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3,981

Friday, December 28th 2007, 9:49pm

Hatte vor den Ferien noch Zeit gefunden für ein Buch. Clive Barker(auf den ich durch ein Spiel aufmerksam geworden bin): Das erste Buch des Blutes


Wirklich nicht jedermans Sache. Der Autor hat einen großen Wortschatz, den er wirklich sehr gezielt verwendet. Die Lektüre besteht aus 6 Kurzgeschiten, die unter die Haut gehen. Ich konnte mich mehr oder weniger mit allen Geschichten anfreunden außer Schweine Blut Bues hat in meinen Augen keinen Sinn gehabt. Hingegen mein Favorit ist die Geschichte in der keiner stirbt(!) und die eher humoristisch angehaucht ist( Das Geyatter und Jack).Falls jemand Lust auf Gänsehaut hat, kann er/sie einen Blick auf die Bücher des Blutes(6 Teile) werfen aber noch ein Tipp: Nicht als gute Nachtlektüre nehmen ;)

Noodles

Puppenspieler

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Friday, December 28th 2007, 10:09pm

(...) aber noch ein Tipp: Nicht als gute Nachtlektüre nehmen ;)
Das sollte sich bei Clive Barker von selbst verstehen.:D

Noodles

Ever get lonely? Remember, the NSA is right there with you.



3,983

Friday, December 28th 2007, 10:29pm

(...) aber noch ein Tipp: Nicht als gute Nachtlektüre nehmen ;)
Das sollte sich bei Clive Barker von selbst verstehen.:D

Noodles


Ja ich muss aber gestehen ich kannte ihn nicht vorher (gut Hellraiser kannte ich aber nicht Barker) :D

3,984

Friday, December 28th 2007, 11:34pm

(...) aber noch ein Tipp: Nicht als gute Nachtlektüre nehmen ;)
Das sollte sich bei Clive Barker von selbst verstehen.:D

Noodles


nö.

barker hat nicht nur horror geschrieben.


“I am just a human being… I’m not a guru or a leader or a demigod of any kind.” – Grant Morrison

3,985

Saturday, December 29th 2007, 2:42am

(...) aber noch ein Tipp: Nicht als gute Nachtlektüre nehmen ;)
Das sollte sich bei Clive Barker von selbst verstehen.:D

Noodles


nö.

barker hat nicht nur horror geschrieben.


Unter anderem Kinderbücher :P

Seppstock

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Sunday, December 30th 2007, 3:00pm

Die Jäger des Wüstenplaneten
So, fertig! Also was Kevin J. Anderson und Brian Herbert hier leisten ist vor allen Dingen alle Erzählstränge der gesamten Saga zu komprimieren und das große Finale vorzubereiten. Jetzt wird auch klar warum die "Legenden des Wüstenplaneten" eine sinnvolle Ergänzung der Saga waren.
Leider leidet das Buch unter der selben Gemächlichkeit der Erzählung, wie die beiden Prolog-Trilogien der beiden, was leider verhindert, daß man wirklich vollkommen mitgerissen wird.
Dennoch, für Dune-Fans ist dieses Buch Pflicht!

Puls von Stephen King
Gerade erst angefangen... aber schon auf Seite 150...
Kein Jahrtausende umspannendes Epos wie Dune, aber dafür eine umfassende und mitreissende Endzeit-Story. King verzichtet auf seinen eigentlich signifikanten langsamen Einstieg und startet praktisch direkt voll durch... man kann kaum aufhören zu lesen. Perfekt schaurige Unterhaltungslektüre...

3,987

Monday, December 31st 2007, 11:45am

also puls war wirklich unterhaltsam, er is das thema wenigst mal etwas anders angegangen, nur das ende war mMn ziemlich schwach..

zu clive barker´s buch des blutes 1:
fand ich ziemlich dürftig, da hat mich was ich mich erinnern kann nur 1 oder 2 geschichten angesprochen, fand ich nit mal sonderlich spannend geschrieben.

JackOLantern

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Monday, December 31st 2007, 5:53pm

Holzhammer-Horror á la Barker eben. Muss man mögen. Und Barker hat natürlich viele (in ihrer Gesamtheit - auch in den BdB gibt es herausragend gute Storys!) bessere Werke geschrieben. Aber ohne die Books of Blood (die vor allem zu ihrer Zeit wirklich ... wegweisend waren und durchaus Kult-Status haben heute) wäre Barker nie zu dem wirklich extrovertierten und offenen Künstler geworden, der er heute ohne Frage ist. Aber ja, Barker hat, trotz seines Namens, auch unsagbar viel Schrott geschrieben. Leider. Oder Werke, wo er nach zwei nahezu brillanten Dritteln einbricht und man sich durch den Rest des Buches quält. Oder so hochgelobten Dreck wie die bald von Disney sündhaft teuer verfilmten ABARAT-Bücher. Aber die Kleinode bleiben halt dennoch bestehen: Ausgewählte Geschichten aus den Büchern des Blutes, Novellen wie CABAL, Romane wie SPIEL DES VERDERBENS oder DIEB DER ZEIT (Das Haus der Verschwundenen Jahre), ...

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Tuesday, January 1st 2008, 4:10pm

So, mit Glennkill bin ich jetzt fertig. Ist zwar kein Highlight der Literatur, aber doch ganz nett zu lesen. Mir persönlich hat daran gefallen, dass alles aus der Sicht der Schafe erzählt wurde und ich diese netten Tiere sofort in mein Herz geschlossen habe. Besonders lustig fand ich ja Mopple the whale, der ständig gefressen hat und nicht mal vor "Gras" halt machte:). Als Urlaubslektüre gut zu empfehlen!


Manche haben im Leben einen großen Traum und versäumen diesen Traum. Andere haben im Leben nicht einen Traum und versäumen auch ihn.
Fernando Pessoa

Seppstock

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Wednesday, January 2nd 2008, 7:32am

Puls von Stephen King
Ganz klar ein Roman mit Suchtfaktor... hab gestern den kompletten Rest am Stück weggelesen...
Hat einfach Spaß gemacht und irgendwie fühlte ich mich wieder wie zu Zeiten von The Stand, ES, Christine und Feuerkind...

Marius

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Wednesday, January 2nd 2008, 1:58pm

Puls von Stephen King

Ganz klar ein Roman mit Suchtfaktor... hab gestern den kompletten Rest am Stück weggelesen...

Hat einfach Spaß gemacht und irgendwie fühlte ich mich wieder wie zu Zeiten von The Stand, ES, Christine und Feuerkind...
__

Word! da kann ich dir nur zustimmen. alerdings finde ich das king hier seinen schreibstil sehr geändert hat....
eigentlich baut er ja langsam den horror auf was dann so ca 100-150 seiten dauern kann bis mal wirklich was passiert (zB bei Es) und hier steht die welt schon ab seite 2 kopf ;)

immoment lese ich hanibal und bin auf seite 100 bis jetzt ein sehr gutes buch was aber schon fast an die grenze zum übertriebenen stößt. Allerdings glaube ich das das was ich bis jetzt gelesen habe noch lange nicht alles war :hmm: da merkt man dann vllt das der autor vorallem auf soetwas baut um die spannung usw hochzuhalten

PS.... :S kann mir jemand erklären oder nen link zeigen wo man das zitieren erklärt bekommt...... ^^ danke

Claw

Sage

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Wednesday, January 2nd 2008, 9:46pm

Wächter des Tages:
Gut, Herr Lukianenko deutet was dickes an, in der letzten Geschichte wird plötzlich aus der 3ten Person erzählt, usw. usw.
Wenn der nächste Band mich halbwegs bei Stabge hält (teilweise is das Zeug echt etwas zäh...) hol ich mir auch noch den letzten
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JackOLantern

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Thursday, January 3rd 2008, 10:55am

So, der vierte TOKIO KILLER ist ausgelesen. War wieder ein sehr guter Thriller - und nebenbei eben einmal mehr die Seelenschau eines Killers. Besonders schön auch wieder, wie Eisler die zwischenmenschliche Beziehung zwischen Rain und seinem neuen Kollegen Dox portraitiert hat. Als Dox in Thailand die männliche Transvestiten-Prostituierte angegraben hat, wäre ich vor Lachen ja fast gestorben. Nein, das ist nach wie vor meine Lieblings-Thriller-Reihe, kann ich ganz klar sagen. Dem Hardcover trauer ich nach wie vor hinterher, und dass es nun wieder mindestens ein Jahr warten heisst, ist auch eher doof. Aber das schmälert ja dieses vierte Abenteuer nicht.

Nun schau ich mal in die Piper'sche TB-Neuauflage von Hennens NEBENAN rein. Fantasy in und um Köln.

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Thursday, January 3rd 2008, 3:14pm

Denn mal ein Paar warme Worte zu meiner Urlaubslektüre:

J.K. Rowling: Harry Potter und die Heiligtümer des Todes

Auf der letzten Rille erreicht der Hogwart-Express denn doch noch die Ziellinie. Viele neue, gute Ideen hat der Band eigentlich nicht mehr zu bieten, dafür aber einige abstruse Handlungselemente und unglaubwürdige Wendungen. Ansonsten wird das Altbekannte oft nur noch in die Breite gewalzt. Trotzdem war ich als Fan der Serie mit dem Abschluss irgendwie zufrieden und habe das Lesen genossen. Das mag daran liegen, dass das Enderbebnis letztlich meinen Vorstellungen entsprochen hat.

Neil Gaiman: Anansi Boys

Bei diesem Buch gab es für mich nichts zu meckern. Das fand ich einfach von Anfang bis Ende gut. Das war charmant und mit viel Humor erzählt, spannend und mit vielen netten Ideen gesegnet. Sehr gute Unterhaltung! :ok:

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Friday, January 4th 2008, 9:00am

Andrea M. Schenkel: Tannöd

Spannender Krimi um die Ermordnung einer Familie auf einem abgelegenen Bauernhof. Vor allem von der formellen Gestaltung her war das Ganze Interessant, da der Fall in der Form von kurzen Statements der Dorfbewohner, Opfer und des Täters erzählt wird. Die eigentliche Handlung kommt da nicht ganz mit, da die Person des Täters doch etwas vorzeitig zu erahnen ist. Dennoch hat das Buch Spass gemacht.

JackOLantern

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Friday, January 4th 2008, 9:30am


Neil Gaiman: Anansi Boys

Bei diesem Buch gab es für mich nichts zu meckern. Das fand ich einfach von Anfang bis Ende gut. Das war charmant und mit viel Humor erzählt, spannend und mit vielen netten Ideen gesegnet. Sehr gute Unterhaltung! :ok:

Fand ich ehrlich gesagt ja klar schwächer als AMERICAN GODS. Und auch DER ist schon nicht DAS Gaiman-Prosa-Werk.

MRP

Sage

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Friday, January 4th 2008, 10:27am

Voodoo von Nick Stone lese ich derzeit.

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Friday, January 4th 2008, 11:20am


Neil Gaiman: Anansi Boys

Bei diesem Buch gab es für mich nichts zu meckern. Das fand ich einfach von Anfang bis Ende gut. Das war charmant und mit viel Humor erzählt, spannend und mit vielen netten Ideen gesegnet. Sehr gute Unterhaltung! :ok:

Fand ich ehrlich gesagt ja klar schwächer als AMERICAN GODS. Und auch DER ist schon nicht DAS Gaiman-Prosa-Werk.


Ich finde den Vergleich etwas schwierig, weil American Gods doch deutlich monumentaler ausgefallen ist, als Anansi Boys. Letzteres Buch gefällt mir gerade deswegen so gut, weil es eine gewisse Leichtigkeit hat. Um eine Aussage zu DEM Gaiman-Prosa-Werk zu treffen, fehlen mir allerdings noch eine paar Bücher. Als nächstes ist jetzt erstmal der Sternwanderer dran. Bin mal gespannt.

Claw

Sage

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Friday, January 4th 2008, 2:49pm

American Gods war sowas wie ein kleiner Krimi Thriller von Gaiman
Anansi Boys war so ein..... naja.....
Mischmasch aus Familienentragödie/komik, Krimi, Mystery-Thriller und Fantasy.......
Gods war im Vergleich aber das Ausgeglichenere Werk und besser gemacht (da nicht so überladen)
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Saturday, January 5th 2008, 2:08pm

Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull von Thomas Mann
Musste ich für mein deutsch Referat lesen (wurde mir von Jean-Paul empfohlen) und bin gestern fertig geworden. Eigentlich sehr schön nur oft Seitenlanges ausschmücken von irgendwas nebensächlichen oder beschreiben von was nicht wirklich interessanten. Dazu das schreckliche Ende. Man hat das gefühl das man allein gelassen worden ist. plötzlich ist schluss und nicht mal Felix Krull spricht am Ende zum Leser was er sonst sehr oft tat auch wenn es unpassend war oder genervt hat. Aber es gab eben auch schöne stellen (seine Zeit in Paris, größtenteils und wie er in Lissabon anfing und noch ein paar andere).