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2,581

Monday, September 4th 2006, 10:49pm

Quoted

Original von epimetheus

Quoted

Original von L.N. Muhr
als ob es nur triviale SF (bzw. "sci-fi", furchtbare abkürzung, aber mit c) gäbe ...


warum stehen da " " .. ;)


weil ich diese abkürzung nach wie vor grausig finde. und sie deshalb höchstens zitiere, aber nie selbst verwende. oder warum hast du "trivial" in anführungsstriche gesetzt? ;)


“I am just a human being… I’m not a guru or a leader or a demigod of any kind.” – Grant Morrison

crow

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2,582

Monday, September 4th 2006, 10:50pm

I Am Legend: Richard Matheson ..

Eine geniale Verbindung aus Sci-Fi und Horror und diese ist wirklich, wortwörtlich Genial.
Die Atmosphäre die hier aufgebaut wird, ist erdrückend und die Ereignisse werden auf eine
spannende, interessante und intelligente Art und Weise erklärt.

Lest es, bevor der Film in 1, 2 Jahren kommt ..

2,583

Monday, September 4th 2006, 10:55pm

Quoted

Original von crow
I Am Legend: Richard Matheson ..

Eine geniale Verbindung aus Sci-Fi und Horror und diese ist wirklich, wortwörtlich Genial.
Die Atmosphäre die hier aufgebaut wird, ist erdrückend und die Ereignisse werden auf eine
spannende, interessante und intelligente Art und Weise erklärt.

Lest es, bevor der Film in 1, 2 Jahren kommt ..


das ding wurde schon vor jahrzehnten mehrfach verfilmt:

http://en.wikipedia.org/wiki/I_Am_Legend#Film_adaptations

ansonsten: toller SF-roman.


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Collector

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Monday, September 4th 2006, 11:07pm

@L.N. Mich würde deine Meinung zu "Die dunkle Schwinge" von Walter H. Hunt interessieren, sofern du das gelesen hast (falls nein, wie kommts? ;) )

"Wenn die Gewinne als Dividenden verteilt werden und die Verluste vom Steuerzahler getragen werden, das nennt man freie Marktwirtschaft"
Volker Pispers



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Monday, September 4th 2006, 11:13pm

Quoted

Original von L.N. Muhr

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Original von epimetheus

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Original von L.N. Muhr
als ob es nur triviale SF (bzw. "sci-fi", furchtbare abkürzung, aber mit c) gäbe ...


warum stehen da " " .. ;)


weil ich diese abkürzung nach wie vor grausig finde. und sie deshalb höchstens zitiere, aber nie selbst verwende. oder warum hast du "trivial" in anführungsstriche gesetzt? ;)


brr fuck hätte das zitat doch nicht so kürzen sollen.. war auf "trivial" bezogen..

2,586

Monday, September 4th 2006, 11:22pm

Quoted

Original von Collector
@L.N. Mich würde deine Meinung zu "Die dunkle Schwinge" von Walter H. Hunt interessieren, sofern du das gelesen hast (falls nein, wie kommts? ;) )


military-sf?

danke, aber nein danke.


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Collector

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Monday, September 4th 2006, 11:29pm

Okay, dann deckt sich mein erster Eindruck mit deinem *g* Naja jetzt hab ichs halt, mal sehen vielleicht werde ich angenehm überrascht.

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Monday, September 4th 2006, 11:37pm

Quoted

Original von Collector
Okay, dann deckt sich mein erster Eindruck mit deinem *g* Naja jetzt hab ichs halt, mal sehen vielleicht werde ich angenehm überrascht.


also ich fand die reviews beim schnellen suchen eben ... naja, nicht wirklich überzeugend.

keine ahnung, für meine trivialen gelüste habe ich perry. und der deckt das vollkommen ab, sogar mehr als. (ist wie mit jack und mir: jack stillt meinen hunger nach männern zur genüge. sogar mehr als das. jack ist mein kleiner sex-perry. :cool: :D )


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crow

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Monday, September 4th 2006, 11:49pm

Schon klar, das Buch wurde bereits verfilmt, sollte nochmals mit Schwarzenegger verfilmt werden und jetzt ist Will Smith dran. Unter der Regie von Francis Lawrence der zuletzt Constantine gemacht hat..

This post has been edited 1 times, last edit by "crow" (Sep 5th 2006, 6:47am)


Stansfield

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Tuesday, September 5th 2006, 1:02am

Quoted

Original von crow
Schon klar, der Film wurde bereits verfilmt, sollte nochmals mit Schwarzenegger verfilmt werden und jetzt ist Will Smith dran. Unter der Regie von Francis Lawrence der zuletzt Constantine gemacht hat..


Wußte ich garnicht.
Dürfte Charlton Heston ganz schön stinken, wenn das mit Will Smith Neuverfilmt wird. Schließlich hat sich der Mann in -Bowling For Columbine- als eindeutiger Rassist geoutet, der alte NRA-Fundamentalist!

CH: "From my cold dead Hand!"
Sagt er sich beim onanieren sicher auch immer! :D
"My fellow bad guys. I, Lex Luthor, your leader, will speak now about my...Lex Luthor's plan. My...villainous, villainous plan. Question the plan at your peril! Ahem...any questions?"

2,591

Tuesday, September 5th 2006, 1:14am

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Original von Stansfield

Wußte ich garnicht.
Dürfte Charlton Heston ganz schön stinken, wenn das mit Will Smith Neuverfilmt wird. Schließlich hat sich der Mann in -Bowling For Columbine- als eindeutiger Rassist geoutet, der alte NRA-Fundamentalist!

CH: "From my cold dead Hand!"
Sagt er sich beim onanieren sicher auch immer! :D


für heston war das nur eine rolle von vielen - und nicht mal seine wichtigste.

jedenfalls bleibt die linie schlechter verfilmungen dieses romans scheinbar ungebrochen. auch 'ne leistung ...

@crow: der film wurde verfilmt? aha. ;)


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Stansfield

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Tuesday, September 5th 2006, 1:29am

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Original von L.N. Muhr
für heston war das nur eine rolle von vielen - und nicht mal seine wichtigste.

jedenfalls bleibt die linie schlechter verfilmungen dieses romans scheinbar ungebrochen. auch 'ne leistung ...

@crow: der film wurde verfilmt? aha. ;)


Sicher, wie bei den meisten Schauspielern.
Bei Bowling For Columbine spielte er allerdings sich selbst, wenn auch ungewollt, allerdings seine wichtigste Rolle.
Interessant zu sehen, wie sich eine einstige Filmikone selbst zu Grabe trägt. Dabei fand ich den Omega-Mann nichtmal schlecht, wobei ich den Roman nie gelesen habe.

Verfilmte Filme?
Sagen wir einfach Remake... ;) :D
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crow

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2,593

Tuesday, September 5th 2006, 6:54am

Omega Mann hat leider wenig mit dem Buch zu tun ..

Und spätestens seit Ali ist Will Smith ein ernstzunehmender Schauspieler .. wenn sie sich ans Buch halten, kanns was werden..

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2,594

Tuesday, September 5th 2006, 8:12am

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Original von Stansfield
Schließlich hat sich der Mann in -Bowling For Columbine- als eindeutiger Rassist geoutet, der alte NRA-Fundamentalist!


Findest du?

1. Heston hat sich in Bowling als Amerikaner geoutet! Er ist reaktionär und Waffennarr, aber bestimmt kein Rassist.

2. Diese Szene mit Heston in Bowling war sehr peinlich und hat den Film und seinen Regisseur für mich für alle Zeiten diskreditiert! Das ist manipulative und populistische Meinungsbildung gewesen, wiederspricht allem, was ich unter einem guten Interview verstehe und wurde dann noch ohne, dass Heston was dagegen tun konnte, in einen ungehörigen Zusammenhang gesetzt, der nur noch peinlich war. Als der Regisseur das Bild des toten Mädchens mit pseudo-betroffenen Gesicht an Hestons Haus zurücklässt, bin ich vor Wut fast aufgesprungen. Will der mich verarschen? Für wie blöd hält er mich, dass er mich mit so billiger Tränendrüse zu manipulieren versucht? Heston mag ein Waffennarr sein und einer der reaktionärsten Amerikaner, aber wenn man ihn so unbeholfen falsch darstellt und ihm das Wort im Mund herum dreht, hat man mich als Zuschauer verloren. Dass Heston einfach weggeht, hat meinen vollen Respekt. Würde ich auch tun, wenn sich jemand unter falschen Vorspiegelungen bei mir einlädt, um mich fertig zu machen. Hestons Reaktion war die einzig Richtige.
Wir müssen unser Dasein so weit,als es irgend geht, annehmen; alles, auch das Unerhörte, muß darin möglich sein. Das ist im Grunde der einzige Mut, den man von uns verlangt: mutig zu sein zu dem Seltsamsten, Wunderlichsten und Unaufklärbarsten, das uns begegnen kann. (Rilke)

This post has been edited 1 times, last edit by "Exilphilosoph" (Sep 5th 2006, 8:13am)


Koenig Kups

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Tuesday, September 5th 2006, 9:30am

Michael Moore ist für mich mittlerweile ein sehr berechnend agierender Populist und Opportunist, der durch seine Anfangswerke (die möglicherweise noch eine andere Intention verfolgten) zufällig auf eine Goldgrube stieß, die er seither gewissenlos ausbeutet. Die allgemeine Leichtgläubigkeit und Manipulierbarkeit des Volkes macht er sich dabei ebenso zu Nutze wie die Leute, die er anprangert. Widerlicher Typ.

"If I ran my business by what the message boards and the Internet wanted, I would have been out of the business."
--- Joe Quesada

"If everything else fails, it's still worth a try."
--- Steve Kups


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2,596

Tuesday, September 5th 2006, 9:38am

Kann ich nur unterstreichen. Idealisten werden sehr schnell zu Populisten, wobei man sich dann fragen muss, ob sie je Idealisten waren.

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Tuesday, September 5th 2006, 10:02am

Ich habe gestern nochmal angefangen: "Unter dem Tagmond" von Keri Hulme. Neuseeländische Künstlerin, in altem Leuchtturm wohnend und Atelier habend, lernt Mann mit "schwachsinnigem" Kind kennen und lieben und erfährt, dass er -meist im Suff- seinen Sohn misshandelt. Faszinierendes Liebesdrama vor allem deshalb, weil es sich nicht mit gängigen Moralklischees abgibt, sondern einen fast esoterisch anmutenden Heilungsweg für alle drei Personen nachzeichnet. Es gibt tatsächlich, man kann es lange nicht glauben, ein "Happy End" für alle Beteiligten. Sehr erfrischend. Sehr überzeugend. Stilistisch eigenwillig. Und oft tut es weh, weiterzulesen. Aber es bringt einen definitiv nach ganz vorne, wenn man sich bislang nicht von herkömmlichen Gut/Schlecht-Schemata loseisen konnte.
Wir müssen unser Dasein so weit,als es irgend geht, annehmen; alles, auch das Unerhörte, muß darin möglich sein. Das ist im Grunde der einzige Mut, den man von uns verlangt: mutig zu sein zu dem Seltsamsten, Wunderlichsten und Unaufklärbarsten, das uns begegnen kann. (Rilke)

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Tuesday, September 5th 2006, 10:13am

Quoted

Original von L.N. Muhr

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Original von Collector
Okay, dann deckt sich mein erster Eindruck mit deinem *g* Naja jetzt hab ichs halt, mal sehen vielleicht werde ich angenehm überrascht.


also ich fand die reviews beim schnellen suchen eben ... naja, nicht wirklich überzeugend.



Habs mehr oder weniger blind gekauft weils mir als Abenteuer Sci-Fi (So stehts ja auch auf dem Backcover empfohlen wurde. Fands dann aber schon nach 20 Seiten arg "militaristisch". Aber wie gesagt mal sehen, als Einschlaflektüre wirds okay sein (zumal ich ja keinen Perry mehr lese).



Michael Moore, ich find den Mann immer noch unterhaltsam, vor allem wenn er mit den richtigen Leuten aufeinandertrift. Manche Menschen haben einander verdient :D

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2,599

Tuesday, September 5th 2006, 10:41am

Quoted

Original von Koenig Kups
Michael Moore ist für mich mittlerweile ein sehr berechnend agierender Populist und Opportunist, der durch seine Anfangswerke (die möglicherweise noch eine andere Intention verfolgten) zufällig auf eine Goldgrube stieß, die er seither gewissenlos ausbeutet. Die allgemeine Leichtgläubigkeit und Manipulierbarkeit des Volkes macht er sich dabei ebenso zu Nutze wie die Leute, die er anprangert. Widerlicher Typ.


aber sowas von.

wobei das einen vorteil hat: er ist der gratmesser, mit dem man den blindwütigen antiamerikanisten vom bedachten amerikakritiker trennen kann. grundsätzlich ist/ war moore als journalist und kritiker ja auf einem guten weg. seine frühen filme, die sich wirklich schön mit den sozialen realitäten der usa beschäftigen, belegen das.


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Stansfield

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Tuesday, September 5th 2006, 11:39am

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Original von Exphilosoph

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Original von Stansfield
Schließlich hat sich der Mann in -Bowling For Columbine- als eindeutiger Rassist geoutet, der alte NRA-Fundamentalist!


Findest du?


Vielleicht sollte ich "eindeutiger" durch "möglicher" ersetzen, schließlich kenn ich den Mann nicht persönlich.

Ausagen wie: "Das Problem der Gewalt in Amerika liegt in der gemischten Ehtnizität (?)" oder das er nur das Recht ausübe das die "big wise, old, white Guys" festlegten, lassen solche Schlüße allerdings durchaus zu.
So manipulativ Moore auch sein mag (und diese Kritik hat durchaus seine berechtigung), solche Aussagen hat Heston niemand in den Mund gelegt. Das er sich auf die Frage, ob es einen geschichtlichen Hintergrund hat das in Amerika soviel Gewalt herrscht, zu solch Aussagen hinreissen lässt, scheint mir allerdings auch nicht sonderlich manipulativ.

Das Moore seinen Idealismus schon längst anderen Dingen untergeordnet hat, und zu einer Art "Sensationsreporter" verkommen ist, ist klar. Die Aktion mit dem Bild des Mädchens z.B., die du genannt hast, fand ich auch mehr als peinlich und unnötig. So wiederlich er auch sein mag, es macht die Menschen die er unter beschuss nimmt nicht besser.
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