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Original von havok
nach 3jähriger pause lese ich momentan von michel houellebecq "elementarteilchen" weiter,
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Original von Corran Horn
und Bücher über verbotene Archeologie
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Original von Romaine
Ich sehe hier überall Illuminati. Muß ich mir dann wohl auch zulegen.
Location: Hanau, Deutschland
Occupation: Student der Technischen Chemie (also alles, was "Bumm!" machen kann)

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Original von Luschen-Legionär
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Original von Romaine
Ich sehe hier überall Illuminati. Muß ich mir dann wohl auch zulegen.
Haben mir damals sehr gut gefallen (als ich Mitte 20 war). Heute gehen Sie nicht mehr ganz so an mich, aber ich denke schon, dass man die gelesen haben soll, wenn man an phantastischer Literatur interessiert ist.
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Original von Bueno Excellente
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Original von Luschen-Legionär
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Original von Romaine
Ich sehe hier überall Illuminati. Muß ich mir dann wohl auch zulegen.
Haben mir damals sehr gut gefallen (als ich Mitte 20 war). Heute gehen Sie nicht mehr ganz so an mich, aber ich denke schon, dass man die gelesen haben soll, wenn man an phantastischer Literatur interessiert ist.
Wenn hier Illuminatus von Robert Shea gemeint wird, dann kann ich absolut zustimmen. Manchmal etwas wirr, aber im ganzen ein tolles Werk.

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Aus der Amazon.de-Redaktion
Dieses Buch ist ein unterhaltsames, weil inkompetentes Buch. Es jongliert mit voreiligen Schlüssen und wittert in jedem, vom Autor nicht durchschauten wissenschaftlichen Zusammenhang Betrug und Intrige. Dabei fordert Luc Bürgin von der Wissenschaft, was er selbst nicht halten kann: die Auseinandersetzung mit präzisen Fakten.
So wird im Kapitel "'Azzo': der letzte Neandertaler?" auf gerade einmal zwei Seiten ein aberwitziger Bezug hergestellt zwischen einem 1931 in Marokko fotografierten "wilden Idioten, der in einer Höhle lebte und sich ausschließlich von rohem Fleisch ernährte" und den vor rund 40.000 Jahren ausgestorbenen Neandertalern. Daß sich auf der Basis der beiden Fotografien -- mit gegebener medizinischer Vorsicht -- ein akromegalisches Krankheitsbild, also eine hormonal bedingte Form des Riesenwuchses, diagnostizieren ließe, bleibt Bürgin verborgen. Ein Basler Paläontologe, der bei der Datierung eines von ihm gefundenen Urmenschen das Ziel um viele Millionen Jahre verfehlte und somit von den Kollegen nur Ablehnung erfuhr, wurde schließlich "rehabilitiert", denn letztendlich dürfte der Forscher sich "lediglich bei der Datierung [...] verschätzt haben".
Diese Reihe ließe sich beliebig fortführen, es kommt sogar noch besser, seien es Dinosaurier-Motive auf einer zweitausend Jahre alten peruanischen Vase oder Darstellungen antiker Glühbirnen aus dem vorchristlichen Dendera (Oberägypten). Wenn Bürgin in dem Zusammenhang klagt, daß es vielen Wissenschaftlern an Offenheit und Phantasie fehle, reichen diese Alternativen allerdings nicht aus.
Dieses Buch hat mit Wissenschaft wenig, wenn nicht gar nichts zu tun. Das alltägliche Geschäft der Archäologen besteht, wie das der meisten Wissenschaftler, aus wenig spektakulärer Routinearbeit. Und gerade dadurch haben ihre Ergebnisse zu unglaublichen Fortschritten geführt -- und mindestens genauso viele neue Fragen aufgeworfen. Der Lesegenuß und die Kurzweil liegen hier also in der respektablen Phantasie, mit der Bürgin diese Fragen zu beantworten versucht und Geschichten von 500.000 Jahre alten Zündkerzen und präkolumbianischen Dampfmaschinen erzählt. --J. Schüring
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Rezensentin/Rezensent: Thorsten Wiedau (Mehr über mich) aus Hamburg, Deutschland
Wenige Autoren können mit Vorschußlorbeeren heutzutage rechnen, Luc Bürgin zählt zu ihnen, dies hat er sich über Jahre seiner schriftstellerischen Tätigkeit auch verdientermaßen aufgebaut. Das vorliegende Werk behandelt archäologische Rätsel und Funde, welche heutzutage immer noch gerne unter den berühmten Teppich gekehrt werden bzw. deren Publikation man gerne verhindern würde.
Ich habe an einem warmen Augusttag das Buch in einem Stück durchgelesen, verloren war diese Zeit bestimmt nicht! Vieles war mir zwar durch meine eigene Arbeit bekannt, doch hat in einigen interessanten Fällen Luc Bürgin Informationen ans Tageslicht gebracht, die selbst ich nicht kannte.
Kurz und knapp, doch nicht ohne die genügende Übersicht vermittelt Luc Bürgin in vielen Kurzartikeln ein gutes Bild der „Verbotenen Archäologie". Von Burrows Cave mit interessanten Detailkenntnissen (auch der persönlichen Ebenen) über Ecuador und deren dortige geheime Metallbibliotheken, denen Erich von Däniken einiges Kopfzerbrechen damals bereitet hatten. Luc weist nach, Erich war tatsächlich in den geheimen Metallbibliotheken und unterirdischen Cavernen. Wahrscheinlich hatte Erich von Däniken nur zu Schutz seiner und der anderer Personen nachträglich behauptet, es sei alles Schwindel...
Die Michigan Tafeln stellen in Verbindung mit den Mormonen ein weiteres Rätsel dar, welches Luc Bürgin gut und ausführlich beleuchtet. Entdeckungen, geheimnisvolle Kreaturen, mysteriöse Stätten und bizarre Funde machen dieses Buch zu einem gefragten Exemplar, für denjenigen der sich schon immer für die „Verbotene Archäologie" interessiert hat. Einen Kauf des Werkes kann ich nur befürworten, da selten der Kaufpreis so gut angelegt war.

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Die Geschichte muß neu geschrieben werden!, 3. Juni 2001
Rezensentin/Rezensent: marco0104@gmx.de (Mehr über mich) aus Rietberg,Deutschland
Sehr empfehlens wert-als ich das Buch bekam hatte es mich von der ersten Sekunde an gefesselt.Wenn man erst einmal angefengen hat zu lesen,läßt es einen nicht mehr los.Gut es ist Ansichtssache aber das Buch öffnet ein Kapitel der Zeitgeschichte das im verborgenen liegt.Viele die sich dafür interessieren werden von dem Buch begeistert sein.Einige Sachen aus dem Buch sind von Zweiflern sicher wiederleg bar aber andere geben zum nachdenken auf.Das macht das buch so spannend.Lest selber und bildet euch eine eigene Meinung.

This post has been edited 1 times, last edit by "Luschen-Legionär" (Nov 29th 2004, 1:11pm)
, Die Nasa ist ja mächtig interessiert an den verborgenen Anlagen. 
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Original von Corran Horn
und ich finde es so einfach mal eine lustigte Lektüre sein , wo man ja nicht alles glauben muss. Aber sich doch gedanken machen..
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Aber es doch auch so, das das alles nur geschied, weil die Wissenschaftler nicht alles Zeigen, verraten und so, wie das bei dem Tunntel in der Pyramide, Erforschung life!, das war doch schon passiert als es auf Sendung ging, und dann ist doch klar das Spekuliert wird, da war doch noch etwas anders und so. Die haben da bestimmt irgend welche Schrift rollen gefunden..
