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@dax dir könnte dann auch david foster wallace unendlicher spaß gefallen, mal so als tipp
), wirkt auf mich aber insgesamt eher wie eine autobiographie. richtig scheußlich ist die story um eine ex-freundin und deren mutter, gegen die er einen rechtstreit führen musste und nun im buch mit den beiden abrechnet. das ganze hat schon was von bockigem exfreund, wenn er ihre website und die bilder darauf zerpflückt und von seinen kumpels durch den kakao ziehen lässt. die kapitel über seine kumpels sind recht lahm, aber ich halte slingblade immer noch für genial.SPOILER!
Zitat
geht ja gar nicht klar. alle fahren mega den gestörten film.
Hm, das wurde aber keineswegs im Buch vermerkt.Ich kann mich an das Buch erinnern, das haben wir in der Schule in Englisch gelesen.Die Geschichte ist nicht real.
nunja, sie ist tot. Ob sie unbekannt bleiben möchte sei also mal dahingestellt[...] und die autorin wirklich unerkannt bleiben möchte.
Zitat
geht ja gar nicht klar. alle fahren mega den gestörten film.

Hm, das wurde aber keineswegs im Buch vermerkt.Ich kann mich an das Buch erinnern, das haben wir in der Schule in Englisch gelesen.Die Geschichte ist nicht real.
Vielleicht irrst du dich ja?
Schließlich sind alle Namen zensiert...
Holzauge hat völlig recht.
84 Rezensionen5 Sterne (53)Ne da irr ich mich nicht, ich hab vorher noch auf der englischen Wikipediaseite geschaut, die Autorin hat lauter solcher "Tagebücher" verfasst, in einem gehts um Teenagerschwangerschaften, in einem anderen um AIDS und wieder in einem anderen gehts um einen okkulten Orden. Ich kann mich schon noch dunkel erinnern, das die Charaktere absolut vom Reißbrett waren.
Zitat
geht ja gar nicht klar. alle fahren mega den gestörten film.
Holzauge hat völlig recht.
An erster Stelle standen die Drogen, die Charaktere waren eher Mittel zum Zweck.Ist ja nichts wertendes, die Figuren die zu den Drogen gegriffen haben, kommen aus einem kaputten Elternhaus, das was die Protagonistin so erlebt ist so ziemlich das worst worst worst case Szenario. Versteh mich nicht falsch, mich hat das Buch damals auch ziemlich mitgenommen und fands nicht übel. Es ist halt nicht real und die Figuren sind vom Reißbrett gemacht.
Zitat
geht ja gar nicht klar. alle fahren mega den gestörten film.
An erster Stelle standen die Drogen, die Charaktere waren eher Mittel zum Zweck.Ist ja nichts wertendes, die Figuren die zu den Drogen gegriffen haben, kommen aus einem kaputten Elternhaus, das was die Protagonistin so erlebt ist so ziemlich das worst worst worst case Szenario. Versteh mich nicht falsch, mich hat das Buch damals auch ziemlich mitgenommen und fands nicht übel. Es ist halt nicht real und die Figuren sind vom Reißbrett gemacht.
So habe ich das zumindest empfunden![]()
Holzauge hat völlig recht.