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MRP

Sage

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1,981

Tuesday, May 20th 2008, 8:48am

Schade, für die deutschen Fans, die was von den "neuen FV" lesen wollten (Storm, Black Panther, Torch, Thing). Und wie viele von Euch wissen, ICH finde den Hitch/Millar FF Run bisher einfach genialst.


Findest du nicht alles von Marvel genial? ;)

Ich persönlich glaube einfach, dass sich die FV hier nie mehr durchsetzen werden in Deutschland. War ja schon beim gescheiterten Versuch 2005 (?) der Fall.

LeoLurch

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1,982

Tuesday, May 20th 2008, 12:06pm

Ja, irgendwie hab ich das auch im Gefühl, auch wenn ich kein 'nie' sagen würde. Aber in den nächsten Jahren sieht es wohl düster aus. Waid/Wieringo fand ich super was danach kam war auch sehr gut, mein Sündernbock ist und bleibt Chris Claremont der damals so einen scheiß zusammen geschrieben hatte das ich auch die Serie gecancelt hatte. (Und Clarmont gibt ein super Sündenbock ab... :D )
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Lebeau

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Tuesday, May 20th 2008, 1:52pm

Muss sogar ich zustimmen - die Claremont Sachen waren grottig - aber dafür war Larocca da noch geil.

Verstehe aber nicht, dass JMS mit McKone im Monsterformat nicht angekommen ist. Aber wer versteht schon die Deutschleser *Duck* :D

Aber Marktforschung ist schon manchmal komisch. Früher liefen Serien wie Hulk, Cap, FF, etc... aber die X-Men dafür nicht (Condor), zu Williams Zeiten waren Spinnne und FV Topseller, und heute ist es wieder ganz anders.
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Hiddler: Superman gilt als Homo, weil er irgendwie immer als mega soft und weicheimäßig rüber gebracht wurde in letzter Zeit.

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Tuesday, May 20th 2008, 2:22pm

Der Markt verändert sich nun mal. Den Claremontrun kann man aber nur schwerlich für den mangelnden Erfolg der FV in Deutschland verantwortlich machen. Dafür sind danach einfach zu viele Hefte erschienen. Wenn man den Einbruch der Verkaufszahlen auf einen Autor zurückführen will, muss man zwangsläufig den letzten nehmen, unter dem die Vier in Deutschland regelmäßig erschienen sind. Und das war Mark Waid. Der für sich schon schwer zu ertragen ist. Mir hat der Claremontrun jedenfalls deutlich besser gefallen als alles, was Waid jemals bei den FV geschrieben hat. Oder überhaupt. Ad hoc fiele mir zumindest nichts von Waid ein, dass mir gefallen hat.
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Lebeau

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Tuesday, May 20th 2008, 2:39pm

Mir als Mega-Fan der FF hat Waids Run sehr gefallen. Die FF im Jenseits, Reed nimmt Latveria ein, Johnny als herold von Galactus, alles sehr sehr geil. Besonders gefiel mir natürlich Zeichner Porter. Durchwachsen fand ich nur die Story in der die FF die Kräfte tauschen.
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1,986

Tuesday, May 20th 2008, 3:29pm

Mir als Mega-Fan der FF hat Waids Run sehr gefallen. Die FF im Jenseits, Reed nimmt Latveria ein, Johnny als herold von Galactus, alles sehr sehr geil. Besonders gefiel mir natürlich Zeichner Porter. Durchwachsen fand ich nur die Story in der die FF die Kräfte tauschen.


Jedem das Seine. Ich kann Waids FF überhaupt nichts abgewinnen. Wobei mir schon die Geschichten unter Pacheco nicht so wirklich gut gefielen. Die erste Geschichte mit Diablo weckte zwar die Vorfreude, aber alles danach war überhaupt nichts für mich. Porter gefielt mir übrigens bei JLA besser. Allerdings war er noch erträglicher als Wieringos Micky-Maus-Stil. :speiuebel:

Einige meiner Lieblingsautoren bei den Vieren sind Stan Lee, John Byrne, Walter Simonson und Tom DeFalco. Fürs Protokoll. ;)
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Tuesday, May 20th 2008, 3:42pm

Ansonsten sind wir dann ja einer Meinung. Genau die Autoren muss man als FF Fan ja lieben. Btw. die Diablo Geschichte war top - was danach kam einfach nur schlecht. Dazu trugen auch die wechselnden Zeichner bei. Die Idee hinter Abraxas und der Ausbeutung der Negative Zone war gut - die Umsetzung aber sehr grottig.
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1,988

Tuesday, May 20th 2008, 3:58pm

Ansonsten sind wir dann ja einer Meinung. Genau die Autoren muss man als FF Fan ja lieben. Btw. die Diablo Geschichte war top - was danach kam einfach nur schlecht. Dazu trugen auch die wechselnden Zeichner bei. Die Idee hinter Abraxas und der Ausbeutung der Negative Zone war gut - die Umsetzung aber sehr grottig.


Ich denke, dass kann man so stehen lassen. ;)

Um aber kurz auf die Condorzeit zurückzukommen: Die TBs von Captain America und den Rächern waren bei uns immer als erste Weg. Soweit ich mich erinnere waren es sogar die einzigen Reihen, die man nach den drei oder vier Monaten die sie offiziell auf dem Markt waren bevor die nächste Ausgabe kam, garnicht mehr bekommen hat. Heute ist Cap in Deutschland fast nicht mehr gefragt. Wobei sich das durch seinen Tod geändert haben könnte, aber da sollte man vielleicht noch abwarten.

Woran liegt nun Caps mangelnder Erfolg in Deutschland? Gruenwald hat tolle Geschichten geschrieben. Die ersten Paniniveröffentlichungen waren von Mark Waid. Gruenwald hat den Red Skull weiterentwickelt und sich von der Nazivergangenheit entfernt. Bei Waid läuft der Skull wieder in seiner SS-Uniform rum. Gruenwald hat Cap dezent modernisiert (z. B. durch die Hotline). Bei Waid sagt er US-Präsidenten auf um die Zeit totzuschlagen, beim CW weiß er nicht was Myspace ist. Da in den Comics keine Zeit vergeht, und die Geschichte der Helden durch die Zeit hindurch angepasst wird, kann man wohl davon ausgehen, dass die Kids von der Hotline heutzutage auch das Internet verwenden würden. Zumal Hiram, durch den die ganze Sache mit der Hotline startete, ein Computernerd war. Unter Gruenwald kam Cap endlich in der Gegenwart an, Waid machte ihn wieder zum ewig gestrigen.

Ich fürchte, ich würde Mark Waid verklopfen wenn er mir mal über den Weg läuft. Zum Glück bleibe ich den Conventions fern. ;)
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1,989

Tuesday, May 20th 2008, 4:40pm


Ich fürchte, ich würde Mark Waid verklopfen wenn er mir mal über den Weg läuft. Zum Glück bleibe ich den Conventions fern. ;)

Also Mark Waid hat die FV- UND die Captain America-Verkaufszahlen in Deutschland ruiniert? War er nicht auch schuld am Ozonloch? ;) Nee, im Ernst, das passt meiner Meinung nach alles nicht so ganz. Die FV hatten sich bei Panini auch schon lange vor Waid verkaufstechnisch ständig am Abgrund entlanggehangelt, auch da gab´s schon Einstellungen, Neustarts, Formatänderungen wegen vergleichsweise bescheidener Verkäufe und ständige diesbezügliche Klagen und oftmalige Debatten noch im Panini-Vorgänger-Forum im CF. Waid hat das bescheidene Ansehen der FV hierzulande leider nicht verbessert, aber ursächlich dafür ist sein Run ganz sicher nicht.
Der Ansatz müsste auch ein anderer sein: Man kann die Beliebtheit einer Serie oder einer Figur in Deutschland bekanntermaßen nicht an der Qualität der Geschichten und der Autoren festmachen, das hat leider erfahrungsgemäß sehr oft nicht das Geringste miteinander zu tun. Ein Jahrzehnt lang haben die deutschen Fans jeden Mist gekauft, auf dem "Spider-Man" oder "X-Men" stand, egal, wie grottig die Sachen manchmal waren und alles andere ignoriert, auch wenn es noch so toll geschrieben war. Wieviele genial geschriebene Sachen sind hierzulande gescheitert? Das war doch seit dem Panini-Start wie festgemauert: Spidey und X-Men, egal, wie gut oder schlecht, laufen, alles andere hechelt weit abgeschlagen hinterher, wenn überhaupt. (Erst in jüngerer Zeit sind wohl auch andere Serien mal etwas auf dem Vormarsch, z. B. Civil War war ja ein großer bzw. der größte Panini-Erfolg.)

Dass FV und Cap nicht ankommen, das sind auch schlicht und ergreifend Veränderungen des Zeitgeistes. Die gelten eben nicht als cool. Ein Superheld im Sternenbanner-Outfit im höchst amerikakritischen Deutschland? Ist doch klar, dass das wenig Chancen hat. Bzw.: Tatsächlich war Cap in Deutschland noch nie populär, vielleicht hatte er als Taschenbuch mal kurz eine Hochphase, aber die Ausnahme bestätigt die Regel. Und den FV heftet inzwischen etwas das biedere Image der "Familienserie" an, die Leser wollen halt lieber dunkle Ritter der Nacht, einsame Rächer, knackige All Star Teams, mysteriöse Mutanten... whatever. Das hat sich nach Condor wohl verändert, plötzlich waren andere Helden gefragt, die FV werden halt leider unter dem Etikett "die Superheldenfamilie" wahrgenommen und das kommt eben schon länger nicht mehr an, auch wenn diese Etikettierung dem wahren Gehalt der Serie natürlich nicht im Geringsten gerecht wird. Es ist eben leider zu oft nicht die Qualität, sonder das Image einer Figur, einer Serie, einer Gruppe, die über den Erfolg entscheidet. Plus der Hype, der um eine Serie gemacht wird, die Aufmerksamkeit, die auf sie gerichtet wird. Siehe z. B. bei den Avengers.

Zu den FV-Runs: Den Claremont-FV-Run halte ich für ein Desaster, wirklich schlecht. Und Pacheco war auch eher grottig. Waid war der beste Run seit DeFalco, ohne Zweifel. Ich liebte seinen Run, der war trotz einiger Schwächen und Durchhänger im Großen und Ganzen doch äußerst unterhaltsam, selbstironisch, wunderbar leicht und locker erzählt, dabei absolut charaktergetreu zu den Figuren. :ok:

This post has been edited 2 times, last edit by "Randy Fisk" (May 20th 2008, 4:50pm)


Lebeau

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1,990

Tuesday, May 20th 2008, 4:54pm

Aber die FF Filme haben doch gezeigt, dass das Quartet interessant ist. Okay, jetzt kann man sagen, dass die Filme in Deutschland nicht so gut gelaufen sind, aber trotzdem. Ansonsten hast Du natürlich recht. Immerhin wollten die Rächer ja auch niemand in Deutschland mehr lesen. Wobei man hier den Vorteil hat, dass Spidey nun Mitglied ist. Vielleicht hätte man Ben Grimm doch noch zum Rächer machen sollen (anstatt Luke).

Mir kann es ja eigentlich egal sein, aber der Deutschleser verpasst gute Unterhaltung. Und es ist schade, dass nach Civil War - wo ja Reed stark mit dran beteiligt war- man die Ereignisse (Neue FF, Krise Sue/Reed,etc...) nicht weiter verfolgen kann.

Ich finde, es liegt alles an den teuren Preisen - und viele Comic-Fans müssen hier ganz einfach selektieren. Verstehe ich sehr gut. Wollte damals die ganzen Hethke Sachen auch - aber konnte mir das damals als Kind logischerweise nicht leisten.

Ist der Monsterband von JMS damals eigentlich so schlecht gelaufen? Verstehe ich ehrlich gesagt überhaupt nicht. 2 Top Künstler und coole Stories. Und ist nach den CW Monstern (in denen ja auch FF Sachen mit drin waren) der Bedarf an neuen Geschichten nicht vielleicht doch da?
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1,991

Tuesday, May 20th 2008, 5:21pm

Aber die FF Filme haben doch gezeigt, dass das Quartet interessant ist. Okay, jetzt kann man sagen, dass die Filme in Deutschland nicht so gut gelaufen sind, aber trotzdem.

Nee, in Deutschland liefen die FF-Filme schwach: Fantastic Four 1: 685.077 Kinozuschauer, Fantastic Four 2: 405.959. Dagegen hatte Spidey 1 über 5 Millionen. Auch im Film also vergleichsweise wenig Interesse hierzulande.

Quoted

Ansonsten hast Du natürlich recht. Immerhin wollten die Rächer ja auch niemand in Deutschland mehr lesen. Wobei man hier den Vorteil hat, dass Spidey nun Mitglied ist. Vielleicht hätte man Ben Grimm doch noch zum Rächer machen sollen (anstatt Luke).

Spidey hat ihnen in Deutschland sicher einige Leser beschert. Gut, auch wegen des Titels der Serie. :D Vielleicht sollten ja auch die FV Spider-Man aufnehmen? ;)

Quoted

Und ist nach den CW Monstern (in denen ja auch FF Sachen mit drin waren) der Bedarf an neuen Geschichten nicht vielleicht doch da?

Das war eigentlich auch mein Gedanke, dass im auch in Dt. so erfolgreichen Civil War ein wenig Interesse geweckt wurde. Von daher hoffe ich ja immer noch, dass es lückenlos weitergeht. :)

1,992

Tuesday, May 20th 2008, 5:56pm

Formatumstellung oder nicht, die FV liefen einige Jahre ohne Unterbrechung!

Außerdem...

Quoted


Wenn man den Einbruch der Verkaufszahlen auf einen Autor zurückführen will, muss man zwangsläufig den letzten nehmen, unter dem die Vier in Deutschland regelmäßig erschienen sind.


Und ich würde Waid eher wegen dem Unsinn bei Captain America verklopfen als für irgendwas anderes. Und... da war ein ;)-Smiley dabei. :)

Quoted


Ein Superheld im Sternenbanner-Outfit im höchst amerikakritischen Deutschland?


Um, ich glaube, Gruenwald zu zitieren (stammt aus irgendeinem Sachartikel oder Vorwort von Condor):

Quoted


Captain America muss den USA kritischer gegenüberstehen als jeder andere Superheld.


Gruenwalds Geschichten hat man das angemerkt. Daher haben sich die Cap-TBs wohl auch recht gut verkauft. Er hatte den Captain eben auf recht schöne Art modernisiert. Es mag zwar ein wenig unrealistisch sein, dass der Red Skull dem Nazitum abschwört, aber was solls.

Waid machte Cap wieder zum Vorzeige-US-Soldaten. In den Staaten kam sein Run ja auch sehr gut an. Red Skull war wieder ein Nazi, juhu. Caps Hobby ist es Präsidenten aufzuzählen...

Jeder Leser, der Marvel und Cap durch Panini kennenlernte, las als erstes diese Geschichten (oder Rächerausgaben ;)). Das Bild der jüngeren Leserschaft Captain Americas wurde also ziemlich von Waids Stories geprägt. Natürlich hat es auch nicht geholfen, dass seine Nachfolger diesen Kurs weiterverfolgten, besonders seit dem 11. September. Und die Gruenwaldfans haben den Mist wahrscheinlich nicht gekauft.

Sicherlich ist es hart, Caps mangelnden Erfolg in Deutschland auf irgendeinen speziellen Autoren zu schieben. Aber Waid machte Cap wieder zu Mr.-Wo-George-mich-hinschickt-hau-ich-drauf. ;) Wäre Cap ein wenig kritischer geblieben, hätte er auch hier erfolgreicher sein können. Aber dafür wohl in den USA nicht mehr. :D

Quoted


Zu den FV-Runs: Den Claremont-FV-Run halte ich für ein Desaster, wirklich schlecht. Und Pacheco war auch eher grottig. Waid war der beste Run seit DeFalco, ohne Zweifel. Ich liebte seinen Run, der war trotz einiger Schwächen und Durchhänger im Großen und Ganzen doch äußerst unterhaltsam, selbstironisch, wunderbar leicht und locker erzählt, dabei absolut charaktergetreu zu den Figuren.


Deine Meinung. Ich habe von Claremont zwar schon besseres gelesen, aber ganz allgemein auch schon sehr viel schlechteres. Gerade bei den von Dir angesprochenen Spider-Man und X-Men. Ich würde eher Waids FV-Run als Desaster bezeichnen. Wenn mir was gutes von ihm einfiele. ;) So war es für mich einfach der übliche Waidkram. ;)
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1,993

Tuesday, May 20th 2008, 6:01pm

(Erst in jüngerer Zeit sind wohl auch andere Serien mal etwas auf dem Vormarsch, z. B. Civil War war ja ein großer bzw. der größte Panini-Erfolg.)


der größte ganz sicher nicht.

der lief einfach nur besser als erwartet.


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1,994

Tuesday, May 20th 2008, 6:05pm

Aber die FF Filme haben doch gezeigt, dass das Quartet interessant ist. Okay, jetzt kann man sagen, dass die Filme in Deutschland nicht so gut gelaufen sind, aber trotzdem.


trotzdem was?

sie sind nicht gut gelaufen. und nu`?

Quoted

Mir kann es ja eigentlich egal sein, aber der Deutschleser verpasst gute Unterhaltung.


du auch. es gibt viele dinge, die du nicht liest, weil dir halt nur marvel den feuchten fleck in der hose beschert. das ist dein gutes recht. aber es sollte dir bewußt machen, dass jeder sich selbst ausschen darf, was ihn interessiert und was ihm gefällt.


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1,995

Tuesday, May 20th 2008, 6:08pm

@ L. N.: Das kannst Du aber auch als Empfehlung auslegen. :)
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Lebeau

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Tuesday, May 20th 2008, 6:12pm

War auch bei uns in der Gegend überall ein Bestseller.

@Muhr: Ja, ich kaufe nur Marvel - bestreite aber nicht, dass es von anderen Verlagen gute Sachen gibt. Spawn, Fathom, Aspen, Hellboy, Calvin & Hobbes, Sin City, The Walking Dead, Ex Machina, und und und. Aber ich kann ja nicht alles kaufen und sammeln. Immerhin hat man ja auch noch ein Leben neben der Comic-Sucht und nicht so viel Platz. Bin schon mal deswegen umgezogen und das muss jetzt mal ne Weile gut sein. Was ich meinte, dass es auch andere Sachen ausser X-Men und Spider-Man gibt. Immerhin ist Marvel ein Verlag, der viel Wert auf Kontinuität legt und ein grosses Universum hegt und pflegt. So bin ich schliesslich auf die ganzen Serien gekommen. (Habe mit Spidey und FF von Williams angefangen und nun kaufe und lese ich ALLES). Und die Fantastic Four sind immerhin das Team, mit dem alles angefangen hat, da finde ich es schade drum.
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Bouncie D. Montana

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Tuesday, May 20th 2008, 6:13pm

darf ich fragen was du monatl. für Marvel ausgibst bzw. wieviele Hefte DU dir im Schnitt kaufst?
Schau, deine Mum hat so viele Lover
Auf ihr waren schon x Männer wie auf nem Marvel Comic Cover


Comic Hive :]

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Sammelthread für Comic-Podcast der PaFo-User :]

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Tuesday, May 20th 2008, 6:20pm

So um die 100-150 Serien zum Heftpreis von ca. 2 Euro. Ist also gar nicht viel wenn mans hochrechnet. Wenn ich dagen schaue, was Panini im Monat veröffentlicht und was das kostet, ein klarer Vorteil und ich habe die sehr grosse Vielfalt.

Aber wie Ihr wisst unterstütze ich "besondere" Projekte wie AoA, Eternals, Thor, etc... trotzdem noch zusätzlich auf deutsch. Gerade um die Risikofreudigkeit von Panini zu unterstützen.
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Tuesday, May 20th 2008, 6:21pm

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@Muhr: Ja, ich kaufe nur Marvel - bestreite aber nicht, dass es von anderen Verlagen gute Sachen gibt. Spawn, Fathom, Aspen, Hellboy, Calvin & Hobbes, Sin City, The Walking Dead, Ex Machina, und und und. Aber ich kann ja nicht alles kaufen und sammeln.


und andere auch nicht.

und comics von sfar, trondheim oder taniguchi würdest du vermutlich nicht mal mit dem arsch ansehen. well, andere machen das gleiche mit den FF. da steckt eben auch ein jewiels individuelles comicverständnis dahinter, das nicht nur mit subjektiver qualität zu tun hat, sondern auch damit, wie weit oder eng jeweils die eigene definition von comic gesetzt wird.


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Tuesday, May 20th 2008, 6:27pm

Du verallgemeinerst das alles. Wir sind hier ja im Marvel Forum ich logisch, dass ich mit meinen Aussagen auch nur Marvel Fans anspreche. Will ja meine Nachbarin oder Oma nicht davon überzeugen, FF zu lesen. Sondern nur die anderen Marvel Leser mal anregen, da mal reinzuschauen. Und wir hier ja schon gepostet wurde, scheinen die UFF ja immer noch gut zu laufen.
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