012, 7:51pm

@ Nania:
Selbstverständlich braucht eine Partei ein Programm, in dem die wirklich wesentlichen Themen eines Landes wie Wirtschafts-, Finanz-, Sozial- und Außenpolitik eine Rolle spielen. Natürlich ist nicht jedes vollständige Programm gut, was aber sicher nicht bedeutet, dass im Zweifelsfall unvollständige Programme besser sind, sie sind eben einfach UNVOLLSTÄNDIG. Die Piraten hatten erst einmal nur wenige (verzeih mir: gesellschaftlich relativ irrelevante) Anliegen, für die sie unter jungen, unpolitischen Leuten viele Stimmen geerntet haben.

Wir brauchen sicher nicht noch eine Partei, sonst haben wir bald italienische Verhältnisse. In den beiden Volksparteien und den beiden etablierten "kleinen" Parteien kann sich jeder politisch interessierte Mensch wiederfinden. Leute, die sagen, sie können mit keiner der etablierten Parteien etwas anfangen, sind fast ausnahmslos Leute, die sich nicht die Mühe machen sich ernsthaft mit deren Politik zu beschäftigen. Mit einem Thema wie Internet gewinnt man vielleicht Sympathien, verbessert aber nicht das Leben eines einzigen Menschen und das ist die Aufgabe der Politik.

Bei allem Respekt vor Deiner Mutter und Deinem Freundeskreis, aber ich kenne keinen einzigen wirklich politisch interessierten und engagierten Menschen der die Piraten wählt und das politische Spektrum in meinem Bekanntenkreis reicht von Erzkonservativ bis zu Sozialisten.

Zu den Jungen: Ich weis nicht, wie tief dein Einblick bei diesem Thema tatsächlich ist. Ich bin seit vielen Jahren SPD Mitglied, konnte mit den Jusos noch nie etwas anfangen, weiß aber, dass sie sehr viel Einfluss auf die gesamte Partei haben. Ich würde mir wünschen, es wäre weniger. Die Julis sind Herz und Seele der FDP, das sieht man vor allem daran, das die FDP teilweise ihre Führungsriege direkt dort rekrutiert. Und auch bei der JU ist mir schon mehrfach aufgefallen, dass sie ihrer Mutterpartei gerne auf die Füße treten, du erinnerst doch sicher an die "künstliche Hüftgelenk"-Debatte.

Und die CDU und SPD hat alte naive Wähler;) Wo ist der Unterschied?
Bei den Piraten ist es die Mehrheit. ;)

2. "...mit Hilfe der _jungen_ und teilweise _naiven_ Wähler ins Parlament kommen ..."

- Anderweitig irgendwie "austauschbar", oder... :huh: [!Schlussfolgerung?]
Jung und naiv meint hier im Prinzip unpolitisch!
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dk one

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133

Monday, March 19th 2012, 7:58pm

Genauso haben sich die Piraten allerding sein verbessertes und gerechtes Bildungssystem auf die Fahne geschrieben ... für eine Erneuerung des Universitätswesen ...
Die Ansätze der Piraten zu diesen Themen halte ich für unbrauchbar.

setzten sich für ein verändertes Verwertungsrecht (was nicht nur Inhalte im Internet betrifft!)
Nettes Randthema, aber relativ irrelevant für die Lebensqualität der Menschen!


Bedingungslose Grundeinkommen ein, welches Harz IV und ALG überflüssig machen soll.
Bedingungslose Grundeinkommen ist ein interessantes Konzept, stammt aber nicht von den Piraten.
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Rovin

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Monday, March 19th 2012, 8:07pm

Wessen Mutter meinst du den jetzt?

Und woher willst du wissen dass sich jeder Mensch dort wieder findet? Weil du das so siehst? Pardon, aber diese Aussagen sind einfach schwach.

Naja, aber mit der Aussage dass du langjähriges SPD Mitglied bist hast du ja eh schon alles gesagt;)

Und dass es bei den Piraten die Mehrheit ist weist du....woher?


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Monday, March 19th 2012, 8:20pm

Und woher willst du wissen dass sich jeder Mensch dort wieder findet? Weil du das so siehst? Pardon, aber diese Aussagen sind einfach schwach.
Weil ich bisher jeden Menschen, der anderer Meinung war überzeugen konnte. Man muss schon sehr exotische (extreme) politische Positionen vertreten, um sich bei keiner der 4 etablierten Parteien wiederzufinden.

Naja, aber mit der Aussage dass du langjähriges SPD Mitglied bist hast du ja eh schon alles gesagt;)
Ich war schon immer und bin noch immer ein politischer Mensch. Für mich ist es selbstverständlich, mich parteipolitisch zu engagieren. ;)

Und dass es bei den Piraten die Mehrheit ist weist du....woher?
Das sehe ich an den Piraten(-sympathisanten), die ich kenne.
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Rovin

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Monday, March 19th 2012, 8:23pm

Naja, das könnte jetzt aber auch nur einfach an deinem Umfeld liegen;)
Ja, ist ja schön und gut, aber wenn du dich für eine bestimmte einsetzt kann ich dich bei der Bewertung einer anderen nicht ernst nehmen, sorry;)
Und last but not least, wieder der Punkt mit dem Umfeld. Und wenns danach ginge könnte ich gar keine Partei ernst nehmen;) Ist also ein schwacher Punkt:)


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Monday, March 19th 2012, 8:28pm

Ich bin gerade mal deine Beiträge der letzten Seiten durchgegangen und dabei ist mir eines aufgefallen. Du hältst sehr viel von den Piraten und kritisierst jeden Andersdenkenden aufs schärfste (teilweise beleidigend), hast aber bisher nicht ein einziges politisch-inhaltliches Argument vorgebracht. Lies doch erstmal das Programm der Piraten und komm dann zurück und erklär uns was Du daran gut findest. ;)
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Rovin

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Monday, March 19th 2012, 8:34pm

Scheinbar hast ned wirklich alles gelesen;) Kann ich aber verstehen, ist ja nicht so wenig;)


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Monday, March 19th 2012, 8:38pm

Owned! 8)

Spaß beiseite, versuch es doch wirklich mal. Wenn du tatsächlich weißt was in dem Programm steht, kannst du 1. viel besser argumentieren und kommst 2. nicht in die Situation, ein Partei zu verteidigen, deren Überzeugungen Du vielleicht gar nicht teilst.
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Rovin

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Monday, March 19th 2012, 8:43pm

Du hasts wirklich nicht gelesen oder?:D