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ObservatoR

Intermediate

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641

Monday, February 20th 2012, 2:43pm

Manomann, echt geile Idee für nen Thread...

Hab mir auch ne Gschichte ausgedacht.


Superman: Man of old Steel # 1

Superman fliegt durch Metropolis und denkt über sein Leben nach, über das was war, und das,was kommen wird. Plötzlich wird er von einem Kosmischen Blitz getroffen, und aus dem nichts erscheint eine Person. Es handelt sich um " Timestorm" , einem Villain aus dem Jahre 2348700999, der Versucht, Superman zu töten. Dieser Timestorm scheint Supes zu kennen, und spricht ihn mit Kal-El an.
ES gelingt ihm, Timestorm zu besiegen, und Superman untersucht seinen Rivalen genauer. Er findet an der Rüstung Timestorms eine art Kugel, die er berührt, und ehe er sich versieht findet Superman sich in einer zerstörten Welt wieder. Drei männer auf fliegenden Motorrädern kommen auf den Stählernen zu, und der Band endet mit den Worten: "Sie befinden sich in der Gesperrten Zone! Sie sind festgenommen!"...

Superman: Man of old Steel # 2

Superman wacht in einer art Verhörraum auf. Er ist an einen Stuhl gefesselt. Mit Handschellen, die er nicht auseinanderreissen kann. Ein Arzt kommt in den Raum. ER holt etwas aus seiner Blei-Tasche. ES ist grünes Kryptonit! Superman schreit auf vor schmerzen. Der Arzt sagt " Das gibts doch nicht, ein echter Kryptonier. Und er ähnelt dem Super-Greis." Superman fragt wo er sich befindet. Der Arzt Antwortet: " Ich denke, es interessiert sie eher wann und nicht wo sie sich befinden. Wir schreiben das Jahr 2348700999. Kal-El ist ihr Name, nicht wahr?"
Ein lauter Knall bringt Den Arzt aus der Ruhe. Er sagt, er komme gleich wieder. Die Tür öffnet sich nach einer Zeit wieder und eine neue Person betritt den Raum. Sie meint: " Wir müssen hier verschwinden". Sie öffnet die Handschellen und beide verschwinden.
Eine wilde verfolgungsjagd entsteht, doch sie können die angeblichen Polizisten abwimmeln. sie nähern sich einem Ruinenartigen Tempel, der der Festung der Einsamkeit ähnelt.
Als sie die Festung betreten, hört man eine Stimme: "Ich hätte nicht gedacht, dass ich dich mal wiedersehe..."
Eine Figur tritt aus dem Schatten " Ich hätte nicht gedacht, dass ich MICH mal wiedersehe..."

Superman: Man of old Steel # 3

Clark kann es kaum fassen. Er steht vor sich selbst. Doch er hat sich mit der Zeit verändert. Er hat graues Haar. Trägt nicht mehr das alte Kostüm, er trägt ein Gewand. Ein blaues gewand, und das Rote "S" ist auch noch enthalten. Doch es gibt noch eine entscheidende veränderung. Er ist schwach. Er wird bald sterben. Es gibt viel zu besprechen zwischen den beiden stählernen. Was ist in den Jahren passiert? Was ist anders, was blieb gleich? Und... was geschah mit Lois ? Nach einer entscheidenden Konversation sthet fest: Die Mrnschen fingen an, Superman zu vergessen, ihn zu missachten, ihn zu verscheuchen, ihn wegzusperren, ihn... zu hassen. Die Ära der Superhelden starb mit der Zeit aus, und so starben auch die Helden, doch was, wenn man nicht sterben kann ?
Man hört den Mann aus stahl sprechen, den einst so strahlenden Kämpfer der Gerechtigkeit. Man sah ihn nur noch nie so schwach und so selbstzweifelnd.
Die Mernschen fingen an, mit dem Kryptonier zu experimentieren, ihn zu untersuchen, ihn zu studieren. Sie entwickeltenein Metall, Doomsteel genannt, und sperrten ihn in einer aus diesem teuflischen Material gebauten Käfig ein. Er konnte jedoch fliehen. Und ihm wurde klar, dass er nun ein Gesuchter ist. Und gesuchte sind Verbrecher. SUPERMAN IST EIN VERBRECHER. Er tauchte unter. Er nahm neue Identitäten an. Viele Identitäten. Ihm wurde bewusst, er wurde alt.
Seine Freunde starben und mit jedem Freund starb auch er ein wenig. Und er verlor alle Freunde. Und so starben auch alle Teile Supermans. Doch der grösste Teil starb schon vor Millionen von Jahren. Undzwar mit Lois Lane.
Ein Moment der Ruhe Überschattete das Gespräch der beiden.
Dann, plötzlich, explodierte die Decke der Festung. Eine Gestalt betritt den Raum. Er sieht aus wie Doomsday und sagt: " Tut mir Leid wenn ich die Herren aus Stahl störe, aber... Das Kryptonier-Teekränzchen ist offiziel BEENDET !!!"

Superman: Man of old Steel # 4

Die beiden Männer aus Stahl bekämpfen den Doomsday-Klon, doch er erweist sich als starker gegner. Superman (Unser Superman) wird weggeschlagen, und er beobachtet, wie Der alte Superman versucht, sich zu wehren. Vergeblich. Er versucht, Laser aus seinen Augen z uschiessen, doch es hilft nichts, das Monster schlägt auf den Mann aus altem Stahl ein. Superman kommt ihm zu hilfe undschlägt Doomsday in die Luft. Der alte Superman sagt:" Es ist einfach zu anstrengend, ich bin zu alt für den Kram!" Erneut kommt Doomsday auf sie zu, doch nicht allein. aus dem Himmel kommen weitere Doomsdays, diesmal sogar bewaffnet bis auf die Zähne.
Die Supermen sind unterlegen, weden Gefangen genommen. Diesmal sitzen sie beide in einer Zelle.
Sie hören eine Stimme: "Beide auf einen Schlag. Wer hätte das gedacht ?"
Superman:"Du?!"
Ein Mann kommt aus dem Schatten. Er sieht aus wie der Arzt. "Ja. Aber in zukunft, sprich mich bitte mit Jonathan Luthor an !"

Superman: Man of old Steel # 5

"Ja, du hast richtig gehört, ich heisse Jonathan Luthor. Ich bin ein weiter Nachfahre von Lex Luthor, deinem Erzfeind. Und ich mache es zu meiner Aufgabe, Alle Kryptonier zu töten!"
hinter Luthor stehen viele Doomsdays. Und die Polizisten. Er scheint das Oberhaupt des ganzen zu sein. Doch Luthor erzählt weiter. Er sagt, es war absicht gewesen, Timestorm in die Vergangenheit zu schiken, um den Superman aus der Vergangenheit zu holen. "Warum?" fragt Superman, "Was wolltest du von Mir ?"
Luthor antwortet:" Um den Superman aus meiner Zeit zu besiegen, brauchte ich einen Superman, der noch in einem Gesunden Zustand ear. Ich brauche deine DNS, um selbst Kräfte zu bekommen. Dein Freund, der Supergreis, war für meine Experimente zu... ausgelutscht. Und nachdem ich diene Kräfte habe, hätte ich die Gelegenheit, zwei Supermen töten zu können !"
Der Superman unserer Zeit wird genommen, und auf einen Stuhl mit Doomsteel gefesselt. Luthor kommt mit einer Spritze, doch bevor er einsticht sagt eine Person: "Halt!!! Ich will Superman töten!!!
Es ist Brainiac 1000, der Brainiac aus den Jahre 2348700999 !!!

Superman: Man of old Steel # 6

Es kommt zum finalen Showdown!!! Brainiac und Luthor kämpfen um den Stählernen!. Doch der alte Superman kommt zuvor, und bindet Superman los. Die beiden flüchten aus dem Labor, doch die Doomsdays kommen ihnen zuvor !!!
Verzweifelt kämpfen beide um ihr Leben doch wiedereinmal scheinen die Bestien überlegen. Als die Doomsdays dabei sind, die Supermen zu töten, schreit Luthor auf, und scheucht die Doomsdays weg, mit dem Grund, das er der Mörder sein will. Doch wiedereinmal mischt sich Brainiac 1000 ein, und beide sind abgelenkt. Es gelingt den beiden Supermännern nun, die Flucht zu ergreifen. Sie erreichen eine Art Landebucht, doch bevor sie davonfliegen, erscheint Brainiac wieder. Diesmal scheint es, als hätte er Luthor besiegt, und er führt nun die Doomsdays an.
Bevor eine wilde schlacht entbrennt, ergreift der alte superman eine Chance. Er erzählt Clark von einer S-Bombe, die vor vielen Jahren entwickelt wurde, doch nie zu Kriegszwecken eingesetzt wurde. Er bat unseren Superman, sie aus einem Bunker zu holen, während der alte Superman Brainiac und seine Schergen ablenkt.
Als Superman mit der Bombe auftaucht, nimmt der alte Superman sie und sagt: " Ich habe einen Plan. Bleib du hier unten!"
Als der alte Superman in die Lüfte fliegt, und die Schurken ihm folgen, wird unserem superman klar, dass es ein himmelfahrtskommando wird. als alles ruhig war, hört man den mann aus altem stahl rufen: "Ich bin ein Held!!!" daraufhin wirft er die bombe gen Brainiac und nimmt all seine Kraft und schiesst laser auf die bombe, die daraufhin detoniert und alle Doomsdays und Brainiac auslöschen. Geschwächt fällt der alte Superman zu Boden, doch Clark fängt ihn auf. Es ist soweit. Superman liegt im sterben. Der sterbende gibt superman eine kugel. Es ist die selbe kugel, die superman hierhin teleportiert hat. geschwächt sagt der alte superman:" Einen teil der Geschichte habe ich vergessen. Ich und lois.. wir sind in streit auseinandergegangen. Ich kann mich noch genau daran erinnern. Sie sollte bei mir sterben. doch wir haben uns getrennt und nie wiedergesehen... Deswegen habe ich eine bitte an dich... mach es besser. geh zu ihr und umarme sie. küsse sie . liebe sie so, wie ich es nicht tat." Er schließt die augen. superman ist tot.
Die kugel beginnt zu leuchten. und superman ist wieder über Metropolis. Er fliegt zu Lois. Er küsst sie. Er umarmt sie. Und er schwört, dass er sie bis zum tode lieben wird. Denn er weiss, dass sie sterben wird. Irgendwann.
Lois fragt" Was ist denn mit dir heute Los ?"
Superman antwortet:"Ich habe nur gelernt, das heute zu geniessen."


Ende.



Copyright by ObservatoR ;)
*Ding ding ding ding ding ding ding ding ding ding ding ding ding ding ding ding ding ding ding ding ding ding ding ding*

-Hector Salamanca

Kaspian

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642

Tuesday, February 21st 2012, 8:41am

Kapitel 2

Kapitel 2








Superman hatte seine Wohnung mehrmals mit Röntgenblick
abgesucht. Er suchte Energiespuren von Schallröhren. Er suchte nach
Engerieresten von Phantomzonenbewohner. Er bat Green Lantern Hal Jordan mit
seinem Ring nach Ringspuren zu suchen. Er bat Zatanna Zatara nach magischen
übernatürlichen Elementen zu suchen. Er holte die technisch höchstentwickelten
Maschinen aus der Festung der Einsamkeit. Er bat Ray Palmer als Atom ins
subatomare Universum einzutauchen und dort nach Hinweisen zu suchen.





Doch keiner fand nur die geringste Spur.


So hatte Clark, Superman nur noch eine Hoffnung. BATMAN.





Bruce war tot, er starb durch Darkseids Omegablick während
der letzten großen Krise. Nun trug Dick
Grayson, der erste Robin die Maske der Fledermaus





„Ich weiß nicht ob ich dir helfen kann, wenn selbst du mit
Superblick und der Technik von New Genesis, Zatannas Magie und Hals Ring nichts
finden können. „





Clark bemerkte die Nervosität des neuen dunklen Ritters.





„Du bist ein Detektiv. Du wurdest vom besten trainiert.“





„Ich kann mich ja mal umschauen. „





Dick, der neue Batman machte sich an die Arbeit. Und Clark
überlegte, wann sah er Bruce je schmunzeln?
Superman flog während Batman arbeitete seinen Patrouillenflug.





Dick war nun Supermans letzte Hoffnung auf eine Spur. Die
Polizei gab sich bereits geschlagen. Doch auch Dick konnte nichts finden.





„Und was jetzt?“, seufzte Superman.


„Wir haben es mit etwas völlig neuem zutun oder mit einem
ähnlichen Fall wie Sue Dibney. „


Superman nickte. „Du denkst es könnte ein Freund sein?“


„In dieser Welt, diesem Universum ist alles möglich. Du
weißt es, du warst tot, Quinn war tot. Barry war tot. Hal Jordan war tot. Und
jetzt…Bruce und Lois.


„Und Jimmy…“ fügte Superman hinzu.


„Du solltest deine Eltern, die Kents in Sicherheit bringen.“


„Ich weiß Dick, Kara ist bei ihnen, sie sind sicher.“





Dick blickte aus dem Fenster.


„Ich fragte mich oft, wie du das machst.“


Superman sah in fragend an.


„Du setzt eine Brille auf wechselst dein buntes Kostüm durch
einen mittelmäßigen Anzug und bist getarnt.“


Superman lächelte.


„Clark Kent schien einst die Exklusivrechte von Superman zu
besitzen, dann plötzlich kamen die Supermanstorys und Interviews nur noch von
Lois Lane. Welche später die Frau von Clark Kent wurde. Clark Kent heuerte zur
selben Zeit beim Planet an wie Superman in Metropolis auftauchte.“





Supermans Blick wurde dunkel und nachdenklich.





„Ich kann mich nur an einen TV Bericht erinnern, wo Lois
Lane, Clark Kent und Superman, dieser Zappsuperman gleichzeitig am gleichen Ort
zu gleichen Zeit waren. Und du musst nicht Batman sein, nicht Elastoman oder
Green Arrow, um festzustellen, dass dieses eine mal Jon Jonzz fehlte. Ich denke
sogar Plastic Man könnte das interessant finden. Und auf die Idee kommen die
Wohnung der Kents zu beobachten. Und hier würde er feststellen das dieses
Fenster immer offen steht.“


Dick deutete auf ein
offenes Fenster.


Superman nickte.





„Clark, du musst wirklich nicht Batman sein, um das ganze
Puzzle zusammenfügen zu können.


Wie gesagt, selbst Plastic Man könnte dir auf die Schliche
kommen, im betrunkenen Zustand.“





„Das hilft mir jetzt nicht wirklich weiter Dick.“


„Clark ich meine nur, das so gut wie jeder deiner Feinde der
Täter sein kann.“


In Clarks Kopf taucht eine Endlos scheinende Liste seiner
Feinde auf.


Luthor…..


Brainiac…..


Doomsday….


Masacre….


Conduit…


die Intergang….


Mr. Myxptlk



Darkseid….


Parasit…


Toyman…


Terraman…


Zod….


Mongul…


Prometheus..


Key…


Bizzaro…


Cyborg…


Silver
Banshee…


Metallo…


Imperex….


SuperboyPrime…


Und jedem weiteren Möchtegern Superschurken der sich einen
Namen machen möchte.





„An deiner Stelle würde ich in die JLA Archiven gehen und
überprüfen welche Helden in den letzten Tagen in Metropolis waren.“


„Diese Archive sind nicht vollständig. Nicht jeder ließ sich
diesen Sender implantieren.“


„Ich weiß, aber es ist ein Anfang.“











Superman flog hoch zum Satelliten der JLA. Dort hatten Flash
Wally West und Wonder Woman Diana Prince Wachtdienst.


Diana nahm Clark in die Arme und flüsterte ihm etwas ins
Ohr. Wally legte seinen Arm auf Clarks Schultern und so blieben sie Sekunden
regungslos stehen.





Clark hatte als Superman uneingeschränkten Zugang zu allen
möglichen Daten des Satelliten. Bruce war es der einst die Idee hatte allen
Helden einen Peilsender zu implantieren.


Würde einer vermisst werden, konnte man so überprüfen wo der
Gesuchte den zuletzt Gesichtet wurde. Clark wusste, das Bruce auch den jetzigen
Grund damals in Betracht gezogen hatte. Es wird wohl Bruce wichtigster Grund
gewesen sein.





Leider konnte sich Bruce nicht durchsetzen, dass alle einen
Chip bekamen, nicht mal er selbst ließ sich einen verpassen. Das Ergebnis war
ernüchternd.


Neben den in Metropolis lebenden Helden und seinen
Besuchern, waren lediglich Booster Gold und Hawkman in Metropolis gewesen.





Beide nannte er zu 100 Prozent seine Freunde und traute
ihnen keinen Mord zu.


„Ja ich bin wieder am Anfang.“





Deprimiert verließ er den Satelliten. Er schwebte über der
Erde und betrachtete sie traurig, dabei dachte er an die beiden letzten Tage.
Morgen würde er als Clark Kent seine Ehefrau Lois beerdigen. Er Superman, all
die Kräfte, all die Macht und er konnte doch nichts tun.





Kalt war der Weltraum und erstmals fühlte Superman, Clark,
Kal-El selbst das etwas in ihm wuchs, etwas Dunkles. Und erstmals war es ihm
egal.
Jedi Narnias



Kaspian

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643

Thursday, February 23rd 2012, 12:35pm

Kapitel 3

Kapitel 3


Guy Gardner machte kein Geheimnis daraus das er eine Green
Lantern war. Er prahlte damit gerne um junge naive Frauen aufzureißen. Die
Masche zieht fast immer, so auch dieses Mal und das gleich doppelt. Guy führte
eine junge Blondine sowie eine Schwarzhaarige in seine Bar. Dort zeigte er
stolz die übergroße Statue von sich selbst. Daneben die um einiges kleineren
Abbilder von Hal Jordan, John Stewart
und Kyle Rayner und selbst Allan Scott hatte ein kleines Bild im „Warriors“.


Guy genoss es von den Frauen umgarnt zu werden. Er wurde von
den Frauen geküsst und an den Tresen gedrückt. Dort knieten sie sich hin und
öffneten seine Hose. Guy genoss es. Er streckte seine Arme aus und schloss die
Augen.


Hinter dem Tresen erschien eine ganz in Grau gekleidete
Person. Als Gesicht hatte sie eine schwarz gewölbte, dicke Glaskuppel. Die
Person betrachtete den stöhnenden Guy.





Die Person hob ihre rechte Hand und in ihr erschien ein
metallischer kurzer Stab. An der Stabspitze entbrannte eine rot glühende
axtgleiche Klinge. Lautlos trennte sie Guys Arm ab. Es war der Arm der den Ring
trug. Guy schrie vor Schmerz auf und brach zusammen.




Die Frauen stürzten erschrocken zurück und liefen schreiend
davon. Guy raffte sich auf, schmerzverzerrt hievte er seine Hose hoch, sah wie
der Grau gekleidete seinen Ring vom Finger holte, diesen betrachtete und
zusammendrückte. Der Ring, einer der mächtigsten Waffen des Universums wurde zu
feinem grünem Staub.




Guy unterdrückte seinen Schmerz und machte sich auf zu einem
alten JLA Alarmsender. Der Grau gekleidete betrachtete ihn kurz, sah dabei wie
Blut aus Guys Wunde floss, hob den Arm mit der Axt und schleuderte diese. Sie
durchdrang Guys Rücken wie warme Butter.






Der Grau gekleidete ging zu Guys
abgetrennten Arm. Er hob diesen auf und schrieb auf einen der etlichen Vitrinen
im Warriors das Wort, WANDEL.





Die Polizei hatte viel zutun um
die etlichen Schaulustigen von Lois Lane Kent und Jimmy Olsens Beerdigung fern
zu halten. Zur Grabrede wurden nur die engsten Familienmitglieder geladen.
Clark hatte seine Eltern, Martha und Jonathan von Kara einfliegen lassen. Lois
Schwester, ihr Vater General Lane und ihre Mutter. Perry White und einige
weitere enge Vertraute.


Als die beiden Särge ins Grab
gelassen wurden, betrachtete Clark ein letztes Mal seine Lois. Die Trauergäste
waren bereits gegangen, da stand Clark
immer noch Grab. Arbeiter hatten bereits begonnen das Grab zuzuschütten. Die
Kents traten zu ihren Ziehsohn, Martha nahm seine Hand…Jonathan legte die seine
auf Clarks Schulter.





„Sohn, wir fühlen mit dir, wir
sind für dich da. Wir verstehen dich.“, sagte Jonathan.


„Ja Clark, wir können deinen
Schmerz nachfühlen.“


…..


………..


…………….


„Könnt ihr das? Könnt ihr das
wirklich? „MUTTER“? Ihr habt euch noch beide. Mir wurde sie genommen. All meine
Kräfte, all die Dinge die ich tun kann. Und sie ist weg. Lois, Jimmy. Sie sind
weg. Und keiner meiner Kräfte kann sie zurückbringen.


………………………….Ihr könnt nicht im
geringsten verstehen was ich fühle. Ich fühle…kälte…bittere kälte…etwas
geschieht. …ich muss gehen.“





Martha und Jonathan sahen zu wie
ihr Ziehsohn mit seinem Anzug in die Lüfte flog. Er durchbrach die Schallmauer
und war Sekunden später in Gotham, in der Bathöhle.





„Clark wie kann ich dir helfen?“
fragte Dick, welcher unter einem Batmobil lag und an diesem rumschraubte.


„Woher weißt du?“


„Wie gesagt, ich war beim BESTEN
in der Lehre.“


Dick und Clark gingen beide in
ihren Zivilklamotten durch die Höhle. Clark hatte noch den Anzug an, Dick
Jogginghose und ein Shirt.





„Der Mord an Guy wird
weitreichende Folgen nach sich ziehen. Nicht nur wir, die Polizei, nein jetzt
wird auch das Corps der Sache nachgehen.“, meinte Clark.


„Das gefällt dir nicht oder?“


„Nach Lois, Jimmy jetzt Guy…da
besteht keine Verbindung, ich habe keine große Bande zu Guy. Ich hatte nie viel
mit ihm zutun. Wäre nicht dieses Wort…Wandel ich könnte darin nichts sehen. Ich
kann darin nichts sehen.“


„Viele Mörder, auch Massenmörder
wählen ihre Opfer nicht sorgfältig aus. Es muss nicht unbedingt ein Muster
hinter seiner Auswahl stecken. Wir wissen nur. Er hat es nicht nur auf dich
abgesehen.“


Clark blieb stehen. Schloss die
Augen. ………… „ Du solltest Alfred warnen. Sie könnten auch ihn besuchen.“


„Alfred ist lange genug dabei. Er
kennt die Gefahr. Es ist ihm, uns bewusst, das jeder Zeit, jede Sekunde, in der
wir nachts schlafen, ein Wesen neben uns am Bett erscheinen und uns töten
könnte. Das ist die Angst die jeder normale Mensch ertragen muss.“





Clark nickte.





„Warum bist du hier?“, fragte
Dick.


…………………..stille…………….


…………………………………………………………….


„Bruce hatte einen Ring. Einen
Kryptonitring.“


Dick nickte.


„Weißt du wo er ist?“


Dick nickte wieder.


„Ich habe meine Frau verloren,
einen meiner besten Freunde. Jemand weiß wer ich bin. Und ich denke, sein Ziel
ist es, mich sehr wütend zu machen.“





Dicks Blick wurde Ernst.


„Du bist wirklich deines Meisters
bester Schüler.“, sagte Clark…. Erhob sich etwas in die Luft..drehte sich
um..und flog davon.





Dick ging zum Dinosaurier.
Klopfte viermal an dessen Bauch. Eine kleine Klappe sprang auf und ein
schwarzes Kästchen wurde darin sichtbar. Darin befand sich ein Ring aus purem
Kryptonit geschmiedet.


Dick nahm ihn, betrachtete ihn.


Dieses kleine Ding, war fähig das
mächtigste Wesen der Erde, sogar eines der mächtigsten Wesen des Universums zu
schlagen.


Dick trug den Ring von da an,
immer in einem kleinen Bleimantel bei sich.
Jedi Narnias



Nania

Batlady

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644

Thursday, February 23rd 2012, 1:29pm

Ich habe zwar momentan keine Zeit es zu lesen, aber es würde einiges erleichtern, wenn du die volle Breite des Forums nutzt. So unterbrechen die Sätze zu häufig und der Lesefluss wird stark eingeschränkt. Zudem würde ich Zeilenumbrüche machen und keine großen Absätze.
Am dunklen Himmel leuchtet das Licht am hellsten.
(Andreas Tenzer)



Kaspian

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645

Thursday, February 23rd 2012, 4:55pm

Kapitel 4

Kapitel 4

Das Corps hatte die drei Lanterns
von der Erde, Hal Jordan, John Stewart und Kyle Rayner beauftragt dem Mord an
Guy Gardner nachzugehen. Hal Jordan und Kyle Rayner
untersuchten mit ihren Ringen Guys Bar während John Stewart im Satelliten die
Archive nach möglichen Hinweisen durchsuchte.

„Die Frauen haben ausgesagt, dass
etwas Guy mit einer Laseraxt den Arm abgeschlagen hatte. Das Wesen, konnten sie
nicht erkennen, es sei plötzlich da gewesen, schlug zu und mehr würden sie
nicht wissen.“, sagte Hal während er hinter dem Dresen nach Energiespuren
scannte. Doch wie bereits bei Clark Kents Wohnung konnte der Ring nichts
finden. „Guy hatte sicherlich viele
Feinde, ich meine mehr wie wir. Er war gut darin sich Feinde zu machen.“,
meinte Kyle. „Wandel.“, sagte Hal. „Die
Konstante im Leben, im Universum, die einzige Konstante ist der Wandel. Alles
wandelt sich. „Alan war der erste, dann ich,
John, Guy….du Kyle. Jetzt ist Guy weg. Clark wurde Lois genommen, Jim Olsen.“ „Was denkst du?“, fragte Kyle. „Ich kam zurück, jetzt ist Guy tot. Ollis Sohn, Connor, du kennst ihn, er liegt im Koma, kaum war Olli wieder
da, da lag Connor im Koma. Kaum tauchte Superboy aus Erde 2 auf… starb Connor
Kent. Wandel.“. „Hal, was hat dieser Wandel mit
Superman zutun?“ „Dick Grayson ist jetzt Batman,
ein Batman der lacht. Bruce lachte nie. Zumindest nicht in meiner Zeit.“ „Wenn Batman jetzt lacht,
Superman seine Frau und Freund verliert. Wandelt er sich jetzt zu einer Art
Batman? Einen grimmigen nie lachenden Superman?“ „Kyle, was wenn er nicht nur
seinen Charakter wandelt? Sondern wie ich einst, die Seiten wechselt?“

„Hal, daran möchte ich nicht denken, das ist Blasphemie. Es ist Superman“ „Das gleiche sagte man einst auch
von mir.“ „Und wer Hal, könnte aus so was Gewinn schlagen?“ „Das Kyle, ist hier das Rätsel.

Auf dem Planeten OA beraten sich die Wächter über die Geschehnisse auf der Erde. „Eine erneute Krise bahnt sich
an. 3 von 7 sind bereits genommen worden. Noch 2 und wir müssen handeln. 3 könnten Zufall sein, 5 höchst unwahrscheinlich auf in diesem Zeitabschnitt. Würden wir 6 und 7 zulassen, wäre der Wandel vollzogen.“, sagte Ganthet in die Runde der Wächter. „Du sprichst von der Prophezeiung dass sich das Universum erneuert? Und du meinst es manifestiert sich durch die Erdlinge?“, antwortete Karmahn.

„Auch wenn wir einst dachten, die Menschen seien noch nicht reif, für denBeitritt in das Intergalaktische Miteinander. Sie haben in den letzten Jahrzehnten immer wieder bewiesen das ihr Potenzial der unseren mehr alsähnelt.“ „Ganthet, Menschen mit uns zu vergleichen ist Frevel!“, rief ein wütender Karmahn. „Ohne die Menschen, wärt ihr alle nicht hier.“, antwortet Scar.
„Ohne die Menschen wären wir nie weggewesen!“, schimpfte Karmahn. „Meine Freunde, streitet nicht, so kommen wir dem Menschsein nur entgegen. Fakt ist, das dass Universum die Erde mehrmals als den Knotenpunkt für ihre Chronik aussuchte. Es ist also nicht weithergeholt was Ganthet sagt.“, sagte Rufun. „Wir werden die Erde im Auge behalten. Ich schlage außerdem vor einige von uns dort hinzuschicken. Wir
sollten dort einen von uns haben, nicht nur eine Latern.“„Ich werde freiwillig gehen.“, meinte Ganthet. Die Wächter nickten zustimmend.

John Stewart war im Satelliten und durchforstete das Archiv. Bei ihm war Vixen und Firestorm welche Monitordienst hatten.

„Wie es Superman wohl geht?“,
fragte Firestorm. „Er wird damit klarkommen. Früher oder später. Superman hat schon einiges durchgemacht.“, meinte Green Lantern,
John Stewart. „Aber irgendwann wird es ihm zuviel. Er kann nicht alles verarbeiten. Er ist nur ein Mensch.“, meinte Vixen. „Er muss jetzt aufpassen dass er den Hobbydetectiven keine neuen Hinweise gibt. Im Internet gibt es zahlreiche Foren die sich nur mit unseren Geheimidendität beschäftigen. Solltet ihr euch mal anschauen. Viele meinten dass Bruce Wayne eine Green Lantern ist. Und manche halten Tom Cruise für Superman.“ „Lächerlich.“, wandte Vixen mürrisch. „Du bist diese neue aus Avatar und dem neusten Star Trek.“, antwortete Lantern. „Ich sagte ja, lächerlich.“ Ehoehoehoeho………. „Was ist das??“, rief Firestorm. „Das, das ist Connor….er wacht auf.“, antworte John erschrocken. „Mari, kontaktiere Olli, er soll sofort kommen.“ Connor Hawke, Sohn von Olli Queen lag seit 2 Jahren im Koma. Er lag auf der Intensivstation des Satelliten, bewacht von Medidroiden aus New Genesis, Supermans Festung und von Henry Irons Ironworkslaboratorien. Diese machten sich bereits an die Arbeit, als Lantern und Firestorm den Raum betraten. Sie traten näher und beugten sich über Connor. Dieser atmete schwer……..

„Connor?....hörst du mich…Connor?.....“, flüsterte John Connor leise ins Ohr. Piep…Piep…Piep…. Die Töne wurden lauter…schlugen weiter aus… „Connor… hörst du mich…?....“„Jaaaaaaaaahhhhhhh…….“, stöhnte Connor leise…

„Der Patient ist stabil und auf einem deutlichen Weg der Besserung. Unseren Messungen zur Folge wird der Patient heute Abend über 80% seiner Erinnerung und Gehirnkapazität nutzen können.“, sagte einer der Medidroiden. „Sorgt mir gut für ihn.“, sagte Lantern lächelnd. „Komm Ronnie, wir gehen.“ Die beiden verließen den Raum und der Wächter Ganthet erschien aus dem Nichts. Die Medidroiden zuckten nur kurz auf…unternahmen jedoch nichts und machten mit ihrer Arbeit weiter. Ganthet flog eineinhalb Meter über dem Boden…an Connors Bett…. Ganthet betrachtete Kurz die medizinischen Geräte. Er lächelte….er blickte auf Connor… „Nummer 4.“…. sein Lächeln verwandelte sich in einen tief ernsten Blick…und löste sich Spurlos auf…wieder zuckten die Droiden…und wieder machten sie mit ihrer Arbeit weiter.

Oliver Quinn alias Green Arrow kam mit seiner Frau Dinah Lance alias Black Canary. Beide kamen in Zivil. Kaumwurden sie hoch teleportiert, rannte Olli sofort ohne ein Hallo zur Krankenstation. „Coooooooooooonoooooooooooooooor!!!!!!!!!!!!“Olli „Trat“ in die Krankenstation ein.

„Hi, Dad, lange nicht gesehen.“ Olli umarmte seinen Sohn…. Dinah stand in der Tür, eine Freudenträne lief ihr über die Wange. „Ja, es gibt sie noch, die guten Zeiten.“, sagte John Stewart zu Dinah. „Ja John, sie wurden nur zu selten in letzter Zeit.“

In der Zwischenwelt betrachteten Billy Batson der neue Shazam, Dr. Occult, Zeus, der Göttervater, Phantom Stranger und Ganthet das geschehen. Sie blickten in einen Spiegel der von blauen Flammen umrandet wurde. Einst gehörte auch Highvater, Oberster der New
Gods diesem Kreis der mächtigsten Uralten an. „Ganthet, du könntest Recht haben, ein Wandel scheint gekommen.“, sagte Shazam.

„Wir müssen Oliver Quinn im Auge behalten. Stirbt er, ist die Welt in Gefahr.“, antwortete Zeus. „Ich werde die Amazone zu Superman
schicken.“ „Dieser Wandel, kommt zu früh. Er ist nicht Teil der Chronik.“, sagte Phantom Stranger.

„Und wir müssen noch mehr im Auge behalten. Die Menschen, haben zulange an falsche Götter geglaubt….manchen…..könnte der Glaube Macht verliehen haben…und nun scheint der Tag nahe zu sein, wo sich Gut und Böse erneut gegenüber stehen und die Kräfte messen werden.“, warnte Dr. Occult. „Und eines müsst ihr noch bedenken….ihr glaubt, nach LoisLane, James Olsen, Guy Gardner…soll Oliver Quinn der vierte sein, da ihr glaubt, sein Sohn könnte an seine Stelle treten. Was ist aber wenn Barry Allen bereits wieder da ist um an Wally Wests stelle zu treten? Und damit eure Zahlen durcheinanderbringt? Was ist wenn Hal Jordan zurückkam und Kyle Rayner zu ersetzen? Dann wären wir bereits bei 6, mit Quinn. Und Bruce Waynes tot und der Wandel zum guten dunklen Ritter durch Dick Grayson?“, warf Shazam ein.


„Du vergisst dich selbst Billy. Du bist ebenfalls derNachfolger.“, sagte Phantom Stranger. „Wir müssen handeln.“, sagte Zeus. „Jemand pfuscht durch die Chronik des Universums.“ „Nur ich verstehe nicht welchen Zweck Superman hier erfüllt,was haben Supermans Freunde damit zutun?“, fragte Shazam. „Ablenkung? Oder es reicht weiter als wir vermuten.“, antworte Phantom Stranger. „Batman, Flash,
Lantern, Captain Marvel und nun Green Arrow.”, sagte Dr. Occult. “Nein, nicht Batman, nicht Marvel, diese nicht. Aber Flash
und Lantern und Arrow. Diese drei bedarf es unserer Aufmerksamkeit. Diese von den toten wiedergekehrten. Es ist nicht richtig, ihre Nachfolger haben ihren Platz in der Chronik, sie dürfen nicht durch ihre Vorgänger ersetzt werden. Das
darf nicht passieren. Etwas mischt sich ein. Etwas sehr mächtiges. Olsen, Lane und Gardner sind nur Bauern. Sie sollen ihren Zweck erfüllen.

König und Königin sind noch unberührt.“, sagte Ganthet. „Mein Freund.“, antwortete Shazam. „Der König wurde vielleicht nicht bewegt doch er wird immer mehr in Position gebracht. Und nun liegt es an unserer Königin ihn zu stürzen. Zeus, schicke Wonder Woman, sie soll Superman beobachten und befragen, dann werden wir wissen, auf welcher Seite er jetzt steht.“„Wollen wir die menschlichen Helden warnen? Das mehr dahintersteckt als reiner Mord?“, fragte Shazam.

„Sie werden es bald wissen, viele von ihnen haben Verbindungen. Zauriel, lasst Zauriel unseren König sein.“, sagte Phanom Stranger.
Jedi Narnias


This post has been edited 1 times, last edit by "Kaspian" (Feb 23rd 2012, 5:31pm)


Nania

Batlady

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Location: Aachen

Occupation: Studentin Literatur/Politikwissenschaft (jetzt im Master)

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646

Thursday, February 23rd 2012, 5:32pm

Besser :) :thumbsup2:
Am dunklen Himmel leuchtet das Licht am hellsten.
(Andreas Tenzer)



Kaspian

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647

Thursday, February 23rd 2012, 5:43pm

hi

Ich kapier des eh ned, ich kopier das von nem Word Ordner rein..und zack sieht das so Kacke aus...und jetzt nachm editieren verschiebt sich das wieder....is mir zu hoch hier :komisch:
Jedi Narnias



Kaspian

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648

Monday, March 26th 2012, 12:15pm

Kapitel 5

Kapitel 5


Nachdem Guy Gardners Körper von Mr. Terrific, Dr. Midnite und Steel untersucht wurde, bestätigten sie Hal Jordans Theorie dass Guys Arm von einer Laseraxt aus Apocolypse abgetrennt wurde.

„Warum konnte dein Ring dies nicht definieren?“, fragte Dr. Midnite.

„Es heißt zwar immer dass es die mächtigste Waffe des Universums ist. Doch er hat Schwächen. Magie. Nicht nur Superman kommt mit der nicht klar. Der Ring ist vollkommen machtlos gegen Magie. Magie kann alles Gebilde des Ringes zerstören. Der Ring kann dir jede reelle Energie im kleinsten und größten bemessen…doch bei Magie…bleibt er tot.“, antwortete Hal.

Während Mr. Terrific, Dr. Midnite und Steel den Satelliten verließen versammelte sich ein Teil der JLA in ihrem Konferenzraum. Alle hatten ihre „Uniformen“ an.
Vixen, Hawkgirl, Plastic Man, Firestorm, Black Canary und die Gäste Hal Jordan, Kyle Rayner, John Stewart sowie Green Arrow alias Oliver Queen.

„Was habt ihr nun vor?“, fragte Green Arrow.
„Wenn Waffen aus Apocalypse im Spiel sind, sollten wir der dort nachschauen.“, sagte Vixen.
„Ich denke nicht das Apocalypse gegen uns rüstet. Darkseid ist tot. Auf Oa habe ich erfahren das dort ein Krieg um Darkseids Thron entrannt ist.“, sagte Kyle Rayner.
„Vielleicht ist es kein Angriff eines vereinten Apocalypse. Doch ein einziger von ihnen, ein GOTT, könnte uns gefährlich werden. Jetzt ohne BATMAN, ohne SUPERMAN, ohne WONDER WOMAN.“, warf Firestorm ein.

„Einst besiegte die JLA die Knilche auch ohne diese drei…das wird die JLA auch irgenwann wieder tun. Superman lebt auch nicht immer.“, höhnte Green Arrow.
„Wir sind uns aber einig das wir uns mal auf Apocalypse umsehen sollten?“, fragte Black Canary. Alle nickten. „Gut dann, Ollie, Hal, ihr gehört nicht zur JLA. Was habt ihr vor?“

„Ich werde gehen, Olli? Willst du bei Connor bleiben oder mitgehen?“ fragte Hal.

„Pfeil und Bogen gegen Sternzerstörende Superwaffen? Klar komm ich mit. Wenn ihr mir hier versprecht gut auf Connor aufzupassen?“

„Ich bleibe hier, Connor ist mein Freund. Ich werde auf ihn aufpassen.“, sagte Kyle.

„Gut, ich lasse dir Kendra und Plas hier. Ihr beide habt Monitordienst.“, sagte Black Canary.

Plastic Man stubste mit seiner Zunge gegen seine Backe und blickte so auf Hawkgirl.
„Idiot.“, erwiderte diese Keck.

„Wir anderen begleiten euch Hal.“

Wenig später öffnete sich eine Schallröhre und Black Canary, Hawkirl, Firestorm, Green Arrow und die beiden Lanterns Jordan und Stewart betraten die Götterwelt Apocalypse.

Und dort landeten sie mitten im Chaos. Nach Darkseids Tot herrscht Bürgerkrieg.
Kalibak, Desaad, Granny Goodness, Amazing Grace, Glorious Godfrey, Grayven, und einige weitere hatten alle ihren Anspruch auf den Thron erhoben. Die JLA landete inmitten einer grausamen Schlacht zwischen den Streitern von Kalibak und Desaad.
Die Schlacht wird in und über der Stadt Darkin ausgefochten.
Auf deren Bewohner nahmen weder Kalibaks noch Desaads Kämpfer Rücksicht. Schonungslos fahren die schweren, mächtigen Kriegswaffen in Position, räumen dabei weg was ihnen im weg steht. Egal ob tote Materie wie die Häuser der Bewohner noch die Bewohner selbst. Duzende starben im Kreuzfeuer der beiden Armeen.

Die JLA landete inmitten dieses Kreuzfeuers…..sofort bauten die Lanterns und Firestorm einen Schutzschild auf.
„Wir müssen diese Stadt evakuieren!“, rief Black Canary.

John Stewart formte mit seinem Ring eine gewaltige Arche, Hal Jordan einen großen Quader… Firestorm, Vixen, Arrow, Canary kämpften sich durch das Kreuzfeuer und sammelten hunderte von Unschuldigen auf.
.“Ich bin voll, ich fliege sie hier raus!“, rief John und flog mit der gewaltigen mit Flüchtigen gefüllt, davon.
Das treiben der JLA blieb nicht unbemerkt.
„Die Menschen sind hier, Großmeister Kalibak.“, meldete ein Paradämon seinem Herrn.
„Wo?“, brüllte Kalibak.
„Nordöstlich von hier, zwei Panos etwas.“

Kalibak brüllte auf und sprang davon. Auf seinem Weg schwang er seinen schweren Hammer.
Paradämonen, Mutanten, Trolle, Feuerfurien, Schlangentrolle und normale Bürger waren keine Gegner für Darkseids Erstgeborenen und 1. offiziellen Thronfolger.

Weit entfernt, am anderen Ende der Stadt hatte ein Kampfgleiter sicherenAbstand zum Geschehen. Darin war Desaa“ und einige seiner Kommandeure.
„Es scheint als bewege sich Kalibak zu den Erdlingen mein Meister.“, sagte einer an einem Schaltpult sitzender Lakai.
„Gut, Gut, daraus können wir nur Profit schlagen. Vielleicht haben wir Glück und die Erdlinge lenken Kalibak solange ab, bis wir diese Schlacht gewonnen haben. Verbindet mich mit der Fliegerstaffel Westlich der Stadt.““

Westlich wartete eine Staffel mit guten zwanzig Ein Mannjäger auf ihren Befehl.
„Es ist soweit, beginnt mit dem Angriff. Kalibak ist abgelenkt. Bombt seine Bodentruppen zusammen, vernichtet jeden einzelnen.“, befahl Desaad.
Sekunden danach flogen sie los. Ihr Flug führte sie an John vorbei, welcher immer noch nach einer geeigneten Stelle für seine Arche suchte.
„Hal hörst du mich, ihr bekommt Besuch, eine Fliegerstaffel kommt, sieht mir schwer nach Bombardement aus.“ Hal stand auf einer zusammengebomten Fläche und koordinierte die Evakurierung. Sein Ringgebilde hatte bereits mehrere tausend Flüchtlinge in sich geborgen.“

„Danke John, macht schneller, wir müssen hier weg!“
„Ihr müsst gar nichts Menschling, außer steeeeeeeeeerbeeeeeeeeeeeeeeen.!“, brüllte Kalibak während er mit seiner Keule auf Hal sprang.
Kalibaks Hieb streifte Hal knapp, doch Hal verlor die Konzentration und sein Ringgebilde löste sich auf. Tausende von Bürgern, ein Mix aus duzenden von Spezies, fielen zu Boden.
„Ich mach das!“, rief Firestorm und schoss mit Energiestrahlen aus seinen Handflächen auf Kalibak ein. „Bring du die Leute weg.“
Hal war noch leicht benommen, begriff dann aber. Hal erzeugte ein Raumschiff…darin schloss er sofort die verängstigten Flüchtlinge ein.

„Ganz schön schwer“, stellte Hal fest und flog langsam davon.

„Winzling! Willst du deinem Leben ein Ende machen oder warum stellst du dich Kalibak, Herrscher von Apocalypse in den Weg?“

>>Dr. Stein, jetzt haben wir Probleme…ja Ronnie..haben wir..<<

„Ich weiß nicht wie das ausgeht….aber ich werde mein bestes geben.“, rief Firestorm.

„Kalibak grinste, „Worte eines Toten…….“

Firestorm formte um seinen Körper eine mächtige Energiehülle.
>>Diese Hülle wird und schützen und stärker machen.
Viel Glück Ronnie. Danke Dr. Stein.<<

Firestorm formte sich noch ein Schild und Schwert, diese strahlten wie die Sonne.
Brüllend stürzte Kalibak mit seiner Keule auf Firestorm ein. Kalibak übernahm sofort die treibende Rolle. Er attackierte mit nur einem Ziel. TOT.

Firestorm hatte alle Mühe für ihn todbringende Hiebe abzuwehren. Doch bei jedem Aufprall, entlud sich sein Körper und seine Rüstung und Waffen wurden schwächer und schwächer.
Ihr Kampf führte sie durch die Stadt, an den Panzern vorbei, unter den fliegenden Paradämonen durch, am Kreuzfeuer entlang.
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649

Monday, March 26th 2012, 12:16pm

Kapitel 5 Teil 2

„Deine Niederlage ist Gesetz, es ist bereits in der Chronik von meiner Herrschaft manifestiert.“
Kalibak begann eine nicht endende Reihe von Schlägen und es geschah. Firestorms Schutzschild zerbrach und er brach zusammen.
„Nun Erdling, wirst du… steeeeeeeeeeeeeeerbeeeeeeeeeen….“
Kalibak holte aus…er blickte zur Keule, er blickte zu Fiestorm… und grinste..
Die Keule lechzte nach Blut als sie auf ihr Ziel raste. Firestorm schloss seine Augen.
Und sah nicht wie ein grüner Pfeil Kalibaks Hand durchbohrte. Seine Keule flog zur Seite.

„Was!?“,
brüllte Kalibak. Er sah auf seine Hand. Ein Pfeil steckte in dieser
gewaltigen Pranke. Seine Mimik formte sich zu puren unbändigen HASS.

„Oh,
Mann, dicker, diese Visage steht dir gaaaaaaaaaaaaaarnicht.“, witzelte
Green Arrow. „Mari, los bring Ron hier raus uns sag denen aus der
Muskeliga ich könnte Hilfe gebrauchen.“

Fortsetzung folgt---
„Ja Oli.“
Vixen beschwor
ihr Totem und raste mit der Geschwindigkeit des Jaguars zu dem
ohnmächtigen Firestorm. „Ich bin bei dir Ronnie, alles wird gut.“
Vixen nahm Ronnie auf den Arm und rannte los.

„Ein Insekt ist wie das andere.“, sagte Kalibak zu sich und riss sich den Pfeil aus der Handfläche. „Komm her Erdling.“

„Pfff
Blöd wär ich….“, blaffte Arrow und schoss Pfeil um Pfeil auf Kalibak.
Diese trafen ihn am gesamten Körper. Durchbohrten, Arme, Beine,
Oberkörper,,,sogar Hals und Kopf wurden getroffen…doch Kalibak stand
immer noch, torkelte nur schwach..und zwar in Richtung Keule. „Der Kerl
will nicht draufgehen. Klar.. Gott gegen Pfeil und Bogen, wie hat Bruce
das geschafft….pfff klar Batman muss nen Gott töten… scheiss Angeber!“

Kalbiak
hatte seine Keule erreicht. Drehte sich um…sah die Welt nur noch
verschwommen…..Laserblitze, Staub und Feuer..die Krieger der beiden
Armeen….alles begann zu verschwimmen..doch der grün gewandte stach aus
allen heraus…er lachte ihn aus.. ihn Kalibak…Herrscher von Apocalypse.
Kalibak raste innerlich und begann zu laufen.. auf Green Arrow zu.

Dieser
schoss seinen letzten Pfeil ab….“Ach du scheisse…der lebt immer
noch…und ich hab alles an Trickpfeilen in dem Wichser verschossen was
ich ihm Köcher hatte. Ich muss hier weg.“

Green Arrow flüchtete…rief über Funk um Hilfe.
„Leute jetzt wärs höchste Eisenbahn, ich weiß..der Spruch ist älter wie Hawkman.“

Green
Arrow flüchtete durch die feindlichen Linien….er kämpfte sich durch die
Bodentruppen…und hinter ihm her..der rasende Kalibak…dieser fegte mit
seiner Keule alle…ob Feind ob „Freund“ zur Seite.

Green Arrow
erreichte die Grenze der Stadt…. Hier wurde kaum noch gekämpft.. er
holte sogar einen Vorsprung vor Kalibak heraus. Doch dieser wurde durch
diese anbahnende Niederlage nur noch wütender…und diese Wut…schenkte ihm
KRAFT… und so nahm er Schwung während des Laufs..und entsandt seine
Keule…diese Flog…rasend….und traf…das Rückgrat von Arrow wurde
zerberstet..brach inmitten des Kreuzes auseinander..zerschlug seinen
Brustkorb…und Arrow brach gebrochen zusammen.

Kalibak rannte
Zähne fletschend und knurrend zu Arrows gebrochenen Körper…er riss die
Keule an sich und begann auf Green Arrow einzuschlagen. Blut spritze in
alle Richtungen Meterhoch und weit…Er schlug und schlug…bis………… ein
gigantischer, grün strahlender Boxhandschuh, groß wie ein Haus…auf
Kalibak traf und ihn ins Erdinnere rammte.

„Oli!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!“,
schrie Hal..beuge sich über den zermatschten „Körper“….und brach in
Tränen aus….
„Nein, Nein, Nein; Nein, Nein……………………………………………….“, endlos rief Hal das Wort Nein in die Schattenwelt Apocalypse hinaus…

John,
Black Canary, Vixen, welche immer noch Firestorm trug kamen…und alle
trauerten…und über ihnen..war der körperlose Ganthet…und flüsterte…“Der
Wandel setzt sich fort.“
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650

Wednesday, July 25th 2012, 8:04am

Kapitel 6

Kapitel 6- Aus Gut wird Böse


Auf Apocalypse schickte man via
Schallröhre die Überreste von Green Arrow mit dem wiedererwachten, aber stark
geschwächten Firestorm, zurück zur Erde.


Die anderen beschließen sich den
Bürgerkrieg genauer anzusehen.

Dazu befragen sie einige der
geretteten Bewohner. Doch außer der bisherigen Tatsache dass jeder halbwegs
mächtige Gott seine Anhänger sammelt und andere Territorien anzueignen
versucht, fanden sie keine neuen Details heraus.


„Zwar werden wir von den Bewohner
kaum belogen, doch bezweifle ich das einer von ihnen uns Infos über Morde auf
der Erde geben kann.“, sagte Hal Jordan.

„Was schlägst du vor?“, fragte
Black Canary.

„Wir trennen uns, du gehst mit
John zu Desaads Burg. Sie liegt angeblich in dieser Richtung. Mari und ich
besuchen Kalibak in Darkseids Palast. Kalibak und Desaad sind die beiden
mächtigsten Kriegsherren, der Mord an Guy kann nur über sie gelaufen sein.“

„Es geht dir dabei nicht um
Rache?“, fragte Canary.

„Und wenn es so ist?“, Hal drehte
sich zu Canary. „Oli war dein Mann, ich glaube dir nicht dass dich das so kalt
lässt, wie du jetzt tust.“

„Das war kein Vorwurf Hal, mir
geht es um Rache und darum werde ich mit dir zu Kalibak gehen und Mari mit John
zu Desaad.

„Wie du willst Dinah.“

Auf dem Satelliten schieben Kyle
und der wiedergenese Firestorm die Überreste von Oliver Queen alias Green Arrow
in einen Eisschrank.


„Ist das nicht merkwürdig? Erst
war der Vater tot, dann lebte dieser wieder, während sich alle an den Sohn gewöhnten.
Dann fiel der Sohn ins Koma, der wachte eben auf, während der Vater zum zweiten
Mal stirbt.“, überlegte Kyle. Firestorm nickte. „Barry Allen stirb, Wally
übernimmt, Barry taucht wieder auf, Wally verschwindet, ebenso Bart. Hal wird
zu Parallax, ich tauche auf, ich komme zur JLA, reiste durch die Zeit, durchs
Universum rettete dieses zigmal. Ich kämpfte mit Superman, Batman, Wonder
Woman, Aquman, Manhunter, Flash und den New GODS….ich belebte das Corps
wieder..wurde zum Fackelträger….und Heute? Sortierte man mich aus der JLA
aus,,, ich erledige kleine Aufträge des Corps,,,ich wurde zu einer Randfigur.
Hal ist zurück. Wäre Guy nicht bereits tot, würde ich sagen, ich bin der
nächste auf der Liste.“


„Welcher Liste?“, fragte
Firestorm


„Flash, Green Lantern, Green Arrow. Alle
starben wurden ersetzt, doch kamen die toten zurück und forderten ihren alten
Platz ein. Zufall?“

„Das ist weithergeholt, wer hätte
hierzu ein passendes Motiv? Und was hat das mit Lois Lane und Jimmy Olsen
zutun?“

„Wer sagt den, das die drei Morde
miteinander zutun haben? Vielleicht wurden sie vom selben ermordet, doch es
könnten verschiedene Motive dahinterstecken. Guy könnte als der Ersatz von Hal
dienen, wie Wally und Connor, John war im Rollstuhl, er hatte seine Pause, Guy
war vielleicht nicht immer eine Green Lantern, doch er verfügte immer über
Kräfte. Ich weiß es nicht Firestorm doch ich werde dem nachgehen.“

„Was denkst du?“, fragte
Firestorm.

„Ich sollte dem neuen Batman mal
meine Theorie simsen, auch dem neuen Captain Marvel…“, witzelte Kyle Rayner,
aka Green Lantern.

„Clark, was ist mit dir?“, fragte
Wonder Woman während dieser immer näher auf sie zuflog, dabei seine Fäuste
ballte.


„Clark…du bist mein Freund…“


Sie sah in seine Augen, doch wo
einst Supermans strahlend blaue Augen waren, saßen jetzt nur schwarze, dunkel
funkelnde Pupillen.


„Du, du bist nicht Clark, du bist
nicht der Freund den ich einst hatte. „


„Wenn du nicht mein Freund bist
Diana, bist du mein FEIND…“


Wonder Woman erstarrte….“Nur
wahres Böses kennst nichts als Extreme, ich werde tun was ich tun muss.“


„Supermans Blick wurde
Dunkel…“Dann versuch es.“

Superman startete seinen
Angriff…und ein Kampf der Titanen begann.


Wonder Woman versuchte ihren
Kampf übers Meer zu ziehen. Superman setzt all seine Fähigkeiten ein.
Hitzeblick, Kältepuste, seine Gottgleiche Muskelkraft.


Wonder Womans Untergang war
bereits wenige Sekunden nach Beginn des Kampfes besiegelt. Ihrer jahrelangen
Erfahrung, Geschicklichkeit und Gottgegebener Superkraft verdankt sie jede weitere Sekunde ihres
Lebens.


Der Kampf ging bereits über
zwanzig Minuten. Sie kämpften über dem Atlantik und im Atlantik…hin zur portugiesischen Küste.
Dort schien Wonder Woman am Ende ihrer Kräfte. Immer und immer wieder versuchte
sie auf Clark einzureden, doch hatte sie längst begriffen, dass sie nicht mit
Clark kämpfte. Doch mit wem dann?


Wonder Woman wurde müde.
Supermans Schläge spürte sie wie das Aufschlagen ganzer Meteoriten auf ihrem
Körper. Hinzu sein Hitzeblick, dieser hinterließ tief sitzende und blutende
Narben.


„Jetzt Diana, kannst du Bizarro
bald von mir Grüßen.“


Superman schleuderte sie gegen
ein Gebirge, welches Wonder Woman mehrmals durchschlug und schließlich an einem
Berg hängen blieb. Superman landete vor ihr. Seine Landung hallte durch das
restliche Gebirge. Genüsslich ging er zu der fast toten Wonder Woman. „Wie ist
das in Griechenland, dort legt man Münzen auf die Augen der Toten.“


Superman setzte seinen Hitzeblick
ein und brannte damit Wonder Womans Augen aus. „Jetzt kannst du selbst mit den
hässlichsten Ficken.“


Superman lachte….kniete sich
nieder..packte Wonder Woman, holt mit der linen Faust aus…“Grüß mir Bruce…“

„Ahhhhhhhrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrhhhhhhhhhhh!“,
schrie Superman schmerzverzerrt auf.
Wonder Woman spürte etwas sehr heisses, Feuer, ganz nah an ihrem
Gesicht.


„Weiche Satan, weiche aus diesem
Körper.“

Wonder Woman konnte nichts sehen.
Wusste nur, Hilfe war gekommen, eine Stimme, vertraut…lange nicht gehört, doch
eindeutig auf ihrer Seite.


Ein Kampf tobt. Schreie, Flüche,
sowohl von Superman, als auch von ihrem Helfer. Doch waren die des Helfers, wie
die eines Exorzisten….

„Weiche Satan…weiche aus diesem
Körper!“


„NEIIIIIIIIIIN Superman gehört
uns…uuuuuuuuuuunsssssss.“

Es wurde Schlagartig still.
Wonder Woman hörte noch wie tausend Stimmen erst laut…doch dann wurde ihr Ruf
immer stiller…uns riefen…und stille…


Sie wurde von sanften Händen
berüht. „Keine Angst Wonder Woman, ich helfe dir, er ist weg.“


„W, W, Ww wr wer bissss du ddd
du?“


„Ich bins, Zauriel.“


fortsetzung folg...
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651

Wednesday, July 25th 2012, 8:10am

Kapitel 7

Kapitel 7--- Rekrutierung

„Unsere schlimmsten Befürchtungen
haben sich bestätigt.“, sagte Zeus. „Sie haben Superman auf ihrer Seite.“

„Der Christengott schwankt, nie
war die Welt näher am Abgrund.“, sagte der Phantom Stranger. „Jetzt wird der
wahre dritte Weltkrieg kommen.“

„Was können wir tun?“, fragte
Shazam.

"Eingreifen ist uns verboten.“,
sagte Dr. Occult.

„Ich werde nicht tatenlos zusehen
wie die Hölle den Himmel überrennt und Hunderttausend Jahre Finsternis über die
Welt bringt.“, sagte Ganthet.

„Die Welt?“, sagte eine neue
Stimme. Es war der Spectre. „Mein Herr, befahl mir, Hilfe zu erbitten, den
dieses mal liegt es nicht in den Möglichkeiten der Menschen sich selbst zu
helfen. Ganthet, ich komme mit dir bitte deine Lanterns dem Chor der Engel zu
unterstellen.“

„Das Corps soll für die Engel,
gegen die Hölle in den Krieg ziehen?“, fragte Ganthet.

„Ja, mein Herr bittet dich
darum.“

„Wenn dein Herr, dessen Zorn du verkörperst, uns um
Hilfe bittet. Wird das Corps kommen.“



Auf dem Satelliten lag Wonder Woman auf der Intensivstation.
Dort halfen ihr Zatanna, durch ihre
Magie, Dr. Midnite, Dr. Light, Mr. Terrific durch ihr medizinsiches Wissen und
Artemis durch die Heilkunst der Amazonen.

„Was sie jetzt braucht ist Ruhe.
Viel Ruhe. Ich werde hier bleiben, um ihre Genesung zu überwachen.“, sagte Dr. Midnite.


Im Konferenzzimmer hörten Plastic
Man, Hawkgirl, Firestorm, Red Arrow, Zatanna, Dr. Light, Mr. Terrific, Kyle
Rayner aka Green Lantern und Flash aka Barry Allen den Berich von Zauriel.

„Alle Hunderttausend Jahre
treffen sich die Armeen des Himmels mit denen der Hölle. Zuletzt 2000. Einige
erinnern sich.“

Green Lantern, Pastic Man,
Zatanna nickten.

„Wir haben gewonnen. Das
Gleichgewicht zwischen gut und böse wurde wieder hergestellt.

"Hunderttausend Jahre sollte
Frieden herrschen.“


„Doch so ist es nicht?“, fragte
Zatanna?

"Nein, Luzifer hat eine
Möglichkeit gefunden Himmel und Hölle zu verbinden und so einen Weg für seine
Armee eröffnet. Und diese Verbindung ist die Realität der Erde. Die Welt der
Menschen.“


„Kapiere ich nicht…wo kämpft ihr
den sonst?“, fragte Plastic Man.


„Himmel und Hölle gehören zu Erde
und gehören nicht zur Erde. Wir sind Teil dieser Welt…aber auf einer ganz
anderen geistigen und zeitlichen Ebene. Wir treffen uns an einen neutralen Ort,
Jenseits der Welten. Und kämpfen dort.

Siegen wir, herrscht im großen
und ganzen Harmonie. Verlieren wir…das geschah noch nie…wird die Welt..in den
Abgrund fallen…und nach dem Planeten Erde..das Universum..den während wir nur
nach Eintracht streben…hier auf der Erde bleiben..würden die Anhänger Satans
sofort ihre Macht auf das gesamte Universum ausdehnen.“

„Was ist dieses mal anders?“,
fragte Green Lantern.

„Nun, außer der Tatsache das es
der Satan schaffte eine Verbindung zwischen meiner und seiner Welt zu
erschaffen, durch eure Welt…hat er dieses Mal für eine Verschiebung der
Machtverhältnisse gesorgt.“

„Eine Verschiebung der
Machtverhältnisse?“, fragte Hawkgirl.

„Ihr müsst wissen, die Armeen von
Himmel und Hölle sind nur so stark, wie die Eigenschaften Gut und Böse in der
realen Welt.“

„Supeman!“, rief Red Arrow.

Zauriel nickte. „Superman wurde
ins schwarze gezogen..und somit verstärkt seine Macht, die der Hölle. Das ist,
als würde man Hitler 1938, Waffen aus Genesis oder Apocalypse in die Hand
geben.“

„Ist es Satans verschulden, das
Superman jetzt so ist?“, fragte Lantern.

„Superman ist besessen. Der Tot
seiner Frau und seinem Freund haben ihn gegen Angriffe von Körperdämonen stark
geschwächt. Sein Kummer und sein drang nach Vergeltung haben ihn anfällig
gemacht. Jetzt ist Supermans Geist fast ausgelöscht.“

„Können wir ihn noch retten?“,
fragte Zatanna.

„Wenn ihr Superman still halten
könnt für einen Exorzismus, vielleicht.“

„Dann haben Dämonen aus der Hölle
seine Frau getötet?“, fragte Flash.

„Jein. Es war ein von Dämonen
besessenes Wesen aus Apocalypse. Welches Wesen weiß ich nicht. Es muss jedoch
gefunden werden. Sonst könnte es mehr tote geben.“

"Wir kennen jetzt das Motiv für
Lois und Jimmy. Aber warum Guy?“, fragte Kyle.

„Das wissen wir auch nicht genau.
Wahrscheinlich dient es der Hölle den Weg zur Erde zu öffnen.“

„Was hat es mit dem Wort „Wandel“
auf sich.“, fragte Firestorm.

„Das Böse hinterlässt gerne seine
Markenzeichen… mit Wandel ist man sich im Himmel einig, ist der Wandel im
Machtverhältnis gemeint.

Das die Macht von uns zu ihnen
wandelt.“

„Ich glaube.“, warf Kyle ein.
„Mit Wandel ist der Wandel der Maskenträger gemeint…seht, doch die Wandlung von
Green Lantern, Green Arrow und Flash an. Sie starben wurden ersetzt und kamen
zurück. Tot? Wer heute stirbt ist längst nicht weg. Angst müssen nur die
Nachfolger haben… den keiner weiß wie lange sie haben…bis sie ersetzt werden.“

Es wurde still.


„Deine Theorie Kyle, könnte uns
der Wahrheit einen großen Sprung näher bringen. Ich werde es meinem Herrn
berichten.“

„Ich dachte ihr wisst alles?“,
fragte Plastic Man schelmisch.

„Unser aller Gott, hat vor
Urzeiten aufgehört, auf euch zu achten. Längst schmiedet jeder sein Schicksal
selbst, nicht Gott. Wichtig ist jetzt. Findet Superman und wer von euch willig
ist zu kämpfen… der soll mir folgen. Wir brauchen jeden Mann.“

Auf OA verkündete Ganthet die
Gefahr. Widerwillig lenkten auch die letzten Skeptiker ein und so führte
Kilowog das gesamte Green Lantern Corps zur Erde.

Shazam vesammelte seine
Marvelfamilie auf dem Fels der Ewigkeit.

„Ihr werdet euch den Engelsführer
unterordnen. Jedoch halten Augen und Ohren offen. Es wäre nicht das erste Mal
das sich ein Verräter in den himmlischen Heerscharen versteckt.“
Die Marvels nickten.

In der Höhle saß Batman aka Dick
Grayson in seinem Stuhl und hatte auf seinem Bildschirm Kyle Rayer. „In einer
Schlacht dieser Ausmaße kann ich dir nicht viel helfen Kyle.“



„Ich bitte dich nicht, in der
Schlacht zu kämpfen, ich frage dich, ob du Superman übernehmen kannst?“


„Ich? Ich soll einen Mann, der
Wonder Woman halbtot schlug aufspüren und euch übergeben?“

„Dick, du bist Batman.“

„Ich bin nicht DER BATMAN. Findet
Captain Marvel. Er ist imstande Superman zu besiegen. Er bezieht seine Macht
aus der Magie.“

„Wie Wonder Woman. Und du sie schwebt
noch immer in Lebensgefahr. Außerdem hat man mir gesagt wird Captain Marvel bei den Engeln gebraucht, er
soll die Macht Supermans bei den Dämonen ausgleichen.“

„Du meinst, jetzt wo Superman für
da Böse kämpft, haben die Dämonen, Supermans Kraft?“

„Zauriel sagt, das Engel und
Dämonen nur so Stark sind, wie die lebenden Vertreter. Nun da Superman unser
Feind ist, verfügen die Dämonen über dessen Macht.“

„Es gibt also einen Dämon, mit
der Macht Supermans?“

Kyle nickte.

„Und jetzt wollt ihr mich? Einen
normalen Menschen hinschicken?“

„Dick, du hast den Ring.“


„Captain Marvel könnte mit den
Ring Superman besiegen.“, sagte Batman.


„Captain Marvel ist nicht auf der
Erde, Superman schon. Dick, das ist nun deine Bürde.“


Dick, danke…..Kyle Ende.“


Batman schloss die Augen…“Bruce
hatte Bane…ich Superman…na toll.“

fortsetzung folgt...
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Wednesday, July 25th 2012, 8:24am

Kapitel 8

Kapitel 8: Schlachtfelder

Auf Apocalypse gingen Black
Canary und Green Lantern aka Hal Jordan nicht gerade subtil vor. Sie reisten in
einer von Lantern erschaffener riesigen,
grünen Luftblase.

Wenige Meter vor Dakseids
ehemaligen Palast ließ Green Lantern die Luftblase landen und verpuffen.

„Kalibaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaak!“,
rief Lantern.

„Mööööööööööööööörder komm
heraus!“, rief Canary.

Kalibak kam nicht, dafür seine
Schergen.

„Auch diese Paradämonen können
dich nicht retten!“, rief Lantern. „Gehen wir Dinah.“

Lantern erschuf mit seinem Ring
um sich einen riesenhaften Kampfroboter, welchen er lenkte. Er war nun
im inneren eines schwer bewaffneten Transformers.

Black Canary schnappte sich vom
erst besten toten Diener Kalibaks eine brauchbare Waffe, eine doppelschneidige
lange Laseraxt.

Sie ließen ihren Gefühlen freien
Lauf. Und diese wurden vom Hass dominiert. Nach eiskalter Rache sannen sie.
Black Canary schwang die apokalpyptischen Waffe und zerteilte die
Paradämonen reihenweise in blutige Stücke. Ihr Sonarschrei ließ die Köpfe der
Gegner explodieren.

Der grüne Gladiator hatte ein futuristisches
Schwert in der einen Hand und eine gewaltige Laserkanone in der anderen.

Kamen sie in Bedrängnis, erschuf
Lantern mit seinem Ring einige grüne Ebenbilder seiner JLAkollegen.

Von ihrem Hass und dem Durst auf
Rache getrieben kämpften sie sich zum Thronsaal Kalibaks vor. Allmählich
erkannten die Paradämonen Kalibaks, mit welch Gegnern sie es zutun hatten und
ergriffen die Flucht. Paradämonen, welche unter der Knechtschaft Darkseids
standen….ergriffen die Flucht, vor Black Canary und Green Lantern…so groß war
deren Brutalität in den Kämpfen…

Kalibak flüchtete nicht. Er zog es
in Betracht. Doch verbot es sein Stolz.

Er nahm aus einem Schrank ein
übergroßes und breites schlichtes Schwert aus dem härtestem Metall der Galaxis.

„Kaaaaaaaaaalibaaaaaaaaak!“,
brüllte Hal…

„Ja Menschling.“

„Du wirst jetzt bezahlen. Für
Ollis tot und all die anderen.“, sagte Canary. In ihrer Stimme lag tiefer Hass.

„Und dann? Werden andere meinen
Platz einnehmen. Die mein Streben fortführen. Das Streben meiner Väter, das
Streben meines Vaters, Darkseid. Das Streben nach unendlicher MACHT. Über alles
und jeden.“


„Halt uns keine Vorträge Kalibak.
Wir durchschauen deine Lügen. Du warst es der die Angriffe auf die Erde
befahl.“

„Neeeeeeeeeinnnnnnnnnnn ich nicht,
aber ich kenne ihn………er ist hier …und ihr werdet ihn nicht finden.“

„Doch das werden wir.“, sagte
Lantern und aus seiner Roboterfaust glitt eine große breite, grün schimmerde
Klinge.

Canary rotierte ihre Axt.

„Versucht es nur…“

Und sie rannten mit gezogenen
Waffen einander zu…..

Das Schwert Kalibaks traf auf die
Klingen der Axt und das Grün des Roboterschwertes.

Ein Duell Gott gegen Menschen
begann...

Kalibak…ein GOTT..von Geburt an
zum Krieger erzogen…

Black Canary…eine Meisterin der
Kampfkunst…

Green Lantern..Hal Jordan…der Mann
ohne Furcht..Träger der mächtigsten Waffe des Universums….

Der Kampf war Erbarmungslos..
trafen die Klingen aufeinander blitzen bunte Funken auf…grün die Farbe von
Lanterns Schwert…rot…die Farbe von Canarys Axt…und Silber..das Schwert
Kalibaks..geschmiedet aus dem härtesten Metall der gesamten Galaxis..

An einem Ort…die Menschen nennen
in Himmel….andere die Donnerkuppel…versammelte Asinon, Oberster der himmlischen
Heerscharen die Streiter. Er blickt auf ein schier endlos reichendes Meer von
Streitern hinweg...sie alle schienen in den Wolken zu stehen.


Ein Boden war nicht zu
sehen…Wolken verdeckten einen möglichen.

"Meine Freunde...diese Streitmacht
hat sich hier versammelt…um die Menschheit…die Galaxis…das Universum…uns
alle..zu bewahren..vor der Peitsche des Dämonen und der Klinge des Satans.. zu
diesem Zweck…für unser aller Sieg…wird jeder seine Befehle ausführen…solange
noch Kraft und Leben in ihm sind….jeder wisse wohl..das wir heute nicht nur
eine Schlacht gewinnen müssen…wir müssen diesen Krieg…ein für alle Mal beenden!“


Asinon breitete seine Flügel aus
und flog einige Meter nach vorne…

„Für UNS..für aller Freiheit…!“

Und das Meer an Engeln erhob sich
jubelnd in die Lüfte…

Sie alle versammelten sich vor
einem großen breiten goldenen Tor. Bei ihnen waren geflügelte Pferde mit
goldenen Satteln, verschiedenste große Raubkatzen, Bären, Drachen…

Manche Engel hatten keine
Menschenköpfe oder gar Menschen ähnliche Körper.

Manche glichen Minotauren, andere
Zentauren, andere hatten seltsam deformierte Körper, Köpfe, Gesichter…..Engel
in all erdenklicher Vielfalt versammelten sich zur großen Schlacht…gemeinsam
hatten sie nur ihre Engelsflügel….welche sie nun vor dem Tor in den Lüften
trugen.

Unter den Engeln war auch
Zauriel…bei ihm Captain Marvel, Kyle Rayner, Firestorm, Steel, Hawkman,
Hawkgirl, Ray, Powergirl, Supergirl, Booster
Gold, Zatanna, Animal Man, Dr. Fate, der Spectre, Dr. Light, Captain Atom und
viele andere welche Fähig waren zu fliegen und sich mit Engeln und Dämonen
messen konnten.

„Aufgeregt?“, fragte Zauriel?

„Ach….man schlägt sich doch jede
2. Woche mit Dämonen aus der Hölle.“, antwortete Kyle.

„In der anderen Woche sind Aliens
dran…“, schaltete sich Firestorm mit ein…

„Und dazwischen selbsternannte
Diktatoren der Erde.“, sagte Hawkman.

„Dann verzagt nicht Freunde…..und
teilt eure Kräfte weise ein…die letzte Schlacht dauerte sieben Wochen…“

Kyle schluckte…“Und ich hab
bereits den Champus vorkühlen lassen…“, meinte Booster.

Hawkmans strenge Blicke trafen
Booster..“Booster..wenn der Kuchen spricht..hat der Krümmel zu
schweigen.“….Booster schluckte und kuschte.

Die anderen lachten…und Hawkman
hatte erreicht was er wollte… Zauriel nickte… und ein GOOOOOOOOOOOOOOOOONG
GOOOOOOOOOOOOOONG GOOOOOOOOOOOOOONG … erinnerte alle wieder…das die größte
Herausforderung ihres Lebens nur wenige Minuten vor ihnen stand.

„Macht euch bereit…das Tor wird
geöffnet…“, rief Zauriel seinen Helden zu.

Gooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooonnnnnnnnnnnnnnnnnnnnggggggg

Gooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooonnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnggggggg

Das goldene Tor…mehr ein gewaltig,
biblisches Gatter…das von Wolken durchzogen war…öffnete sich sachte..es
vergingen Minuten bis der erste Meter, Sonnenstrahlen passieren ließ. Es
schienen fast Stunden zu vergehen bis das Tor…weit, weit offen war.. und
draußen.. hatte sich der Himmel geöffnet… und offenbarte einen gewaltig großen
Einblick in die Donnerkuppel… Ein Tor…breit wie der Atlantik offenbarte dennoch
nur eine Winzigkeit…der epischen Ausmaße dieser Welt.


Asinon war der erste..er Ritt auf
einen weißen geflügelten Hengst…er streckte seine rechte Hand nach vorne..er
hielt einen Griff ohne Klinge fest…der knochenfarbende Griff schien aus einem
unbekannten Material zu bestehen…..und da schoss eine lodernde Klinge
eineinhalb Meter heraus…eine flammende Klinge….und nach Asinon machten es ihm
die anderen gleich.. unzähliche flammende Klingen durchzogen den Himmel…

Und minutenlang, endlos
erscheinende Minuten…scharrten die Streiter des Himmels aus dem Atlantikbreiten
Tor heraus… und flogen gen Erde

Und dort… am atlantischen Ozean..
spaltete sich das Meer, hunderte Kilometer breit…es kam ein schwarzer Schlund
zum Vorschein…Feuer spie heraus..und aus dem Feuer…tausende von schwarzen
Wölfen..diese hatten keine Flügel…schienen auf dem nichts gen Engelsvolk zu
hetzen. Hechelnd und Geifernd funkelte in ihren Augen das Böse.


„Schickt die Katzen….!“, rief
Asinon…und die Raubkatzen liefen zur Front und fletschend gleichfalls ihre
Zähne beim Anblick der geifernden Wölfe aus der Hölle.

Hinter ihnen das wirr gemischte
Heer der Engel.

So lange es den Erdlingen auch
vorkam..war es doch nur wenige Augenaufschläge später geschehen… Katzen und
Wölfe prallten aufeinander und versuchen sich zu zerfleischen.

„Meine Freunde…für das Leben….“,
rief Zauriel…zückte seine Feuerklinge und
wuschhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh…..die größte Schlacht der
Menscheit…begann…………………………………………………

Engel und Dämonen prallten
aueinander…

Die hell lodernden Klingen der
Engel auf die dunkel glühenden Eisenklingen der Dämonen.

Die Drachen der Engel auf die
Drachen der Dämonen..alle waren sie mit Rüstungen überzogen und gepanzert….

Die Bären prallten auf riesenhafte
Schlagen mit menschlichen Oberkörpern….welche mit brennenden Pfeilen und
Peitschen bewaffnet waren..

Und unter ihnen..die Helden der
Erde..

Jeder kämpfte auf seine Art…jeder
setzte seine individuellen Fähigkeiten ein.

Die Hawks schwangen ihre
Streitkolben, Steel seinen Hammer, Booster, Ray, Firstorm, Captain Atom und
andere schossen mit Energiestrahlen aus ihren Handflächen, Kyle lies mit seinem
Ring Charlies Angels kämpfen, der Spectre erschien übergroß und fegte ganze
Bataillone weg, Zatanna und Fate zauberten, Powergirl, Supergirl, Animal Man
setzen ihre Muskelkraft ein….

Und Captain Marvel?...Dieser flog Abseits der
Schlacht am Rande der Höllenpforte…dort verschwand er unbemerkt in der
Höllenglut. Er flog an der Höhlendecke entlang…und fand sich im verlassenen
Aufmarschgebiet des Feindes wieder…

Die Antwort blieb aus….


„Halllllllllllllllllooooooooooooooooooooooooooooooooo?“


Stille…

Doch dann

„Haahahahahaahahahahahahaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahaaaaaaaaaaaaaaa“

Ein schwarzes Lachen……..
schwarz…das schwarze war gekommen…...

Fortsetzung folgt
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Wednesday, July 25th 2012, 8:37am

Kapitel 9

Kapitel 9- Enthüllung

Superman landete hart auf der
Kentfarm in Kansas. Seine Landung war so hart das ein langes Echo sich über die
Felder zog.

Superman blickte mürrisch zur
alten Scheune wo einst sein Raumschiff von Krypton versteckt war. Er ging einem
Zaun entlang, schaute auf die weiten Weizenfelder hinaus…kam am Briefkasten an…

Dort standen drei Namen in drauf…
Martha und Jonathan Kent in Zeile eins…und Clark Kent in Zeile zwei.

Supermans Blick wurde noch
finsterer..mit seinem Hitzeblick brannte er den Namen Clark Kent weg…bis nur
noch ein schwarzer kokelnder Balken übrig blieb.

„Clark, was tust du da?“, rief
eine Stimme.

Superman blickte auf…es war
Jonathan Kent…er stand auf der Veranda.

„Mein Sohn, schön das du uns
besuchst…“, Jonathan wurde stumm als er den kokelnden, schwarzen Balken im
Briefkasten sah…“Warum?“

„Ihr hattet nie Kinder…ihr hieltet
es für einen Akt Gottes, was euch einst da draußen auf den Feldern geschah…als
ihr mich gefunden habt…ihr nanntet mich Clark…ich durfte den Namen Kent
annehmen… „

„Sohn, was hast du?“, fragte
Jonathan nervös.

„Mir wurde die Macht eines GOTTES
gegeben…ich bin zu etwas anderem bestimmt…als Clark Kent….als ein einfacher
Mensch zu sein… ich habe einen anderen Platz im Universum!“, sagte Superman…und
dabei immer lauter und lauter werdend.

„Du hast einen anderen Platz, du
bist Superman, du wirst unsterblich sein…du wirst nie vergessen..“

„Du hast recht, Jonatan, aber
anders als du denkst…Die Zeiten in denen ich Flugzeuge vorm Absturz bewahrte
oder Züge vorm entgleisen rettete…sind vorbei…………………“

Superman ging in die Mitte des
Hofes. Dort blieb er stehen…blickte auf das Kenthaus.


“Ich bin Mächtig wie ein GOTT…und
als solcher steht mir ein anderes Leben zu…und jenes werde ich hab HEUTE
führen…“

„Sohn? Was sagst du da..“

„Ich bin nicht mehr dein SOHN!“………Superman
drehte sich um….Jonahtan kam näher…stand ganz nah bei ihm…

„Clark, wir wissen du machst eine
schwere Zeit durch, doch du bist nicht allein.“

Supermans Blick wurde schwarz……..

„Ich bin Kal-EL und nicht dein
SOHN!“……….giftete Superman und packte Jonathan an der Gurgel…hob ihn hoch und….

„Lass ihn los!“……..

In der Hölle folgte Captain Marvel
dem Lachen….

Die Hölle war bis auf das
Lachen…dem lodernden Lavaflüssen und dem unheimlichen Nebel leer. Captain
Marvel war vor einer Biegung, hinter dessen Ecke die Quelle des Lachens sein
musste. Und tatsächlich… formten sich die Hölle hier zu einem gigantisch großen
Thronsaal aus glühenden Stein. Die Steine schienen nicht mit Mörtel sondern mit
Lava vereint worden zu sein. Eine lange breite Treppe führte zu einem Thron
hoch…

Dort oben befand sich ein gewaltig
großer Thron…und darauf.. saß ein Mann, mit schwarzen Haaren, und einem perfekt
sitzenden schwarzen Anzug.

„Halllllllllllllloooooooooooo
Captain Marrrrrrrrrrrrrrrrrrrrvel, willkommen in meiner Bescheidenen Hütte….“,
begrüßte ihn der Mann überfreundlich lächelnd.

„Kann ich dir was anbieten? Was zu
trinken, ein paar Cracker? Willst du dein Cape ablegen?“

Bei diesen Worten erschienen links
und rechts vom Captain silberne Tabletts mit gefüllten Gläsern und kristallene
Behälter mit Süßem darin.

„Nein, danke.“

„Nichts? Gar Nichts? Willst wohl
gleich zum Punkt kommen wie? Willst mir die Rübe abschlagen? Dem ollen Belzebub
Feuer unterm Pelz machen..“…bei diesen Worten verwandelte sich der Mann in ein
Wesen mit Ziegenbeinen, langem Schwanz und Hörnern auf dem Kopf…er grinste
Frech und entblößte gelbe Zähne. Sein schwarzer Anzug war verschwunden….nur
noch braun-roter Pelz und rot schimmernde Haut war zu sehen.

„Man gab mir den Auftrag, dich zu
bieten, Supermans Seele freizugeben.“

„Pfffffffffffffffffffffffffffffffff……..sonst
noch Wünsche was…weil das die Pflaumen aus der Quintessenz so wollen….diese
Pussys….Ich kann es mir schon vorstellen..wie die alten Säcke auf ihren
schwulen Spiegel starren und sich gegenseitig beim Wichsen betrachten..“

Hier nahm der Teufel nacheinander
das Aussehen von Ganthet, Zeus, Shazam, Phantom Stranger und Dr. Occult
an…während des Verwandelns gestikulierte er mit seiner Rechen Hand vor seinem
Schritt auf und ab…und verzog sein Gesicht zu einer Fratze.

„Diese Pfeiffen hab ich sauuuber
verarscht…Bettler sind das gegen mich…Bettler….. sie glauben doch noch
immer…das Universum unterzieht sich seinem regelmäßigen Wandel…weil laut
Chronik uuuuuuuuuunsterbliche draufgingen..aber hahhaaaa hab ich sie dran
gekriegt..die Puuuuuuuuuuuuussys..“

„Dann hat es nichts mit den 7
toten zutun?“

„Hältst mich wohl fürn
drittklassigen Comicschurken was? Hey, ich ..bin ein Klassiker…ich bin der
erste Bösewicht überhaupt..ja den Titel kann mir keiner nehmen. Manches, bleibt
mein Geheimnis für immer…aber eines kann ich dir ja sagen….Queen, Jordan,
Allen, Hawk und wie die Pfeiffen alle hießen..sollten nieeeeeeeeee wieder
leben…doch plötzlich waren sie wieder da… Puuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuufffffffff da
war der schwule Bogenschütze..dieser Eroll Flynn für arme…….diese Tucke..hat
mir hier alles voll geheult…weil er nicht mehr über sein Täubchen rutschen
konnte…angebettelt hat er mich für eine letzte Nummer….Jordan..jaa der war cool
drauf… der war Böse..seine gesamten Freunde, Familie alle ermordet…klassischer
durchknaller…den hätte echt gerne hierbehalten….den wieder lebendig zu
machen..das war schwierg…Nächtelang bin ich dagelegen …und hab überlegt..wie
kriege ich den da hoooooooch ..ohne das ihr da oben ins Grübeln kommt…hey geht
dat denn überhaupt? Ja da musste ich mir was einfallen lassen, von wegen
Parallax und Wiedergeburt…. Der Rayner die Obermuschi…kommt sich zurecht
angepisst vor…10 Jahre zieht er den Karren ausm Dreck…dann rettet er das
Corps…holt Jordan zurück…und wird aussortiert…danke und tschüss…hohoho eine
Meisterleistung von mir..Queen und Allen waren dagegen einfach…und all die
anderen…die ich in den letzten Jahren nach oben hab…“

„Und was hat das alles mit dem da
oben zutun?“, fragte Marvel.

„Wärst du ne Schwuke wärs leicht
erklärt..der Arsch isn Ausgang…kein Eingang…wenn man aber versucht was
reinzubringen…kann das gut gehen…auf die dauer und mit gewaaaaaaaaalt tut das
aber niiiiiiiiich gut..kapische? Dann brennt denen das Arschloch und die kacken
wo sie gehen und stehen… und so ist das hier auch.. wir haben hier einen
Eingang…aber keinen Ausgang..Wenn ich jetzt also was fürn Eingang
rauspresss..und mach das wieder und wieder…geht der Eingang kaputt…und das Tor
steht weeeeeeeeeeit offen. Hallllllooooooo weit ooooofffffeeeeeeeen.“, rief der
Teufel und deutete dabei nach oben.

„Du hast die Seelen der Helden
benutzt um das Tor nach draußen aufzustoßen…“, meinte Marvel.

„Schnellspanner was…natürlich die
Helden, normale Seelen hätten erstens zu viele Fragen gaaaaanz oben bei der
Oberlusche aufgerufen und zweitens…reissen so heroische Seelen wie die von
Allen und den geläuterten Jordan viel größere Löcher in die Tür…und als ich
jetzt noch Hawk da raufschickte…da war die Zeit gekommen……….zu lustig..Papi und
Sohn konnten sich auf der Autobahn der Hölle zuwinken.“, lachte der Teufel.

„Und Superman wurde auf deine
Seite gezogen, um ein Übergewicht in der Schlacht zu haben.“

Der Teufel nickte diabolisch und
meinte grinsend: „Und rate mal, wer diese Kräfte jetzt hat.“…

„Doch das wird dir nichts helfen,
das Green Lanterncorps ist auf dem Weg den Engeln zu helfen.“

Wieder grinste der Teufel und mit
einem Wink seiner Hand öffnete sich ein Portal an der Wand und man sah den
Weltraum.
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Wednesday, July 25th 2012, 8:38am

kapitel 9 zweiter teil

„Ich wusste das die Lusche nach
Hilfe rufen würde…daher sandte ich meine Körperwandler aus um die Red Lanterns
und das Sinestro Corps unter meinen Befehl zu bekommen….und sieh selbst..jene
beschäftigen nun das Corps..weit draußen im Omegaquadranten..Mal ganz davon
abgesehen, das dass neue Corps nur aus wiedererweckten Toten besteht…sie alle
waren einst in meinem Reich….keine Gegner für mich..“

Beunruhigter wie bisher
betrachtete Captain Marvel wie sich die dreifarbigen Lanterns eine Schlacht im
Weltraum lieferten…dann verschwand das Bild.

„Nun, mein kleiner Schüler Shazams…Freddy…willst
du es wirklich mit mir aufnehmen? Dem gefallenen Engel….einem Geschöpf das dir
bereits vorher überlegen war…dem Teufel…der die Macht Supermans in sich trägt?“

Der Teufel stand auf…und ging die
Stufen herab.

„Sag mir nun Shazam, willst du
versuchen…zu retten, was nicht zu retten ist…die Chronik ist geschrieben…. Dort
stand, ich habe es gelesen…du wirst überlegen…und dann dein Glauben an Hoffnung
benutzen..das unmögliche zu tun….das Ende Iehowas zu verhindern.“


Auf Apocalypse hatte sich der
Kampf zu Gunsten der Erdlinge verlagert. Sie drängten Kalibak immer mehr in die
Defensive…ein Fall Kalibaks schien nicht mehr fern zu liegen.

Über den Atlantik tobte die
Schlacht …und dort hatte sich das Demiglaceschwert bedrohlich an die Heerscharren
des Himmels genähert.

Superman warf Jonathan zur
Seite...Superman schaute zur Haustür des Kenthauses…dort stand BATMAN in voller
Kampfmontur.

„DICK……….haben sie dich
geschickt…ich hätte zumindest Marvel erwartet.“

„Der ist verhindert.“

"Ich fühle ich gekränkt. Wer immer
diese Idee mit dir hatte…….nicht mal Bruce hätte mich stoppen können.“

„Bruce hat dich schon einige male
besiegt..“

„NUR weil ich es zuließ!“

Batman ging in den Hof….Hinter ihm
kam Martha hervor…sie rannte zu Jonathan…tastete nach seinen Puls..und nickte
Batman lächelnd zu.

„Dem alten fehlt nichts.“, rief
Superman.

„Clark, du bist nicht du
selbst, kämpf dagegen an!“

„Clark ist Tot, ich bin nur noch
Kal-El, geboren um zu Herrschen.“

„Dann bist du zudem geworden, was
du geschworen hast zu bekämpfen, zum reinen Bösen..“

„Dann komm BAAAAAATMAAAAAAAAN und
halte mich auf, wenn du kannst…“

„Ich werde tun was ich tun muss.“,
sprach BATMAN und ging in Kampfstellung.

„Dann versuch es!“, rief Superman
und raste auf Batman zu…

In der Hölle antwortete Captain
Marvel, „Genug überlegt!“ und schoss auf den Teufel zu…dieser schoss zur
Seite….wuchs auf das doppelte seiner Größe an und schoss aus seinen Augen mit
lodernden Feuerstrahlen auf den in Stein krachenden Marvel.

Batman schluckte als die Sekunde
des Aufpralls kam….Er sah das Schwarze in Supermans Augen aufblitzen…ihre
Fäuste trafen sich und..der Kryptonitring entfaltete seine MACHT Götter zu
stürzen……Superman wie Batman prallten voneinander Meterweit ab…Batman landete
in der Küche der Kents Superman in der Scheune.

Kalibaks drohende Niederlage hatte
ihn noch einmal Kraft verliehen und stemmte sich mit aller Macht gegen seinen
Untergang..


„Nein Kalibak….du wirst
untergehen…du wirst untergehen!“, rief Green Lantern.

„Aber ihr mit miiiiiiiiiiiiiiirr!“

„Hörst du das…puch puch puch…“,
rief der Teufel als er sich dem am Boden liegenden Marvel näherte….“Puch, Puch,
Puch…Musik in meinen Ohren…das sind die Köpfe deiner Freunde die in den Schlund
zur Hölle fallen…Bald werdet ihr alle miiiiiiiiiiiiiiiiiir gehöööööööööörn!“

„Nein das werden sie niiiiicht“,
brüllte Marvel und schoss mit seinen Fäusten in das Gesicht des Teufels…

„Das gute gewinnt immer…das
Gleichgewicht will es so…“, rief er als er mit seinen Fäusten den Leib des
Teufels bearbeitete…

„Dieser drehte sich einmal…wich
aus..und konterte…

„Doch dieses mal ist Supermans
Macht meinnnnnnnnnn…und ihr seid zuwenig…ihr seid..eeeeinnnnnnnnnnnner
zuwenig..da draußen……….eine kleine Seele..ein kleiner bescheidener Wicht..fehlt
euch…….hahahahaahahaah!“……….!“, rief er lachend und deutete nach draußen.

Marvel zuckte…bekam hart sitzende
Treffer verabreicht…

Er flog zu Boden und wusste
welchen er meinte….“Guy Garnder.“

„Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaah
Guy…………………ein kleiner Wichtiiiiiiiiiguter…doch er macht den Unterschied…!“

„Nein, Nein, kein Mensch mit einem
Stück geschmiedetem Metall stoppt mich einen GOTT!“, brüllte Superman und
machte abermals einen Frontalangriff auf BATMAN.

>>Er ist nicht er selbst, er
wusste von dem Ring, das ist nicht Superman der hier
denkt und führt.“ <<

Supermans Angriff flachte kurz vor
Batman ab..>>Das Kryptonit wirkt!<<

Batman wich Supermans Attacke aus
und konterte…mit dem Ring am Finger schlug er zu…..und wieder und wieder..

„Neeeeeeeeeein nicht
duuuuuuuuuuuuuuuuu…!“

Superman schaltete seinen
Hitzeblick ein uns schoss auf BATMAN…der Strahl traf Batmans Logo auf der
Brust…der Strahl war so stark das es die beiden abermals Meterweit trennte.

Marvel bäumte sich abermals auf
und begann abermals seine Gottgegebene Macht gegen den Teufel auszulassen…Ein
Hieb nach dem anderen traf….und Marvel wusste…>>Er lässt nach…Batman muss
Superman bearbeiten….lass nich locker Freddy lass nich locker.<<

Marvel bearbeitete den Teufel,
dieser wehrte sich mit Hitzeblick, Kältepuste, Hieben..doch…….

Supermans Gesicht war Blutig. Grün
schimmernden manche Wunden..und schwächten ihn mehr und mehr…

„Mr. Kent alles in Ordnung?“,
fragte Batman als es Sekunden Pause gab…“Ja, Ja..“, antwortete dieser hustend.

„Kommen sie ich bring sie hier
weg.“

Batman half den Kents aufzustehen
und zur Seite zu treten…Sie kauerten am Zaun der Farm…sie zuckten..den hinter
ihnen rappelte sich Superman abermals auf…Blut tropfte von seinen Wangen zu
Boden…

„ Claaaaaaaaaaaaark, kämpf dagegen
an…das bist nicht duuuuuuuuuuu!“, rief Martha.

Superman verzog sein Gesicht, fiel
kniend zu Boden…“NEINNNNNNNNNNNNNNNNNN, Dick….besiege
miiiiiiiiich…..ahhhhhhhhhhhhhhhhr!“, rief Superman….

„Clark, das ist Clark!..“, riefen
die Kents…

„Ja, er kämpft.“ , antwortete
Batman.

Batman lief zu Superman, während
des Laufs holte er aus seinem Gürtel, einen Knochenfarbenen Griff hervor…er
betätigte einen Knopf..und eine lodernde Klinge zosch heraus.

Superman kniete noch immer am
Boden, sein Oberkörper wurde auf und ab gerissen..Batman rannte sprang..das
Feuerschwert um sich schwingend und
stach zu………….in Supermans Nacken…….

„Muhaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahaaaaaaaaaahaaaaaaaaa!“,
schrie der Teufel auf…und Marvel verstand..“BATMAN“

Marvel sammelte seine letzten
Kräfte und drosch auf den Teufel ein…

Green Lantern und Black Canary
drängten Kalibak in eine Sackgasse…..“Jetzt Kalibak…wirst du bezahlen………..“,
versprach Canary…..

Batman drehte die Flammenklinge in
Supermans Körper…dieser schrie auf….er wich einen Schritt zurück…die Klinge
steckend lassen, schaute kurz..und begann mit einer Reihe an Schlägen in
Supermans schreienden Gesichts…

Schreie…Schreie…auf der
Kentfarm..in der Hölle..über dem Atlantik…überall TOD UND VERDERBEN….Der
WANDEL, DER WANDEL…ward gekommen…,sagte Ganthet in den Spiegel blickend…

Ein grausiges, nebelhaftes Wesen entstieg Supermans
Seele…..kaum den Körper verlassen, brach Superman zusammen…Batman schoss
vor..riss die Klinge aus Supermans Körper, die Kents kamen angerannt, umarmten
ihren Clark und weinten bitterlich. Batman fiel zu Boden…stützte sich und riss
den Kopf zurück gen Himmel..

Der Teufel…wurde in die Luft
gerissen..gegen die Wände geworfen…und eine gewaltig große Hand wurde
sichtbar….Die Hand packte den Teufel, schnürrte ihn Zusammen und aus dem Stein
kam das Gesicht zur Hand. Eine zweite Hand, der Oberkörper. Der Teufel wurde
gedrückt bis dieser das Bewusstsein verlor…

„Spectre!“, rief Captain Marvel.

Der Spectre trat in den Thronsaal,
offenbarte seine ganze gewaltige Macht mit all seiner Größe. „Du hast gut
gekämpft Schüler des Shazams…du kannst gehen…überlass Luzifer den Zorn Gottes,
mir dem Spectre.“

Auf Apocalypse ähnelten sich die
Geschehnisse…Kalibak kniete am Boden..bereit den Todesstoss von Lantern zu empfangen. Lantern blickte Canary an, nickte
Lantern holte mit seinem grünen Schwert aus und ein weiteres nebelhafte
grausige Wesen stieg aus dem Körper Kalibaks hervor. Lantern erschrak, trat
zurück..und beendete seinen Angriff.

Über dem Atlantik wurden die
Schergen der Hölle in die Unterwelt gezogen…schreiend, geifernd, lechzend
wurden sie hinab in die Tiefe gezogen…diese schloss sich und es wart still. Die
Engel und die Helden atmeten auf, gedachten doch zugleich ihren Gefallenen….

„Ist es vorbei?“, fragte Black
Canary?

„Ja, las uns John und Mari treffen
und heimgehen. Wir sind hier fertig.“, sagte er und blickte noch ein letztes
Mal auf den noch atmenden Kalibak.
Jedi Narnias



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Wednesday, July 25th 2012, 8:41am

Epilog-der Wandel

Epilog

Red Lanterns und das Sinestro
Corps erkannten im Weltraum schnell ihre Niederlage ein…kaum waren die
Körperwandler verschwunden, war es ein leichtes Spiel für die Übermacht der
Corps das Scharmützel zu beenden.

Ganthet sorgte dafür das dass
Corps an eine groß angelegte Übung glaubte….

Die höheren Mächte überließen nur
wenigen die volle Erinnerung an die vergangenen Tage. Superman wurde von einem
Dämon befallen, der zuvor Lois und Jimmy tötete um Supermans Seele zu
schwächen. Die Spur führte nach Apokalypse da der Dämon einen Körper brauchte,
um von Superman abzulenken tötete er Guy Gardner…

Guy Gardner und Green Arrow
blieben als einzige tot…alle die im Kampf Engel gegen Dämonen wurden von Herren
der Engel wieder zum Leben erweckt….

So trafen die Helden an dem
geheimen Heldenfriedhof zusammen…um Oliver Queen und Guy Gardner die letzte Ehre
zu erweisen……

In Stille dachte man an vergangene
Abenteuer…an vergangene Zeiten…und wusste.. der TOT war nicht das Ende…nicht in
dieser Welt….

Epilog 2

Clark war bei Diana auf der
Krankenstation.

„Du musst dich nicht noch mehr
entschuldigen Clark…alles wird wieder gut.“

„Diana, ich, ich … was ist wenn es
wieder passiert? Jetzt wissen sie wie man mich kriegt. Meine Eltern, alle die
mich kennen und schätzen.. .sind nie wieder sicher…

„Das waren sie nie…das werden sie
nie sein, Clark…“

„Ich werde mich in Zukunft
einwenig zurückhalten… mehr Zeit bei Ma und Pa verbringen, mit Kara,
Connor….meiner Familie…die Zeit genießen.. wenn ihr mich braucht bin ich da.“

Epilog 3

Clark war in Zivil vor dem Grab
von Lois.


Still dachte er an die vergangene
Zeit…


Und begann zu weinen…

Vor dem Eingangstor stand Dick
Grayson.

„Es gab einst Tage, da dachte ich,
ich könnte erahnen, was du und Bruce fühlten….allein zu sein…Opfer von Morden
zu sein. Jetzt, weiß ich, das ich es tue..und ich bewundere euch, dass ihr noch
immer für die gute Sache eintretet.

In den vergangenen Tagen, war ich
nicht ich selbst…doch ein Teil von mir….mein wahres Ich, fand gefallen an dem
was ich tun musste. Und ich habe Angst das es wieder kommt.“

Dick nickte…

„Ich werde mich in Zukunft einwenig
zurrückhalten…ein Wandel scheint mir gekommen…andere an vorderster Front
kämpfen zu lassen.. Hal,John, Barry, Bruce, Diana,Olli, ich… die alten werden
immer mehr ausgedünnt, es scheint mir das dies alles ein Omen für etwas weit
größerem ist……ich weiß der Ring ist bei dir gut aufgehoben..danke Dick..“

Clark schüttelte Dick die Hand…


„Bruce wäre sehr stolz auf
dich….BATMAN….“

Dick lächelte…..

Epilog 4

„Superman zieht sich aus der
vordersten Front zurück…“, sagte Zeus…

„Es ist ein kleiner Wandel gekommen…“,
antwortete Ganthet…

„Wir wurden zwar getäuscht, doch
könnte der Teufel selbst getäuscht worden sein…von etwas weit mächtigeren, als
der gefallene selbst.“, meinte Phantom Stranger…“

„Wie auch immer meine Freunde, wir
sollten in nächster Zeit ein Auge mehr auf die Erdlinge richten…..und auf ihre
toten…..“, sagte Shazam……….

ENDE?
Jedi Narnias



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Friday, October 19th 2012, 1:13pm

Setzt unmittelbar nach Teil 1 ein, mach aus Paralaxx nur Krona und es geht los.......

GREEN LANTERN II
der Film von Kaspian


Er ließ den grünen Ring achtlos fallen. Dieser klimperte
sanft auf, als er den Boden berührte, kullerte etwas zur Seite und blieb
schließlich stumm im Raum liegen.

Er starrte nun auf den gelben Ring an seinem Finger. Er
betrachtete mit funkelnden Augen seine neue Uniform. Ein Gefühl des Aufbruchs
durchströmte ihn. Er fuhr mit seinen Fingern über das Wappen seiner Uniform.

„Bist du zufrieden? Thaal Sinestro?“

Sinestro schaute auf, sah sich umringt von den Wächtern und
einigen Lanterns.

„Sehr…“, antwortete er mit einem geheuchelten Lächeln.


„Was wirst du nun
tun?“, fragte einer der Wächter.

„Gehen und eure Fehler beseitigen…“


„Wir sind unfehlbar…“

Sinestro blieb erst still und starr dann aber formte er
seine Lippen zu einem kleinen, unmerklichen Grinsen und schüttelte langsam den
Kopf, „Nein, ihr seid Fehlbar…ich kenne eure zahlreichen Fehler..“

Die Wächter schauten sich kurz untereinander in die Augen,
einer nickte und ein anderer fragte: „Sinestro, wirst du den gelben Ring der
Angst für uns einsetzen oder für dich?“

Wieder schien Sinestro zu grübeln, sah kurz den Ring an, sah
seine Lanterns an, dachte zurück an die vergangenen Tage. Er dachte an das
Versagen der Wächter und wie ein Mensch, ihre Fehler beseitigte.

„Eine neue Ära bricht an, Wächter…“, antwortete Sinestro
kühl.

Die Wächter ballten die kleinen Fäuste.

„Ja, eine Ära für das Corps ohne Thaal Sinestro.“

Sinestro lächelte, „Ich weiß…“, er schritt zu dem
Wortführenden Wächter. Dieser reichte Sinestro nur bis zum Oberkörper. Sinestro
kniete sich nieder, sah dem Wächter in die Augen. „Zur Seite...“

„Was hast du nun vor?“

„Eure Fehler beseitigen….“, Sinestro erhob sich,
verschränkte seine Arme. „Nun geh zur Seite.“

Der Wächter schloss seine Augen, blieb stehen.
Da traten Kilowog, Tomar Re, Stel, Ch'p, Hannu und
Tyrutt und andere Lanterns näher, erhoben ihre Ringe, zielten auf Sinestro.

Dieser blickte sie an, neigte seinen Kopf erst zur linken,
dann langsam zur rechten Seite seiner Schulter und zurück in die Aufrechte. Er
studierte die Lanterns. Sah, Schweißtropfen eines Neulings die Stirn hinab
fließen. Sinestro lächelte innerlich, nach außen hin hob er die Nase hoch und
meinte:

„Lanterns aus Respekt vor mir wie ich vor euch, bitte ich
euch, lasst mich vorbei.“

„Sinestro auf Befehl der Wächter des Universums...“, begann
Kilowog, „Verhafte ich dich wegen Hochverrats..“

„Nein Kilowog, tu es nicht…“, warnte Sinestro. Doch Kilowog
und zwei weitere schritten vor. Tomar Re
und Stel wollten Sinestro eigenhändig packen, während Kilowog mit seinem Ring,
Handschellen erschuf. „Aus Respekt, lasse ich euch am Leben...“, versicherte er
und mit verschränkten Armen erhob er
sich langsam in die Lüfte. Kilowog formte eine fremdartige Hand welche nach
Sinestros Beinen griff.

„Ihr Narren!“, fluchte er finster, richtete den Ring auf
Kilowog, „Tut mir leid alter Freund…!“, Sinestro konzentrierte sich auf
Energieblitze, doch sein Ring blieb ihm die Gebilde schuldig.

„Was?“, fragte sich Sinestro, hob seinen Ring hoch und
blickte in verwirrt an. Sinestro begriff. „Er ist Machtlos…“, er sah sich
stürmisch um, sah seinen alten, grünen Ring in der Ecke liegen. Eben wollte er
sich zu ihm stürzen als, die Lanterns ihre Chance nutzten und ihn mit ihren Ringen in Ketten legten.

„Zu spät Sinestro…“, begann einer der Wächter und durch
Geisterhand, bewegte sich Sinestros grüner Ring, in die blauen Hände des
Wächters.

„Thaal Sinestro, ehemals Green Lantern vom Sektor 1417, du
hast die Prüfung nicht bestanden.“

„Welche Prüfung?“, stammelte Sinestro der in den engen
Ketten kaum Luft bekam.

„Der gelbe Ring der Angst...“, begann der Wächter, während
sich der gelbe Ring an Sinestros Finger auflöste und in der Hand eines Wächters
zurück erschien, “War nie existent, er sollte lediglich eine Prüfung für euch
sein. Und du Sinestro hast versagt…“

„Deine Strafe wird die Verbannung sein...“, begann ein
anderer Wächter.

„Verbannung?“, fragte Sinestro laut.

„Im Antimaterieuniversum wirst du über deinen Verrat
sühnen.“

Die Augen der Wächter begannen zu strahlen und inmitten der
versammelten öffnete sich eine Spalte mit gelb, glühenden Rändern, ein Sog kam
daraus hervor.

Die Lanterns hatten Mühe diesem zu widerstehen. „Werft
Sinestro hinein, Lanterns.“, befahl einer der Wächter. Kilowog überlegte kurz,
tat dann wie befohlen. „Tut mir leid.“, sagte Kilowog zu Sinestro als er diesen,
mit seinem Ring durch das Portal steckte, „Noch nicht.“, erwiderte Sinestro
trocken.

Das gelb umrandete Portal schloss sich bereits wieder, als
ein Wächter meinte, „Hier Sinestro, dein Ring….“, der Wächter warf Sinestro den
gelben, machtlosen Ring durch die sich schnell schließende Spalte.

„Gut gemacht, Lanterns, nun geht….lasst uns allein.“, befahl
einer der Wächter.

Die Lanterns nickten und flogen davon.

„Da Universum wurde wieder in die richtige Bahn gelenkt.“,
sagte einer der Wächter.

„Wir müssen uns eingestehen, nicht unfehlbar zu sein.“,
sagte einer der Wächter.

„Doch das sind wir!“, konterte ein anderer energisch.

„Und wie nennst du Krona?

„Die Lantern 2814 hat Krona besiegt, wir sind die Lanterns,
wir haben also beseitigt, was uns beschmutzte.“„Krona, die Manhunter nun
Sinestro. Aber da gibt es noch vieles mehr, welche nur schlummern und auf ihren
Weckruf warten…“, sagte Ganthet und blickte missmutig zur grünen
Zentralbatterie.



Introooooooooooooooooooooooooooooooooooooo

Kapitel 2
Jedi Narnias



-Joke-

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Wednesday, October 24th 2012, 9:29pm

Sehr cooler Thread erst einmal! :ok:

Was ich mir schon immer gewünscht habe ist, dass Superman von einem Green Lantern Ring auserwählt wird. :D

Es läge doch eigentlich auch auf der Hand. Ich meine, wer wäre besser geeignet, als Green Lantern das Universum zu schützen, als ein Superheld, oder etwa nicht?

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658

Thursday, November 1st 2012, 1:03pm

Sehr cooler Thread erst einmal! :ok:

Was ich mir schon immer gewünscht habe ist, dass Superman von einem Green Lantern Ring auserwählt wird. :D

Es läge doch eigentlich auch auf der Hand. Ich meine, wer wäre besser geeignet, als Green Lantern das Universum zu schützen, als ein Superheld, oder etwa nicht?


Dein Wunsch wurde bereits erfüllt - in Superman: Der letzte Sohn der Erde

-Joke-

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659

Thursday, November 1st 2012, 4:55pm

Sehr cooler Thread erst einmal! :ok:

Was ich mir schon immer gewünscht habe ist, dass Superman von einem Green Lantern Ring auserwählt wird. :D

Es läge doch eigentlich auch auf der Hand. Ich meine, wer wäre besser geeignet, als Green Lantern das Universum zu schützen, als ein Superheld, oder etwa nicht?


Dein Wunsch wurde bereits erfüllt - in Superman: Der letzte Sohn der Erde
Wow, krass. Denke, den werd´ ich mir mal bestellen. Danke! :ok:

Ich hab ihn bis jetzt nur als Black Lantern erlebt.

Kaspian

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660

Monday, April 15th 2013, 4:28pm

Green Lantern 2-Der Film-Kapitel 2

Hal flog gerade weg von Carrol, als sich sein Ring meldete.
„Green Lanern 2814, es geht immer noch Gefahr, von der
Lebensform Hector Hammond aus. Erledige das, bevor du in den Weltraum reist.“ „Was? Du kannst sprechen?“ „Positiv.“
„Seit wann den das?“, Hal schwebte am helllichten blauem
Himmel, über Coast City. Die Bewohner der Stadt, hielten inne und blickten nach
oben.
„Schon immer.“, antwortete der Ring knapp. „Warum sagte mir das keiner? Was kannst du den noch?“ „Vieles mehr…“
Hal blickte den Ring an, schüttelte sich, „Komm mir ja wie
Frodo vor..“ Er fasste sich, sammelte seine Gedanken.
„Aber Hector ist tot…er wurde von Parallax aufgelöst?“
„Negativ, die Lebensform Hector Hammond lebt. Fliege zum Ort
eures Kampfes.“
„Na, wenn du meinst…“
Hal flog eine Schleife und flog zurück zu den Ferris
Flugzeug werken. Dort wo er dachte, Hector sei von Parallax vernichtet worden.
In den Werken wurden von mehreren Arbeitern, die Spuren des
Kampfes beseitigt. Ohne es zu bemerken, begannen viele, Millionen kleiner
Funken am Boden zu glühen. Diese begannen, einen bestimmen Punkt der Halle
zuzuschweben. Ein Arbeiter kam und versuchte eine schwere Metallplatte,
hochzuheben.

„Mensch, das schaffst du nicht, wart ich helf dir!“, rief ein
anderer und eilte herbei. Doch der erste, packte die Platte und auf einmal
wuchtete er die Platte hoch.
„Wie hast du das gemacht?“, fragte der andere und auch
weitere Arbeitet stauten. Da wurde die Platte von Geisterhand hochgehoben und
ein riesiger Kopf mit einem kleinen, dürren, verkümmerten Körper erschien
hinter der Platte. Sabber lief dem Ungetüm aus dem Mundwinkel.
„Was zum Teufel?!“, rief einer der Arbeiter aus.
Ein Griff eines Unsichtbaren schien ihm am Hals zu packen.
Er rang nach Luft.
„Fraaaaaaank!“, rief einer der anderen.

"Das Ding hat ihn!“, rief ein weiterer.

Einer der mutigsten packte eine Schaufel und wolle sie
Hammond gegen den Kopf schlagen. Doch eine Unsichtbare Macht ergriff die
Schaufel noch im freien Fall und rammte die Schaufel, mit der Kante vorraus dem
Arbeiter in die Brust. „Oh Gott!“, rief ein weiterer.
„HIlfeeeeeeeeee!“, begannen sie durcheinander zu rufen und
rannten davon. Der in der Luft schwebende Frank, wurde den flüchtenden,
zwischen die Beine geweht.
Hammond begann nun selbst zu schweben. Schweiß floss in
Strömen von seiner Stirn herab.

Große Glassplitter, Metall und Holzsplitter erhoben sich und
nahmen Ziel auf die fassungslosen und schreienden Arbeiter.

Die tödlichen Geschosse kamen, die Arbeiter schrieen auf,
schlossen ihre Augen…öffneten sie wieder, als sie keinen Tod fanden und sahen,
GRÜN.

„Was zum?“, stotterte der Arbeiter, welcher zuerst zu Sinnen
kam.

„Hector…du lebst…?!“, rief Green Lantern fragend.

Hectors Miene verzog sich nicht. Dieser schwebte nur
sabbernd, den Kopf halb schräg haltend etwa einen halben Meter über dem Boden.

Die von Hectors Geist gelenkten Geschosse trafen allesamt in
eine von Green Lantern erzeugte Mauer aus grünen bewaffneten Rittern, welche
die Schilder zum Schutz hochhielten.
Die Ritter stapften vor, zogen ihre grünen Schwerter,
umkreisten Hector. Dessen Gesichtszüge immer noch steif.
„Ihr lauft davon..“, befahl Green Lantern den Arbeitern.

Draußen kamen mehr Leute des Ferris Werks herbei.

Schauten durch die Tore, die Fenster, „Schnell holt Carrol
und die Polizei..nein gleich die ganze Armee!“, schrie einer mit Glatze und
Übergewicht während er rücklings davon lief.

Die Ringritter richteten ihre grünen Schwerter auf Hector,
Green Lantern trat näher, zwischen die Ritter. „Hector, wieso lebst du noch?“

Zweifelnd und auf Antwort wartend sah er in Hectors,
Geistloswirkendes Gesicht.

Er sah sein grünes Antlitz, in Hectors leblose Augen
spiegeln.
„Das Wesen das du Hector Hammond nennst, ist nicht in der
Lage dir Stimmlich zu antworten.“, warf der Ring ein. „Ach, nein?“

„Nein, sein Körper hat nachdem Kontakt mit Krona irreparable
Schäden davon getragen.

Seine letzte Kraft verbrauchte er mit dem letzten Angriff.“

„MOOOOOMENT, du
meinst Parallax, nicht Krona?“

„Antwort nicht möglich, Fehler im Speicherkern, der
Batterie, Fehler,Fehler..pfsfsstsssf..“

Der Ring leuchtete auf und ab, als wolle er einen Morsecode
übermitteln dann verschwanden die Ringritter, der Ring wurde darauf matt und
wirkte Energielos.

„Äh Ring…“, er schüttelte seine Hand vor seinen Augen und
neben seinen Ohren, als wolle er testen, was er in einem Überraschungsei hätte.
„Haaaaaaaaalllll, du hast es wohl kaputt gemacht!“,
schrillte es in Green Lanterns Kopf und er erkannte die Stimme Hectors.

Erschrocken blickte er ihn an, doch dieser war noch immer
regungslos einen halben Meter über dem Boden. „Wie machst du das?“, fragte
Green Lantern.
„SOOOOOO!“, schrie es in Green Lanterns Kopf mit der Stimme
von Hector…und er spürte eine Unsichtbare Macht an seinen Innereien.

„Aaaaaaaaahrgg…so muss es den Opfern von Darth Vader
gehen..!“, stammelte Green Lantern und rang nach Luft, gleichzeitig wurde es ihm schlecht das er
kotzen könnte.

Er versuchte seinen Ring zu irgendeinem Gebilde zu bewegen.

>>Du kannst nicht leer sein! Ich hab dich vorhin erst
aufgeladen!<<, überlegte er, dann frohlockte sein Herz, sein Ring begann
wieder zu leuchten…Green Lantern erschuf Chuck Norris, dieser schaltete mit
einem RoundHouseKick Hector aus.

Hector krachte zu Boden, dabei hatte er immer noch die Augen
geöffnet.

„Empfehle eine Zelle zu bilden!“, meinte der Ring.

„Ne Zelle bilden…hm.“, überlegte Green Lantern und ein riesiges
Eisförmiges Gebilde erschuf sich über Hector Hammond.


Die Polizei kam, instinktiv sagte er zu denen..“Sperrt ihn
samt dem Ei ein, es verschwindet, wenn ihr ihn SICHER verstaut habt.“

„Wir bringen ihn nach Striker Island, dort haben sie die
nötige Technologie.“, antwortete ein hochgestellter Detective.

Hal sah wie das Ei auf einen Transporter verladen wurde, „Ich
hoffe es.“ Er erhob sich in die Lüfte und flog hoch in den Weltraum.

Dort sah er sich um, sah den Planeten Erde. "Was war das eben? Stromausfall?" "Zentralbatterie hat Speicher gerebootet."
"Kommt das öfter vor? So ein Reboot"
"Nein." "Was jetzt?" "Keine Gefahr in unmittelbarer Nähe, empfehle regenerieren."
"Nette Empfehlung.", meine Green Lantern lässig. Er blickte auf die ERde, die Kontinente, die Meere, die einzelnen Länder.
Ein Gefühl des Stolzes kam in ihm hoch..dann schrie er voll Freuden auf…und jagte
zurück auf den Planeten. Kaum war Green Lantern verschwunden flog eine andere
Gestalt heran, wo eben noch Green Lantern die Aussicht genoss. Der Mann im
rot-blauen Anzug lächelte mit seinem Superblick, dem jubilierenden Smaragdritter
nach, ehe er selbst Kurs auf die Erde nahm.

Woanders im Weltraum öffnete sich ein kleiner Spalt im leeren
Raum. Der Spalt blähte sich zu einem faustgroßen glitzernden Ball auf. Aus diesem traten mehrere kleinere strahlende
Kugeln, es waren Ringe, gelbe Ringe und sie hatten einen Auftrag.

„Finde passenden Träger in Sektor….“, kaum ausgesprochen
verteilten sich die Flugbahnen der Ringe und verschwanden im unendlichen
Kosmos..


Fortsetzung folgt…
Jedi Narnias