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Cain_B

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561

Tuesday, August 18th 2009, 7:19pm

alter schwede
ich hab ja schon viele bücher gelesen auch mal welche wo was mit sex vorkam aber dat is ja so krass detailgenau geschrieben echt beneidenswert diese gabe des schreibens
ok man hätte vllt kurz vor dem schluss vllt noch n bissl intensiver schreiben können, ich würde ja gerne sagen wo ich genau meine aber dann verrat ich ja zu viel, aber ich finde es immer noch sehr sehr gut
sag mal nania machst du irgendwie sowas in diese richtung als studium oder so oder is das einfach nur freitzeitlich?
Let's put a SMILE on that FACE :blaugrins:

Nania

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562

Wednesday, August 19th 2009, 11:32am

In erster Linie freizeitmäßig ^^

Ich fange jetzt ein Studium der Germanistischen und Allgemeinen Literaturwissenschaften an, dass ist also gar nicht so weit weg.
Am dunklen Himmel leuchtet das Licht am hellsten.
(Andreas Tenzer)



Cain_B

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563

Wednesday, August 19th 2009, 9:35pm

na dann dann wirds ja sicherlich nach dem studium auch so in diese richtung weiter gehen denk ich mal
und um wieder leicht zurück zum thema zu kommen:
dann warten wir mal alle gespann auf den nächsten teil^^
Let's put a SMILE on that FACE :blaugrins:

Nania

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564

Wednesday, August 26th 2009, 12:07pm

Es hat mal wieder gedauert, hier ist Kaptitel 5:

5) Gefühlstot

Bruce erschrak, als Selina plötzlich das kampftaugliche Schwert von der Wand riss. So eine Schnelligkeit hatte er nicht erwartet und eine Reaktion wie diese. Er konnte nur mit Mühe dem schnellen Schlag ausweichen, den Selina auf ihn ansetzte und rollte sich nach links ab. Dabei stieß er einen Stuhl um, der am Tisch stand. Er riss ihn hoch und benutzte ihn als Parierwaffe für den zweiten, noch heftiger ausgeführten Schlag, der auf ihn niederging. Der Stuhl lenkte zwar das Schwert ab, zerbrach aber bei dem Aufprall der scharfen Waffe in zwei Teile.
Er blickte Selina in die Augen, konnte dort jedoch nur blinden Wahn und Hass erkennen. Was war mit ihr los? Sein Verstand arbeitete auf Hochtouren. Er wollte Selina nicht verletzten, nicht jetzt, nicht hier.
Er sprang auf den Tisch, lief über das Holz, dass sich unter seinen Füßen ganz warm und weich anfühlte, sprang am anderen Ende des Tisches wieder herunter und wirbelte herum. Selina, immer noch das Schwert in der Hand, setzte ihm nach, stürmte über den Tisch und setzte zum Sprung an. Bruce packte die Tischkante, schwang sich unter dem Tisch hindurch und rutschte auf dem gebonerten Boden eine Meter weiter. Dann drehte er sich um, kroch unter dem Tisch heraus, sprintete zur Tür und wollte sie öffnen, als plötzlich das Schwert neben ihm in der Wand stecken blieb. Er riss die Augen auf. Von Selina war er so einiges gewohnt, doch der derart gezielte Wurf eines Schwertes überraschte ihn. Das Schwert wog einige Kilogramm da war er sicher.
Er riss die Tür auf und hechtete auf den Gang, dann warf er die Tür hinter sich zu.
Er hörte das Geräusch, als falle ein Körper gegen die massive Tür. Er blickte sich schnell nach rechts und nach links um und rannte dann nach rechts den Flur hinunter und packte nach einem der Wandläufer, der im Treppenhaus hing. Vielleicht gelang es ihm damit Selina, die die Tür inzwischen aufgestoßen hatte, das Schwert wieder in der Hand hielt und auf ihn zu stürmte, aufzuhalten.
Er riss einmal kräftig an dem Läufer, der von der Wand herunter kam. Selina sah ihn kampfeslustig an, als wäre sie der Löwe, und er die Gazelle. Ein ungewohntes Bild. Ihre Augen funkelten in einem beunruhigenden Farbton und sie zeigte ihre Zähne, wie ein Vampir. Sie rannte los, Bruce auch. Er musste es schaffen. Selina schlug mit dem Schwert erneut zu, als sie in Reichweite war, doch Bruce hatte mit dem Schlag gerechnet und wich ihm geschickt aus, aber nicht geschickt genug, denn das Schwert streifte schmerzhaft seine Hüfte. Gleichzeitig hob er den Läufer und warf ihn, so gut er konnte, über Selina. Diese, für einen Moment desorientiert, drehte sich wahllos nach rechts und links. Dieser Moment der Unaufmerksamkeit genügte Bruce. Er warf sich mit seinem vollen Gewicht gegen sie, stieß sie zu Boden und fixierte ihre Arme unter dem Läufer. Dann setzte er einen empfindlichen Schlag auf ihren Hals an, der ihr zwar auf Dauer nicht schaden würde, sie aber erstmal in eine Ohnmacht versetze.
Er richtete sich auf und verschnaufte. Dann blickte er an sich herunter, überlegte einen Moment und hob dann Selina samt Läufer auf. Ersteinmal würde er sich etwas überwerfen.

In der Höhle legte er Selina auf den gleichen Tisch, auf dem sich in letzter Zeit sicherlich öfter befunden hatte, als ihr lieb war. Jetzt aber schlief sie. Ihr Kopf hing schlaff zur Seite, ihr Atem war flach, aber immer wieder stöhnte sie leise, als habe sie Albträume.

„Computer. Analyse der Blutprobe. Testperson: Selina Kyle. Personennummer: 332.“ Der Computer begann zu arbeiten. Diverse Angaben über Blutgruppe und Blutwerte rasten über den Bildschirm und wurden mit den bekannten Eingaben verglichen. Bruce beobachtete die Analyse sehr genau und plötzlich fiel ihm etwas auf. „Computer, Stop.“ Der Computer stoppte die Analyse. Er beugte sich über die Tastatur, lehnte sich auf den Tisch und betrachtete, was er sah. Selinas Blut und das merkwürdige Gift aus den Stofftieren. Es war nicht exakt gleich, wies jedoch einige Ähnlichkeiten auf. Doch da war noch etwas, was ihm merkwürdig bekannt vorkam.

Nancy Cartwright und Susan Mallagay waren Freundinnen seit sie denken konnten und hatten fast jeden Tag gemeinsam verbracht. Seit sie Studenten waren, hatten sie ihre freien Abende dazu genutzt, gemeinsam feiern zu gehen, wie auch heute Abend.
Gemeinsam hatten sie sich einen Platz an der Theke des Heaven's Gate ergattern können, eine der angesagtesten Diskotheken in Gotham. Sie liebten es, an der Theke zu sitzen und zu beobachten, beziehungsweise sich beobachten zu lassen. Sie lachten und lauschten den Tönen der dröhnenden Musik, die aus den schwarzen Boxen dröhnte. Ein Misch aus grün und rotem Licht raste über die Tanzenden hinweg und tauchte sie in ein Meer aus Farben.
Ein Mann trat zu den beiden Mädchen heran. Er war hochgewachsen, wirkte schlacksig und hatte einen Gang, der eher an eine Ente denn an einen Menschen erinnerte. Er lehnte sich auf die Theke neben die beiden Mädchen. „Hat einer von euch“, fragte er, während er sich gleichzeitig ein Bier bestellte, „schon das Neuste probiert? Soll voll reinhauen.“ Susan blickte auf. „Joe, wir kennen dich. Das Zeug, was du als das Coolste und Neuste verkaufst, ist meist der billige Abklatsch dessen, was vor Jahren „in“ gewesen ist.“ „Nein, nein, Susan. Dieses Zeug ist echt der Wahnsinn. Ich habs gerade eben bekommen und ich sage euch, es haut voll rein.“ „Dann reich mal rüber“, sagte Nancy und streckte ihre Hand aus. „Ei, ei, nicht so schnell. Bezahlung liegt bei 50 Dollar pro 5 Gramm.“ Nancy hob eine Augenbraue. Als Tochter aus reichem Haus war das eher weniger ihr Problem, Geld hatte sie satt und genug. „Na dann“, sie reichte ihm aus ihrem Portmonee in der Handtasche 100 Dollar in die nackte Hand. Joe reichte ihr seinerseits ein kleines Tütchen herüber.
Der Barkeeper bemerkte den Handel, wusste jedoch, dass ein Eingreifen bedeuten würde, die ganze Disko zu gefährden, also blieb er still und hoffte, das die Polizei nicht auf die dumme Idee kam, hier eine Razzia zu machen. Er beobachtete die Mädchen. „Ich komm gleich wieder“, meinte die Blonde mit der Tüte in der Hand und verließ die Bar. Die andere, eine schwarzhaarige Schönheit legte ihre langen Beine auf den zweiten Hocker als Zeichen, dass der Besetzter dieses Stuhls bald wieder da wäre.
Der Barkeeper, John Jones war sein Name, putzte fleißig die Gläser und stellte sie in das Regal hinter sich. Auf der einen Seite war er gespannt, was die Droge diesmal für Auswirkungen hatte, auf der anderen Seite hatte er keine große Lust, erfahren zu müssen, was geschah, wenn sie tödlich wirkte. So bleib es dabei, was er jeden Abend tat. Hoffen. Hoffen, dass er nicht seinen Job aufgeben musste. Nicht hier, nicht in dieser Stadt.
Er stellte das nächste Glas in das Regal.
Nancy kehrte zurück und noch ehe sie sich wieder gesetzt hatte, bemerkte Susan den merkwürdigen Glanz in ihren Augen. Gelangweilt stützte sie ihren Arm auf die Theke. „John, mach mir nen doppelten Tequila fertig, aber mit gut Tequila, verstanden? Nicht so eine Plörre wie beim letzten Mal.“ „Was du wünschst“, antwortete John und konnte den Augen und der Stimme von Nancy nicht wieder stehen. Susan starrte John entgeistert an. „Seit wann benutzt du so eine Ausdrucksweise?“, fragte sie und erwartete eine prompte, flapsige Antwort, doch der Barkeepter antwortete gar nicht. Er hatte nur Augen für Nancy, die immer noch gelangweilt auf der Theke hing. Dann drehte sie sich um und blickte auf die Tanzfläche. „Ich will tanzen“, sagte sie dann und sprang von dem Hocker, eilte zur Tanzfläche und fing an, mit den anderen mitzutanzen. Dabei ging sie viel forscher als sonst vor, ging auf die Männer zu dir ihr gefielen und forderte sie auf, mit zu tanzen.
Susan beobachtete ihre Freundin gebannt.

Die Männer starrten der jungen Frau hinterher, mit Augen so groß wie Untertassen. Schließlich bildete sich um die nun fast in Extase tanzende Frau ein Kreis aus Schaulustigen. Die meisten waren Männer und sahen ihr fasziniert zu. Plötzlich geriet Nancy ins Stolpern, sie riss die Augen weit auf und stürzte dann, mit dem Gesicht voran, auf den harten Boden. Regungslos blieb sie liegen.
Dick riss die Augen auf, als die Frau auf der Tanzfläche niedersank. Er sprang auf, hatte er doch ein bisschen Erfahrung mit Drogen, von denen diese Frau allem Anschein nach deutlich zu viel genommen hatte. Er wühlte sich seinen Weg durch die Anwesenden, was aufgrund seiner Größe und seines Auftretens für ihn eher weniger ein Problem war. Um das Opfer hatte sie ein Kreis gebildet. Die Leute sahen erschrocken aus, hielten zum Ausdruck dieses Zustandes die Hand vor den Mund, einige wandten sich ab. Das Bild was sich Dick bot, war nicht schön. Eigentlich war er hier gewesen um Charles Cheney, einen gesuchten Autodieb mit deutlichen Verbindungen zur Mafia, zu beobachten, doch der war jetzt vergessen. Die Frau lag mit verkrümmten Gliedmaßen am Boden. Ihr Kopf war unnatürlich zur Decke gedreckt. Ihre Beine und Arme lagen ebenfalls in einem sehr merkwürdigen Winkel und wirkten gerade zu dürr und ausgetrocknet. Ihre Augen starrten tot zur Decke. Ihre Pupillen waren erschreckend weit geweitet und ihre Iris war von einem so klaren weiß, dass man vermutet hätte, sie wäre vor ihrem Tod bereits blind gewesen. Dies war definitv eine neue Droge. Und diese musste untersucht werden. Wenn sie neu war, hießt dass auch, dass sie gefährlich werden konnte – und das der Dealer ausfindig gemacht werden musste. Neue Drogen waren immer ein Problem. Neue tödliche Drogen waren immer ein großes Problem.
Dick betrachtete noch einen Moment die Tote, prägte sich alle äußeren Merkmale ein und entschied sich dann, Bruce zu kontaktieren – auch wenn dieser nicht erfreut sein würde.
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(Andreas Tenzer)



Nania

Batlady

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565

Wednesday, August 26th 2009, 12:07pm

Susan stürmte vorwärts und blieb dann geschockt stehen. Ihre Freundin sah sie aus toten Augen an. Sie sackte auf die Knie und begann bitterlich zu weinen. „Nancy, Nancy, warum du? Warum du? Warum? Was...“, flüsterte sie, als sich eine Hand auf ihre Schulter legte und sie in die tiefblauen Augen eines jungen Mannes blickte. „Ich verspreche dir, ich werde den jenigen finden, der deine Freundin umgebracht hast, wenn du mir sagst, ob du etwas weißt.“ „Wer... Wer... Wer“, stotterte Susan „bist du?“ Der Mann lächelte. „Mein Name ist Richard Grayson, ich bin Polizist aus Blüdhaven“, antwortete er. Susan musterte ihn aus tränenerfüllten Augen. Das dunkle Haar, die blauen Augen, die starken Arme unter dem engen T-Shirt, dieser Mensch hätte mehr sein können, als nur ein Polizist. Er reichte ihr eine Hand. „Willst du nach draußen gehen?“, fragte er und zog sie sanft hoch, als sie sich an ihm festhielt. „Ich weiß nicht, was ich will“, flüsterte sie und warf erneut einen Blick auf ihre tote Freundin. Der junge Mann blickte hinunter auf den Boden. „Es ist besser, wenn du dir das nicht ansiehst“, sagte er schließlich und schob sie sanft, aber bestimmt nach draußen.

Die Nacht war kalt, stellte Dick fest, als er mit der schwarzhaarigen Frau im Arm aus der Diskothek kam. Er bemerkte ihr ihren Schockzustand an und hoffte für sie, dass sie nicht von der Droge gekostet hatte. Aber er wollte wissen, ob sie wusste, ob ihre Freundin etwas genommen hatte. „Wie ist dein Name?“, fragte er und blickte ihr in die Augen. „Mein Name ist Susan. Susan Mallagay.“ Mallagay, der Name war ihm unbekannt. Das konnte für die Dame ein durchaus gutes Zeichen sein „Ich sagte ja schon, dass mein Name Richard ist. Also Susan. Hat deine Freundin irgendwelche Drogen genommen?“ Susan blickte zu Boden. Schuldbewusst, so deutete Dick ihren Blick. „Ja. Joe kam zu uns und bot uns eine neue Droge an, die nach seiner Aussage“, sie begann wieder zu weinen und ihre Schminke floss über ihr Gesicht, „in sein soll. Nancy hat das Zeug sofort ausprobiert. Ich wollte es nicht“, sagte sie und starrte weiter auf den Boden. „Ich hätte sie zurückhalten sollen“, flüsterte er. „Joe, und wie weiter?“, fragte Dick weiter, auch wenn ihm das Mädchen leid tat. „Joe Hanger, was er macht, außer in der Disko Drogen zu verkaufen, weiß ich nicht“, sagte sie wahrheitsgemäß. Dick dachte einen Moment nach. Sein Gedächtnis sagte ihm, dass er keinen Joe Hanger kannte, aber er wusste, dass der Batcomputer ihn vielleicht kennen würde. „Danke, Susan. Ich werde mich darum kümmern, dass der Fall jetzt noch in fähige Hände kommt.“
Um die Ecke kam mit Blaulicht – trotz definitvem Eintritt des Todes – der Krankenwagen gerast. „Susan, du gehst gleich zu dem Krankenwagen. Versprich es mir.“ Susan, die immer noch total aufgelöst an der Wand lehnte, nickte. „Ich verspreche es dir, wenn du den Mörder von Nancy findest.“ Sie blickte ihm kurz in die blauen Augen und sah in diesen Augen soviel Leid, so viel Kummer, aber auch Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit. Nein, dieser Mann würde sie nicht belügen. Dann sah sie wieder zu Boden. „Danke“, flüsterte sie, doch als sie wieder aufsah, war der junge Mann bereits im Dunklen verschwunden.

Bruce beobachtete gebannt den Monitor. Er hatte deshalb so lange gebraucht, die Substanz zu entschlüsseln, weil sie zusammen gesetzt war aus vielen unterschiedlichen Zutaten. Doch jetzt fand er Gemeinsamkeiten mit den Drogen aus den Stofftieren und, was ihn ein wenig überraschte, aber nicht so sehr, dass er es für absolut unwahrscheinlich gehalten hatte, eine Gemeinsamkeit mit Ivys Gift, außerdem war dort eine weitere Substanz, von der er glaubte, dass sie zu Sleeping Beauty gehörte. Das war ein Anfang. Jetzt musste noch ein Gegengift gefunden werden. Gegen Ivys Gift hatte er etwas, vielleicht konnte er das irgendwie gebrauchen.
„Nightwing an Batman“, ertönte es aus den Lautsprechern. „Batman hier“, knurrte er unwillig. „Eine neue Droge ist in Gotham aufgetaucht. Eine Tote gibt es bereits. Der Dealer war ein Joe Hanger. Könntest du...“ „Ja“, war die knappe Antwort. Dick wollte gar nicht weiter fragen. Was auch immer Bruce beschäftigte, war wichtig für ihn, auch wenn es vielleicht ein wenig Zeit hatte.
Er hockte sich auf das Dach der Diskothek. Seine lässige Kleidung hatte er bereits gegen das eng anliegende Kostüm getauscht. Seine Hände umfassten die glitschige Regenrinne und er beobachtete, wie die Sanitäter die immer noch unter Schock stehende Susan auf eine Trage hoben und in den Krankenwagen brachten. Dann drehte er auf dem Dach um und verließ es an der anderen Seite. Bruce sollte sie möglichst bald melden, dann würde er sich noch heute Nacht um Joe Hanger kümmern, der sich danach wünschen würde, nie geboren worden zu sein. „Batman an Nightwing“, knirschte das Funkgerät, „Nightwing hier.“ „Joe Hanger wohnt in den Narrows. 245 Street, 145. Er ist als kleiner Drogendealer bekannt, war aber bisher nicht groß genug um ihn zu verfolgen.“ „Danke Batman. Du oder Tim sollte sich um die Drogentote in der Pathologie kümmern, ich glaube, diese neue Droge wird uns noch Ärger machen – ich kümmere mich um Joe Hanger.“
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bbb

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566

Thursday, August 27th 2009, 11:21pm

Na das ging ja spannend weiter, und beschränkte sich GsD nicht bloß auf den (nackten) Kampf zwischen Batman und catwoman.Auch wenn nicht viel Überraschendes geboten wurde, war es doch recht spannend.
ein paar kleine Rechtschreib-/ Grammatikfehler sind schon aufgetreten, aber nix tragisches.
Interessant die namen:
Nancy Cartwright, ist das nicth eine sprecherin von den simspons?
john jones...der martian manhunter :D

was mich störte, waren stellen wie: "...Sie blickte ihm kurz in die blauen Augen und sah in diesen Augen soviel Leid, so viel Kummer, aber auch Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit. Nein, dieser Mann würde sie nicht belügen. Dann sah sie wieder zu Boden. „Danke“, flüsterte sie, doch als sie wieder aufsah, war der junge Mann bereits im Dunklen verschwunden."
sehr kitschig, vor allem erwähnst du öfter dicks blaue augen...


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Nania

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567

Thursday, August 27th 2009, 11:41pm

Nancy Cartwright, ist das nicth eine sprecherin von den simspons?
john jones...der martian manhunter :D


Zu Nancy Cartwright, kann sein. Ich hab keine Ahnung mehr, wo ich den Namen mal aufgeschnappt hab.
Der Zusammenhang zwischen dem Namen John Jones und dem Manhunter hab ich ganz übersehen, ich vergess sowieso immer den richtigen Namen von ihm
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568

Thursday, August 27th 2009, 11:52pm

@Nania: Du schreibst echt gut :thumbup:
@bbb:Yep, hast recht sie spricht Bart.
Es gibt im DCU übrigens mehre John Jones.Ist halt ein typischer Ami Name.
War auch mal der Deckname von Batman...
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nightsurfer

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569

Thursday, September 10th 2009, 11:36am

Ja, da komm ich gerade frisch von meiner unfreiwillig verlängerten Wüstenexpidition aus der Rub al-Chali zurück, und dann lese ich solche Geschichten von der Nania. Leider konnte ich nicht schon eher eine Kritik schreiben, weil uns 4 Dromedare entlaufen sind und wir die letzten 650 km praktisch zu Fuss zurücklegen mussten. Aber nun zur Kritik:

Davon abgesehen, dass Nania einen ausgezeichneten Erzählstil besitzt und eine technisch versierte Schreiberin ist, mal doch etwas kritischer nachgefragt: Was passiert eigentlich hier alles?

1. Selina greift Batman mit dem Deko-Schwert an. (OK. Von mir aus!)
2. Batman kann Selina erstmal nichts entgegensetzen und ergreift die Flucht auf den Gang. (Hmm, passt das zu Batman? So eine Lusche!)
3. Batman überwältigt Selina mit einem Wandteppich, wickelt sie ein und schlägt sie gekonnt KO. (Ahja, na gut ...Vielleicht etwas zu witzig!)
4. Batman bringt die bewußtlose Selina in die Höhle, untersucht Sie und findet eine Substanz in Ihrem Blut. (OK!)
5. Ein Dealer verkauft in einer Disko eine "neue" unbekannte Droge an ein Mädchen. (Hmm, sowas passiert leider zu oft! Schon etwas abgedroschen.)
6. Das Mädchen bricht zusammen und stirbt nach Konsum sofort an einer Überdosis. ( Ahja? Schon sehr fahrlässig bei Konsum einer unbekannten Droge! Es hätte sich schließlich auch um DAS FELDERMAUSTESTOSTERON handeln können?)
7. Dick ist natürlich sofort zur richtigen Zeit am richtigen Ort und beginnt zu ermitteln ....

usw. usw.

Also Zusammenfassend: Es ist wirklich gut erzählt aber die Handlung erscheint mir teils zu konstruiert, teils auch zu banal und naheliegend.

570

Thursday, September 10th 2009, 6:10pm

Hmm..hab mir nightsurfers Kritik durchgelesen und muß zugeben das mir diese Punkte nicht aufgefallen sind.
Ich hab die Story eher als "Batman The Animated Series"Folge gesehen und nicht als Story im Stil von Morrison oder Miller.
Wenn ich mir die Handlung als Zeichentrickfolge vorstelle(wie ursprünglich geschehen)funktioniert sie tadelos erst wenn ich s
ie als Graphic Novel oder Live-Action Movie beginne ich zu stutzen.
Geht wahrscheinlich nur mir so :S
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Nania

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571

Thursday, September 10th 2009, 10:31pm

Nö, geht nicht nur dir so ^^

Aber ich versuche ja auch gar nicht ernsthaft Morrison und Miller nachzumachen. Dann würd ich die Kapitel wenn ich mir Zeit nehme (momentan sitz ich leider am falschen Rechner in der falschen Stadt) nicht an zwei Abenden schreiben.
Zudem bin ich ein Mensch, der schreibt, was ihm in den Kopf kommt. Geändert wirds meistens erst beim drüberlesen ^^
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572

Friday, September 11th 2009, 7:11pm

570 Beiträge in diesem Thread (ohne diesen hier mitgezählt), nicht schlecht :) Sollte mir mal ein paar Sachen hier gründlich durchlesen (habs bisher nur leicht überflogen). Ein Marvel Gegenstück zu diesen Thread gibts wohl leider nicht.... hab zumindest keinen entdeckt bisher.
Na ja, mir fehlt es derzeit eh an der nötigen Motivation fürs schreiben... vielleicht werde ich ja durchs lesen einiger Storys (oder Teile davon) die hier so gepostet wurden wieder etwas mehr motiviert, Ideen hätte ich im Moment durchaus ein paar (vielleicht fang ich auch an ältere Sachen weiterzuschreiben). Nur wie gesagt bin ich im Moment nicht so motiviert zum niederschreiben dieser Ideen

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573

Saturday, September 12th 2009, 4:57pm

;) Natürlich, will ich auch wissen, wie die Geschichte von Nania weitergeht! Sonst hab ich ja am Ende vielleicht gar nix mehr zu bekritteln. :]

@ The Doctor: Wir freuen uns über jeden neuen Leser/ Schreiber.

A:A:A

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574

Sunday, September 13th 2009, 12:42am

Ich täte auch wieder gern einmal was schreiben... :kratz:

:] (Voller Satire, Tagebucheinträgen, Film oder Spielreviews und anderen Blödsinn) :]





:coolred: Wer hier klickt ist cool :coolred:


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575

Monday, September 14th 2009, 6:13pm

FINSTERAU oder DAS JAHR IN DEM ICH BATMAN WAR

Liebe Leute, also in folgenden Kapiteln werde ich Euch über meine Erlebnisse und Erfahrungen aus meiner einjährigen Vigilantenzeit berichten, als mich die Leute den „Bayerwald-Batman“ nannten und wie mir schließlich die ungeheure Ehre zu Teil wurde in der Bayerischen Staatskanzlei den „bayerischen Raubritterorden“ 1. Klasse zu empfangen, nachdem ich eine Bande von Unholden gefasst hatte.

FINSTERAU oder DAS JAHR IN DEM ICH BATMAN WAR

1. Teil

In FINSTERAU, das liegt direkt an der Grenze und ist schon fast nicht mehr da, ist es meistens sehr finster, auch tagsüber.

Sofern man nicht schon selbst einmal dort gewesen ist , wird man als Fremder kaum die Chance haben es je zu finden, da es im hintersten Teil des zu einem Dickicht verwachsenen Urwaldes liegt, und eine sprachliche Verständigung mit den Einheimischen nur sehr bedingt möglich ist.

Da sich auch die offiziellen gesetzlichen Ordnungshüter nur sporadisch in diese unheimliche abgelegene Gegend vorwagten, war es ein Paradies für Schmuggler, Räuberbanden und sonstige wilde, verwegene Gesellen.

Als „Eingeborener“ war ich zunächst wie fast alle übrigen FINSTERAUer auch, in das Schmugglergeschäft verstrickt und hatte mich zunächst auf den Handel mit gefälschten Comics, im speziellen Batman Comics spezialisiert. Wir ließen damals das ganze Panini Sortiment im Nachbarland von Hand nachzeichnen und „reimportierten“ es dann billig nach Deutschland. Dabei tauschten wir aus Gründen der Rationalisierung ,die langen Übersetzungstexte vom Cheftexter Steve Kups einfach durch eigene, wesentlich kürzere Texte aus, zuletzt sogar nur durch 1-Wort Texte wie z.B. „Oh?“, „Ah!“, „Da!“ „Uh!“ „Arg!“ usw. Wir hatten riesigen Erfolg mit unseren gefälschten Comics und erfreuten uns einer breiten Leserschaft. (Ich bin mir sogar sicher, dass vermutlich Eure halbe Comicsammlung zuhause aus unseren gefälschten Comics besteht. Habt Ihr Sie schon mal untereinander auf Unterschiede verglichen?)

Naja, als ich dann älter und reifer wurde, wurde ich schließlich des Comic-Schmuggelns überdrüssig und erkannte das unsere Gesellschaft schließlich auf höheren Werten basiert. Außerdem hatte ich mir in den Jahren des Comic-Schmuggelns soviel Geld auf die Hohe Kante legen können, dass ich es schlichtweg nicht mehr notwendig hatte, nachts in den Wäldern mit geschwärztem Gesicht rumzulaufen und würde nun endlich wie Bruce Wayne ein Leben als Playboy führen können ... Mir war nur nicht so ganz klar, wie ich dies in Finsterau bewerkstelligen könnte.

(Fortsetzung folgt, dies ist (k)eine Drohung!)

bbb

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576

Thursday, September 24th 2009, 2:54pm

Mal was anderes:

Gothamer Playboy – Zwischen Party und Business
by Daniel Roberts

Werte Leser, ich sitze hier im Gotham Plaza am Tisch und esse Speisen, die teurer sind als mein Jahresgehalt, mit einem der einflussreichsten Männer der ganzen Welt: Multimillionär Bruce Wayne. Man kennt seinen treffsicheren Geschäftssinn, und Sie haben sicher von all seinen Skandalen gelesen. Wir von der Gothamer Times sind nun dem Mann hinter der Maske aus Geld, Frauen und anderen Eskapaden auf der Spur.

Mr. Wayne, danke dass sie sich Zeit genommen haben
BW: Kein Problem, Mr. Roberts, oder darf ich Daniel zu Ihnen sagen? Für die Presse muss man sich schon Zeit nehmen.

Natürlich, Mr. Wayne, wie Sie wollen. Sie geben ja nicht jedem Journalisten ein Interview, vorwiegend eigentlich Frauen, hab ich Recht?
BW: (lacht) Ja, mein Terminkalender ist ziemlich ausgebucht. Mein Butler organisiert so was immer. Und wegen der Frauen: Nun, man hat doch immer gern ein schönes Gesicht als Interviewpartner (lacht)

Mr. Wayne, Sie haben kürzlich mit Ihrer Firma Wayne Enterprises einen – sagen wir es so – wahrlich dicken Fisch an Land gezogen: Einen Deal mit dem japanischen Energiekonzern Fujimatso Energy. Eine wirkliche Meisterleistung!
BW: Ja, die Verhandlungen waren zäh. Doch der Aufwand hat sich gelohnt: Mithilfe dieser Fusion werden wir es hoffentlich schaffen, für die gesamte Menschheit günstige Energiequellen zu schaffen, sodass jeder Zugang zu Strom und Wasser bekommt.

Sie sagten, die Verhandlungen seine zäh gewesen. Fujimatso gilt ja als richtiger Hardliner und schwer unzugänglicher Mann, der den Westen hasst wie die Pest. Wie haben Sie es geschafft, ihn zu überzeugen?
BW: Wenn ich Ihnen das verrate müsste ich Sie nachher töten (lacht)

Sie haben höchstpersönlich an den Verhandlungen teilgenommen?
BW: genau, ich und Fujimatso haben ein – nein eigentlich mehrere Vieraugengespräche geführt und haben uns dann schließlich geeinigt.

Es ist schön – und ehrlich gesagt auch erstaunlich – dass sie sich so in der Firma einsetzen, sagen doch bestimmte Quellen, dass sie selten anwesend sind, und wenn dann meistens schlafen.
BW: Wer sagt das?

Diese Aussagen kursieren schon seit einigen Jahren...
BW: Aber es stimmt. In früheren Jahren hab ich meiner Firma nicht so viel Beachtung geschenkt wie sie es verdient hätte. Dafür entschuldige ich mich heute.

Anderes Thema: Es ist hinlänglich bekannt, dass Sie als Playboy gelten. Man munkelt dass sie noch mehr Frauen hatten als George Clooney...BW: Ach wirklich? Nun, ich führe nicht Buch darüber, mit wem ich ausgehe. George zeiht mich aber auch ständig damit auf, dass ich ihm alle Frauen wegschnappe...

Sie und George Clooney sind befreundet?
BW: Ja, das kann man schon sagen. Kennen gelernt haben wir uns vor einigen Jahren bei der Premiere seines Films „Batman und Robin“. Auf dem Roten Teppich kam er zu mir rüber und fragte mich, ob ich mit Absicht ihm die Show stahl, indem ich auf Adam West – den Charakter, den er im Film verkörperte – machte und mit zwei Damen gleichzeitig dort aufkreuzte. Nach einem kurzen, gespielten Disput mussten wir beide Lachen. Seitdem haben wir uns immer wieder getroffen und sind zu Freunden geworden. Leider sehen wir uns nicht so oft wie wir es gerne hätten.

Wegen Ihrem stets vollem Terminkalender nehme ich an...
BW: Ja, ich habe immer viel zu tun. Abseits von der Arbeit habe ich einen festen Tagesablauf, von dem ich nur selten abweiche.

George Clooney spielte in jenen Film den berüchtigten Verbrecherjäger „Batman“, doch tagsüber war er ein biederer Selfmade- Millionär und Geschäftsmann. Erstaunliche Parallelen, oder?
BW: Ja, die Filmemacher haben sich bei dieser Figur anscheinend an mir orientiert, weil ihnen nichts Besseres eingefallen ist. Ich weiß bis heute nicht, ob ich sie dafür verklagen soll (lacht)

Und könnte man diesen Film in die Realität umsetzen?
BW: Sie wollen damit sicher subtil andeuten, ich wäre Batman. Nun, diese Vermutungen gab es schon lange, und ich wurde immer wieder diesbezüglich gefragt, konnte aber immer wieder beweisen, dass ich es NICHT bin. Und mal ehrlich, ich steh nicht so auf hautenge Anzüge und spitze Ohren (lacht). Und meine letzte Prügelei ist auch schon Jahre her.

Und Ihre Meinung über den Batman? Ich meine, Sie können doch nicht Ihr ganzes Leben lang Desinteresse am Tagesgeschehen zeigen.
BW: Nun, ich bewundere was er tut, böse Buben schnappen die den Banken – und somit auch mir - viel Geld stehlen, aber ein Typ, der in einem Fledermauskostüm herumrennt, ist sicherlich nicht ganz richtig im Kopf. Ich hab glaub ich mal gehört, dass die Wachen in Arkham immer eine Zelle freihaben für ihn.

Auch wenn er mittlerweile ein Verbündeter der Polizei ist – wer, glauben Sie, steckt unter der Maske?
BW: Nun, ich hoffe doch kein Europäer, oder jemanden, den ich kenne (lacht).

George Clooney?
BW: (lacht)Sie haben recht. Er auf jeden Fall. Er hat die richtige Statur dafür.

Sie sind jetzt Mitte 40 und gelten immer noch als Playboy. Haben Sie dieses Leben nicht satt und wollen sich endlich fest binden? Sie werden – verzeihen Sie bitte die Bemerkung – auch nicht jünger.
BW: (lacht) Sie haben recht, ich zähle schon die grauen Härchen und erst letztens habe ich erste Falten im Spiegel gesehen. Es gab natürlich die eine oder andere Dame, mit der etwas Ernstes hätte entstehen können. Aber leider wie so oft ist die Seifenblase immer wieder zerplatzt. Ich bin wohl verflucht, auf ewig ein Singledasein zu führen. (lacht)

Sie wurden aber des Öfteren mit Miss Selina Kyle gesehen, einer berüchtigten ehemaligen Prostituierten und Juwelendiebin, die angeblich auch schon ein Techtelmechtel mit Batman gehabt haben soll.
BW: Meine „Beziehung“ zu Miss Kyle ist rein bekanntschaftlicher Natur. Wir sind ein paar Mal ausgegangen, und das wars.

Auch wenn Ihre Familienplanung, was Frauen betrifft, etwas hapert, so haben Sie zumindest schon Kinder – Adoptivkinder, um genau zu sein.
BW: Das ist richtig. Richard Grayson und Timothy Drake. Obwohl es keine Kinder mehr sind, streng genommen. Dick – Richard – geht seinen eigenen Weg und lebt nun in New York, während Tim das letzte Schuljahr besucht.

Wobei er eine doch beträchtliche Anzahl von Fehlstunden aufweist, wie meine Nachforschungen ergeben haben.BW: Sie sind wirklich gut, Mr. Roberts. Sie hätten Detektiv werden sollen. Vielleicht sind ja sogar Sie der Batman! (lacht)

Haha, Danke, Mr. Wayne, aber nein, mein Job ist auch so schon spannend genug.
BW: Wie Sie meinen. Nun, Tim fehlt zwar manchmal, aber er hat immer gute Noten, und hat bis jetzt jedes Schuljahr geschafft.

Haben Sie somit zwei potentielle Nachfolger für Ihr Imperium gefunden?
BW: Eine sehr seltsame Frage stellen Sie mir. Wie darf ich das verstehen?

Nun, verstehen Sie mich bitte nicht falsch, aber sie haben ein sehr aufregendes Leben, Mr. Wayne. Erst vor ein paar Jahren überlebten Sie knapp einen schweren Autounfall. Aber niemand hat immer Glück. Was wenn Ihnen einmal wirklich etwas zustoßen sollte? Wer wäre eher geeignet, den Namen „Wayne“ fortzuführen und Ihre Firma zu leiten?BW: Eine sehr interessante Frage, und auch sehr persönlich, wie ich anmerken muss. Sagen wir so: Wayne Enterprises wird in guten Händen sein, egal was passiert .

Mr. Wayne, danke für das Interview, und für das überteure Essen.
BW: Gerne, Auf Wiedersehen, Mr. Roberts


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577

Thursday, September 24th 2009, 3:04pm

@bbb: Das war lustig. Besonders der George Clooney-Teil.Irgendwie schön abgedreht.
Eine Frage hab ich jetzt aber ist Tim wirklich im "senior year"?
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bbb

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578

Thursday, September 24th 2009, 3:09pm

@bbb: Das war lustig. Besonders der George Clooney-Teil.Irgendwie schön abgedreht.
Eine Frage hab ich jetzt aber ist Tim wirklich im "senior year"?


schätze schon. er ist doch ungefähr mit 15/16 zu Robin geworden, das war er dann einige zeit, nicht zu vergessen OYL und die zeit danach(die mehr als ein jahr andauerte)

außerdem hab ich mich selber kürzlich gespoilert, was das neue batgirl betrifft, und so komm ich ca auf diese timeline


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Nania

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579

Thursday, September 24th 2009, 3:14pm

Ist schön zu lesen - amüsant.
Nur den Teil mit dem Alter hätte ich raus gelassen ^^
Darüber lässt sich einfach viel zu gut streiten.
Am dunklen Himmel leuchtet das Licht am hellsten.
(Andreas Tenzer)



bbb

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580

Thursday, September 24th 2009, 3:20pm

Ist schön zu lesen - amüsant.
Nur den Teil mit dem Alter hätte ich raus gelassen ^^
Darüber lässt sich einfach viel zu gut streiten.


Ja, das hat einfach sein müssen :) :D es muss halt kontrovers sein :P


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