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, dann kotze ich.
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Original von Kane
1. Die Truppe:
- Schielke, die m.E. nicht in die Bersekwelt hineipaßt. Ihre helle, süße Magie, ihr gerede von luft und liebe und freundlichen Naturgeistern - irgendwie habe ich mich in ein magic girl manga hineinversetzt gefüllt. Die Hälfte des Mangas nur Lichteffekte durch ihre gute, naturverbundene Magie - kitsch pur. Alle sind lieb und freundlich, man soll die Naturgeister ehren und der Priester ändert seine Meinung auch insoweit, daß er die Anbetung erlaubt.
Wenn sie noch sagt, daß sie für Liebe und Gerechtigkeit kämpft und die Macht des Mondes ruft, dann kotze ich.
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Original von Kane
- Isidro: Der kleine ist ein nerviges Anhängsel. Puck allein ist okay, aber mit Isidro zusammen weicht die Berserkstimmung immer mehr, das alles wird immer slapstickhafter und alberner und der Grundstimmung nicht mehr gerecht. Man hat da einen Kampf und dazwischen immer die blöden Einlagen der beiden.
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Original von Kane
- Serpico mit seinem schwuchtligen Luftgeisterschwert ist da auch nicht das wahre. Berserk lebt von einem guten, anstrengenden schwertkampf, nicht von einem Jüngling der mit seinem zauberschwert rumwedelt.
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Original von Kane
2. Guts selbst agiert irgendwie out of charakter: 24 Bände lang ist er unfreundlich, mürrisch, in diesem band ist er auf einmal nett, freundlich und zugänglich. Das ist dasselbe als würde Batman sich laut über irgend etwas amüsieren ("bitte lächeln" war eine außnahme), es passt einfach nicht zu dem chara.
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Original von Kane
Und sein kampf war recht kurz und auch nicht überragend, weil dazwischen immer Isidro eingeblendet wurde oder Serpico.

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Original von Kane
Für mich läuft es eigentlich auf eine Begegnung und Auseinadersetzung zwischen Guts und Griffith hin. Deren Beziehung, frühere Freundschaft, jetzt Feindschaft definiert m.E. die Serie. Alles andere ist nur begleitwerk zu dem Kernthema - dem Hass und dem Kampf zwischen dem strahlenden, aber bösen Griffith und den düsteren, nicht so bösen Guts.

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