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Original von Corran Horn
meinte aber dies bezüglich doch eher, die komischen Wörter, die da ab und zu vorkommen, dann 3 X wiederholt werden, und dann 30 Seiten später wieder kommen![]()
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Original von Randy Fisk
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Original von idur
Gerade begonnen
Philip Roth: Verschwörung gegen Amerika
Grundsätzlich bin ich gegen Vorurteile. Eine tatsächlich existierende historische Person heranzuziehen und ihr den Stempel Hitlers Gehilfe aufzudrücken, finde ich aber sehr schäbig.
Wieso Stempel aufdrücken? Charles Lindbergh (den meinst du doch, oder?) war ja in der Tat bekennender Antisemit und Faschisten-(NS-Deutschland-)Freund.
Location: Hanau, Deutschland
Occupation: Student der Technischen Chemie (also alles, was "Bumm!" machen kann)
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Original von JackOLantern
Die Geschichte hat traurigerweise bewiesen, dass klein, österreichisch und harmlos sich ausschließen![]()
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Original von idur
Ähm, danke für den Spoiler, (wenn er denn so richtig ist).
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Original von L.N. Muhr
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Original von idur
Ähm, danke für den Spoiler, (wenn er denn so richtig ist).
das war in jeder rezension zu lesen.
und auch beim verlag selber:
"Amerika 1940. Charles Lindbergh, Fliegerheld und Faschistenfreund, verbucht bei den Prýsidentschaftswahlen einen erdrutschartigen Sieg ýber Franklin D. Roosevelt. Unter den amerikanischen Juden breitet sich Furcht und Schrecken aus - auch bei der Familie Roth in Newark. Aus der Sicht des 8-jýhrigen Philip schildert der Autor, was passiert wýre, wenn ... "
oder bei amazon:
"Was wäre, wenn ...?
Philip Roth spielt in dem autobiografisch gefärbten Roman Verschwörung gegen Amerika eine andere Variante des zweiten Weltkrieges und seiner Kindheit durch. Fasziniert von der Tatsache, dass die amerikanischen Juden -- folglich auch die eigene Familie -- der großen Katastrophe entronnen sind, fingiert Roth ein antisemitisches Amerika unter der Präsidentschaft Lindberghs. Sein Jonglieren mit historischen Fakten und historischer Fiktion ist schlichtweg verblüffend. Um so realistisch wie möglich zu schreiben, wich Roth von seinen bisherigen Romanen ab: Die Opferrolle der Juden im Zentrum, das ist neu. Sein Ziel hat Roth auf jeden Fall erreicht, lässt er seine Leser doch fast vergessen, dass die Realität im Hinblick auf die Präsidentschaft Lindberghs eine ganz andere war. --Fenja Wambold"
spoiler? ich denke nicht, tim.
das scheint mir eher die basis für den roman zu sein. ein parallelwelt-roman eben.

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Original von idur
Dachte ihr meint am Ende kommt eine comicmäßige Wendung und der Erzähler wacht auf und merkt dass es doch nicht so ist oder dass er zwischen Welten gehüpft ist. Dem scheint aber nicht so.![]()
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Original von idur
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Original von Randy Fisk
Das ist eben die Ausgangslage des Romans: What if... Charles Lindbergh US-Präsident geworden wäre?
Genau das ist es. Ein What if mit einer tatsächlichen Person find ich nicht so toll.
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Original von Luschen-Legionär
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Original von L.N. Muhr
aber schade, dann brauche ich dir keine weiteren klassiker des genres zu empfehlen.
Ich habe aber ganz große Ohren (Augen) bekommen. Was würdest du denn sonst noch empfehlen.
- Ging mit ebenso. Habe noch nicht mal verstanden, dass es Elseworld ist. Dachte, es spielt einfach nach einem Atomkrieg.
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Original von Luschen-Legionär
keith roberts: pavane - kenne ich nicht
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norman spinrad: der stählerne traum - War mal auf dem Index. Habe ich gelesen und die Aufregung nie nachvollziehen können.
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james hogan: unternehmen proteus - Hmm. Was war das noch mal?
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einen zwischenstatus nimmt "an den feuern der leyermark" von carl amery ein. da ich kein bayrisch kann, waren mir grössere teile des buches ein wenig unverständlich.- Ging mit ebenso. Habe noch nicht mal verstanden, dass es Elseworld ist. Dachte, es spielt einfach nach einem Atomkrieg.
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Was ich bei deiner Aufzählung vermisse ist "Fatherland". Hielt ich damals für sehr gelungen.
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Ach ja, und etwas was mich auch schon immer interessierte, zu dem ich aber auch noch nicht gekommen bin: "Die Mauer steht am Rhein"