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Hatte heute meine letzte Prüfung und kann mich jetzt wieder Romanen und Comics widmen. Momentan lese ich noch Mark Haddons "A Spot of Bother". Ein bisher teils lustiges, teils sehr trauriges Familiendrama. Sein Erstwerk "The Curious Incident of the Dog in the Night-Time" gefiel mir jedoch besser. Ansonsten werde ich mir als Reiselektüre nächste Woche noch ein bisher ungelesenes Werk von Walter Moers besorgen, denn ich brauche endlich mal wieder eine Dosis Zamonien.

Gestern gelesen:
Truman Capote - Frühstück bei Tiffany
Ein Klassiker aus der SZ-Bibliothek, den ich schon immer mal lesen wollte, da ich den Film mit Audrey Hepburn Klasse finde. Ist zwar ein alter Film, aber dennoch zeitlos. Das Buch ist genauso zeitlos und schön zu lesen. Das Leben der Holly Golightly ist irre und ungestüm. Zurecht ein Buch der Meisterwerke der Literatur des 20. Jahrhunderts.
Damit hast Du mich angefixt, endlich mal in den Band reinzuschauen. Und what shall I say? Truman Capotes Frühstück bei Tiffany (ebenfalls in der günstig-schönen SZ-Edition) ist ... sehr nett. Nicht das, was ich eigentlich so lese, aber fantastisch geschrieben. Erzeugt halt einen irrsinnigen Sog, und das ist immer ein gutes Zeichen. Sollte man wohl wirklich gelesen haben-
. Wenn ich mehr Zeit hätte würde ich noch mehr lesen. 
Das erklärt wohl die Lesestapel, die schwankend meine Zimmer verdunkeln ...
Und dann wäre da noch der erste Sammelband von Goodkings Schwert der Wahrheit: Das erste Gesetz der Magie. Das ist in etwa so anspruchsvoll/los und einfallsreich wie Brooks' Shannara (...)
Das habe ich letzte Woche beendet, und ich muss sagen, dass ich sehr überascht war, da es eine der besseren Sword & Sorcery Geschichten ist, die ich in letzter Zeit gelsen habe. Nach dem Reinfall mit den "Raben" und dem langwierigen Lesens des dritten Conan Bandes (Irgendwie werd ich damit nicht warm...als Klolektüre verbannt) freue ich mich sehr über "Das erste Gesetz", und bin gespannt wie es weitergeht, hoffentlich dauert es nicht allzu lange bis zur veröfentlichung des zweiten Sammelbandes.Für mich die Neuentdeckung der lezten paar Monate.


Zweiter TB-Sammelband: Juli (http://www.randomhouse.de/book/edition.jsp?edi=258543)
Dritter TB-Sammelband: September (http://www.randomhouse.de/book/edition.jsp?edi=258544)
Vierter TB-Sammelband: November
Fünfter TB-Sammelband: Januar 2009.
Sechster TB-Sammelband: März 2009.
Bzw.: Raben? James Barclays Chroniken des Rabens, you mean?
Plus: Robert E. Howards Conan als Klolektüre? Dich sollte man die Schüssel runterspülen! Ignorant. Ketzer.![]()
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Geschmäcker sind ja so verschieden ;-) Ich bin aber auch enttäuscht, dass mir der Band nicht zusagt, kann Dir nicht einmal genau sagen woran es liegt.
Ach Super, dann muss ich ja garnicht solange warten, bis es wieder nachschub gibt; Danke Dir :-)
Yep, den ersten Sechsteiler fand ich noch ganz gut, danach wurde es meiner Meinung nach aber immer vorhersehbarer und öder.Habe die Serie nach dem zehnten Band dann abgebrochen.
Habe in letzter Zeit auch endlich wieder ein paar Bücher lesen können...
Anthony McCarten "Superhero"
Tja... das ist mal eine Geschichte. Ein schwerkranker Junge verarbeitet sein Leben in einem selbsterdachten Comic.
Teilweise recht traurig, aber dennoch unterhaltsam.
Der Schreibstil ist auch etwas eigenwillig... erinnert an ein Drehbuch. Der Autor macht auch Filme.
Auf dem Buch steht, dass der Stoff verfilmt wird... darauf lässt sich hoffen.

Ach Super, dann muss ich ja garnicht solange warten, bis es wieder nachschub gibt; Danke Dir :-)
Zitat von »File XX«
Habe in letzter Zeit auch endlich wieder ein paar Bücher lesen können...
Anthony McCarten "Superhero"
Bradburys Der illustrierte Mann in der revidierten Fassung ausgelesen: Die stärksten Geschichten? Der Prolog; gleich die erste Story mit den Löwen und dem Kinderzimmer; Der Raumfahrer (traurig, traurig!); Der Fuchs und die Hasen. Hochwertig und stilistisch deluxe sind natürlich alle Geschichten. Manche nur eben inhaltlich etwas zu tricky oder nicht interessant genug. Trotzdem, ein wunderbares Buch, kann man und muss man immer wieder lesen. Bradbury ist ein Poet, der SF-Lyriker schlechthin. Metaphern so süß und so scharf wie Honig auf einem frisch geschliffenen Messer![]()
Quoted
Die Verbannten (The Exiles): Ein Raumschiff reist von der Erde zum Mars als etliche Mitglieder der Besatzung über schreckliche Träume klagen und manche sogar ohne ersichtlichen Grund sterben. Der Mars ist seit dem 21. Jahrhundert zur Zuflucht der Dichter des Grauens und Entsetzens und Anhänger des Übernatürlichen bzw. ihrer Bücher, die auf der wissenschaftshörigen Erde verboten wurden, und der darin vorkommenden Charaktere geworden. So leben hier u.a. Poe, Bierce und Carroll, die gemeinsam mit Hexen, die durch Zauber die Raumfahrer töteten, die Landung der Erdbewohner verhindern wollen. Einzig und alleine der verbannte Dickens fühlt sich zu unrecht in die Gruppe der Anhänger des Übernatürlichen gesteckt und kooperiert nicht, um die Landung zu verhindern. Schlussendlich erreichen die Raumfahrer ihr Ziel und verbrennen die Bücher - und somit im übertragenen Sinne auch die Autoren und ihre Charaktere, weshalb ein Raumfahrer Schreie zu hören glaubt.