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JackOLantern

Atombetriebene Redaktionslaterne

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3,581

Tuesday, July 3rd 2007, 7:27am

Mary Gentle - Der Blaue Löwe (Die Legende von Ash 1/4)

Man muss sich dran gewöhnen, doch das Spiel mit der fiktiven Vergangenheit Europas/Kleinafrikas hat was. Die Beschreibung des Soldatenlebens ist ebenfalls angenehm detailiert. Aber es wird für meinen Geschmack zu viel gef****. Und das muss man so explizit schreiben, denn Gentle tut es auch. Da wird das 9-jährige Söldnermädel zu Beginn alle 20 Seiten von irgend einem alten Söldner in den Allerwertesten gef**** (O-Ton!), während dieser sich darüber beklagt, dass sie es nur so lange tut, bis er einen schönen, engen Knaben findet. Na ja. Ob das sein muss, weiss ich nicht - ansonsten macht das Buch eigentlich einen sehr guten Eindruck bisher, auch wenn man die Story zwischen Kaiser Friedrich, Karthago, Mailand und Golems wohl mögen muss, genauso wie die Sache mit dem fiktiven eMail-Gespräch zwischen Autor und Herausgeber zwischen den einzelnen Abschnitten. Denke aber, die nächsten drei Teile sind Pflichtlektüre, ist nämlich trotz etwas ruppigem oder sogar obszönen Inhalt und eher einfacherer Anwendung der Stilmittel doch schlicht und ergreifend mal was anderes vom Setting her.

3,582

Wednesday, July 4th 2007, 3:13pm

Dann wollen wir mal die Urlaubslektüre "abarbeiten" ;):

Quoted

Original von Randy Fisk
Sergej Lukianenko (& Wladimir Wassiljew) "Wächter des Tages"
Es lohnt sich also auf jeden Fall nach dem schwächeren Auftakt durchzuhalten und weiterzulesen, die zweite Episode ist schon deutlich besser, die dritte dann richtig genial, am Ende fügen sich dann alle 3 Einzelgeschichten inhaltlich sehr schön zusammen, wenn auch noch vieles offenbleibt. Wegen des mühsamen Anfangs finde ich den Roman insgesamt auch etwas schwächer als "Wächter der Nacht", ab dem mittleren Drittel aber ist er auch wieder sehr unterhaltsam und dann insgesamt unterm Strich doch eine gelungene Fortsetzung.


Zu diesem Werk hat Randy alles wesentliche gesagt.

Sergej Lukianenko: Wächter des Zwielichts

Der dritte Band bringt eine deutliche Steigerung und ist wieder mehr aus einem Guss. Anton steht wieder eingeutiger im Mittelpunkt der Handlung. Schön sind auch die gelegentlichen Einblicke in russisches Alltagsleben und -denken. Sehr gute Unterhaltung.

Ken Follett: Eisfieber

Für mich ist Follett ein Klassiker der Sommer-Strand-Literatur. Da kann man wenig falsch machen und wird solide Unterhalten. So auch mit diesem Buch. Das war OK.

Jon Fasman: Die Bibliothek des Alchemisten

Von Fasmans Opus konnte man das hingegen nicht behaupten. Der Autor scheitert mMn grandios mit dem Versuch, ein Buch mit mehreren Handlungssträngen auf verschiedenen Zeit- und Erzählebenen zusammenzuzimmern. Die verschiedenen Stränge finden irgendwie nie richtig zu einander und vieles versinkt in Logiklöchern. Das war schade, weil durchaus gute Ideen und zT. auch erzählerisches Talent in einzelnen Episoden vorhanden war.

Truman Capote: Frühstück bei Tiffany

Von dem Büchlein war ich hingegen sehr angenehm überrascht. Ich wußte gar nicht, dass die Geschichte von Capote stammte und hatte das Buch nach der Entdeckung mal so als Notnagel mit in den Koffer gepackt. Beim Lesen war ich dann äußerst erfreut. Eine sehr angenehme, charmante und sehr gut zu lesende Erzählung, die mir sehr viel Freude gemacht hat.

This post has been edited 1 times, last edit by "thepigeon" (Jul 4th 2007, 3:15pm)


3,583

Wednesday, July 4th 2007, 11:55pm

@thepigeon

Du warst ja sehr fleißig im Urlaub :ok: ;).

Frühstück bei Tiffany habe ich mir kürzlich gekauft und freue mich auch schon, es zu lesen. Den Film mit Audrey Hepburn ist einfach ein Klassiker, den man sich immer wieder ansehen kann. Ich sage nur "Moonriver" :).


Manche haben im Leben einen großen Traum und versäumen diesen Traum. Andere haben im Leben nicht einen Traum und versäumen auch ihn.
Fernando Pessoa

3,584

Thursday, July 5th 2007, 12:37am

Quoted

Original von JackOLantern
Mary Gentle - Der Blaue Löwe (Die Legende von Ash 1/4)

Man muss sich dran gewöhnen, doch das Spiel mit der fiktiven Vergangenheit Europas/Kleinafrikas hat was. Die Beschreibung des Soldatenlebens ist ebenfalls angenehm detailiert. Aber es wird für meinen Geschmack zu viel gef****. Und das muss man so explizit schreiben, denn Gentle tut es auch. Da wird das 9-jährige Söldnermädel zu Beginn alle 20 Seiten von irgend einem alten Söldner in den Allerwertesten gef**** (O-Ton!), während dieser sich darüber beklagt, dass sie es nur so lange tut, bis er einen schönen, engen Knaben findet.


frau gentle hat ihren marquis de sade aber gründlich studiert.


“I am just a human being… I’m not a guru or a leader or a demigod of any kind.” – Grant Morrison

JackOLantern

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Thursday, July 5th 2007, 6:26am

Du musst es ja wissen, Alphonse ... :D

Peter S. Beagle - Das letzte Einhorn (hobbit presse, klett cotta)

Man kann es immer wieder lesen. Großartiges Werk, ein märchenhafter Klassiker. Und auch wenn die deutsche Übersetzung etwas steif wirkt und zuweilen auch ein wenig schräg, ist auch die deutsche Ausgabe - mitsamt ihrer Klappenbroschur - sehr schön gemacht und der Text angenehm poetisch und lyrisch, ich nehm sie immer wieder gern zur Hand. Nur die Stelle mit dem Eichelhäher-Ehepaar verstehe ich einfach nie. Unübersetzbares Wortspiel? Ich muss mal schauen, dass ich irgendwo ins Original reinlese ...

3,586

Thursday, July 5th 2007, 11:30am

Quoted

Original von JackOLantern
Du musst es ja wissen, Alphonse ... :D


oui. :D


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Jig

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Thursday, July 5th 2007, 1:53pm

Ein todsicherer Job von Christopher Moore

Da ich hin und wieder mitbekommen habe dass es hier den ein oder anderen Moore Leser gibt, brauche ich über dieses geniale Buch wohl nicht viele Worte zu verlieren. Selten hab ich beim Lesen so geschrieen vor Lachen.


Der siebte Tod von Paul Cleave

Der Erstlingsroman des Autors und sofort n richtig gutes Werk.
Ein Psychopath der sich für hyperintelligent und überlegen hält, aber außer Leute umzubringen im Leben nichts auf die Reihe bekommt und sich weder bei seiner dominaten Mutter, noch bei einer schwachsinnigen Kollegin wirklich durchsetzen kann. Das einzige worin er wirklich gut ist, ist Frauen umbringen. Und das geschieht mit soviel schwarzen Humor und Sarkassmus, dass man sich beinahe schlecht fühlt weil man den Charakter so sympathiosch findet, den man aufgrund dessen was er tut, eigentlich verdammen sollte.
Als Thriller würde ich dieses Buch jetzt nicht bezeichnen. Ich bin mir auch nicht sicher ob es das überhaupt sein will. Es fehlen spannende Momente und trotzdem macht das lesen saumäßig Bock


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Thursday, July 5th 2007, 2:27pm

zwei Wochen Urlaub bedeuten mal wieder Zeit zum lesen.........

Karin Slaughter - Schattenblume

wer Slaughter und ihre Bücher mag, findet in Schattenblume einen schönen Rückblick auf die "Jugendzeiten" des Hauptdarstellers Jeffrey Tolliver und die sich später anbahnende Beziehung zu Sara Linton, ebenfalls Hauptdarstellerin in den anderen Büchern. Zeitweise wirkt dadurch vieles ein wenig gekünstelt und konstruiert (ist es schlußendlich ja auch), liefert aber einen vielschichtigen Blick in die Charaktere der Geschichte...machte unglaublich Spaß zu lesen und hat gerade mal den Hinflug überlebt.... :D

Gear&Gear - Luzifers Erbe
Was passiert, wenn ein durchgeknallter Wissenschaftler der Meinung ist, man sollte den Bonobos die Intelligenz des Menschen geben, um sie vor der Vernichtung durch den Menschen zu schützen?? Ein spannender Roman kommt dabei allemal raus, der teilweise beängstigt, teilweise belustigt...Gespickt mit Elementen aus Wirtschaftskriminalität, Genetik, Ethik und der großen Frage, wie entwickelt sich ein menschlicher Bonobo in einer Famile hat mich das Buch sofort gepackt und nicht mehr losgelassen...kann es also absolut weiterempfehlen....

Paul Cleave - Der siebte Tod
Das war ein Buch, ganz nach meinem Geschmack....Thriller mit einem schrägen Serienkiller in der Liga eines Hannibal Lecter, der permanent Drehungen und Wendungen nimmt. Der Schreibstil von Paul Cleave hat mir auserordentlich gut gefallen, die Ich-Perspektive der Hauptperson, der ständige Wechsel in den zweiten Hauptcharakter Sally, die deutlich unterschiedliche gegenseitige Wahrnehmung der beiden......(beide sehen den anderen als geistig behindert).......Ein für mich absolut fulminantes Buch.......KAUFEN, LESEN, BEGEISTERT SEIN!!!!

Günther Brödl - Kurt Ostbahn, Kopfschuß
Nachdem mir der Lesestoff ausgegangen ist und ich in einer der Hotelbars dieses kleine Büchlein gefunden habe, dachte ich, das reicht gerade noch um es im Urlaub zu lesen...ich gebe zu, ich liebe verwirrte Literatur ala Stuckrad-Barre, aber das war selbst mir zu wirr.....einen wahren Sinn hab ich in der Geschichte nicht gefunden, vielmehr schien es, als würden einfach ein paar geschichten nebeneinandergestellt, in den kapiteln vermischt und am ende irgendeine angebliche logik aufgebaut..sorry, mir nicht erschließbar.....damit stellt sich auch nicht die frage, ob ich noch ein kurt ostbahn buch kaufen werde....

Neil Olson - Ikone
Neil Olson ist wohl Mitinhaber einer Literaturagentur in New York und wollte wohl unbedingt selber mal ein Buch schreiben...Er sollte es lassen und einfach wieder seinem Beruf als Literaturagent nachgehen... Die Geschichte um die angeblich Wunder vollbringende Ikone, die auf dem blutbefleckten Gewand Jesu gezeichnet wurde und im zweiten Weltkrieg aufgegriffen wird um in der Gegenwart zu enden liest sich wie eine nett dahingeschriebene Geschichte ohne wirklichen Höhepunkt....ständig dahinsiechende Handlung mit (in der Gegenwart) gealterten ehemaligen griechischen Spionen und Revolutionskämpfern, die nicht aus ihrer Haut können..nix für mich, wie ich feststellen musste........
unbedingt mal besuchen:
Oh nein! Ich bin ein Mädchen, der Webcomic.....

:thumbsup: :thumbsup:

Seppstock

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Friday, July 6th 2007, 12:48pm

Bin gerade an Lachs im Zweifel von Douglas Adams.

Ein geniales Buch, das viele kleine Texte von Adams sammelt, die oftmals seine humoristische Brillanz besser widerspiegeln, als seine Romane.

JackOLantern

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Friday, July 6th 2007, 12:56pm

... und die den faszinierenden, sympathisch, aber auch unendlich gehetzt und lebenshungrig wirkenden Menschen hinter dem Schriftsteller Douglas Adams schön skizzieren.

So long, DNA.

JackOLantern

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Wednesday, July 11th 2007, 10:28am

Clive Barkers Das Haus der verschwundenen Jahre hat Spaß gemacht und war ein schön grimmiges, dunkles, wenn auch etwas distanziert geschriebenes Kinderbuch mit tollen Tuschezeichnungen des Autors. Erzählerische Vermittlung im Comic am Beispiel des amerikanischen Zeitungscomics "Calvin and Hobbes", eine Doktorarbeit von Marianne Krichel, macht nach den ersten Seiten einen ebenfalls sehr guten, wenn manchmal sprachlich auch etwas trockenen Eindruck. Und damit mir nicht langweilig wird, habe ich hier noch Leben im Krieg vom brillanten Lucius Shepard sowie den Abschlussband der Weitseher-Saga von Robin Hobb liegen, wobei ich Alan Dean Fosters letztem TAKEN-Band (Beutejagd) nun doch erst mal den Vorzug gegeben habe; Foster hat sich auf den ersten 100 Seiten wieder als solider, sehr fähiger Handwerker entpuppt, der aber irgendwie in den letzten beiden Bänden der Trilogie ein bisschen Charme eingebüst und scheinbar nur das Nötigste gemacht hat.

Collector

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Wednesday, July 11th 2007, 11:52am

Honor Harrington Band 4 - Mit Schimpf und Schande


Anspruchslose aber unterhaltsame Sci-Fi Lektüre deren Hauptfigur unter dem "Perry Rhodan Syndrom" (tut immer das richtige, kann "alles") leidet, aber dank der verzwickten politischen Intriegen auch recht spanend zu lesen.

"Wenn die Gewinne als Dividenden verteilt werden und die Verluste vom Steuerzahler getragen werden, das nennt man freie Marktwirtschaft"
Volker Pispers



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Wednesday, July 11th 2007, 12:18pm

ich fang grade mit ROCKO SCHAMONIs neuestem Werk STERNSTUNDEN DER BEDEUTUNGSLOSIGKEIT an,
RISIKO DES RUHMS, sein Erstling und DORFPUNKS begeisterten mich beide, wenn auch aus sehr unterschiedlichen GRünden, gut und spannend und lustig waren sie allemal
Das ist keine Pfeife.




Collector

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Wednesday, July 11th 2007, 12:30pm

"STERNSTUNDEN DER BEDEUTUNGSLOSIGKEIT"? Ein Buch übers PF stelle ich mir langweilig vor. :D

"Wenn die Gewinne als Dividenden verteilt werden und die Verluste vom Steuerzahler getragen werden, das nennt man freie Marktwirtschaft"
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Wednesday, July 11th 2007, 12:36pm

Quoted

Original von Collector
"STERNSTUNDEN DER BEDEUTUNGSLOSIGKEIT"? Ein Buch übers PF stelle ich mir langweilig vor. :D

LOL :D
Das ist keine Pfeife.




Toxic Beater

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Wednesday, July 11th 2007, 12:48pm

was sagt denn der jack nun eigentlich zur der neuen ausgabe von "Die Kinder Húrins", die er so fleißig beworben hat? :)
Take my love, take my land,Take me where I cannot stand

I don't care, I'm still free, You can't take the sky from me

There's no place I can be, Since I found Serenity

This post has been edited 1 times, last edit by "Toxic Beater" (Jul 11th 2007, 12:49pm)


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Wednesday, July 11th 2007, 1:12pm

Quoted

Original von Toxic Beater
was sagt denn der jack nun eigentlich zur der neuen ausgabe von "Die Kinder Húrins", die er so fleißig beworben hat? :)


Richtig, da fehlt noch eine ausführliche Besprechung! :)

JackOLantern

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Wednesday, July 11th 2007, 3:10pm

Die Kinder Hurins

"Wer auf einen neuen HOBBIT oder einen neuen HERRN DER RINGE hofft, der wartet freilich vergebens und wird von der Geschichte der Kinder Húrins eher enttäuscht sein. Wer allerdings eine große Fantasy-Saga im Stil der großen Skalden des Nordens lesen möchte, über von einem finsteren Schatten befallene Helden, das grausame Erzböse, strahlende Elben, durchtriebene Zwerge, gemeine Drachen, verzauberte Schwerter und dergleichen, der ist hier genau richtig. Freunde des SILMARILLIONS und der NACHRICHTEN AUS MITTELERDE werden sich glücklich schätzen, noch einmal die Geschichte der Kinder Húrins am Stück und in ihrer wahrscheinlich besten und endgültigen, wohlüberlegten Fassung lesen zu können – erst Recht, wenn die dazugehörige Buchausgabe so schön aufgemacht und illustriert ist wie die vorliegende von Klett-Cotta.

»Die Kinder Húrins« sind aber auch ein posthum veröffentlichter Lebenstraum des wahrscheinlich größten und akribischsten Weltenschöpfers der modernen (Fantasy-)Literatur. Wer dieses Buch, diese große Saga in ihrer endgültigen Form, lesen möchte oder ihre Bedeutung zu ermessen glaubt und ihren unvergesslichen Autor würdigen möchte, kommt an dieser Ausgabe einfach nicht vorbei – und bekommt im Gegenzug in literarischer wie auch in bibliophiler Hinsicht ein echtes »Schmankerl« für seine Sammlung."

Die ganze Rezension gibt es hier.

Toxic Beater

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Thursday, July 12th 2007, 1:01pm

sehr gut, geht doch ;)
mir hat der Band auch sehr gut gefallen, eine schöne tragische Geschichte, eines verdammten Helden, über den die ganze Zeit eine Art Damoklesschwert hängt. Von der Lesezugänglichkeit steht das Buch zwischen dem "Herrn der Ringe" und dem "Silmarillion", ähnlich der anderen Geschichten aus "Nachrichten aus Mittelerde".
Ein schön aufgemachter Band mit tollen Zeichnungen von Alan Lee.
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Claw

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Monday, July 16th 2007, 8:03am

Star Wars Bücher^^
Toll!
Lest euch die Triologie von Timothy Zhan durch, Spannend, fesselnd, packend, alles was sich ein Comic-Herz nur wünschen kann.
Winter is coming!