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Movienator

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341

Monday, March 16th 2009, 12:42am

ja, einige stellen solltest du ändern, und rechtschreibfehler eben suabessern ("AN einem see").


?( :ok:


ja und :D

es heißt ja:"Tut das was ich sage, nicht das was ich tue"(in dem fall schreibe) ;)


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Bouncie D. Obama

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Monday, March 16th 2009, 11:01am

"Tut das was ich sage, nicht das was ich tue"


ich muß zugeben, dieses Zitat kannte ich nicht! Finde es aber mal RICHTIG gut! :thumbup:
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343

Monday, March 16th 2009, 2:01pm

So nun kommt wie versprochen das zweite Kapitel von meiner Batman-Story Seebestattung. Leider wird euch der Cliffhanger nicht so vom Hocker hauen, da die Meisten wahrscheinlich schon wissen werden wer der Täter ist.... Trotzdem verspreche ich euch das, das dritte und letzte Kapitel nocheinmal richtig gut wird, das kommt sowieso bald, vielleicht auch noch heute....

Schweigend saß Bruce vor dem Bat-Computer. Sein Kostüm hatte er noch an, die Maske hatte er jedoch schon abgesetzt. Der Bat-Computer listete ihn alle ehemaligen Feinde von Falcone auf, nur Leute wie der Riddler die sich der Kriminalität abwandten wurden nicht angezeigt. Jede Menge Schurken wurden auf dem Bildschirm angezeigt doch Bruce brauchte es genauer. Die meisten Kriminellen hatten einen bestimmten Tick wer könnte also eine Seebestattung bevorzugen…. Als erstes wurde er da an den weißen Hai erinnert, dieser saß jedoch schon seit einiger Zeit in Arkham und war nach einer unbequemen Begegnung mit der Suicide Squad auch noch schwer verletzt. Als nächster in der Liste traf er auf Shackley, ein ehemaliger Krimineller der einen gewissen Hang zur Mythologie und zu Haien fand. Er hatte sogar schon einmal eine Seebestattung vollzogen doch auch er sitzt seine Zeit in Arkham ab also ist auch er aus dem Schneider. Als nächstes fällt der Gedanke von Bruce auf Scarecrow, vielleicht hatte Falcone Angst vor Wasser und Crane wollte ihn so einen besonders grausamen Tod vorwerfen. Dies wäre möglich da die Vogelscheuche noch immer auf freiem Fuß ist. Crane hat sich aber schon seit einigen Monaten nicht gerührt und will anscheinend unerkannt bleiben, warum sollte er diesen Schleier aufgeben nur um einen alten Feind aus dem Weg zu schaffen? Scarecrow fiel also auf die Vielleicht-Liste, Bruce bezweifelte aber das Crane der Mörder war. Als nächstes stieß er auf den Joker der nach seinen Schuss in den Kopf ja vielleicht einen gewissen Tick für Wasser entwickelt hatte…? Doch auch dies schien in unrealistisch da der Joker es ja Größtenteils nur auf Bruce selbst abgesehen hatte, trotzdem kam er auf die Vielleicht-Liste. Bruce wusste einfach nicht weiter. „Ein Bisschen Tee?“ erklang es auf einmal hinter ihn. „Nein danke Alfred, heute nicht“ antwortete Bruce kurz. „Worum geht es in den Fall?“ fragte Alfred. „Eine Seebestattung, das Opfer war der Mafia-Boss Falcone, am Tatort wurden keine Spuren hinterlassen“ erklärte Bruce. „Falcone….ein alter Feind von ihnen. Ich denke sie sollten einmal alle Details durchdenken, dann kommen sie schon auf den Täter“ sagte Alfred in seiner wie üblich dezenten Weise. Also dachte sich Bruce alle Details durch. Falcone…wo war er überall tätig? Er handelte mit Drogen….gab Jobs für die Kopfgeldjägerei…..verlangte Schutzgelder...und…hatte einen Club. Da traf ihn die Erkenntnis wie der Blitz! Schnell zog sich Bruce seine Maske an und machte sich auf den Weg…

Und ich weiss dieses Mal gab es mit der "Vielleicht-Liste" wieder so einen etwas falsch formulierten Satz, trotzdem werde ich jetzt nichts mehr ändern sondern mich eher aufs Finale konzentrieren das fast 100Prozentig noch heute kommt... Das Finale wird wahrscheinlich auch einmal etwas länger, bis jetzt waren meine Geschichten ja ziemlich schmal ^^

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Nania

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Monday, March 16th 2009, 3:57pm

Du schaffst etwas, womit ich Probleme habe: Du hälst es knapp :P
Den Cliffhanger finde ich interessant, will wissen, wie es weiter geht und mir die Sache dann mal ganz durchlesen :D
Immer weiter so :)

Aber wie gesagt, leider fehlt immer noch ein bisschen was an tief gehender Beschreibung oder, alternativ, weniger schnelles vorgehen, den Leser einwenig nachdenken lassen.
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Monday, March 16th 2009, 4:03pm

Du schaffst etwas, womit ich Probleme habe: Du hälst es knapp :P
Den Cliffhanger finde ich interessant, will wissen, wie es weiter geht und mir die Sache dann mal ganz durchlesen :D
Immer weiter so :)

Aber wie gesagt, leider fehlt immer noch ein bisschen was an tief gehender Beschreibung oder, alternativ, weniger schnelles vorgehen, den Leser einwenig nachdenken lassen.


Dafür schaffst du etwas mit dem ich Probleme habe: Eine etwas längere Geschichte mit mehr Story zu schreiben :respect:

Habe jetzt seid ich das zweite Kapitel (das ich gestern geschrieben habe) gepostet habe, das dritte Kapitel geschrieben, bin auch schon fertig, soll ich es gleich posten?

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Monday, March 16th 2009, 4:51pm

äh, ja ;)


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Monday, March 16th 2009, 4:59pm

OK, hier kommt also das letzte Kapitel. Da ich das Kapitel aber vor Nanias bewertung geschrieben habe, hatte ich leider nicht die Chance ihre Ratschläge zu befolgen. Trotzdem finde ich das mir der Abschluss relativ gut gelungen ist :)


Eine kleine schwarze Limousine, schon relativ alt, war auf dem Weg Gotham zu verlassen. Sie fuhr relativ schnell, so als hätte sie es eilig. Hatte sie es auch, man weiß ja nie wie schnell der dunkle Ritter wirklich ist. Hinten saß ein gut gekleideter Mann mit einem Glas Champagner in der Hand. Er nahm einen kleinen aber genüsslichen Schluck. Da hörte er auf einmal wie etwas schweres auf das Dach fiel. Er wusste schon was es war bevor er es sah. Auf einmal schien sich ein Teil des Daches zu biegen. Auf dem Dach des Autos stand Batman der damit beschäftigt war das Dach von der alten Limousine ab zu reißen. Der Mann in dem Auto sah ihn gemütlich zu nahm noch einen Schluck Champagner um das Glas dann zur Seite zu stellen. Er wischte sich den Mund mit einer weißen Serviette ab die er dann auch zur Seite stellte. Er drückte auf einen Knopf der einen Lautsprecher zum Fahrer aktivierte. „Bob, wir haben einen schwarzen Passagier, versuch ihn abzuschütteln“ sagte der Mann ins Mikrophon. Da fing Bob an das Fahrzeug wild hin und her zu werfen. Batman musste sich an den schon ein Bisschen aufgerissenen Dach gut festhalten. Trotzdem versuchte er sich wieder an das Dach zu klammern und es weiter aufzureißen. Batman schaffte es das Dach einen ganzen Meter weit aufzureißen um dann in den Wagen zu springen. Er landete elegant auf den Füssen. Vor ihm stand ein alter feind von ihm-der Pinguin. Er entdeckte den Pinguin auf seiner Liste deshalb nicht weil er inzwischen schon zu den „Guten“ gehörte und behauptete sich nicht mehr der Kriminalität anzuschließen. Er war mit Falcone nach all den Jahren noch immer stark verfeindet da beide Clubbesitzer waren und gegenseitig um die Einnahmen kämpfen mussten. Wie immer hatte der Pinguin auch seinen berühmten Regenschirm dabei, der nach einem Knopfdruck schon eine Klinge ausfuhr. Er holte aus und wollte Batman den Kopf einschlagen, dieser wich aber auf die Schnelle aus und der Pinguin traf nur den Boden. Danach holte der Pinguin Baseball mäßig aus, der dunkle Ritter machte jedoch einen hohen Sprung um den Schlag des Kleinwüchsigen auszuweichen. Batman landete wieder. Der Pinguin sah nun schon ein bisschen eingeschüchtert aus, was er auch war, was Batman bemerkte als der Schurke auf einmal auf die Rückbank hüpfte um dann mit einem perfekten Rückwärtssalto aus dem Wagen zu springen und richtig schön zu landen. Batman war immer schon bewusst dass der Pinguin in Sachen Akrobatik sehr gut war, dies hatte er ihn aber nicht zu getraut. Der Fahrer fuhr noch immer wild hin und her und bemerkte nicht dass der Mitternachtsdetektiv schon längst in dem Wagen war. Batman machte sich also auch auf den Sprung bereit er musste nur auf einen guten Moment warten. Zur gleichen Zeit aktivierte der Pinguin einen anderen Knopf auf seinen Regenschirm. Auf einmal fuhr ein kleines Stahlgerüst aus dem vom Pinguin in die Lüfte gehaltenen Regenschirm. Dieses Gerüst fing auf einmal an sich wie wild zu drehen als sich der Pinguin auf einmal in die Lüfte erhob. Es war Pinguins berühmter Helikopter-Trick. Zur gleichen Zeit fand Batman den richtigen Moment um aus dem Wagen zu springen. Batman holte Anlauf um die Rückbank wie eine Stiege zu nutzen und aus dem Wagen zu hüpfen. Er rollte sich ab und sah erst in diesem Moment den fliegenden Pinguin…was für eine Ironie. Batman lief also so schnell wie möglich zu dem Pinguin der sich schon knappe 5 Meter über der Erdoberfläche befand. Batman nahm einen Batarang zur Hand und benutzte ihn gleich. Zuerst schnitt der Batarang die Zigarre des Pinguins in der Mitte durch um dann das Stahlgerüst zu treffen. Der Pinguin schien ziemlich unbeeindruckt-das Stahlgerüst war kaum beschädigt. Der Pinguin spuckte die kaputte Zigarre aus die schon ganze 6 Meter hinunter fiel. Da kam Batman eine Idee-er nahm seinen neuen Batarang zur Hand um ihn auf das Stahlgerüst des Pinguins zu werfen. Er traf den kleinen Helikopter der dann auf einmal langsam aufhörte sich zu drehen. Schreiend fiel der Bösewicht in Richtung Boden wurde jedoch von jemanden aufgefangen-von Batman. Ohne seinen Regenschirm hatte der Pinguin nun keine Möglichkeit mehr sich zu wehren und konnte Gothams Bewacher nur mehr ängstlich anlächeln. Dieser drückte einen Knopf auf seinen Gürtel worauf sich, nicht so weit entfernt, das Batmobil aktivierte das per Autopilot zu den beiden fuhr. Batman warf den Pinguin auf den Rücksitz um dann einen kleinen roten Knopf auf dem Lenkrad zu drücken. Plötzlich wurde der Pinguin von einem Haufen Fesseln festgehalten. Er gab jedoch nur ein wütendes Brummen von sich. Batman fuhr darauf los-los nach Arkham.

Das letzte Kapitel war nun wenigstens etwas länger und ich glaube das es mir auch recht gut gelungen ist. Meine Version des Pinguins ist übrigens ein Bisschen an den Pinguin aus der Fernsehserie "The Batman" angelehnt der ja auch ziemlich akrobatisch ist. Sonst gilt als Vorbild natürlich der Normale aus den Comics.

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Nania

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Monday, March 16th 2009, 5:14pm

Der Anfang hat mir jetzt wirklich gut gefallen. Die Formulierungen könnten noch ausgefeilt werden, aber deutlich besser als der erste Text. Du hast vor allem einige Beschreibungen, besonders durch treffende Adjektive, wirklich hinein gebracht. Aber das Ende, dass könntest du noch mal überarbeiten, nur ein bisschen.
Storytechnisch gar nicht mal so schlecht.
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Monday, March 16th 2009, 5:20pm

Der Anfang hat mir jetzt wirklich gut gefallen. Die Formulierungen könnten noch ausgefeilt werden, aber deutlich besser als der erste Text. Du hast vor allem einige Beschreibungen, besonders durch treffende Adjektive, wirklich hinein gebracht. Aber das Ende, dass könntest du noch mal überarbeiten, nur ein bisschen.
Storytechnisch gar nicht mal so schlecht.
:thx: Und ja vielleicht setze ich mich noch einmal dazu und bearbeite das Ende nocheinmal :)

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Monday, March 16th 2009, 5:43pm

vl noch ein wenig dialog am ende, und einge grammatikalische fehler sooltest du ausbessern

nichr schlecht, recht schlicht und einfach gehalten


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Monday, March 16th 2009, 8:18pm

vl noch ein wenig dialog am ende, und einge grammatikalische fehler sooltest du ausbessern

nichr schlecht, recht schlicht und einfach gehalten




Das mit einem Dialog klingt nicht schlecht, vielleicht schreibe ich aber auch noch einen Epilog wo quasi eine Art innerer Monolog zu hören ist :thumbup:

Und ja, das Ende werde ich noch ein bisschen bearbeiten :)

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Monday, March 16th 2009, 8:34pm

Habe das letzte Kapitel nun ein bisschen überarbeitet, weiss nicht ob es jetzt unbedingt besser ist aber seht selbst:

Eine kleine schwarze Limousine, schon relativ alt, war auf dem Weg Gotham zu verlassen. Sie fuhr relativ schnell, so als hätte sie es eilig. Hatte sie es auch, man weiß ja nie wie schnell der dunkle Ritter wirklich ist. Hinten saß ein gut gekleideter Mann mit einem Glas Champagner in der Hand. Er nahm einen kleinen aber genüsslichen Schluck. Da hörte er auf einmal wie etwas schweres auf das Dach fiel. Er wusste schon was es war bevor er es sah. Auf einmal schien sich ein Teil des Daches zu biegen. Auf dem Dach des Autos stand Batman der damit beschäftigt war das Dach von der alten Limousine ab zu reißen. Der Mann in dem Auto sah ihn gemütlich zu nahm noch einen Schluck Champagner um das Glas dann zur Seite zu stellen. Er wischte sich den Mund mit einer weißen Serviette ab die er dann auch zur Seite stellte. Er drückte auf einen Knopf der einen Lautsprecher zum Fahrer aktivierte. „Bob, wir haben einen schwarzen Passagier, versuch ihn abzuschütteln“ sagte der Mann ins Mikrophon. Da fing Bob an das Fahrzeug wild hin und her zu werfen. Batman musste sich an den schon ein Bisschen aufgerissenen Dach gut festhalten. Trotzdem versuchte er sich wieder an das Dach zu klammern und es weiter aufzureißen. Batman schaffte es das Dach einen ganzen Meter weit aufzureißen um dann in den Wagen zu springen. Er landete elegant auf den Füssen. Vor ihm stand ein alter feind von ihm-der Pinguin. Er entdeckte den Pinguin auf seiner Liste deshalb nicht weil er inzwischen schon zu den „Guten“ gehörte und behauptete sich nicht mehr der Kriminalität anzuschließen. Er war mit Falcone nach all den Jahren noch immer stark verfeindet da beide Clubbesitzer waren und gegenseitig um die Einnahmen kämpfen mussten. Wie immer hatte der Pinguin auch seinen berühmten Regenschirm dabei, der nach einem Knopfdruck schon eine Klinge ausfuhr. Er holte aus und wollte Batman den Kopf einschlagen, dieser wich aber auf die Schnelle aus und der Pinguin traf nur den Boden. Danach holte der Pinguin Baseball mäßig aus, der dunkle Ritter machte jedoch einen hohen Sprung um den Schlag des Kleinwüchsigen auszuweichen. Batman landete wieder. Der Pinguin sah nun schon ein bisschen eingeschüchtert aus, was er auch war, was Batman bemerkte als der Schurke auf einmal auf die Rückbank hüpfte um dann mit einem perfekten Rückwärtssalto aus dem Wagen zu springen und richtig schön zu landen. Batman war immer schon bewusst dass der Pinguin in Sachen Akrobatik sehr gut war, dies hatte er ihn aber nicht zu getraut. Der Fahrer fuhr noch immer wild hin und her und bemerkte nicht dass der Mitternachtsdetektiv schon längst in dem Wagen war. Batman machte sich also auch auf den Sprung bereit er musste nur auf einen guten Moment warten. Zur gleichen Zeit aktivierte der Pinguin einen anderen Knopf auf seinem Regenschirm. Auf einmal fuhr ein kleines Stahlgerüst aus dem vom Pinguin in die Lüfte gehaltenen Regenschirm. Es war ein ungefähr ein Meter langer eiserner Stab auf dessen Spitze mehrere kleine Eisenstäbe hervorstanden. Dieses Gerüst fing auf einmal an sich wie wild zu drehen als sich der Pinguin auf einmal in die Lüfte erhob. Es war Pinguins berühmter Helikopter-Trick. Zur gleichen Zeit fand Batman den richtigen Moment um aus dem Wagen zu springen. Batman holte Anlauf um die Rückbank wie eine Stiege zu nutzen und aus dem Wagen zu hüpfen. Er rollte sich ab und sah erst in diesem Moment den fliegenden Pinguin. Sofort sprintete Batman zu dem Pinguin der sich bereits ungefähr 5 Meter über den Boden befand und Batman spöttisch angrinste. Batman nahm einen Batarang zur Hand um ihn sofort zu werfen. Zuerst schnitt der Batarang die Zigarre des Pinguins in der Mitte durch um dann das Stahlgerüst zu treffen. Der Pinguin schien ziemlich unbeeindruckt-er wackelte zwar ein bisschen hin und her doch das Stahlgerüst hatte keinen Kratzer. Der Pinguin spuckte die kaputte Zigarre aus die schon ganze 6 Meter hinunter fiel. Da kam Batman eine Idee-er nahm seinen neuen Batarang zur Hand um ihn auf das Stahlgerüst des Pinguins zu werfen. Er traf den kleinen Helikopter der dann auf einmal langsam aufhörte sich zu drehen. Schreiend fiel der Bösewicht in Richtung Boden wurde jedoch von jemanden aufgefangen-von Batman. Ohne seinen Regenschirm hatte der Pinguin nun keine Möglichkeit mehr sich zu wehren und konnte Gothams Bewacher nur mehr ängstlich anlächeln. Dieser drückte einen Knopf auf seinen Gürtel worauf sich, nicht so weit entfernt, das Batmobil aktivierte das per Autopilot zu den beiden fuhr. Batman warf den Pinguin auf den Rücksitz um dann einen kleinen roten Knopf auf dem Lenkrad zu drücken. Plötzlich wurde der Pinguin von einem Haufen Fesseln festgehalten. Er gab jedoch nur ein wütendes Brummen von sich. Batman fuhr darauf los-los nach Arkham.

Na ja, auf jeden Fall werde ich wahrscheinlich noch einen Epilog schreiben...

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Monday, March 16th 2009, 8:44pm

vl noch ein wenig dialog am ende, und einge grammatikalische fehler sooltest du ausbessern

nichr schlecht, recht schlicht und einfach gehalten




Das mit einem Dialog klingt nicht schlecht, vielleicht schreibe ich aber auch noch einen Epilog wo quasi eine Art innerer Monolog zu hören ist :thumbup:

Und ja, das Ende werde ich noch ein bisschen bearbeiten :)


nein, ioch meinte, ein dialog zw batman und dem pinguin, nachdem dieser gefangen wude. der pinguin redet gern, wie eigentlich alle superschurken

einen epilog brauchst du nicht unebdingt machen


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Monday, March 16th 2009, 8:47pm

Ein Dialog zwischen den Pinguin und batman? Wie soll das Aussehen?

Pinguin: Und wie geht es dir so?

Batman: Relativ gut......schönes Wetter heute

:lol:

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Nania

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Monday, March 16th 2009, 9:18pm

Nicht so übertrieben. Aber eine kleine Konversation alla: "Nie kann man hier ohne dich sein" oder ähnliches ist schon drin. Batman muss noch nicht mals großartig antworten, lass den Pinguin reden, sonst wirkt das ganze etws statisch.

Aber überarbeitet gefällt mir der Schluss schon deutlich besser :)
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Monday, March 16th 2009, 9:54pm

Ich weiss nicht so Recht...aber ich glaube das ich noch einen Epilog schreiben werde und so etwas ähnliches (dann halt in Arkham) kann ich ja einbauen :thx:

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Monday, March 16th 2009, 10:27pm

Mach ruhig :) Ich les es gern :)
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Monday, March 16th 2009, 10:33pm

Sorry für den Doppelpost, hier kommt das Kapitel Nummero drei. Nicht gerade das berauschenste, aber im nächstens wirds knistern. Versprochen

3 - Das Lagerhaus

Selina wurde wach. Ihr Kopf fühlte sich an, als wäre ein Amboss, oder wohl eher eine ganze Schmiede, darauf gefallen. Sie fühlte sich so nackt. Etwas fehlte. Nur was? Was? Sie schrak sie hoch. Ihre Maske war verschwunden. Hatte Sleeping Beauty sie entführt? Was hatte sie mit ihr vor? Sie wollte schreien, als sich plötzlich ein Gesicht über sie beugte. Sie blickte in die blauen Augen, in denen sie schon so oft hatte versinken wollen. In die Augen, die so viele Geheimnisse bargen, die ihr jedoch das Größte gestanden hatten. Die Augen, die sie am liebsten jeden Morgen sehen wollte. „Wie geht es dir, Selina?“, fragte Bruce mit sanfter Stimme. Selina verlor sich einen Moment darin. Dieser kleine Moment. Ihr Name aus seinem Mund. So weich, so vertraut. So viel hatten sie gemeinsam und gegeneinander gestritten. Doch immer wieder hatte er sie genommen und sie geküsst – gut, mal hatte sie auch ihn geküsst – aber... waren daran nicht immer zwei beteiligt?
„Mir geht es gut, danke der Nachfrage“, antwortete Selina, „ich habe nur höllische Kopfschmerzen.“ Bruce legte ihr zärtlicher, als er wohl wollte, die Hand auf den Kopf. „Wenigstens hast du kein Fieber mehr.“ „Ich hatte Fieber? Wie lange lag ich denn hier?“, sie deutete auf die harte Liege. „Es ist zwei Uhr nachmittags. Die letzten vier Stunden hattest du hohes Fieber, dass aber seit zwölf Uhr deutlich herunter gegangen ist.“ „Oh“, meinte Selina. Sie hätte Bruce Hand gerne noch länger auf ihrer Stirn gespürt.
Bruce wendete sich ab, dem großen Computerbildschirm hinter sich zu. „Katzen sind nicht gerne in Höhlen“, meinte Selina, ohne sich aufzurichten. „Alfred kann dich nach Hause bringen“, meinte Bruce. „Ich schaff das schon alleine.“ „Meinst du, du kannst dich aufrichten?“, fragte Bruce, als sich im plötzlich eine Hand auf die Schulter legte. „Aber sicher doch“, lächte Selina ihm ins Gesicht. Bruce hätte am liebsten auch gelächelt, aber er fürchtete, damit falsche Signale zu geben. Selina zog einen Schmollmund, der eher zu Harley gepasst hätte, als zu ihr. „Ich hatte gehofft, du würdest...“ „Ich hab zu tun“, knurrte Bruce unfreundlich. „Gut, dann werde ich mich selbst auf den Weg machen und hoffen, dass mein dunkler Ritter mich irgendwann wieder einfängt um...“, sie betrachtete ihre Nägel, „ mir die Krallen zu stutzen.“ Sie lächelte. „Alfred soll dich nach Hause bringen“, antwortete Bruce kurz. Er hatte Sorgen um Selina. Ihr Fieber machte ihm Sorgen. Selina stolzierte um ihn herum. Sie nahm ihre Peitsche von der Computerkonsole. „Dann soll er das machen.“

Alfred hatte Selina im Rolls zu ihrer Wohnung in der Innenstadt gebracht, nun stand er neben Bruce in der Höhle und reichte ihm einen verführerisch duftenden Pfefferminztee. Der Tee war teuer gewesen und Alfred hatte eine Menge Zeit darauf verwendet, ihn so perfekt zu zubereiten, wie er nun war. Der Tee hatte exakt gekocht, musste quasi perfekt schmecken. Die Tasse dampfte. „Ich habe Miss Kyle nach Hause gebracht. Verzeihen Sie Sir, glauben Sie, es war klug sie in ihrem Zustand wegzuschicken?“ „Wegen dem Fieber?“, fragte Bruce. „Ja, Sir.“ „Ich muss arbeiten, da kann Selina besser zu Hause verweilen.“ „Ich habe sie vor der Tür rausgelassen, Sir. Ich hoffe, sie hat den Weg in ihre Wohnung geschafft.“ Bruce schwieg einen Augenblick. Alfred blickte in verwundert an. „Selina ist ein selbstbewusste Frau, sie weiß was sie tut“, meinte Bruce schließlich. Alfred lächelte für einen ganz kurzen Moment. Ein strahlendes Lächeln. Vielleicht würde irgendwann ja doch noch das Lachen... Er schüttelte den Gedanken von sich. Auch wenn er Thomas und Martha immer noch großen Respekt zollte und sich niemals angemaßt hätte, vor Bruce so etwas zu sagen, er fühlte sich manchmal dann doch wie ein Vater. Und ein Vater wünschte sich immer das beste für seinen Sohn. Ob Thomas Wayne sich gewünscht hatte, was hier mit Bruce geschah, wusste er nicht. Was er wohl wusste, war, dass er als Vater sich nicht so etwas gewünscht hätte. Er hätte sich gewünscht, dass Bruce irgendwann eine Frau geheiratet hätte, einen Sohn oder eine Tochter, einen Hund, aber doch nicht, dass.... „Was ist los, Alfred?“, fragte Bruce plötzlich und riss ihn aus den Gedanken. „Nichts, Sir. Ich war in Gedanken.“ „Ich glaube, ich weiß, welches Lagerhaus Morrison meinte. Es gibt viele dort, aber dieses, von der Meesons Company steht seit einigen Jahren zur Vermietung frei. Zur Zeit ist es vermietet. Zudem glaube ich herausgefunden zu haben, welches Gift Sleeping Beauty benutzt. Aber dagegen eine direktes Gegenmittel zu erstellen, wird sehr, sehr schwer fallen. Das wird sicherlich noch dauern.“

Die Nacht brach schnell über Gotham City hinein und tauchte die Stadt in nachtschwarze Tinte. Ein großer Vollmond hing am Himmel, verschwand jedoch immer wieder zwischen den Wolken. Die Wolkenkratzer streckten sich kerzengerade in den Himmel und bohrten in den Himmel grell leuchtende Löcher. Batman stand auf einem dieser Wolkenkratzer und blickte über die schlafende, und doch stets wachende Stadt. Ein Wächter in der Nacht, einsam. Manchmal wünschte er sich, nicht ganz so einsam zu sein.

Hinter ihm erhob sich die Stadt, wie das Gebiss eines Untieres, jeder Zeit bereit jeden, der es wagte, etwas falsch zu machen, zu verschlingen. Das Lagerhaus der Firma Meeson lag in einem alten Industrieviertel, vor Jahren schon aufgegeben. Einige alte Schlote ragten in den dunklen Himmel hinein, wie Säulen einer lange vergangenen Zeit, einst trugen sie die Welt auf ihren Schultern. Doch diese Zeiten waren für Gotham City lange vorbei, sehr lange und würden auch niemals wieder zurückkehren. Die Lagerhalle hätte schon lange abgerissen werden sollen, genauso wie die Schlote, die das Erdbeben vor einem - oder waren es schon zwei Jahre? - unbeschadet überstanden hatten. Sie waren Zeichen. Zeichen dafür, was mit allem passieren würde, was in Gotham aufgehen würde. Tod, Verderben, Vergessen, Vergehen. Ein Leben ohne Hoffnung für die Zukunft.
Während Batman auf die Lagerhalle hinunter sah, dachte er über die Hoffnung nach. Hoffnung. Etwas, was in Gotham viel zu selten gesehen wurde, doch dann, wenn man sie brauchte, war sie da. Dann, in ihrer größten Not, wenn die Not über den Kopf wuchs und tatsächlich Hoffnungslosigkeit aus ihr resultierte, dann wuchs die Hoffnung in den Köpfen der Gothamer Bürger. Und manche von ihnen sahen in ihm ein Hoffnungszeichen. Er dachte an die von Sleeping Beauty entführte Frau und daran, ob sie noch Hoffnung sah. Er wollte ihr ein Hoffnungszeichen sein. Nicht alles in Gotham war schlecht, aber vieles. Aber so lange er da war, wollte er den Menschen ein Hoffnungszeichen sein. Solange er hier stand, über Gotham wachte, wollte er ihr Licht in der Dunkelheit sein, wollte er für sie kämpfen, damit jeden morgen einen neue Sonne über Gotham aufging und die gleichen Bürger beleuchtete, die ihr Abends schweigend gute Nacht gesagt hatten. In der Nacht, da war er zu Hause.
Das Lagerhaus lag zwischen zwei alten Schloten, und war erstaunlich gut intakt. Etwas, was Batman darauf hinwies, dass hier etwas stattfand, was nicht ganz mit rechten Dingen zu ging. Sonst würde es genauso verrottet aussehen, wie alles andere in diesem Teil der dunklen Stadt. Vor dem Lagerhaus patrouillierten drei Männer mit Maschinengewehren, drinnen, so hatte Batman durch seine Wärmebildkamera gesehen, vier weitere. Was genau sie bewachten, konnte er nur ahnen und was auch immer es war, etwas gutes war es sicherlich nicht. Zuerst würde er sich um die Männer vor dem Lagerhaus kümmern, die in der Lagerhalle waren danach dran.
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Monday, March 16th 2009, 10:34pm

Martin McLane knallte mit dem Kopf hart gegen die Wand des Lagerhauses, er bemerkte, wie seine Nase brach und ihm die Sinne schwanden. Er hatte den Angreifer nicht kommen sehen und verlor so schnell das Bewusstsein, nachdem ihn ein Handkantenschlag am Hals getroffen hatte, dass er ihn auch nicht ansehen konnte. Sein Partner, John Hammer, hatten den dunklen Schatten jedoch ausgemacht, der seinen Freund gepackt hatte und gegen die Wand gedrückt hatte. Sein Finger krümmte sich um den Abzug seines Maschinengewehrs, als er einen stechenden Schmerz in seiner Hand spürte. Er blickte auf seine Hand, noch ganz betäubt von dem Schmerz, der ihn durchfahren hatte, wie der Blitz in den Baum einschlägt. Er spürte das warme Blut an seinen Händen und sah dann auch die Ursache für seine Unmöglichkeit den Abzug zu betätigen. In seiner Hand steckte ein schwarzer, spitzer Gegenstand in Form einer Fledermaus. John Hammer blickte langsam nach oben, als ein dunkler Schatten über ihn fiel. Doch ehe er etwas machen kannte, traf ihn ein Fuß so ins Gesicht, dass er nach hinten fiel und regungslos am Boden liegen blieb. Dieser Mann würde sich, und das wusste Batman, einige Zeit lang nicht bewegen und in der nächsten Zeit jegliche Nahrung über eine Schnabeltasse aufnehmen. Nummer drei war noch nicht wieder zu sehen. Er würde kein größeres Problem darstellen.
Selina wälzte sich in ihrem Bett unruhig hin und her. Ihre Kopfschmerzen hatten nachgelassen, ihr war auf fast wunderbare Weise verschwunden. Dafür hatte sie ein unnatürliches Bedüfniss nach... naja, eigentlich war es gar nicht so unnatürlich, wenn sie ehrlich mit sich selbst war. Vor ihrem inneren Auge sah sie immer wieder.... Sie schmiegte sich in die weichen Kissen und wünschte sich das er hier wäre. Neben ihr, am besten nackt, sie würde mit ihm spielen, wie eine Katze mit ihrem Wollknäuel spielt und sich dann über ihn hermachen. Und sie würde es genießen. So sehr genießen... Sie stand auf. Ihn zu finden war gar nicht so schwer, wie er manchmal glaubte.

Batman saß auf dem Dach der Lagerhalle und blickte durch das durchsichtige Dachfenster in die Halle hinunter. Sleeping Beauty war nicht anwesend, dafür eine große Ansammlung von diversen Kisten. Diese Kisten schienen wichtig zu sein, sonst würden sie wohl kaum von Menschen mit Maschinengewehren bewacht werden.
Plötzlich hörte er ein Atem hinter sich. Vorher hatte er gar nichts gehört, keine Schritte, nichts. Er fuhr herum und packte die Gestalt hinter ihm am Arm. Er blickte Catwoman an. Sie lächelte ihn auf eine Weise an, die Batman sonst nur an den Frauen sah, die unbedingt mit Bruce Wayne ins Bett wollten. Untypisch für Catwoman. Nicht, dass sie nicht mal mit ihm geflirtet hatte, mal weniger mal mehr heftig, aber so ein Lächeln war nicht normal für sie. „Gute Nacht, dunkler Ritter“, flüsterte sie ihm leise zu. „Guten Abend, Selina. Was machst du hier? Du solltest...“ „im Bett sein?“ Sie betrachtete ihre scharfen Aufsätze auf den Handschuhen, als wären es ihre Fingernägel. „Wahrscheinlich hättest du da sogar recht, wenn es mir schlecht gehen würde. Aber... mir geht es ganz fantastisch. Ich fühle mich so...“ Sie tänzelte um ihn herum, „befreit. Ich wollte helfen kommen.“ Batman blickte wieder hinunter in das Lagerhaus. Mit Selina konnte er sich später noch beschäftigen. „Wenn du helfen willst, Selina“, meinte er, „dann stehe nicht im Weg rum.“

Über den armen Männern in der Lagerhalle zerbrach das Deckenfenster. Erneut fiel, wie so viele male in Gotham, ein schwarzer Schatten über sie. Weit ausgebreitete Flügel, so schien es, waren einen noch viel größeren Schatten auf die nachtaktiven Wachmänner in der Halle. Einer von ihnen erschrak so sehr, dass er sein Gewehr fallen ließ und sich auch nicht traute, es wieder auf zu heben.
Batman drehte sich noch im Fallen so, dass er den zweiten der vier Männer unangenehm an der Schulter traf. Es knackte. Auch er ließ seine Waffe fallen. In dem Moment bekam der dritte Mann einen empfindlichen Tritt in den Rücken. Er wollte sich herum drehen, als ein weiterer gut platzierter Tritt ihn vollkommen außer Gefecht setzte. Er fiel vorne herüber. Wimmernd blieb er am Boden liegen. Catwoman grinste zufrieden.
Um Nummer eins und vier hatte sich in der Zeit Batman gekümmert. Nummer eins, immer noch so erschrocken von dem ungebetenen Gast hatte einen harten Schlag auf die Nase und ein Knie in den Oberbauch bekommen. Der dritte Schlag in den Solarplexus war für ihn nicht mehr zu verkraften gewesen. Ihm wurde schwarz vor Augen und er sank in die Knie. Nummer vier, der zunächst noch hatte auf Batman schießen wollten hatte den Kolben seines Gewehres ins Gesicht bekommen, woraufhin er mit blutender Nase auf seinen Kontrahenten losgehen wollte. Batman, der darauf vorbereitet war, riss sein linkes Bein gerade nach oben und traf ihn unter dem Kinn. Der Mann stöhnte laut auf und fiel dann nach hinten. Sein Kopf schlug auf dem Boden auf. Er verdrehte die Augen und blieb dann flach atmend liegen.
„Schöner Stil“, meinte Catwoman trocken.

Mit einem Quietschen öffnete Batman die erste Kiste. Einige Stoffkaninchen befanden sich in der Kiste. Drogen in Stofftieren? Das war zu alt. Den Trick kannte die Polizei in Gotham mittlerweile besser als jeden anderen. Er ließ die Kiste erst einmal beiseite und öffnete die nächste. Selina blickte ihm über die Schulter. „Wonach suchst du, Batsie?“, fragte sie. Batman antwortete nicht. „Drogen? Geld? Waffen?“ Immer noch bekam sie keine Antwort.
In der nächsten Kiste befanden sich Lebensmittel in Konservendosen. Rote Bohnen, Ananas und was man sonst noch so alles in Konservendosen aufbewahrt. Die Kiste war schon interessanter. „Catwoman. Öffne bitte die nächsten beiden Kisten.“ Catwoman setzte erotisch einen Fuß vor den anderen, ihr Hüften bewegten sich sinnlich von links nach rechts. „Für dich doch immer noch gerne, Batsie.“ Sie gab ihm einen Klaps auf den Hintern.
Zwar starrte Batman immer noch wie gebannt auf die Kiste, war jedoch innerlich von Selinas Verhalten ziemlich verwirrt. Was sollte das denn gerade? Aber darum würde er sich später kümmern.
„Stofftiere“, hörte er Selina sagen, „Pferde, Hunde, Katzen, Kaninchen, Enten, eben Stofftiere, oh und...“ Selina kam zu ihm herüber gehüpft und hielt ihm ein Stofftier unter die Nase „lauter kleine Batmans. Ich glaube, davon behalte ich einen.“
Batman sah sich in seiner Theorie zum Thema Kisten bestätigt und öffnete eine Dose Ananas, die er gerade in der Hand hielt. „Na sieh mal einer an“, sagte Selina und nahm eine kleine Tüte aus der Konservendose. „Was ist das für ein Zeug?“, fragte sie und drehte die Tüte vor ihren Augen.
Batman nahm ihr die Tüte ab. „Alfred?“, sprach er leise in sein Funkgerät, „ich komm gleich wieder, bereite alles für eine Analyse vor.“
Am dunklen Himmel leuchtet das Licht am hellsten.
(Andreas Tenzer)



bbb

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Monday, March 16th 2009, 11:04pm

haha, die flirts von batman und catwoman isnd schon zu lachen! aber cl kannst du mal drauf näher eingehen, warum batman sich so sehr distanziert ;)
überraschenderweise hast du diesmal sehr wenige fehler gemacht (das soll kein spott sein!).
die geschichte ist interessant weitergegangen.
aber vl solltest du den absatz, in dut em selina beschließt, bruce zu helfen, zu beginn des zweiten posts stellen, denn sosnt wäre sie zu schnell bei ihm.

finds sehr witzig dass du einige sachen aus rip(alfred als vater) und Batman Begins eingbaut hast, sehr gut :thumbup:

ich hoffe du hälsts, was du versprichst und ich freu mich aufs nächste kapitel ;)


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